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Seite 25 für „Mortalität“
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Schulmedizin
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Tetanus neonatorum Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Tetanus neonatorum ist eine schwere, meist fulminante Form des Tetanus, die im Neugeborenen innerhalb der ersten Lebenswochen auftritt. Die Erkrankung entsteht durch Eintritt von Clostridium tetani‑Spores über die Nabelschnur, häufig …
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Sichelzellenkrankheiten Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standards
Sichelzellenkrankheiten (SCD) umfassen eine Gruppe erblich bedingter Hämoglobinopathien, die durch das Vorhandensein von HbS gekennzeichnet sind. Die Prävalenz ist weltweit heterogen; in Regionen mit hoher Malariaexposition und in …
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Kwashiorkor Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Kwashiorkor ist eine schwere Form der Protein‑Energie-Mangelernährung, die vor allem bei Kindern im Kleinkindalter in Regionen mit unzureichender Proteinzufuhr auftritt. Die Prävalenz variiert stark je nach sozioökonomischem Kontext und …
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Erhebliche Energie‑ und Eiweißmangelernährung Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Nicht näher bezeichnete erhebliche Energie‑ und Eiweißmangelernährung (Protein‑Energy-Malnutrition, PEM) beschreibt einen gravierenden Mangel an sowohl Kalorien als auch hochwertigem Protein, der zu einer signifikanten Beeinträchtigung von …
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Energie‑ und Protein‑Mangelernährung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Nicht näher bezeichnete Energie‑ und Eiweißmangelernährung (PEM) umfasst ein breites Spektrum von Unterernährungsformen, bei denen sowohl die Gesamtkalorienzufuhr als auch die Proteinzufuhr unzureichend sind. In Deutschland wird PEM vor …
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Mangel an Spurenelementen Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Mangel an sonstigen Spurenelementen umfasst Defizite von Mikronährstoffen wie Zink, Kupfer, Mangan oder Chrom, die außerhalb der klassischen Selen‑ und Eisenversorgung liegen. Epidemiologische Daten aus klinischen Kohorten zeigen eine hohe …
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Folgen von Mangelernährung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Mangelernährung und damit verbundene alimentäre Mangelzustände umfassen ein breites Spektrum an Defiziten von Mikronährstoffen bis hin zu makroökonomischen Unterversorgung. Weltweite Analysen zeigen, dass trotz Fortschritten in der …
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Störungen des Mineralstoffwechsels Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen des Mineralstoffwechsels umfassen vor allem Dysregulationen von Calcium, Phosphat, Magnesium und Vitamin‑D sowie sekundäre Hyperparathyreoidismus (sHPT). Bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) treten diese …
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Amyloidose Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Amyloidose ist ein heterogenes Krankheitsbild, das durch die extrazelluläre Ablagerung von fehlgefalteten Proteinen (Amyloiden) gekennzeichnet ist. Die Prävalenz variiert stark je nach Amyloidtyp; systemische Formen sind selten, während …
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Volumenmangel Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Volumenmangel beschreibt einen pathophysiologischen Zustand, bei dem das intravasale Blutvolumen unter den für die Aufrechterhaltung eines ausreichenden Kreislaufdrucks und einer adäquaten Gewebeperfusion notwendigen Wert fällt. …
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Ernährungs- und Stoffwechselstörungen bei systemischen Erkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ernährungs‑ und Stoffwechselstörungen, die primär in spezifischen Populationen oder unter besonderen sozioökonomischen Bedingungen auftreten, gewinnen zunehmend an Bedeutung für das gesamte Gesundheitssystem. Sie umfassen ein breites …
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Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol umfassen ein breites Spektrum von Störungen, die primär im Kontext einer schädlichen Alkoholkonsumation auftreten. Die Prävalenz von alkoholbedingten psychischen Störungen ist in Deutschland …
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Rezidivierende depressive Störung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die rezidivierende depressive Störung (RDS) ist gekennzeichnet durch wiederholte Episoden einer Major Depression, die mindestens zweimal im Lebensverlauf auftreten und zwischen den Episoden vollständig remittieren können. Epidemiologische …
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Essstörungen Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Essstörungen umfassen ein heterogenes Spektrum von Verhaltens- und Wahrnehmungsstörungen im Zusammenhang mit Nahrungsaufnahme, Körpergewicht und -bild. Sie gehören zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen im Erwachsenenalter und …
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Meningitis bei sonstigen bakteriellen Erkrankungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Meningitis bei bakteriell klassifizierten Erkrankungen umfasst die Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute durch Erreger, die primär in anderen Krankheitsbildern (z. B. Pneumokokken‑Pneumonie, Meningokokken‑Sepsis) vorkommen können. Die …
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Intrakranielle und intraspinale Abszesse & Granulome Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Intrakranielle und intraspinale Abszesse sowie granulomatöse Läsionen entstehen häufig im Kontext systemischer Erkrankungen, die primär außerhalb des Zentralnervensystems (ZNS) klassifiziert werden. Zu den relevanten Krankheitsbildern …
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Extrapyramidale Erkrankungen und sekundäre Bewegungsstörungen Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie-Standard
Extrapyramidale Erkrankungen umfassen ein breites Spektrum von Bewegungsstörungen, die primär durch Funktionsstörungen des Basalganglien‑Systems gekennzeichnet sind. Sie treten nicht nur als eigenständige Parkinson‑Syndrome auf, sondern …
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Zerebrale Gefäßsyndrome Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Zerebrale Gefäßsyndrome umfassen ein Spektrum von klinischen Manifestationen, die durch strukturelle oder funktionelle Störungen der zerebralen Blutgefäße entstehen. Sie gehören zu den häufigsten Ursachen für Schlaganfälle und …
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Rückfallfieber Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Rückfallfieber beschreibt das wiederholte Auftreten von fiebrigen Episoden ohne klare infektiöse Ursache. In den geprüften Quellen wird es im Kontext seltener autoinflammatorischer und hämatologischer Erkrankungen beschrieben, etwa bei …
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Multivalvuläre Herzkrankheiten Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Multivalvuläre Herzkrankheiten umfassen das gleichzeitige Vorliegen von Störungen an zwei oder mehr Herzklappen. Sie treten vor allem bei älteren Patienten mit fortgeschrittener kardialer Erkrankung auf und sind mit einer erhöhten …
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Akuter Myokardinfarkt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Der akute Myokardinfarkt (AMI) ist ein plötzlich auftretendes, meist durch eine vollständige Thrombose einer Koronararterie bedingtes Ischämiesyndrom des Herzmuskels. Er stellt weltweit die häufigste Ursache für kardiovaskuläre Mortalität …
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Rezidivierender Myokardinfarkt Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Der rezidivierende Myokardinfarkt beschreibt das Wiederauftreten eines akuten Koronarsyndroms nach einem bereits dokumentierten Myokardinfarkt. Epidemiologisch zeigen Registerdaten, dass ein signifikanter Teil der Patienten innerhalb von …
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Akute Komplikationen nach Myokardinfarkt Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standards
Akute Komplikationen nach einem akuten Myokardinfarkt umfassen vor allem mechanische, hämodynamische und rhythmogene Störungen, die innerhalb der ersten Tage bis Wochen nach dem Ereignis auftreten können. Sie stellen eine wesentliche …
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Lungenembolie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Lungenembolie (LE) ist ein akuter Verschluss einer oder mehrerer Pulmonalarterien durch Thromben, meist aus der tiefen Venenthrombose. Epidemiologisch liegt die Inzidenz in Deutschland im Bereich von mehreren hundert Fällen pro 100 000 …
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Ernährung
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Ernährung bei chronischer Niereninsuffizienz
Die Ernährung bei chronischer Niereninsuffizienz (CKD) umfasst die modulierte Zufuhr von Natrium, Phosphor, Kalium und Protein sowie die Berücksichtigung von Mikronährstoffen wie Vitamin D und Eisen. Ziel ist es, das Fortschreiten der …
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Ernährung bei Herzinsuffizienz
Ernährung bei Herzinsuffizienz umfasst die Optimierung von Makro‑ und Mikronährstoffen, um kardiale Belastung zu reduzieren, den Ernährungsstatus zu verbessern und Komorbiditäten wie Sarkopenie oder Diabetes zu beeinflussen. Relevant sind …
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Perioperative Ernährungstherapie
Perioperative Ernährungstherapie umfasst die gezielte Modulation der Nährstoffzufuhr vor, während und nach chirurgischen Eingriffen. Ziel ist es, den physiologischen Stress zu mildern, das Immunsystem zu unterstützen und die Wundheilung …
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Ernährung bei Leberzirrhose
Bei Patienten mit Leberzirrhose stehen insbesondere ein erhöhter Proteinbedarf, die Vermeidung von Natrium‑Überladung und das Management von Mikronährstoffdefiziten im Fokus der Ernährungstherapie. Die klinische Relevanz ergibt sich aus …
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Ernährung bei Dysphagie
Dysphagie, insbesondere die oropharyngeale Form, stellt ein erhebliches Risiko für eine unzureichende Nährstoffversorgung dar. Die eingeschränkte Schluckfunktion führt zu reduzierter Kalorien- und Proteinzufuhr, was wiederum das Risiko für …
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Ernährung bei geriatrischer Mangelernährung
Geriatrische Mangelernährung ist ein häufiges Problem bei älteren Patienten und steht in engem Zusammenhang mit Komorbiditäten wie Herzinsuffizienz, Sarkopenie, Frailty und erhöhtem Frakturrisiko. Die klinische Relevanz liegt in der …
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