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Schulmedizin
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Pyämische und septische Embolie in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 O88.3)
Pyämische und septische Embolien während der Gestationsperiode stellen seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Komplikationen dar. Sie entstehen durch die Ausbreitung infektiöser Erreger bzw. infizierter Thromben aus einer primären …
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Tod nach indirekt gestationsbedingten Ursachen (O96.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Tod infolge indirekt gestationsbedingter Ursachen nach mehr als 42 Tagen bis unter einem Jahr nach der Entbindung umfasst Pathologien, die nicht unmittelbar während des Geburtsvorgangs auftreten, jedoch im Kontext der Schwangerschaft …
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Tod an den Folgen direkt gestationsbedingter Ursachen (ICD‑10 O97.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Tod an den Folgen direkt gestationsbedingter Ursachen umfasst mortalitätsrelevante Komplikationen, die unmittelbar aus der Schwangerschaft resultieren und nicht sekundär durch andere Erkrankungen ausgelöst werden. Zu den häufigsten …
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Fetusschädigung und Neugeborenenprobleme (ICD‑10 P00.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen können durch eine Vielzahl von mütterlichen Erkrankungen ausgelöst werden, die nicht näher spezifiziert sind, jedoch systemische Entzündungsprozesse, Autoimmunität oder vaskuläre Dysfunktionen …
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Oligohydramnion im Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (P01.2)
Oligohydramnion bezeichnet eine pathologisch verminderte Fruchtwassermenge, die im Ultraschall als amniotische Flüssigkeit unterhalb der altersabhängigen Normwerte definiert wird. Die Prävalenz variiert je nach Schwelle und Population; in …
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Schädigung von Fetus und Neugeborenem nach mütterlichem Tod (ICD‑10 P01.6)
Der plötzliche Tod der Mutter in der späten Schwangerschaft oder im Wochenbett stellt ein seltenes, aber klinisch hochrelevantes Ereignis dar, das sowohl akute als auch langfristige Schädigungen des Fetus bzw. Neugeborenen nach sich ziehen …
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Schädigung des Fetus/Neugeborenen durch Lageanomalie vor Wehenbeginn (ICD‑10 P01.7)
Eine Fehlstellung des Fetus vor dem Beginn der Wehen, insbesondere persistierende occipitale Transversallage (OTL) oder andere Kopfmalpositionen, kann zu mechanischen Belastungen führen, die das Fruchtwasser‑ und Geburtskanal‑Milieu …
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Schädigung von Fetus und Neugeborenen durch Plazentalösung und -blutung Diagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 P02.1)
Die Plazentalösung und -blutung umfasst pathologische Prozesse wie vorzeitige Ablösung (Placenta praevia) sowie abruptio placentae, die zu einer akuten Beeinträchtigung der fetalen Perfusion führen können. In den geprüften Studien wird …
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Fetale und neonatale Schädigung durch mütterliche Noxen (ICD‑10 P04.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die pränatale Exposition gegenüber nicht näher bezeichneten Noxen, insbesondere toxischen Schwermetallen wie Blei, stellt ein bedeutendes Risiko für die fetale und neonatale Entwicklung dar. Epidemiologische Daten aus europäischen und …
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Sonstige für das Gestationsalter zu schwere Neugeborene (ICD‑10 P08.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neugeborene, die im Vergleich zum erwarteten Gestationsalter ein übermäßiges Körpergewicht aufweisen, gelten als „large for gestational age“ (LGA). Sie stellen einen relevanten Risikofaktor für perinatale Komplikationen sowie für …
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Intrauterine Hypoxie bei Geburt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P20.1)
Intrauterine Hypoxie beschreibt einen pathologischen Sauerstoffmangel des Fötus im Uterus, der erstmals während Wehen und Entbindung klinisch nachgewiesen werden kann. Die aktuelle Literatur zeigt, dass chronische fetale Hypoxie mit …
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Primäre Atelektase beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P28.0)
Primäre Atelektase beim Neugeborenen bezeichnet das vollständige oder teilweise Kollabieren von Lungenlappen ohne erkennbare mechanische Obstruktion. Sie tritt vor allem in den ersten Lebenstagen auf und ist epidemiologisch selten, wobei …
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Sonstige näher bezeichnete Störungen der Atmung beim Neugeborenen (ICD‑10 P28.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Störungen der Atmung beim Neugeborenen umfassen eine heterogene Gruppe von pulmonalen Pathologien, die nicht unter das klassische neonatalen Atemnotsyndrom (RDS) oder die persistente pulmonale Hypertonie fallen. …
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Transitorische Myokardischämie beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (P29.4)
Die transitorische Myokardischämie (TMI) beim Neugeborenen beschreibt eine vorübergehende Minderdurchblutung des Myokards, die typischerweise innerhalb der ersten Lebenstage auftritt und ohne dauerhafte strukturelle Schädigung verheilt. …
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Sonstige angeborene Viruskrankheiten (ICD‑10 P35.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Viruskrankheiten umfassen eine heterogene Gruppe von perinatal übertragenen Infektionen, die durch verschiedene Viren wie Cytomegalievirus, Parvovirus B19, Herpes‑Simplex‑Viren oder seltenere Erreger verursacht werden. …
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Sonstige näher bezeichnete angeborene infektiöse und parasitäre Krankheiten (ICD‑10 P37.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete angeborene infektiöse und parasitäre Krankheiten“ umfassen seltene, aber klinisch bedeutsame perinatale Infektionen, die durch vertikale Transmission von Bakterien, Viren oder Parasiten vom Mutter‑ zum Fötus …
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Intraventrikuläre Blutung 2. Grades beim Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intraventrikuläre (nichttraumatische) Blutungen 2. Grades beim Fetus und Neugeborenen beschreiben eine intrakranielle Blutung, die sich primär im seitlichen Ventrikel ohne begleitende parenchymale Läsionen manifestiert und nach …
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Intrazerebrale nichttraumatische Blutung beim Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (ICD‑10 P52.4)
Intrazerebrale nichttraumatische Blutungen (ICH) beim Fetus und Neugeborenen stellen eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Komplikation dar. Sie entstehen meist im Kontext einer schweren Thrombozytopenie, wobei die häufigste …
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Intrakranielle nichttraumatische Blutungen im Fetus und Neugeborenen (ICD‑10 P52.8)
Sonstige intrakranielle (nichttraumatische) Blutungen beim Fetus und Neugeborenen umfassen subarachnoidale, intraventrikuläre, intraparenchymale und subduralen Hämatome, die nicht durch ein klares mechanisches Trauma ausgelöst werden. Sie …
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Neugeborenenikterus bei Polyglobulie Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neugeborenenikterus ist ein häufiges Phänomen in den ersten Lebenstagen und entsteht primär durch eine überschüssige Bilirubinproduktion bzw. unzureichende Konjugation. In seltenen Fällen kann gleichzeitig bestehende Polyglobulie – …
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Neugeborenenikterus nach mütterlichem Blut Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 P58.5)
Der Neugeborenenikterus infolge des Verschluckens mütterlichen Blutes (auch als fetales Blut‑Induziertes Ikterus‑Syndrom bezeichnet) ist ein seltenes, aber klinisch relevantes Phänomen, das vor allem bei Geburten mit starkem mütterlichen …
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Neonatale hämolytische Anämie (ICD‑10 P61.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hämatologische Störungen in der Perinatalperiode umfassen ein breites Spektrum von Erkrankungen, die bereits im Fötus oder Neugeborenen auftreten können und häufig mit signifikanter Morbidität verbunden sind. Zu den wichtigsten Pathologien …
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Sonstige transitorische Störungen des Kalzium‑ und Magnesiumstoffwechsels im Neugeborenen (ICD‑10 P71.8)
Sonstige transitorische Störungen des Kalzium‑ und Magnesiumstoffwechsels beim Neugeborenen umfassen vorübergehende Hypokalzämien, Hyperkalzämien, Hypomagnesämien sowie Hypermagnesämien, die nicht durch strukturelle Fehlbildungen oder …
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Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Verdauungssystems in der Perinatalperiode (ICD‑10 P78.8)
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Verdauungssystems in der Perinatalperiode umfassen eine heterogene Gruppe seltener angeborener Störungen, die primär das gastrointestinale System betreffen und meist bereits im Neugeborenenalter …
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Überernährung beim Neugeborenen (ICD‑10 P92.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Neonatale Überernährung beschreibt die übermäßige Kalorienzufuhr im ersten Lebensmonat, meist durch adäquate oder zu hohe Milchmenge bzw. frühzeitiges Einsetzen von Zusatznahrung. In Tiermodellen, insbesondere bei Ratten, führt diese …
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Komplikationen intrauteriner Eingriffe (ICD‑10 P96.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intrauterine Eingriffe, die nicht eindeutig in bestehenden Klassifikationssystemen verankert sind, können als primäre oder sekundäre Ursachen für pathologische Zustände beim Fetus und Neugeborenen auftreten. Zu den relevanten …
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P96.9 Zustände aus der Perinatalperiode: Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der hier behandelte Zustand zeichnet sich dadurch aus, dass seine Ätiologie bereits in der Perinatalperiode liegt. In den vorliegenden Studien wird ein Zusammenhang zwischen perinatalen Risikofaktoren und späteren neuropsychiatrischen …
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Holoprosenzephalie (ICD‑10 Q04.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Holoprosenzephalie (HPE) ist ein seltener angeborener Fehlbildungsprozess des Vorderhirns, bei dem die prosencephale Teilung unvollständig bleibt. Sie umfasst ein morphologisches Spektrum von der leichten semilobaren Form bis zur …
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Sonstige Reduktionsdeformitäten des Gehirns (ICD‑10 Q04.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Reduktionsdeformitäten des Gehirns umfassen seltene strukturelle Anomalien, die durch Fehlentwicklungen in der neuronalen Migration, Neurogenese oder axonalen Vernetzung entstehen. Sie treten häufig im Kontext genetischer …
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Angeborene Fehlbildung des Rückenmarks (Q06.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Angeborene Fehlbildungen des Rückenmarks umfassen ein heterogenes Spektrum von Neuralrohrdefekten, die bereits im Embryonalstadium entstehen und zu strukturellen Anomalien des spinalen Kanals sowie des Rückenmarks führen. Die Prävalenz …
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