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Seite 28 für „Wirksamkeit“
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Schulmedizin
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Myeloische Leukämie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Myeloische Leukämien umfassen die akute myeloische Leukämie (AML) und die chronische myeloische Leukämie (CML). Sie gehören zu den hämatologischen Malignomen, deren Pathogenese primär in einer klonalen Proliferation von myeloischen …
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Hämangiom und Lymphangiom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hämangiome und Lymphangiome gehören zu den benignen vaskulären Malformationen, die bereits im Kindesalter entstehen können. Beide Läsionen resultieren aus einer Fehlentwicklung der Blut- bzw. Lymphgefäße und zeigen ein breites Spektrum von …
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Neubildung unsicherer Verhaltensweisen des Gehirns im Kontext onkologischer Erkrankungen Diagnostik & Therapie‑Standard
Neuroplastische Prozesse, die zu einer Neubildung von Gliazellen oder zur Modulation von Myelinisierung führen, stehen im Fokus aktueller Forschung zum zerebralen und zentralnervösen Verhalten. In experimentellen Modellen, insbesondere dem …
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Neoplasmen unsicheren Verhaltens des lymphatischen und hämatopoetischen Gewebes Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Sonstige Neubildungen unsicheren oder unbekannten Verhaltens des lymphatischen, blutbildenden und verwandten Gewebes umfassen seltene maligne Transformationen sowie atypische proliferative Prozesse, die nicht eindeutig einer bekannten …
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Energie‑ und Protein‑Mangelernährung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Nicht näher bezeichnete Energie‑ und Eiweißmangelernährung (PEM) umfasst ein breites Spektrum von Unterernährungsformen, bei denen sowohl die Gesamtkalorienzufuhr als auch die Proteinzufuhr unzureichend sind. In Deutschland wird PEM vor …
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Ernährung
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Ernährung bei Osteoporose
Eine ausgewogene Ernährung ist ein zentraler Baustein im Management der Osteoporose. Wesentliche Nährstoffe umfassen Calcium, Vitamin D, Magnesium, Vitamin K2, Protein und sekundäre Pflanzenstoffe wie Isoflavone. Die aktuelle Leitlinie der …
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Purinarme Ernährung bei Gicht
Eine purinarme Ernährung reduziert die Aufnahme von Purinen, die im Körper zu Harnsäure metabolisiert werden und bei Gichtpatienten zur Kristallisation in Gelenken führen können. Die wichtigsten Nahrungsquellen mit hohem Puringehalt sind …
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Ernährung beim Reizdarmsyndrom
Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine funktionelle Darmerkrankung, deren Symptomatik – Bauchschmerzen, Blähungen und veränderte Stuhlkonsistenz – stark von der Nahrungsaufnahme beeinflusst wird. Ernährung spielt sowohl in der Pathogenese als …
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Zöliakie
Zöliakie ist eine immunvermittelte Enteropathie, die durch die Aufnahme von Gluten ausgelöst wird und zu einer villösen Atrophie des Dünndarms führt. Die zentrale Ernährungstherapie besteht in einer strikt glutenfreien Diät (GFD), die …
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Laktoseintoleranz
Laktoseintoleranz ist ein häufiges gastrointestinales Syndrom, das durch eine unzureichende Aktivität des Enzyms Laktase im Dünndarm gekennzeichnet ist. Die Unfähigkeit, Lactose zu spalten, führt zur Fermentation von nicht resorbierter …
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Fruktosemalabsorption
Fruktosemalabsorption (FMA) ist ein häufiges funktionelles Verdauungsproblem, das durch eine unzureichende Absorption von Fruktose im Dünndarm gekennzeichnet ist. Sie tritt insbesondere bei Patienten mit funktionellen abdominalen …
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Mangelernährung
Mangelernährung bezeichnet eine unzureichende Versorgung des Organismus mit essenziellen Nährstoffen, die zu klinisch relevanten Defiziten führen kann. Sie umfasst sowohl Energie‑ als auch Protein‑ und Mikronährstoffdefizite und ist in …
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Sarkopenie und Proteinzufuhr
Sarkopenie beschreibt den altersassoziierten Verlust von Muskelmasse und -funktion, der zu erhöhten Sturz‑ und Morbiditätsrisiken führt. Die Proteinzufuhr ist ein zentraler modifizierbarer Ernährungsfaktor, da Protein als Baustein für die …
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Enterale Ernährung
Enterale Ernährung umfasst die Zufuhr von Nährstoffen über einen Tubus direkt in das Magen‑ oder Darmtrakt. Sie wird eingesetzt, wenn orale Aufnahme unzureichend, gefährdet oder unmöglich ist. Klinisch relevant ist sie sowohl bei akuten …
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Ernährung in der Schwangerschaft
Die Ernährung der Schwangeren beeinflusst sowohl den mütterlichen Stoffwechsel als auch die intrauterine Entwicklung des Fötus. Wesentliche Nährstoffe – insbesondere Energie, Protein, essentielle Fettsäuren, Eisen, Folat und Vitamin D – …
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Salzkonsum und Blutdruck
Salzkonsum ist ein zentraler Ernährungsfaktor, der in vielen Studien mit dem Blutdruck assoziiert wird. Die Aufnahme von Natriumchlorid beeinflusst das intravasale Volumen und die periphere Gefäßresistenz, wodurch er für die Prävention und …
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Alkohol in der Ernährung
Alkohol ist ein psychoaktives Lebensmittel, das in vielen Kulturen als Genussmittel verbreitet ist und gleichzeitig eine bedeutende Quelle von Kalorien (etwa 7 kcal/g) darstellt. In der Ernährung wird Alkohol nicht als essentieller …
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Vitamin-D-Supplementierung
Vitamin D ist ein fettlöslicher Secosteroid, das sowohl endogen in der Haut unter UV‑B-Bestrahlung als auch über die Nahrung aufgenommen wird. Es spielt eine zentrale Rolle im Calcium‑Phosphat-Stoffwechsel und beeinflusst immunologische …
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Ernährungstherapie in der Intensivmedizin
Die Ernährungstherapie in der Intensivmedizin umfasst enterale und parenterale Konzepte, die darauf abzielen, den erhöhten metabolischen Bedarf kritisch Kranker zu decken, Mangelzustände zu verhindern und die Genesung zu unterstützen. Im …
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Ernährung bei akuter Pankreatitis
Die Ernährung nach einer akuten Pankreatitis ist ein zentraler Faktor für die klinische Genesung und das Risiko von Rezidiven. In den geprüften Quellen wird insbesondere der Unterschied zwischen enteraler (EN) und parenteraler Ernährung …
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Ernährung bei Leberzirrhose
Bei Patienten mit Leberzirrhose stehen insbesondere ein erhöhter Proteinbedarf, die Vermeidung von Natrium‑Überladung und das Management von Mikronährstoffdefiziten im Fokus der Ernährungstherapie. Die klinische Relevanz ergibt sich aus …
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Ernährung bei Kurzdarmsyndrom
Kurzdarmsyndrom (KDS) ist ein komplexes Krankheitsbild, das durch eine stark reduzierte funktionelle Darmlänge nach chirurgischer Resektion oder angeborenen Fehlbildungen entsteht. Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle für die …
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Trinknahrung (orale Nahrungssupplemente)
Trinknahrung umfasst oral zu verabreichende Nahrungsergänzungsmittel in flüssiger Form, die zur ergänzenden Versorgung mit Makro‑ und Mikronährstoffen dienen. Sie wird insbesondere bei Patienten eingesetzt, deren orale Nahrungsaufnahme aus …
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Ernährung bei Dialysepflicht
Die Ernährung von Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz, die dialysepflichtig sind, erfordert eine präzise Abstimmung auf veränderte Stoffwechselbedingungen, eingeschränkte Ausscheidungsfähigkeit und das Risiko von Mangelzuständen. …
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Ernährung bei funktioneller Dyspepsie
Funktionelle Dyspepsie ist ein häufiges funktionelles gastrointestinale Syndrom, das durch epigastrische Schmerzen, Völlegefühl und frühes Sättigungsgefühl gekennzeichnet ist. Ernährung spielt eine zentrale Rolle in der Symptommodulation, …
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Spermidin
Spermidin ist ein polyamines Alkaloid, das natürlicherweise in allen eukaryotischen Zellen vorkommt und über die Nahrung (z. B. Weizenkeime, Sojabohnen, Pilze) aufgenommen wird. Es gehört zu den bioaktiven Nährstoffen, die an der …
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Rohkost-Ernährung kritische Bewertung
Rohkost‑Ernährung bezeichnet die ausschließliche oder überwiegende Zufuhr von ungekochten, unverarbeiteten pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln. In der Humanmedizin wird sie häufig als potenziell nährstoffreiche Alternative zu …
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Fermentierte Lebensmittel
Fermentierte Lebensmittel umfassen ein breites Spektrum von Produkten, bei denen mikrobieller Stoffwechsel zur Umwandlung von Rohstoffen führt. Typische Beispiele sind Joghurt, Käse, Sauerkraut, Kimchi und fermentierter Soja (z. B. Miso, …
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Kreuzblütlergemüse
Kreuzblütlergemüse (Brassicaceae) umfasst Arten wie Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl und Grünkohl. Sie sind reich an Mikronährstoffen (z. B. Vitamin C, Folsäure), sekundären Pflanzenstoffen (Glucosinolate) und Ballaststoffen. In der …
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Ingwer in der Ernährung
Ingwer (Zingiber officinale) ist ein weit verbreitetes Gewürz, das in der Ernährung sowohl als frische Rhizomzutat als auch in getrockneter oder pulverisierter Form eingesetzt wird. Er liefert bioaktive Verbindungen, insbesondere Gingerole …
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