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Seite 3 für „Behinderung“
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Schulmedizin
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Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen (früher als Developmental Coordination Disorder, DCD bezeichnet) umfasst ein heterogenes Spektrum von Beeinträchtigungen in der Planung und Ausführung koordinierter …
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Kombinierte umschriebene Entwicklungsstörungen Überblick für Fachpersonal
Kombinierte umschriebene Entwicklungsstörungen umfassen das gleichzeitige Auftreten mehrerer neuropsychologischer Defizite, die sich bereits im Kindesalter manifestieren und die sprachliche, kognitive sowie Aufmerksamkeits‑/Impulskontrolle …
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Nicht näher bezeichnete Entwicklungsstörung Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Nicht näher bezeichnete Entwicklungsstörung umfasst ein heterogenes Spektrum von frühkindlichen Funktionsauffälligkeiten, die nicht eindeutig einer spezifischen neuropsychiatrischen Diagnose zugeordnet werden können. Epidemiologisch wird …
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Primäres Parkinson-Syndrom Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das primäre Parkinson‑Syndrom (PPS) ist eine neurodegenerative Erkrankung, die durch den fortschreitenden Verlust dopaminerger Neuronen in der Substantia nigra pars compacta gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt bei etwa 0,1 % der …
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Geburtsverletzungen des peripheren Nervensystems Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Geburtsverletzungen des peripheren Nervensystems umfassen primär Läsionen der Nervenbündel, insbesondere der Plexus brachialis, die während der Entbindung entstehen. Sie gehören zu den häufigsten neurologischen Komplikationen bei …
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Angeborene Fehlbildungssyndrome durch äußere Ursachen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungssyndrome mit bekannten äußeren Ursachen, die bislang keiner etablierten Klassifikation zugeordnet sind, umfassen seltene genetisch bedingte Multimorbiditätsbilder. Zu den am besten dokumentierten gehören das …
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Multisystemische angeborene Fehlbildungssyndrome Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungssyndrome mit Beteiligung mehrerer Systeme umfassen seltene genetisch bedingte Krankheitsbilder, die gleichzeitig kardiale, okuläre, digitale und neurologische Anomalien manifestieren. Die …
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Down‑Syndrom Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Down‑Syndrom (Trisomie 21) ist die häufigste chromosomale Ursache für geistige Behinderung und betrifft etwa 1 von 800 Lebendgeburten in Deutschland. Die klinische Relevanz ergibt sich aus einer Kombination von kognitiven …
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Edwards‑ und Patau‑Syndrom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Edwards‑Syndrom (Trisomie 18) und das Patau‑Syndrom (Trisomie 13) sind chromosomale Fehlbildungen, die durch das Vorhandensein eines zusätzlichen Chromosoms 18 bzw. 13 gekennzeichnet sind. Beide Syndrome zählen zu den häufigsten …
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Monosomien und Deletionen der Autosomen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Kindesalter
Monosomien und Deletionen der Autosomen stellen chromosomale Aberrationen dar, bei denen jeweils ein einzelnes Chromosom (Monosomie) oder ein Teilabschnitt eines Chromosoms (Deletion) fehlt. Sie gehören zu den seltenen genetischen …
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Dyslexie und verwandte Werkzeugstörungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Dyslexie ist eine neurobiologisch bedingte Lese- und Rechtschreibstörung, die durch anhaltende Schwierigkeiten beim Erkennen von Buchstaben, Lauten und Wortformen gekennzeichnet ist. In Deutschland wird Dyslexie im Rahmen der ICD‑10 als …
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Autismus‑Spektrum‑Störungen (ICD‑10 F84) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Autismus‑Spektrum‑Störungen (ASS) umfassen ein breites Spektrum neurodevelopmentaler Erkrankungen, die durch persistierende Defizite in sozialer Interaktion und Kommunikation sowie restriktive, repetitive Verhaltensmuster gekennzeichnet …
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Schubtherapie bei Multipler Sklerose Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch‑entzündliche demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems, die vorwiegend junge Erwachsene im reproduktionsfähigen Alter betrifft. Die Prävalenz in Mitteleuropa liegt bei etwa 100 – 200 …
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Neurorehabilitation nach ischämischem Schlaganfall Ziele, Messinstrumente & Diagnostik‑Algorithmus
Neurorehabilitation umfasst alle therapeutischen Maßnahmen, die nach einer Schädigung des zentralen Nervensystems (z. B. Schlaganfall, traumatisches Hirn‑ oder Rückenmarktrauma) zur Wiederherstellung bzw. zum Erhalt von Funktionen dienen. …
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Postschizophrene Depression (ICD‑10 F20.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Postschizophile Depression bezeichnet eine depressive Episode, die im Anschluss an einen schizophrenen Schub auftritt. Sie ist epidemiologisch relevant, weil ein signifikanter Teil der Patienten mit Schizophrenie im Verlauf ihrer …
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Legasthenie (F81.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Legasthenie, auch Lese-Rechtschreib-Störung genannt, ist eine neurologisch bedingte Entwicklungsstörung des schriftsprachlichen Erwerbs, die sich primär in einer gestörten phonologischen Verarbeitung und fehlerhaften Orthographie …
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Atypischer Autismus (F84.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Atypischer Autismus bezeichnet eine klinische Variante des Autismus‑Spektrum‑Störungs (ASD), bei der die diagnostischen Kriterien für das klassische Profil nicht vollständig erfüllt sind, jedoch dennoch signifikante Beeinträchtigungen in …
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Myelitis (G05) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Myelitis bezeichnet eine entzündliche Schädigung des Rückenmarks, die zu einer akuten oder subakuten neurologischen Dysfunktion führt. Die Inzidenz liegt im niedrigen einstelligen Bereich pro 100 000 Einwohner jährlich; sowohl Kinder als …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom (M89.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS) ist ein chronisches Schmerz‑ und Funktionsstörungsspektrum, das nach einem Trauma oder einer Operation auftreten kann. Epidemiologisch wird es vorwiegend bei jüngeren bis mittelalten Erwachsenen …
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Cauda-equina-Syndrom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Onkologie)
Das Cauda-equina-Syndrom (CES) ist ein akutes neurologisches Notfallbild, das durch Kompression der Nervenwurzeln im unteren Rückenmarkskanal entsteht. Es betrifft vornehmlich Patienten mittleren Alters und kann nach traumatischen …
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Neuromyelitis optica (Devic-Krankheit) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neuromyelitis optica (NMO), auch als Devic‑Krankheit bezeichnet, ist eine seltene entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems, die primär Optikusneuriten und longitudinal ausgedehnte Myelitis verursacht. Die Prävalenz liegt in …
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Polyneuritis, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 G61.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Polyneuritis, nicht näher bezeichnet (PNN), umfasst chronische, meist axonale Polyneuropathien ohne eindeutige ätiologische Zuordnung. Sie stellt ein heterogenes Krankheitsbild dar, das vor allem im höheren Lebensalter auftritt und mit …
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Komplettes Cauda-equina-Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (G83.40)
Das Cauda‑equina‑Syndrom (CES) bezeichnet eine akute oder subakute Kompression des lumbalen Rückenmarksnervenbündels, die zu einer Kombination aus motorischen, sensorischen und autonomischen Ausfällen führt. Epidemiologisch ist das Syndrom …
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Hirninfarkt durch zerebrale Arterienthrombose (ICD‑10 I63.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien (ischämischer Schlaganfall) entsteht durch die akute Verschluss einer oder mehrerer intrakranieller Arterien infolge eines thrombotischen Ereignisses. Die Inzidenz ischämischer …
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Hirninfarkt (ICD‑10 I63.9) Differenzialdiagnostik und evidenzbasierter Therapie‑Standard
Ein Hirninfarkt, auch ischämischer Schlaganfall genannt, entsteht durch eine akute Unterbrechung der zerebralen Blutversorgung, meist infolge einer Thrombose oder Embolie. In Deutschland liegt die jährliche Inzidenz bei etwa 200 000 …
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Verletzung des N. medianus im Unterarm Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (S54.1)
Eine Verletzung des N. medianus im Unterarm entsteht häufig durch traumatische Ereignisse wie Frakturen, dislozierte Luxationen oder direkte Penetrationsverletzungen. Der Medianus ist der wichtigste motorische und sensible Nerv für die …
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Verbrennung der Knöchelregion und des Fußes Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 T25.0)
Verbrennungen der Knöchelregion und des Fußes stellen aufgrund ihrer komplexen Anatomie und der hohen Belastung im Alltag ein besonderes klinisches Problem dar. Sie kommen sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern vor, wobei die Inzidenz …
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Fraktur des Arms (ICD‑10 T92.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Fraktur des Armes umfasst Verletzungen der langen Röhrenknochen (Humerus, Radius, Ulna) sowie deren Metaphysen und Gelenke. In Deutschland liegt die jährliche Inzidenz von Armfrakturen bei etwa 200 000 Fällen, wobei das mittlere Alter …
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Verletzung der oberen Extremität (ICD‑10 T92.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Obere Extremität‑Verletzungen umfassen ein breites Spektrum von Kontusionen, Frakturen, Luxationen und Weichteilverletzungen, die häufig im Kontext sportlicher Aktivitäten, motorisierter Fortbewegung (z. B. All‑Terrain Vehicles) oder …
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Barthel-Index 80‑95 Punkte Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Der Barthel‑Index ist ein etablierter Instrument zur quantitativen Erfassung der Alltagsfunktionalität von Patienten, insbesondere im geriatrischen und rehabilitativen Kontext. Werte zwischen 80 und 95 Punkten kennzeichnen eine weitgehend …
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