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Seite 3 für „Psychosoziale Versorgung“
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Schulmedizin
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Traumatische Amputation im Schultergelenk (ICD‑10 S48.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Traumatische Amputationen im Schultergelenk sind seltene, hochkomplexe Verletzungen, die häufig mit schweren Weichteilverletzungen und neurologischen Defekten einhergehen. Sie entstehen meist durch hochenergetische Unfälle oder selbst …
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Traumatische Amputation von Schulter/Oberschenkel Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Traumatische Amputationen des Schulter‑ und Oberarmbereichs gehören zu den schwersten Verletzungen im Rahmen von Unfällen mit hoher Energie, etwa bei Verkehrsunfällen oder Industrieunfällen. Die globale Literatur berichtet über eine …
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Traumatische Unterschenkelamputation Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (S88.9)
Traumatische Amputation am Unterschenkel beschreibt den kompletten Verlust des distal gelegenen Teils des Beins infolge eines akuten mechanischen Traumas, ohne dass die genaue Höhe spezifiziert ist. Die Inzidenz solcher Verletzungen ist im …
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Traumatische Amputation des Fußes Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (S98.4)
Traumatische Amputationen des Fußes entstehen häufig durch hochenergetische Verletzungen wie Verkehrsunfälle, Arbeitsunfälle oder Gewalteinwirkungen. Die Inzidenz ist im Vergleich zu anderen Körperregionen geringer, jedoch führen sie …
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Traumatische Amputationen (T05.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Traumatische Amputationen, bei denen zusätzlich weitere Körperregionen verletzt sind, stellen ein komplexes klinisches Bild dar und verursachen erhebliche Morbidität sowie langfristige funktionelle Einschränkungen. Epidemiologische …
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Multiple traumatische Amputationen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (T05.9)
Multiple traumatische Amputationen (MTA) umfassen akute Verluste von Extremitäten durch Gewalt- oder Unfallereignisse, bei denen mehr als ein Gliedmaß simultan betroffen ist. Die Inzidenz ist im Vergleich zu einzelnen Amputationen gering, …
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Traumatische Amputation der oberen Extremität Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (T11.6)
Traumatische Amputation der oberen Extremität bezeichnet den akuten Verlust eines Arms oder Unterarms infolge einer mechanischen Verletzung, die nicht primär durch chirurgische Indikation verursacht wird. Die Inzidenz ist im Vergleich zu …
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Verätzung 3. Grades Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (Orthopädie)
Verätzungen dritten Grades stellen eine schwere Form von Haut- und Gewebeverlust dar, bei der die komplette Epidermis bis hin zur Dermis oder tieferer Strukturen zerstört ist. In den geprüften Studien aus dem Nahen Osten wird ein …
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Barthel‑Index 40‑55 Punkte Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Der Barthel‑Index ist ein etablierter Instrument zur quantitativen Erfassung der funktionellen Selbstständigkeit im Alltag, insbesondere bei geriatrischen Patienten. Werte von 40–55 Punkten klassifizieren einen schweren bis sehr schweren …
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Z41.8 Sonstige Maßnahmen: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
„Sonstige Maßnahmen aus anderen Gründen als der Wiederherstellung des Gesundheitszustandes“ umfassen interventionsbasierte Unterstützungsangebote, die primär nicht zur kurativen Therapie, sondern zur Optimierung von Lebensqualität, …
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Nachbehandlung nach plastischer Brustchirurgie (ICD‑10 Z42.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Nachbehandlung nach plastischer Chirurgie der Mamma umfasst sowohl die physische Heilung von Operationswunden als auch die Wiederherstellung funktioneller und psychosozialer Gesundheit. Die Inzidenz von Brustkrebs in Deutschland liegt …
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Kontaktanlässe im Kontext Erziehung Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Z62)
Andere Kontaktanlässe mit Bezug auf die Erziehung umfassen sämtliche Interaktionen zwischen medizinischem Fachpersonal, Eltern bzw. primären Bezugspersonen und dem Kind, die nicht im klassischen Rahmen einer körperlichen Untersuchung …
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Andere Kontaktanlässe im engen Familienkreis Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard (Z63)
Andere Kontaktanlässe im engeren Familienkreis beziehen sich auf sämtliche Interaktionen zwischen Patientinnen mit psychischen Erkrankungen und ihren nahestehenden Angehörigen, die über den klassischen Arzt‑Patient‑Kontakt hinausgehen. …
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Somatoforme Störungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Somatoforme Störungen umfassen ein heterogenes Krankheitsbild, bei dem körperliche Beschwerden im Vordergrund stehen, obwohl eine organische Ursache nicht nachweisbar ist. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung im niedrigen …
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Psychologische und Verhaltensfaktoren bei somatischen Erkrankungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Psychologische und Verhaltensfaktoren spielen bei einer Reihe von Erkrankungen, die klassisch nicht primär als psychische Störungen eingestuft werden, eine zentrale Rolle sowohl in der Pathogenese als auch im therapeutischen Verlauf. Zu …
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Störungen der Geschlechtsidentität Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Störungen der Geschlechtsidentität, häufig unter dem Begriff „Gender Dysphorie“ zusammengefasst, beschreiben ein anhaltendes Unbehagen oder Leiden aufgrund einer Diskrepanz zwischen dem bei Geburt zugewiesenen Geschlecht und der erlebten …
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Störungen sozialer Funktionen im Kindes‑ und Jugendalter Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Störungen sozialer Funktionen, die bereits im Kindes- und Jugendalter beginnen, gehören zu den zentralen Merkmalen von Autismus‑Spektrum-Störungen (ASS). Die Prävalenz liegt im europäischen Kontext bei mehreren Prozent der Bevölkerung, …
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Hörverlust Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (Stufe 2)
Hörverlust kann entweder durch eine Störung der Schallleitung im äußeren oder mittleren Ohr (Schallleitungsstörung) oder durch eine Beeinträchtigung des Hörorgans bzw. des Hörnervs (Schallempfindungsstörung) entstehen. Beide Formen gehören …
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Zahnkaries Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Zahnkaries ist eine chronisch‑entzündliche Erkrankung des Zahnhartgewebes, die durch demineralisierende Prozesse infolge mikrobieller Stoffwechselaktivität entsteht. Die Prävalenz ist weltweit hoch; in Deutschland zeigen epidemiologische …
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Akne Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standard (Stufe 2)
Akne ist eine chronisch‑entzündliche Erkrankung der Pilosebaze, die typischerweise im Jugendalter beginnt, aber auch erwachsene Patienten betreffen kann. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 80 % der Jugendlichen; in Deutschland betrifft …
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Vitiligo Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Vitiligo ist eine chronisch‑entzündliche, pigmentstörende Hauterkrankung, die durch den Verlust von funktionellen Melanozyten gekennzeichnet ist und zu depigmentierten maculösen Läsionen führt. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 0,5 % …
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Betreuung der Mutter bei schwangerschaftsassoziierten Begleiterkrankungen Diagnostik und Therapie‑Standard
Die Betreuung von Müttern bei sonstigen Zuständen, die vorwiegend mit der Schwangerschaft verbunden sind, umfasst ein breites Spektrum von Komplikationen, die über klassische obstetrische Erkrankungen hinausgehen. Zu den relevanten …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen des Schädel- und Gesichtsschädels Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen der Schädel‑ und Gesichtsschädelknochen umfassen ein heterogenes Spektrum von Dysplasien, die während der embryonalen Entwicklung des craniofacialen Komplexes entstehen. Sie betreffen primär die ossären …
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Epidermolysis bullosa Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Epidermolysis bullosa (EB) bezeichnet eine heterogene Gruppe von erblich bedingten Hauterkrankungen, die durch fragilität der Dermis‑Epidermis‑Verbindung gekennzeichnet ist und zu spontanen oder mechanisch ausgelösten Blasenbildungen …
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Monosomien und Deletionen der Autosomen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Kindesalter
Monosomien und Deletionen der Autosomen stellen chromosomale Aberrationen dar, bei denen jeweils ein einzelnes Chromosom (Monosomie) oder ein Teilabschnitt eines Chromosoms (Deletion) fehlt. Sie gehören zu den seltenen genetischen …
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Stimmungsbezogene Symptome Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (Stufe 2)
Stimmungsbezogene Symptome umfassen ein breites Spektrum affektiver Veränderungen, die von anhaltender Niedergeschlagenheit über Reizbarkeit bis hin zu emotionaler Labilität reichen. Sie treten häufig im Kontext psychiatrischer …
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Traumatische Amputation am oberen Sprunggelenk und Fuß Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Traumatische Amputation am oberen Sprunggelenk und Fuß bezeichnet das vollständige oder teilweise Abschneiden des distal gelegenen Unterschenkel- bzw. Fußsegments infolge einer akuten Verletzung, häufig durch Verkehrsunfälle, …
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Folgen von Verletzungen der unteren Extremität Diagnose, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen der unteren Extremität reichen von Weichgewebe‑ und Knochenbrüchen bis hin zu komplexen Gefäß‑ und Nervenverletzungen, die im schlimmsten Fall eine Amputation erforderlich machen. Die Inzidenz schwerer Verletzungen ist …
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Kontaktanlässe im Gesundheitswesen Einfluss von Wohnumfeld und sozioökonomischer Lage
Kontaktanlässe, die durch das Wohnumfeld oder die wirtschaftliche Lage der Patientinnen bedingt sind, stellen einen relevanten Aspekt sozialer Determinanten von Gesundheit dar. Soziale Isolation und finanzielle Notlagen beeinflussen sowohl …
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Extremitätenverlust Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Extremitätenverlust beschreibt das vollständige Fehlen einer oberen oder unteren Extremität infolge traumatischer, infektiöser, vaskulärer oder neoplastischer Ursachen. Die Inzidenz ist in industrialisierten Ländern relativ gering und …
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