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Seite 3 für „Schwalben“
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Schulmedizin
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Karies des Zahnschmelzes (Zement) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Karies des Zahnschmelzes und der darunter liegenden dentinen Strukturen ist eine bio‑chemische Demineralisierungsprozesse betreffend, die durch säurebildende Bakterien im Dentalplaque‑Biofilm ausgelöst wird. Die Prävalenz von unbehandelter …
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K03.9 Zahnhartsubstanz-Erkrankungen: Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Krankheiten der Zahnhartsubstanzen umfassen ein Spektrum von demineralisierenden und destruktiven Prozessen, die primär das Dental‑Enamel und den Dentin betreffen. Sie stellen weltweit eine bedeutende Ursache für Schmerzen, …
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Atrophie des zahnlosen Alveolarkammes (K08.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Atrophie des zahnlosen Alveolarkammes bezeichnet einen fortschreitenden Knochenverlust im Bereich der alveolären Kieferhöhle nach dem Verlust aller Zähne. Die Prävalenz steigt mit zunehmendem Alter und ist besonders ausgeprägt bei …
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Stenose des Anus und Rektums Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (K62.4)
Die Anus‑ und Rektumstenose beschreibt eine pathologische Verengung des Analkanals, die zu funktionellen Einschränkungen beim Defäkationsvorgang führt. Sie tritt häufig sekundär nach operativen oder interventionellen Verfahren zur …
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Postoperative Lordose (M96.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Postoperative Lordose bezeichnet die persistierende oder wieder auftretende Krümmung der Wirbelsäule nach operativen Eingriffen, insbesondere im thorakalen Segment. Sie tritt vor allem bei Patienten mit komplexen Fehlbildungen wie …
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Instabiler Thorax nach thoraxchirurgischem Eingriff Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Instabiler Thorax nach thoraxchirurgischem Eingriff bezeichnet die pathologische Beweglichkeit des Brustkorbs, die zu einer unzureichenden Atemmechanik und potenziell zu pulmonalen Komplikationen führt. Die Inzidenz ist in der Literatur …
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Blasenhalsobstruktion (N32.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die primäre Blasenhalsobstruktion (Primary Bladder Neck Obstruction, PBNO) bezeichnet eine funktionelle oder anatomische Verengung des Harnblasenhalses ohne nachweisbare mechanische Ursache wie Prostatahyperplasie. Sie tritt sowohl bei …
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Neugeborenenikterus nach mütterlichem Blut Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 P58.5)
Der Neugeborenenikterus infolge des Verschluckens mütterlichen Blutes (auch als fetales Blut‑Induziertes Ikterus‑Syndrom bezeichnet) ist ein seltenes, aber klinisch relevantes Phänomen, das vor allem bei Geburten mit starkem mütterlichen …
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Neugeborenenikterus (P59.8) Ursachen, Diagnostik & Therapie‑Standard
Neonataler Ikterus, der nicht durch physiologische Bilirubin‑Abbauprozesse oder hämolytische Erkrankungen erklärt wird, umfasst ein heterogenes Spektrum von Ursachen wie Infektionen, Stoffwechselstörungen, Medikamenten‑ bzw. …
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Anämie bei Frühgeborenen (ICD‑10 P61.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Anämie bei pränatalen und neonatalen Frühgeborenen ist ein häufiges klinisches Problem, das sowohl die kurzfristige Stabilität als auch die langfristige Entwicklung des Kindes beeinflussen kann. In den geprüften Studien wird gezeigt, dass …
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Sakrale Spina bifida ohne Hydrozephalus Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 Q05.8)
Sakrale Spina bifida ohne Hydrozephalus bezeichnet die Fehlbildung der caudalsten Wirbelsäule, bei der ein offenes Neuralrohrdefekt vorliegt, jedoch keine sekundäre Zerebrale‑Hydrozephalus-Entwicklung auftritt. Die Prävalenz liegt im …
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Uterus bicornis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (Pädiatrie)
Uterus bicornis ist eine kongenitale Fehlbildung des Uterus, die durch eine partielle Teilung der uterinen Funduswand entsteht und zu einer zweizipfligen (bicornuate) Gestalt führt. Die Prävalenz liegt im Bereich von etwa 0,1 % bis 0,5 % …
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Osteogenesis imperfecta Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (Pädiatrie)
Osteogenesis imperfecta (OI) ist eine genetisch bedingte Störung der Kollagenbildung, die zu einer erhöhten Knochenfragilität führt. Die Prävalenz liegt in europäischen Populationen bei etwa 1 : 15.000 bis 1 : 20.000 Lebendgeburten. …
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Becken- und Oberschenkelregion Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 R02.05)
Die Beckenregion und der Oberschenkel bilden ein funktionell eng gekoppeltes biomechanisches System, das bei hochenergetischen Traumata häufig simultan verletzt wird. Epidemiologisch sind Frakturen des Beckens sowie proximaler …
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Anästhesie der Haut Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 R20.0)
Die Anästhesie der Haut umfasst die gezielte Unterdrückung von Nervenimpulsen in den kutanen Nervenfasern, um Schmerzempfindungen zu verhindern. Sie findet Anwendung sowohl im operativen Kontext (z. B. kleinere dermatologische Eingriffe) …
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Anterograde Amnesie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Anterograde Amnesie bezeichnet die Unfähigkeit, nach dem Auftreten einer Hirnschädigung neue Informationen langfristig zu speichern, während bereits vor der Schädigung erworbene Erinnerungen weitgehend erhalten bleiben. Die Prävalenz ist …
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Processus coronoideus Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Processus coronoideus ist ein knöcherner Vorsprung am proximalen Ulna, der gemeinsam mit dem Trochlea humeri das Ellenbogengelenk stabilisiert. Frakturen dieses Prozesses entstehen meist durch direkte oder indirekte Krafteinwirkung auf …
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Verletzung sonstiger und nicht näher bezeichneter Nerven des Halses (S14.6) Diagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen sonstiger und nicht näher bezeichneter Nerven des Halses umfassen Läsionen von peripheren Nervenstrukturen, die im Bereich der zervikalen Region liegen, jedoch nicht explizit als einzelne benannte Nerven klassifiziert sind. …
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L5/S1-Verletzung (ICD‑10 S33.15) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der lumbale Wirbelbereich L5/S1 stellt den häufigsten Standort für Bandscheibenhernie sowie für spondylolisthetische Instabilitäten dar. Epidemiologische Daten aus europäischen Registerstudien zeigen, dass etwa ein Drittel aller operativ …
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Luxation des Iliosakral- und Sakro‑Kokzygeal‑Gelenks Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 S33.2)
Die Luxation des Iliosakral‑ und des Sakro‑Kokzygeal‑Gelenkes ist ein seltenes, aber potenziell schwerwiegendes Trauma der Beckengürtelregion. Sie tritt meist im Kontext komplexer Beckenringverletzungen auf, insbesondere bei …
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Iliosakralgelenk‑Verstauchung und -Zerrung (ICD‑10 S33.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Verstauchung oder Zerrung des Iliosakralgelenkes (ISG) bezeichnet eine traumatische Dehnung bzw. Verletzung der ligamentären Strukturen, die das Sakrum mit dem Ilium verbinden. Epidemiologisch wird ISG‑Schmerz bei 10–30 % aller …
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Lendenwirbel- und Kreuzbeinwurzelverletzung (ICD‑10 S34.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen der Nervenwurzeln im Bereich der Lendenwirbelsäule und des Kreuzbeins umfassen sowohl degenerative als auch traumatische Mechanismen, die zu einer Kompression oder Einengung der Spinalnerven führen. Epidemiologisch treten …
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Verletzung des Schulter‑/Oberarmnervs (ICD‑10 S44.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen von peripheren Nerven im Bereich der Schulter und des Oberarmes sind klinisch bedeutsam, weil sie häufig mit erheblichen funktionellen Einschränkungen und Schmerzen einhergehen. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, da …
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Olekranonfraktur (S52.01) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Olekranon ist der proximaleste Teil des Ulna und bildet die knöcherne Fortsatzfläche, an der das Trizeps‑Skelettmuskel seine Sehne ansetzt. Verletzungen des Olekranons – insbesondere Frakturen und Rupturen der Trizepssehne am Olekranon …
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Fraktur des proximalen Ulnaschaftes mit Luxation des Radiuskopfes Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (S52.21)
Die Fraktur des proximalen Ulnaschaftes mit gleichzeitiger Luxation des Radiuskopfes entspricht einer Monteggia‑Fraktur, bei der die Verletzungskombination insbesondere im adulten Population häufig durch ein hohes Energietrauma entsteht. …
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Fraktur sonstiger oder mehrerer Handwurzelknochen (ICD‑10 S62.19) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Frakturen einzelner oder mehrerer Handwurzelknochen (Scaphoid, Lunate, Triquetrum, Pisiform, Trapez, Trapezoid, Capitate, Hamate) gehören zu den häufigsten Verletzungen des oberen Extremitätsschadens. Die Inzidenz liegt im Bereich von 5–10 …
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Multiple Frakturen der Mittelhandknochen (ICD‑10 S62.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Multiple Frakturen der Mittelhandknochen (Metacarpus) umfassen das gleichzeitige Auftreten von Brüchen mehrerer benachbarter oder nicht benachbarter Mittelhandknochen. Sie treten vor allem bei hochenergetischen Traumata, wie Stürzen auf …
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Karpometakarpalgelenk (CMC) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Karpometakarpalgelenk (CMC‑Gelenk) bezeichnet die Verbindung zwischen den distalen Handwurzelknochen und den proximalen Metakarpalknochen. Klinisch relevant sind insbesondere das erste CMC‑Gelenk des Daumens, welches aufgrund seiner …
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Zerquetschung von Daumen und Fingern Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 S67.0)
Zerquetschungen des Daumens sowie von einem oder mehreren weiteren Fingern entstehen meist durch direkte Krafteinwirkung, häufig im Rahmen sportlicher Aktivitäten oder Unfällen mit komprimierenden Gegenständen. Die Verletzung kann isoliert …
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Intrakapsuläre Femurfraktur (S72.01) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intrakapsuläre Frakturen des proximalen Femurs betreffen den femoralen Hals innerhalb der Gelenkkapsel und stellen insbesondere bei älteren Patienten eine häufige Ursache für Hüftschmerzen und Immobilität dar. Die Inzidenz steigt mit dem …
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