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Schulmedizin
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Rückenmarkhäute Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Rückenmarkhäute (Meninges spinalis) umfassen Dura mater, Arachnoidea und Pia mater und umschließen das Rückenmark sowie die zervikalen bis sakralen Spinalkanäle. Pathologien der Spinalmeningen reichen von entzündlichen Prozessen über …
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Rückenmarktumor D33.4 Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Rückenmark ist ein zentraler Teil des Zentralnervensystems, das von der Medulla oblongata bis zum ersten Lendenwirbel verläuft und motorische sowie sensorische Bahnen zwischen Gehirn und peripheren Strukturen vermittelt. …
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Sonstige näher bezeichnete Teile des Zentralnervensystems Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (D33.7)
„Sonstige näher bezeichnete Teile des Zentralnervensystems“ umfassen anatomische Strukturen, die in der internationalen Klassifikation (ICD‑10) nicht zu den klassischen Hauptregionen wie Großhirnrinde, Hirnstamm oder Rückenmark gehören, …
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Benigne Neubildungen des Zentralnervensystems (ICD‑10 D33.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das zentrale Nervensystem (ZNS) umfasst das Gehirn und das Rückenmark und bildet die strukturelle Basis für sämtliche höheren neurologischen Funktionen sowie autonome Steuerungsprozesse. Epidemiologisch ist das ZNS von einer Vielzahl …
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Dünndarmtumoren (ICD‑10 D37.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Dünndarm umfasst das Duodenum, Jejunum und Ileum und stellt den zentralen Ort der Nährstoffabsorption dar. Pathologische Prozesse im Dünndarm sind epidemiologisch bedeutsam, da sie zu Malabsorption, Gewichtsverlust, Elektrolytstörungen …
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Appendix vermiformis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 D37.3)
Der Appendix vermiformis ist ein blindes Enddarmanhängsel von durchschnittlicher Länge 6–10 cm, das im rechten Unterbauch liegt. Er ist anatomisch und immunologisch relevant, insbesondere bei akuter Appendizitis, aber auch als Ursprungsort …
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Leber, Gallenblase und Gallengänge Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 D37.6)
Die Leber, die Gallenblase und die Gallengänge bilden das hepato‑biliäre System, welches für die Produktion, Speicherung und den Abfluss von Galle verantwortlich ist. Erkrankungen dieses Systems gehören zu den häufigsten gastrointestinalen …
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Pankreaskarzinom (ICD‑10 D37.70) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Pankreas ist ein retroperitoneales Drüsengewebe, das sowohl exokrine (Verdauungsenzyme) als auch endokrine (Insulin, Glukagon) Funktionen erfüllt. In Deutschland beträgt die Inzidenz von malignen Pankreaserkrankungen etwa 12–15 Fälle …
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Prostata‑Neoplasie (ICD‑10 D40.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Prostata ist ein exokrines Drüsengewebe des männlichen Reproduktionssystems, das im Verlauf des Lebens häufig von benignen und malignen Erkrankungen betroffen ist. Benigne Prostatavergrößerung (BPH) stellt die häufigste gutartige …
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Benigne Nierenneoplasien (ICD‑10 D41.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Niere ist ein essentielles Organ für die Homöostase, das über glomeruläre Filtration, tubuläre Sekretion und Reabsorption sowie hormonelle Funktionen (Renin‑Angiotensin‑System, Erythropoetin) den Flüssigkeits‑, Elektrolyt‑ und …
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Ureter‑Neoplasie D41.2 Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Ureter ist ein muskulärer Harnleiter, der den Nierenbecken‑ bis zum Blaseneingang verbindet und den Urin passiv sowie aktiv transportiert. Angeborene Fehlbildungen des oberen Harntrakts, insbesondere ureterale Stenosen oder …
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Urethrale Neoplasien (ICD‑10 D41.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Urethra ist der muskuläre Harnleiter, der bei Männern zusätzlich die Samenflüssigkeit transportiert und bei Frauen ausschließlich dem Urinabfluss dient. Anatomisch lässt sie sich in mehrere Abschnitte unterteilen (präprostata‑, …
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Rückenmarkhäute (D42.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Rückenmarkhäute (Meninges) umfassen Dura mater, Arachnoidea und Pia mater und umschließen das Rückenmark als schützende Barriere. Pathologien der Spinalmeningen reichen von entzündlichen Prozessen über Tumoren bis hin zu iatrogenen …
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Supratentorielles Gehirn‑Neoplasma D43.0 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Supratentoriale Hirntumoren umfassen neoplastische Läsionen, die oberhalb des Tentoriums im Frontal-, Parietal‑, Temporal‑ und Okzipitallappen entstehen. Sie stellen bei Kindern und Erwachsenen eine häufige Ursache für neurologische …
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Infratentorielles Neoplasma bei Erwachsenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (D43.1)
Das infratentoriell gelegene Gehirn umfasst das Kleinhirn, den Hirnstamm und die angrenzenden Hirnnervenkerne. Läsionen in diesem Bereich sind klinisch bedeutsam, weil sie zentrale motorische, vestibuläre und craniale Nervenfunktionen …
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Hirnnerven Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Onkologie, ICD‑10 D43.3)
Die zwölf Hirnnerven (I–XII) stellen das periphere Nervensystem des Kopfes dar und übernehmen motorische, sensorische sowie autonome Funktionen. Ihre Anatomie ist eng mit der Schädelbasis verknüpft; zahlreiche entzündliche, infektiöse und …
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Spinales Neoplasma (ICD‑10 D43.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Rückenmark ist ein zentrales Bestandteil des zentralen Nervensystems und verläuft im Wirbelkanal von der Medulla oblongata bis zum ersten oder zweiten Lendenwirbel. Es dient als Leitungsbahn für sensorische, motorische und autonome …
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Neoplasma des Zentralnervensystems (ICD‑10 D43.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das zentrale Nervensystem (ZNS) umfasst Gehirn und Rückenmark und ist für die Integration sensorischer Informationen, die Koordination motorischer Funktionen sowie die Regulation autonomer Prozesse verantwortlich. Erkrankungen des ZNS …
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Nebenschilddrüse Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 D44.2)
Die Nebenschilddrüse ist ein kleines endokrines Organ, das die Calcium‑ und Phosphat‑Homöostase über Parathormon (PTH) reguliert. Primäre Hyperparathyreoidismus (pHPT) ist die häufigste Funktionsstörung; sekundäre Formen entstehen meist im …
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Refraktäre Anämie ohne Ringsideroblasten (ICD‑10 D46.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Refraktäre Anämie ohne Ringsideroblasten beschreibt eine anhaltende, therapieresistente Blutarmut, bei der im Knochenmark keine sideroblastischen Veränderungen nachweisbar sind. Die Prävalenz ist gering und betrifft vorwiegend Patienten …
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Refraktäre Anämie mit Mehrlinien-Dysplasie (ICD‑10 D46.5) Diagnostik & Therapie‑Standard
Die refraktäre Anämie mit Mehrlinien‑Dysplasie (RA‑MLD) ist eine Unterform der Myelodysplastischen Syndrome (MDS), die durch persistierende, transfusionsabhängige Anämie und dysplastische Veränderungen in mindestens zwei myeloiden …
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Knochen‑ und Gelenkknorpel‑Neoplasien (ICD‑10 D48.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Knochen und Gelenkknorpel bilden das zentrale Stütz- und Bewegungsapparat des Menschen. Pathologien reichen von benigner Knochenerkrankung wie dem intraartikulären Osteoidosteom bis zu degenerativen Prozessen des Gelenkknorpels, …
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Peritoneum Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 D48.4)
Das Peritoneum ist eine seröse Membran, die den Bauchraum auskleidet und die intra‑abdominellen Organe umhüllt. Es besteht aus einer parietalen Schicht, welche die Bauchwand bedeckt, und einer viszeralen Schicht, welche die Oberflächen der …
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Alimentäre Folsäure‑Mangelanämie (D52.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Alimentäre Folsäure‑Mangelanämie ist eine megaloblastische Anämie, die durch unzureichende Zufuhr von Folat in der Nahrung entsteht. Sie tritt vor allem in Populationen auf, in denen folatreiche Lebensmittel selten konsumiert werden und …
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Skorbutanämie (D53.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Skorbutanämie bezeichnet die gleichzeitige Manifestation von Skorbut, einer Vitamin‑C‑Defizienz, und einer sekundär auftretenden Anämie. Die Erkrankung ist in industrialisierten Ländern selten, kann jedoch bei Personen mit stark …
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Sichelzellenanämie ohne Krisen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (D57.1)
Sichelzellenanämie ist eine erblich bedingte Hämoglobinopathie, die durch einen Punktmutationswechsel von Glutaminsäure zu Valin an Position 6 der β‑Globinkette verursacht wird. Die Verbreitung ist weltweit vor allem in Regionen mit …
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Kälteagglutininkrankheit (CAD) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Kälteagglutininkrankheit (Cold Agglutinin Disease, CAD) ist eine primäre Autoantikörper-vermittelte hämolytische Anämie, die durch kälteempfindliche IgM‑Autoantikörper gekennzeichnet ist, welche bei niedrigeren Umgebungstemperaturen an …
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Chronische erworbene isolierte aplastische Anämie Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (D60.0)
Chronische erworbene isolierte aplastische Anämie (AA) ist ein seltenes hämatologisches Syndrom, das durch eine panzytopenische Suppression des Knochenmarks gekennzeichnet ist und nicht auf bekannte Erreger, Medikamente oder systemische …
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Transitorische erworbene isolierte aplastische Anämie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 D60.1)
Transitorische erworbene isolierte aplastische Anämie (tAA) bezeichnet ein plötzlich auftretendes, durch externe Faktoren induziertes Versagen der hämatopoetischen Stammzellen, das sich primär auf die erythrozytäre Linie beschränkt und …
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Arzneimittelinduzierte aplastische Anämie (ICD‑10 D61.19) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Arzneimittelinduzierte aplastische Anämie (AA) ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Nebenwirkungsphänomen, das durch eine hämopoetisch toxische Wirkung von Medikamenten ausgelöst wird. Die Inzidenz liegt im europäischen …
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