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Seite 38 für „Medikamentoese“
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Schulmedizin
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Glossopharyngeal Nerve Disorders (ICD‑10 G52.1) Differential Diagnosis & Standard Therapy
Der Nervus glossopharyngeus (IX.) ist ein gemischter Hirnnerv mit sensiblen, motorischen und parasympathischen Fasern. Pathologien dieses Nervs äußern sich vorwiegend als Glossopharyngeale Neuralgie (GPN) oder seltene dysautonome …
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Nervus vagus Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 G52.2)
Der Nervus vagus (X. Hirnnerv) ist ein zentraler Bestandteil des parasympathischen autonomen Nervensystems und vermittelt umfangreiche viszerale, kardiovaskuläre sowie immunmodulierende Funktionen. Erkrankungen des N. vagus umfassen …
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Nervenwurzel- und Plexusstörungen (ICD‑10 G54.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Krankheiten der Nervenwurzeln und des Plexus umfassen ein heterogenes Spektrum von entzündlichen, kompressiven und traumatischen Prozessen, die zu Funktionsstörungen peripherer Nerven führen. Die Prävalenz ist schwer exakt zu bestimmen, da …
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Mononeuropathie der oberen Extremität (G56.9) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Mononeuropathie der oberen Extremität bezeichnet die einseitige Schädigung eines einzelnen peripheren Nervenstrangs im Arm, ohne dass andere Nervenbereiche gleichzeitig betroffen sind. Sie tritt in der klinischen Praxis relativ häufig auf, …
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Sonstige Mononeuropathien der unteren Extremität (ICD‑10 G57.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Mononeuropathien der unteren Extremität umfassen isolierte Schädigungen einzelner peripherer Nerven, die nicht durch verbreitete Krankheitsbilder wie diabetische Neuropathie oder Polyneuropathie erklärt werden können. Sie treten …
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Mononeuropathie, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 G58.9) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Mononeuropathie bezeichnet die Beteiligung eines einzelnen peripheren Nerven oder einer begrenzten Nervenfasergliederung, ohne dass ein multiples Neuropathiesyndrom vorliegt. Sie tritt in allen Altersgruppen auf, wobei das Risiko mit …
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Serumpolyneuropathie (G61.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Serumpolyneuropathie bezeichnet eine diffuse Schädigung der peripheren Nerven, die sich primär im Serum bildender Stoffwechselstörungen manifestiert. Sie tritt insbesondere bei systemischen Erkrankungen wie Multiples Myelom, chronischer …
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Arzneimittelinduzierte Polyneuropathie (G62.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Arzneimittelinduzierte Polyneuropathie bezeichnet eine periphere Neuropathie, die als Nebenwirkung von Medikamenten auftritt. Sie ist epidemiologisch selten, jedoch klinisch relevant, weil sie zu erheblichen funktionellen Einschränkungen …
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Alkohol-Polyneuropathie (G62.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Alkohol‑Polyneuropathie bezeichnet eine distale, symmetrische Sensibilitäts- und Motoneuropathie, die im Kontext eines chronischen Alkoholmissbrauchs entsteht. Epidemiologisch wird sie vor allem bei langjährigem, hochgradigem Alkoholkonsum …
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Polyneuropathie durch sonstige toxische Agenzien Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 G62.2)
Polyneuropathien, die durch sonstige toxische Agenzien ausgelöst werden, gehören zu den häufigsten erworbenen peripheren Neuropathien. Sie entstehen nach Exposition gegenüber Chemikalien, Medikamenten oder Umweltgiften, die direkt axonale …
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Critical‑Illness‑Polyneuropathie (G62.80) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Critical‑Illness‑Polyneuropathie (CIP) ist eine häufige neurologische Komplikation bei kritisch kranken Patienten, insbesondere nach längerem Intensivaufenthalt, Sepsis und multiorganischem Versagen. Die Prävalenz liegt in …
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Sonstige näher bezeichnete Polyneuropathien (ICD‑10 G62.88) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Polyneuropathien umfassen eine heterogene Gruppe von peripheren Nervenstörungen, die nicht zu den klassisch definierten Formen wie diabetischer oder alkoholbedingter Polyneuropathie zählen. Die Prävalenz ist …
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Polyneuropathie nicht näher bezeichnet Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Polyneuropathie, nicht näher bezeichnet, umfasst ein heterogenes Bündel von peripheren Nervenstörungen, bei denen keine eindeutige etiologische Zuordnung möglich ist. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und wird durch Diabetes …
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Toxische neuromuskuläre Erkrankungen (ICD‑10 G70.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Toxische neuromuskuläre Erkrankungen umfassen eine heterogene Gruppe von Störungen, bei denen exogene Toxine die Signalübertragung an der neuromuskulären Endplatte beeinträchtigen. Sie treten selten, können jedoch akut lebensbedrohlich …
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Sonstige näher bezeichnete neuromuskuläre Krankheiten (ICD‑10 G70.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete neuromuskuläre Krankheiten“ umfassen seltenere, genetisch oder erworben definierte Störungen des peripheren Nervensystems und der Muskulatur, die nicht zu den klassischen Gruppen (z. B. Muskeldystrophien, …
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Primäre Myopathie (G71.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Primäre Myopathie, nicht näher bezeichnet, umfasst eine heterogene Gruppe von Muskelerkrankungen, bei denen keine sekundären Ursachen wie entzündliche Erkrankungen, metabolische Störungen oder medikamentöse Nebenwirkungen eindeutig …
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Critical‑Illness‑Myopathie (G72.80) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Critical‑Illness‑Myopathie (CIM) bezeichnet eine erworbene, primär muskelfaserbezogene Schwäche bei Patienten mit schwerer kritischer Erkrankung, häufig im Kontext von Intensivtherapie. Die Prävalenz liegt in intensivmedizinischen Kohorten …
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Spastische diplegische Zerebralparese (G80.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Spastische diplegische Zerebralparese (SDCP) ist eine Unterform der zerebralen Bewegungsstörung, die primär die unteren Extremitäten betrifft und durch erhöhte Muskelspannung sowie eingeschränkte motorische Kontrolle gekennzeichnet ist. …
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Sonstige infantile Zerebralparese (G80.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige infantile Zerebralparese bezeichnet seltene Formen der infantilen zerebralen Bewegungsstörung, die nicht den klassischen Subtypen spastisch, dyskinetisch oder ataktisch zugeordnet werden können. Die Prävalenz liegt im unteren …
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Hemiparese & Hemiplegie (ICD‑10 G81.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hemiparese und Hemiplegie bezeichnen eine einseitige Schwäche bzw. Lähmung des Körpers, die durch Schädigungen des zentralen Nervensystems verursacht wird. Sie gehören zu den häufigsten neurologischen Defiziten nach Schlaganfall, …
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Lähmungssyndrom, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 G83.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Lähmungssyndrom, nicht näher bezeichnet, umfasst eine heterogene Gruppe von Krankheitsbildern, bei denen plötzlich auftretende oder progressive Muskelschwäche bis zur kompletten Lähmung führt. In den vorliegenden Quellen wird das …
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Familiäre Dysautonomie (Riley‑Day‑Syndrom) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Familiale Dysautonomie (FD), auch Riley‑Day‑Syndrom genannt, ist eine autosomal-rezessiv vererbte neurogene Autonomiedysfunktion, die durch Mutationen im ELP1‑Gen (früher IKBKAP) verursacht wird. Die Prävalenz ist weltweit sehr gering und …
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Sonstige autonome Dysreflexie (G90.48) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Sonstige autonome Dysreflexie (AD) bezeichnet dysreflektische Episoden, die nicht durch klassische urologische Trigger wie Blasenüberdehnung ausgelöst werden, sondern durch alternative Reize im autonomen Nervensystem entstehen. Die …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ I (G90.59) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom Typ I (CRPS‑I) ist ein chronisches, neuropathisch-entzündliches Schmerzzustandsspektrum, das typischerweise nach einer nicht‑nervenverletzenden Traumatisierung oder Operation auftritt. Die Prävalenz …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ II (ICD‑10 G90.69) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom Typ II, Lokalisation nicht näher bezeichnet, ist eine chronische Schmerzerkrankung, die durch anhaltende, disproportionale Schmerzen nach einer definierten Nervenschädigung gekennzeichnet ist. …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom der oberen Extremität Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (G90.70)
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom der oberen Extremität, sonstiger und nicht näher bezeichneter Typ (CRPS I), ist ein chronisches Schmerzzustandsbild, das nach lokalen Verletzungen oder Operationen auftreten kann. Die vorhandenen …
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Posturales Tachykardiesyndrom (PoTS) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das posturale Tachykardiesyndrom (PoTS) ist eine Form der orthostatischen Intoleranz, die durch einen übermäßigen Anstieg der Herzfrequenz beim Aufstehen gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien deuten darauf …
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Hydrocephalus occlusus (G91.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Der Begriff Hydrocephalus occlusus bezeichnet eine nicht‑kommunizierende, obstructive Form der Hydrozephalus, bei der ein mechanischer Verschluss des zerebrospinalen Flüssigkeitsflusses vorliegt. In den verfügbaren Fallberichten und …
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Benigne intrakranielle Hypertension (Pseudotumor cerebri) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die benigne intrakranielle Hypertension (BIH), historisch als Pseudotumor cerebri bezeichnet, ist gekennzeichnet durch einen erhöhten Hirndruck ohne erkennbare Raumforderung oder strukturelle Läsion im bildgebenden Verfahren. Sie tritt …
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Sonstige vaskuläre Myelopathien (ICD‑10 G95.18) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige vaskuläre Myelopathien umfassen seltene, nicht‑traumatische Durchblutungsstörungen des Rückenmarks, die nicht durch klassische arteriell‑ischemische Ereignisse wie ein Aortenaneurysma oder eine Arteriendissektion erklärt werden …
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