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Seite 4 für „Chronische Müdigkeit“
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Schulmedizin
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Bleivergiftung (T56.0) Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard in der Orthopädie
Bleivergiftung (Plumbismus) ist eine chronische oder akute Exposition gegenüber elementarem Blei, die zu einer systemischen Toxizität führt. In industriellen und umweltbedingten Kontexten bleibt die Erkrankung relevant, insbesondere bei …
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Unterernährung (T73.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Unterernährung bezeichnet einen chronischen oder akuten Mangel an Energie, Protein und/oder Mikronährstoffen, der zu einer Beeinträchtigung von Körperfunktionen führt. Epidemiologische Daten aus deutschen Versichertendaten zeigen, dass die …
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Drug-induced hepatitis (K71.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Drug‑induzierte Hepatitis (DIH) bezeichnet eine entzündliche Lebererkrankung, die durch pharmakologische Substanzen ausgelöst wird. Sie umfasst sowohl akute als auch chronische Verläufe und kann idiosynkratisch oder dosisabhängig …
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Megaloblastische Anämie (ICD‑10 D51.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Megaloblastische Anämien sind durch eine gestörte DNA‑Synthese in hämatopoetischen Vorläuferzellen gekennzeichnet, was zu makrozytären, hypersegmentierten Neutrophilen und einer ineffektiven Erythropoese führt. Sie entstehen vorwiegend …
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T‑Cell Prolymphocytic Leukemia (C91.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
T‑Cell prolymphocytaire Leukämie (T‑PLL) ist eine seltene, aggressive malignität der reifen T‑Lymphozyten. Sie macht weniger als 2 % aller chronischen lymphatischen Leukämien aus und tritt überwiegend bei Männern im mittleren Lebensalter …
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Akute lymphoblastische Leukämie (ICD‑10 C91.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die lymphoblastische Leukämie (ALL) ist eine maligne Erkrankung der hämatopoetischen Vorläuferzellen, die vorwiegend das Knochenmark und periphere Blut befällt. Sie stellt bei Erwachsenen etwa 20 % aller akuten Leukämien dar und ist mit …
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Maternal Distress (O75.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Maternal distress bezeichnet das Auftreten von psychischen Belastungszuständen wie Angst, Depression und Stress während der Schwangerschaft. Epidemiologische Daten zeigen, dass ein signifikanter Anteil schwangerer Frauen – je nach Studie …
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Deficiency Anemia (D53) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Eisenmangelanämie (IDA) ist die häufigste Form der Anämie weltweit und entsteht durch einen absoluten oder relativen Eisenmangel, der die Hämoglobin‑Synthese beeinträchtigt. Epidemiologisch zeigen Studien, dass besonders Frauen im …
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HIV und Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (ICD‑10 O98.7)
Humanes Immundefizienzvirus (HIV) stellt weltweit eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität dar. Die Prävalenz von HIV-Infektionen bei schwangeren Frauen ist in den letzten Jahren durch systematische Übersichtsarbeiten genauer …
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Akute Leukämie (ICD‑10 C95.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Akute Leukämien sind heterogene hämatologische Malignome, die durch eine rasche Proliferation unreif differenzierter Blutzellen im Knochenmark gekennzeichnet sind. Sie umfassen primär die akute myeloische Leukämie (AML) und die akute …
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Akute Virushepatitis C (B17.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Akute Virushepatitis C ist eine plötzlich auftretende Entzündung der Leber, die durch das Hepatitis‑C‑Virus (HCV) ausgelöst wird. Sie tritt weltweit selten auf, da die meisten HCV‑Infektionen chronisch verlaufen. In Deutschland werden …
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Transversalkolonkarzinom C18.4 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Colon transversum ist der mittlere Abschnitt des Dickdarms und erstreckt sich von der rechten zur linken Kolonflexur. Er liegt retroperitoneal und wird vaskulär vorwiegend durch die Arteria colica media versorgt. Erkrankungen dieses …
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Leberkarzinom (C22.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Leber ist ein zentrales Stoffwechselorgan, das an der Entgiftung, Synthese von Plasmaproteinen und Regulation des Kohlenhydrat- sowie Lipidstoffwechsels beteiligt ist. Chronische Lebererkrankungen stellen weltweit eine erhebliche …
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Herzmalignome (ICD‑10 C38.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Herzinsuffizienz ist ein klinisches Syndrom, das durch die Unfähigkeit des Herzens gekennzeichnet ist, dem metabolischen Bedarf des Körpers gerecht zu werden. In Deutschland beträgt die Prävalenz bei Personen über 70 Jahren etwa zehn …
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Benigne Nierenneoplasien (ICD‑10 D41.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Niere ist ein essentielles Organ für die Homöostase, das über glomeruläre Filtration, tubuläre Sekretion und Reabsorption sowie hormonelle Funktionen (Renin‑Angiotensin‑System, Erythropoetin) den Flüssigkeits‑, Elektrolyt‑ und …
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Refraktäre Anämie ohne Ringsideroblasten (ICD‑10 D46.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Refraktäre Anämie ohne Ringsideroblasten beschreibt eine anhaltende, therapieresistente Blutarmut, bei der im Knochenmark keine sideroblastischen Veränderungen nachweisbar sind. Die Prävalenz ist gering und betrifft vorwiegend Patienten …
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Skorbutanämie (D53.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Skorbutanämie bezeichnet die gleichzeitige Manifestation von Skorbut, einer Vitamin‑C‑Defizienz, und einer sekundär auftretenden Anämie. Die Erkrankung ist in industrialisierten Ländern selten, kann jedoch bei Personen mit stark …
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Sonstige näher bezeichnete alimentäre Anämien (ICD‑10 D53.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete alimentäre Anämien umfassen Anämien, die primär durch Defizite von Mikronährstoffen wie Vitamin B12, Folsäure, Kupfer oder Zink entstehen und nicht auf Eisenmangel zurückzuführen sind. Epidemiologisch treten sie …
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Alimentäre Anämie (ICD‑10 D53.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Alimentäre Anämie bezeichnet eine Blutarmut, die primär durch unzureichende Zufuhr oder Aufnahme von essentiellen Nährstoffen wie Eisen, Folsäure oder Vitamin B12 entsteht. In Deutschland und anderen europäischen Ländern ist sie nach …
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Alpha‑Thalassämie (ICD‑10 D56.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Alpha‑Thalassämie bezeichnet eine erbliche Störung der α‑Globinketten‑Synthese, die durch Deletionen oder Mutationen im α‑Globingen‑Cluster auf Chromosom 16 verursacht wird. Die Prävalenz ist in Populationen mit historischer …
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Familiäre Erythrozytose (D75.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Familiäre Erythrozytose (FE) bezeichnet eine erbliche Form der sekundären Polyglobulie, bei der die Erythrozytenproduktion aufgrund einer gestörten Sauerstoff‑ bzw. Erythropoietin‑Regulation erhöht ist. Die Prävalenz ist gering; einzelne …
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Sekundäre Polyglobulie (Polyzythämie) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sekundäre Polyglobulie, auch als sekundäre Polyzythämie bezeichnet, ist ein erhöhter Hämatokritwert infolge einer gesteigerten Erythropoese, die nicht durch primäre klonale Prozesse des Knochenmarks bedingt ist. Die Prävalenz ist im …
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Immundefekt mit disproportionalem Kleinwuchs (D82.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Immundefekte mit disproportionalem Kleinwuchs stellen ein seltenes klinisches Phänomen dar, bei dem eine primäre Immunstörung mit einer ausgeprägten Wachstumsverzögerung einhergeht, die nicht allein durch malnutritionale oder endokrine …
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Postinfektiöse Hypothyreose (E03.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Postinfektiöse Hypothyreose bezeichnet eine sekundäre Unterfunktion der Schilddrüse, die nach einer akuten Infektion des Schilddrüsengewebes auftritt. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, da sie von regionalen Infektionsmustern und …
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Sonstige testikuläre Dysfunktion (ICD‑10 E29.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige testikuläre Dysfunktion umfasst ein heterogenes Spektrum hormoneller Störungen, die nicht durch klassische Gonadotropin‑ oder Tumorerkrankungen erklärt werden können. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da viele Fälle …
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Alimentärer Mangelzustand (E64.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein nicht näher bezeichneter alimentärer Mangelzustand beschreibt das Vorliegen von unzureichender Aufnahme oder Verwertung essentieller Nährstoffe, ohne dass eine spezifische Mikronährstoffdefizienz isoliert wird. In Deutschland zeigen …
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Nebennierenrindenunterfunktion nach medizinischen Eingriffen (ICD‑10 E89.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Nebennierenrinden- bzw. Nebennierenmarkunterfunktion nach medizinischen Maßnahmen beschreibt das klinische Syndrom, bei dem die adrenale Hormonsynthese infolge iatrogener Eingriffen – insbesondere chirurgischer Entfernung der …
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Rezidivierende depressive Störung, remittiert (F33.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig remittiert (rDD‑rem) bezeichnet das wiederholte Auftreten von Major‑Depressionen mit einer aktuellen symptomfreien Phase von mindestens zwei Monaten. Epidemiologische Studien aus europäischen …
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Vitamine in der Psychiatrie Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standards
Vitamine sind essentielle Mikronährstoffe, die als Kofaktoren enzymatischer Reaktionen und als Antioxidantien fungieren. In Deutschland zeigen epidemiologische Daten, dass ein signifikanter Teil der Bevölkerung subklinische Defizite …
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Ticstörung (F95.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ticstörungen, nicht näher bezeichnet, umfassen motorische und/oder vokale Tics, die wiederholt auftreten und häufig im Kindes- und Jugendalter beginnen. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung bei mehreren Prozent, wobei ein …
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