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Seite 41 für „Niere“
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Schulmedizin
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Zwangsgedanken und -handlungen (ICD‑10 F42.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zwangsgedanken und -handlungen (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD) stellen ein häufiges psychiatrisches Störungsbild dar, das durch das Auftreten von persistierenden, unerwünschten Gedanken (Obsessionen) sowie wiederholter, ritualisierter …
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Somatoforme Störung mit kardialen Beschwerden (ICD‑10 F45.30) Diagnostik & Therapie‑Standard
Das Herz‑Kreislauf‑System umfasst das Herz, die Blutgefäße und das Blut als Transportmedium für Sauerstoff, Nährstoffe und hormonelle Signale. Erkrankungen dieses Systems gehören zu den häufigsten Todesursachen weltweit und stellen eine …
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Somatoforme Schmerzstörung des Oberbauchs Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das obere Verdauungssystem umfasst Mund, Pharynx, Ösophagus, Magen und Duodenum. Erkrankungen in diesem Segment gehören zu den häufigsten internistischen Konsultationsgründen und können von benignen Funktionsstörungen bis zu malignen …
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Anhaltende somatoforme Schmerzstörung (F45.40) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Anhaltende somatoforme Schmerzstörung (auch als chronische somatisierungsbezogene Schmerzstörung bezeichnet) ist gekennzeichnet durch langanhaltende, nicht vollständig erklärbare Schmerzen, die in engem Zusammenhang mit psychischen …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete Anorexia nervosa (ICD‑10 F50.08) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige und nicht näher bezeichnete Anorexia nervosa umfasst klinische Präsentationen, die den diagnostischen Kriterien einer Anorexia nervosa entsprechen, jedoch nicht eindeutig einer der definierten Subtypen (restriktiv, binge‑purging) …
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Essattacken bei anderen psychischen Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 F50.4)
Essattacken (binge eating) treten häufig im Kontext verschiedener psychischer Störungen auf und stellen sowohl für Betroffene als auch für behandelnde Ärztinnen und Ärzte eine bedeutende klinische Herausforderung dar. Epidemiologische …
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Nichtorganische Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus (F51.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die nichtorganische Störung des Schlaf‑Wach‑Rhythmus (auch als circadiane Rhythmusstörung ohne organische Ursache bezeichnet) umfasst Fehlregulationen der endogenen Uhr, die zu chronisch gestörten Schlafzeiten führen. Epidemiologische …
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Premature Ejaculation (F52.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Premature ejaculation (PE) ist die häufigste männliche sexuelle Funktionsstörung und wird definiert durch ein signifikant verkürztes intravaginale Eindringen bis zum Orgasmus, das Unvermögen, den Zeitpunkt des Samenergusses willentlich zu …
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Laxanzien Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (F55.1)
Laxanzien sind Arzneimittel, die die Darmmotilität erhöhen oder das Stuhlvolumen vergrößern, um einer Obstipation entgegenzuwirken. Sie gehören zu den am häufigsten eingesetzten Medikamenten in der ambulanten und stationären Versorgung, …
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Vitamine in der Psychiatrie Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standards
Vitamine sind essentielle Mikronährstoffe, die als Kofaktoren enzymatischer Reaktionen und als Antioxidantien fungieren. In Deutschland zeigen epidemiologische Daten, dass ein signifikanter Teil der Bevölkerung subklinische Defizite …
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Sonstige Substanzen (ICD‑10 F55.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sonstige Substanzen umfassen ein breites Spektrum psychoaktiver Mittel, die nicht zu den klassischen Alkohol‑ oder Tabakprodukten zählen und häufig im Kontext von Suchterkrankungen auftreten. Die Prävalenz von Substanzkonsumstörungen (SUD) …
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Sonstige anhaltende Persönlichkeitsänderungen (ICD‑10 F62.88) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige andauernde Persönlichkeitsänderungen beschreiben stabile Modifikationen der Persönlichkeit, die über den akuten Krankheitsverlauf hinaus bestehen bleiben und häufig im Kontext chronischer somatischer oder psychiatrischer …
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Andauernde Persönlichkeitsänderung (F62.9) Diagnostik, Differentialdiagnosen und Therapie‑Standard
Andauernde Persönlichkeitsänderungen, die nicht näher spezifiziert sind, stellen ein heterogenes Phänomen dar, das sowohl nach organischen Hirnschädigungen als auch im Kontext psychischer Belastungsstörungen auftreten kann. …
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Abnorme Gewohnheit (F63.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 F63.8), umfassen ein heterogenes Spektrum von Verhaltensmustern, die durch wiederholte, oft automatisierte Handlungen gekennzeichnet sind, obwohl keine …
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Multiple Störungen der Sexualpräferenz (ICD‑10 F65.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Multiple Störungen der Sexualpräferenz (MDS) umfassen ein heterogenes Spektrum von atypischen sexuellen Interessen, die klinisch relevant werden, wenn sie mit wiederholtem problematischem Verhalten oder Rechtsverstößen einhergehen. …
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Sonstige näher bezeichnete Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (F68.8) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Sonstige näher bezeichnete Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen umfassen eine heterogene Gruppe von Diagnosen, die im ICD‑10/ICD‑11 nicht eindeutig einer der klassischen Kategorien (z. B. Borderline‑Persönlichkeitsstörung) zugeordnet …
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F69 Nicht näher bezeichnete Persönlichkeits- und Verhaltensstörung: Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die nicht näher bezeichnete Persönlichkeits- und Verhaltensstörung (NPD) umfasst eine heterogene Gruppe von maladaptiven Mustern, die weder den Kriterien einer spezifischen ICD‑10‑Persönlichkeitsstörung noch einer anderen psychischen …
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Umschriebene Entwicklungsstörung der Fein- und Graphomotorik (F82.1) Diagnostik & Therapie‑Standard
Umschriebene Entwicklungsstörung der Fein- und Graphomotorik, häufig als Developmental Coordination Disorder (DCD) bezeichnet, ist eine neuroentwickulative Störung, die sich durch signifikante Beeinträchtigungen in der Planung und …
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Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen (F82.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen, nicht näher bezeichnet (englisch: Developmental Coordination Disorder, DCD) ist eine neurobehindernde Störung, die durch signifikante Defizite in der Koordination von Bewegungen …
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Störung des Sozialverhaltens bei vorhandenen Bindungen (ICD‑10 F91.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Störungen des Sozialverhaltens bei erhaltenen sozialen Bindungen umfassen ein breites Spektrum von Verhaltensanomalien, die trotz bestehender zwischenmenschlicher Beziehungen auftreten. Klinisch relevant sind sie sowohl in …
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Störung des Sozialverhaltens (F91.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Störungen des Sozialverhaltens umfassen ein breites Spektrum von Verhaltensauffälligkeiten, die das zwischenmenschliche Miteinander beeinträchtigen und häufig mit erheblichen psychosozialen Belastungen verbunden sind. Epidemiologische …
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Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen (F92.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen, nicht näher bezeichnet (F71‑F79), umfasst ein breites Spektrum von Verhaltensauffälligkeiten und affektiven Dysregulationen, die häufig in pädagogisch‑therapeutischen …
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Enuresis nocturna Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Enuresis nocturna bezeichnet das wiederholte nächtliche Einnässen bei Kindern und Jugendlichen ab einem Alter von fünf Jahren, sofern es nicht durch organische Ursachen erklärt werden kann. Die Prävalenz liegt im Kindesalter zwischen 5 % …
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Enuresis diurna (F98.01) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard Stufe 2
Enuresis diurna bezeichnet das wiederholte unbeabsichtigte Wasserlassen tagsüber bei Kindern, das nicht durch strukturelle oder neuro‑genetische Ursachen erklärt werden kann. Sie gehört zur funktionellen Harninkontinenz im Kindesalter und …
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Sonstige bakterielle Meningitis (ICD‑10 G00.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige bakterielle Meningitis bezeichnet die Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute, verursacht durch nicht‑meningokokken‑ oder pneumokokkenbedingte Erreger. Die Inzidenz ist im Vergleich zu den klassischen Erregern (Neisseria …
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Akute disseminierte Enzephalitis (G04.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) ist eine entzündlich‑demyeliniserende Erkrankung des zentralen Nervensystems, die typischerweise nach Infektionen oder Impfungen auftritt. Die epidemiologischen Schätzungen aus großen …
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Bakterielle Meningoenzephalitis & Meningomyelitis (ICD‑10 G04.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Bakterielle Meningoenzephalitis und Meningomyelitis umfassen entzündliche Prozesse des Zentralnervensystems, die durch bakterielle Erreger verursacht werden und gleichzeitig Parenchym‑ sowie Rückenmarkshäute betreffen. Sie stellen eine …
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Intraspinaler Abszess und Granulom Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (G06.1)
Ein intraspinaler Abszess bezeichnet eine eitrige Entzündung innerhalb des Spinalkanals, die häufig sekundär zu einer benachbarten Infektion der Wirbelsäule oder des paravertebralen Gewebes entsteht. Das intraspinale Granulom ist eine …
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Multiple Systematrophie Parkinson‑Typ (MSA‑P): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Multiple Systematrophie vom Parkinson‑Typ (MSA‑P) ist eine neurodegenerative Erkrankung, die zu einer Kombination aus parkinsonistischen Motorikstörungen und autonomer Dysfunktion führt. Sie zählt zu den atypischen Parkinsonsyndromen und …
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Sonstige Dystonie (ICD‑10 G24.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige Dystonien umfassen eine heterogene Gruppe von Bewegungsstörungen, die durch anhaltende, meist wiederholte Muskelkontraktionen gekennzeichnet sind und zu verdrehten oder abnormen Haltungen führen. Sie treten häufig im …
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