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Toxische Kontaktdermatitis durch sonstige Agenzien Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 L24.8)
Toxische Kontaktdermatitis durch sonstige Agenzien umfasst sowohl irritative als auch allergische Hautreaktionen, die nach direktem Hautkontakt mit chemischen oder physikalischen Substanzen entstehen. Die Prävalenz variiert stark je nach …
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Toxische Kontaktdermatitis (L24.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Toxische Kontaktdermatitis (TKD) bezeichnet eine akute, entzündliche Hautreaktion, die durch direkte Schädigung der Epidermis nach Kontakt mit chemisch reizenden Substanzen ausgelöst wird. Sie tritt häufig im Zusammenhang mit dem Gebrauch …
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Kontaktdermatitis durch sonstige chemische Produkte (L25.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Nicht näher bezeichnete Kontaktdermatitis durch sonstige chemische Produkte umfasst entzündliche Hautreaktionen, die nach dem Hautkontakt mit einer Vielzahl von nicht klassifizierten Chemikalien auftreten. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Kontaktdermatitis durch Pflanzen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (L25.5)
Nicht näher bezeichnete Kontaktdermatitis durch Pflanzen, ausgenommen Nahrungsmittel, umfasst entzündliche Hautreaktionen, die nach direktem Hautkontakt mit pflanzlichen Substanzen auftreten. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da …
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Dermatitis durch sonstige oral, enterale oder parenterale Substanzen (ICD‑10 L27.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Dermatitis durch sonstige oral, enteral oder parenteral aufgenommene Substanzen umfasst kutane Nebenwirkungen, die nach der Einnahme von Medikamenten auftreten und nicht zu den klassischen Kontaktdermatitiden gehören. Die Prävalenz ist …
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Sonstige Parapsoriasis (L41.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige Parapsoriasis umfasst eine heterogene Gruppe von chronisch‑entzündlichen Hauterkrankungen, die klinisch durch schuppende Plaques oder erythematöse Läsionen gekennzeichnet sind und histopathologisch ein unspezifisches …
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Lichenoide Arzneimittelreaktion (L43.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Lichenoide Arzneimittelreaktionen (LAR) sind immunvermittelte Hauterkrankungen, die nach der Einnahme bestimmter Medikamente auftreten und klinisch einem Lichen planus ähneln. Sie gehören zu den häufigsten kutanen Nebenwirkungen von …
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Pityriasis rubra pilaris (L44.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Pityriasis rubra pilaris (PRP) ist eine seltene chronisch‑entzündliche Dermatitis, die durch eine heterogene klinische Präsentation gekennzeichnet ist und sowohl Haut als auch Nägel betreffen kann. Die Prävalenz wird auf weniger als 1 Fall …
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Lichen nitidus Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 L44.1)
Lichen nitidus ist eine seltene, primär kutane, entzündliche Dermatosis, die durch kleine, glänzende, hautfarbene Papeln charakterisiert ist. Die Prävalenz liegt im Allgemeinen unter 1 % der Dermatologie‑Patienten, wobei ein breites …
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Papulosquamöse Hauterkrankung (ICD‑10 L44.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Papulosquamöse Hautkrankheiten umfassen eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die durch erhabene, schuppige Hautläsionen gekennzeichnet sind. Die am besten dokumentierte Form ist die Psoriasis vulgaris, für die aktuelle Leitlinien und …
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Cholinergische Urtikaria (L50.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die cholinergische Urtikaria ist eine seltene Form der körperlichen Urtikaria, die durch Aktivierung von Acetylcholinrezeptoren in den Hautmastzellen ausgelöst wird. Sie tritt überwiegend bei jungen Erwachsenen auf und kann zu …
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Urtikaria nicht näher bezeichnet Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (L50.9)
Urtikaria, nicht näher bezeichnet, umfasst akute und chronische Formen des Nesselschaums ohne erkennbare Ursache. Die Prävalenz liegt bei etwa 20 % der Bevölkerung im Lebenslauf, wobei die Mehrheit episodisch auftritt. Klinisch relevant …
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Befall von <30 % der Körperoberfläche Diagnostik & Therapie‑Standard (L51.20)
Ein Verbrennungsgrad, bei dem weniger als 30 % der gesamten Körperoberfläche (TBSA) betroffen sind, fällt in den Bereich von leichten bis moderaten Verbrennungen. Epidemiologisch stellen solche Verbrennungen die Mehrheit aller klinisch …
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Erythema exsudativum multiforme (L51.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Erythema exsudativum multiforme (EM), nicht näher bezeichnet, ist ein akut auftretendes, selbstlimitierendes kutanes Krankheitsbild, das durch charakteristische target‑artige Läsionen gekennzeichnet ist. Die Inzidenz liegt im europäischen …
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Chronische nichtionisierende Strahlung und Hautveränderungen (L57.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Chronische Exposition gegenüber nichtionisierender Strahlung kann zu spezifischen Hautveränderungen führen, die unter dem Sammelbegriff „nichtionisierende Strahlungsdermatitis“ zusammengefasst werden. Die Prävalenz ist in Berufsgruppen mit …
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Strahleneinwirkung der Haut (ICD‑10 L59.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Haut und Unterhaut durch Strahleneinwirkung umfassen die akute und chronische Strahlendermatitis sowie tiefere Gewebeschäden, die nach therapeutischer Bestrahlung auftreten können. Die Inzidenz …
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Yellow‑Nail‑Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (L60.5)
Das Yellow‑Nail‑Syndrom (YNS) ist ein seltenes, multisystemisches Krankheitsbild, das durch eine triadische Kombination aus gelblich verfärbten, dicken und brüchigen Fingernägeln, Lymphödem sowie chronischer pleuraler oder perikardialer …
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Alopecia areata (L63.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Alopecia areata ist eine autoimmunvermittelte, nicht narbige Alopezie, die durch plötzlich auftretenden, kreisrunden Haarausfall gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 0,1–0,2 % der Bevölkerung; ein höheres Auftreten …
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Sonstige androgenetische Alopezie (ICD‑10 L64.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Alopecia androgenetica bezeichnet eine nicht‑klassische Form des androgenetischen Haarausfalls, die sich durch atypische Verteilungsmuster oder abweichende klinische Merkmale von der klassischen männlichen bzw. weiblichen …
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Telogenes Effluvium Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (L65.0)
Telogeneffluvium (TE) ist ein diffuses Haarausfallsyndrom, das durch eine verkürzte anagene Phase und einen vorzeitigen Übergang in die telogene Phase gekennzeichnet ist. Es tritt häufig nach physikalischen oder psychischen Stressoren auf …
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Hypertrichosis lanuginosa acquisita Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Hypertrichosis lanuginosa acquisita (HLA) bezeichnet das erworbene Auftreten von feinen, lanuginoiden Haaren nach der Geburt. Die Erkrankung ist selten und tritt häufig im Kontext paraneoplastischer Syndrome oder autoimmuner Erkrankungen …
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Hidradenitis suppurativa (ICD‑10 L73.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hidradenitis suppurativa ist eine chronisch‑entzündliche Erkrankung der apokrinen Schweißdrüsen, die typischerweise in den Intertriginusregionen auftritt. Die Prävalenz liegt weltweit im einstelligen Prozentbereich, wobei Frauen leicht …
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Anhidrose (L74.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Anhidrose bezeichnet das vollständige oder partielle Fehlen der Schweißsekretion. Sie kann primär (idiopathisch) oder sekundär zu anderen Erkrankungen des autonomen Nervensystems, dermatologischen Störungen oder systemischen Prozessen …
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Eccrine Schweißdrüsenstörung (ICD‑10 L74.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Krankheiten der ekkrinen Schweißdrüsen umfassen ein breites Spektrum von Funktionsstörungen, die sowohl zu übermäßiger Schweißproduktion (Hyperhidrose) als auch zu pathologischer Schwäche oder Ausbleiben des Schwitzens (Anhidrose) führen …
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Apokrine Miliaria Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (L75.2)
Apokrine Miliaria, auch als Fox‑Fordyce‑Erkrankung bezeichnet, ist eine seltene chronisch‑persistierende Hautstörung, die primär die apokrinen Schweißdrüsen betrifft. Die Erkrankung tritt überwiegend bei jungen Erwachsenen auf und zeigt …
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Apokrine Schweißdrüsenstörung (L75.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Apokrine Schweißdrüsen sind spezialisierte exokrine Drüsen, die überwiegend im Axillargebiet, im Genitalbereich und in der Kopfhaut vorkommen. Sie produzieren ein protein‑ und lipidreiches Sekret, das neben seiner physiologischen Funktion …
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Epidermisverdickung (L85.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Epidermisverdickung, nicht näher bezeichnet (EN), beschreibt eine pathologische Vermehrung der Epidermalschichten ohne eindeutige Zuordnung zu einer spezifischen Dermatosen wie Psoriasis oder Lichen planus. Epidemiologisch wird EN selten …
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Anetodermie Typ Schweninger‑Buzzi (L90.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Anterior‑Urethralstriktur (AUS) vom Typ Schweninger‑Buzzi ist eine benigne, lokalisierte Verengung der proximalen membranösen und bulbären Urethra, die häufig nach traumatischer oder iatrogener Verletzung entsteht. Epidemiologisch …
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Sonstige sekundäre Koxarthrose beidseitig (M16.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige sekundäre Koxarthrose bezeichnet eine degenerative Arthrose des Hüftgelenks, die nicht primär idiopathisch entsteht, sondern als Folge anderer pathologischer Prozesse wie avaskulärer Nekrose oder systemischer Erkrankungen …
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Sekundäre Koxarthrose (M16.7) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die sekundäre Koxarthrose bezeichnet ein arthritisches Fortschreiten der Hüftgelenkspfanne infolge einer primär nicht‑degenerativen Erkrankung, beispielsweise nach Fraktur, Infektion oder entzündlicher Gelenkbeteiligung. Epidemiologisch …
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