Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 44 für „Sekundäre“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Other Specified Diabetes Mellitus Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Begriff „sonstiger näher bezeichneter Diabetes mellitus“ umfasst alle Formen des Diabetes, die nicht eindeutig als Typ‑1-, Typ‑2- oder Gestationsdiabetes klassifiziert werden können und häufig eine gemischte Pathophysiologie aufweisen. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Testikuläre Dysfunktion Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Testikuläre Dysfunktion bezeichnet eine Störung der Hodenfunktion, die zu einer Beeinträchtigung der Spermatogenese und/oder hormoneller Produktion führen kann. Epidemiologisch ist sie bei Männern mit systemischen Erkrankungen wie Diabetes …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Endokrine Drüsenerkrankungen im Kontext systemischer Erkrankungen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Störungen der endokrinen Drüsen können im Rahmen anderer, primär nicht‑endokrinologischer Erkrankungen auftreten. Historisch wurden bereits grundlegende Theorien zu den Wechselwirkungen zwischen systemischen Krankheiten und hormonellen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Kwashiorkor Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Kwashiorkor ist eine schwere Form der Protein‑Energie-Mangelernährung, die vor allem bei Kindern im Kleinkindalter in Regionen mit unzureichender Proteinzufuhr auftritt. Die Prävalenz variiert stark je nach sozioökonomischem Kontext und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Alimentärer Kalziummangel Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Alimentärer Kalziummangel beschreibt einen unzureichenden Calcium‑Zufuhr über die Nahrung, der zu einem negativen Calcium‑Bilanz führen kann. Epidemiologisch ist ein signifikanter Anteil von stillenden Müttern, Personen mit Zöliakie auf …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Überernährung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sonstige Überernährung beschreibt ein pathologisches Übermaß an Energiezufuhr, das nicht durch klassische Adipositas‑Kategorien (z. B. BMI‑basiert) erfasst wird, sondern sich in einer Kombination aus makronährstoffbezogener Fehlverteilung …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Störungen des Lipoproteinstoffwechsels Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen des Lipoproteinstoffwechsels – häufig zusammengefasst unter dem Begriff Dyslipidämie – umfassen quantitative und qualitative Abweichungen von Cholesterin‑ und Triglyceridwerten im Blut. Sie gehören zu den wichtigsten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Störungen des Purin‑ und Pyrimidinstoffwechsels Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen des Purin‑ und Pyrimidinstoffwechsels umfassen eine heterogene Gruppe von Erbkrankheiten, bei denen die Synthese, der Abbau oder die Recycling‑Mechanismen von Purinen bzw. Pyrimidinen gestört sind. Während …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Störungen des Mineralstoffwechsels Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen des Mineralstoffwechsels umfassen vor allem Dysregulationen von Calcium, Phosphat, Magnesium und Vitamin‑D sowie sekundäre Hyperparathyreoidismus (sHPT). Bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) treten diese …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Endokrine und Stoffwechselstörungen nach medizinischen Maßnahmen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Endokrine und Stoffwechselstörungen nach medizinischen Interventionen, die nicht eindeutig einer bestehenden Klassifikation zugeordnet werden können, umfassen ein heterogenes Spektrum von iatrogenen Phänomenen. Sie entstehen häufig im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ernährungs- und Stoffwechselstörungen bei systemischen Erkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ernährungs‑ und Stoffwechselstörungen, die primär in spezifischen Populationen oder unter besonderen sozioökonomischen Bedingungen auftreten, gewinnen zunehmend an Bedeutung für das gesamte Gesundheitssystem. Sie umfassen ein breites …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Demenz im Kontext anderer Krankheitsbilder Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sekundäre Demenz bezeichnet kognitive Störungen, die als Folge einer klar identifizierbaren Erkrankung außerhalb der primären neurodegenerativen Prozesse entstehen. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da sekundäre Ursachen häufig …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen nach zerebraler Schädigung Diagnostik und Therapie‑Standard
Organische Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen entstehen durch strukturelle oder funktionelle Schädigungen des Gehirns, beispielsweise infolge von zerebralen Gefäßfehlbildungen wie Cavernomen oder venösen Angiomen sowie bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Leichte Intelligenzminderung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (Stufe 2)
Leichte Intelligenzminderung (auch milde intellektuelle Behinderung) bezeichnet eine signifikante Einschränkung der kognitiven Fähigkeiten, die bereits in der frühen Entwicklungsphase auftritt und sich im IQ‑Bereich von etwa 50 – 70 …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Mittelgradige Intelligenzminderung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Mittelgradige Intelligenzminderung (MID) bezeichnet eine intellektuelle Funktionsstörung mit einem IQ‑Bereich von etwa 35 – 49, die bereits im Kindesalter manifest ist und zu erheblichen Einschränkungen in adaptiven Fähigkeiten führt. Die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schwere Intelligenzminderung Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Schwere Intelligenzminderung (auch als schwere geistige Behinderung bezeichnet) ist gekennzeichnet durch einen IQ unter 35 % sowie erhebliche Defizite in der Alltagsbewältigung, die eine umfassende Unterstützung erforderlich machen. Die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Andere Intelligenzminderung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Andere Intelligenzminderung (englisch: other intellectual disability) umfasst seltene, nicht‑genetische Ursachen für eine signifikante Beeinträchtigung der kognitiven Funktionen, die nach dem 18. Lebensjahr auftreten und nicht durch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Kombinierte umschriebene Entwicklungsstörungen Überblick für Fachpersonal
Kombinierte umschriebene Entwicklungsstörungen umfassen das gleichzeitige Auftreten mehrerer neuropsychologischer Defizite, die sich bereits im Kindesalter manifestieren und die sprachliche, kognitive sowie Aufmerksamkeits‑/Impulskontrolle …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nicht näher bezeichnete Entwicklungsstörung Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Nicht näher bezeichnete Entwicklungsstörung umfasst ein heterogenes Spektrum von frühkindlichen Funktionsauffälligkeiten, die nicht eindeutig einer spezifischen neuropsychiatrischen Diagnose zugeordnet werden können. Epidemiologisch wird …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verhaltens- und emotionale Störungen im Kindes‑ und Jugendalter Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in Kindheit oder Jugend umfassen ein heterogenes Spektrum, das neben Aufmerksamkeitsdefizit‑Hyperaktivitätsstörung (ADHS) weitere Diagnosen wie oppositionelles Trotzverhalten, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Meningitis bei sonstigen infektiösen und parasitären Krankheiten Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Meningitis, die im Rahmen anderer infektiöser oder parasitärer Erkrankungen auftritt, stellt eine klinisch heterogene Gruppe dar. Sie kann sowohl bakteriell (z. B. durch Escherichia coli, Staphylococcus aureus), virale als auch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Primäres Parkinson-Syndrom Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das primäre Parkinson‑Syndrom (PPS) ist eine neurodegenerative Erkrankung, die durch den fortschreitenden Verlust dopaminerger Neuronen in der Substantia nigra pars compacta gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt bei etwa 0,1 % der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Parkinson‑Syndrom im Kontext anderer neurodegenerativer Erkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Parkinson‑Syndrom (PS) bezeichnet eine Gruppe von klinischen Präsentationen mit bradykinetischen und tremorösen Bewegungsstörungen, die nicht ausschließlich durch idiopathisches Parkinson‑Krankheit (IPD) erklärt werden können. In den …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Degenerative Erkrankungen des Nervensystems Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Degenerative Erkrankungen des peripheren und zentralen Nervensystems, die nicht primär unter neurodegenerativen Kernkrankheiten (wie Alzheimer oder Parkinson) subsumiert werden, gehören zu einer heterogenen Gruppe von Pathologien. Sie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige demyelinisierende Erkrankungen des Zentralnervensystems Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige demyelinisierende Krankheiten des Zentralnervensystems umfassen eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die nicht zu den klassischen Multiplen Sklerose‑Varianten gehören. Sie zeichnen sich durch Verlust der Myelinscheiden im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Kopfschmerzsyndrome Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sonstige Kopfschmerzsyndrome umfassen seltene primäre Kopfschmerzerkrankungen, die nicht zu den klassischen Cluster‑ oder Migräneformen zählen. Sie stellen einen geringen Anteil aller Kopfschmerzen dar, sind jedoch klinisch relevant wegen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zerebrale Gefäßsyndrome Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Zerebrale Gefäßsyndrome umfassen ein Spektrum von klinischen Manifestationen, die durch strukturelle oder funktionelle Störungen der zerebralen Blutgefäße entstehen. Sie gehören zu den häufigsten Ursachen für Schlaganfälle und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Facialnerv (N. facialis) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Nervus facialis (VII. Hirnnerv) ist für die motorische Versorgung der mimischen Muskulatur, Teile des Geschmackssinns und die parasympathische Innervation von Trän- und Speicheldrüsen verantwortlich. Gesichtslähmungen gehören zu den …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Krankheiten der Hirnnerven Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Krankheiten der Hirnnerven können im Rahmen anderer systemischer Erkrankungen auftreten, etwa bei neuropathischen Komplikationen von onkologischen Therapien oder metabolischen Störungen. Während die klassische Klassifikation der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Primäre Myopathien Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Primäre Myopathien sind primär muskelerkrankende Prozesse, die nicht durch systemische Erkrankungen oder neurogene Ursachen bedingt sind. Sie umfassen eine heterogene Gruppe von Krankheitsbildern, bei denen der pathologische Befund im …
Quellen des Artikels