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Seite 46 für „Medikamente“
Suchtreffer
Schulmedizin
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Plasmozytom und bösartige Plasmazell-Neubildungen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Das Plasmozytom, synonym multiples Myelom, ist eine maligne Neoplasie der terminal differenzierten Plasmazellen im Knochenmark. Es tritt überwiegend bei älteren Erwachsenen auf und macht etwa 1 % aller Krebserkrankungen aus. Die Erkrankung …
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Neoplasmen unsicheren Verhaltens des lymphatischen und hämatopoetischen Gewebes Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Sonstige Neubildungen unsicheren oder unbekannten Verhaltens des lymphatischen, blutbildenden und verwandten Gewebes umfassen seltene maligne Transformationen sowie atypische proliferative Prozesse, die nicht eindeutig einer bekannten …
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Anämie bei chronischen Erkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Anämien, die im Rahmen chronischer, anderweitig klassifizierter Erkrankungen auftreten, gehören zu den häufigsten Komplikationen bei systemischen Krankheiten wie chronischer Niereninsuffizienz, entzündlichen Rheumatisierungen oder malignen …
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Disseminierte intravasale Gerinnung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Disseminierte intravasale Gerinnung (DIC) ist ein komplexes Syndrom gekennzeichneter durch die simultane Aktivierung von Koagulations- und Fibrinolysewegen, was zu einer Verbrauchskoagulopathie führt. Die Erkrankung tritt häufig im Kontext …
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Sonstige Blutkrankheiten Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Krankheiten des Blutes und der blutbildenden Organe, die im Kontext anderer Erkrankungen auftreten, stellen eine heterogene Gruppe von Störungsbildern dar. Sie umfassen sekundäre hämatologische Manifestationen bei systemischen Erkrankungen …
Quellen des Artikels
Ernährung
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Alkohol in der Ernährung
Alkohol ist ein psychoaktives Lebensmittel, das in vielen Kulturen als Genussmittel verbreitet ist und gleichzeitig eine bedeutende Quelle von Kalorien (etwa 7 kcal/g) darstellt. In der Ernährung wird Alkohol nicht als essentieller …
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Proteinbedarf im Sport
Proteine sind zentrale Makronährstoffe für den Muskelaufbau, die Regeneration und die Immunfunktion von Sportlerinnen. Im sportlichen Kontext wird zwischen Grundbedarf (Erhaltungsbedarf) und zusätzlichem Bedarf zur Optimierung von Leistung …
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Jodversorgung in der Schwangerschaft
Jod ist ein essentielles Spurenelement, das für die Synthese der Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Triiodthyronin (T3) unverzichtbar ist. In der Schwangerschaft steigt der Bedarf aufgrund des erhöhten Plazentatransfers, der …
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Zuckerersatzstoffe
Zuckerersatzstoffe (künstliche Süßstoffe) gehören zu den nicht‑nutritiven Kohlenhydraten und werden in Lebensmitteln sowie Getränken eingesetzt, um süßen Geschmack ohne signifikante Kalorienzufuhr zu erzielen. In der klinischen Praxis sind …
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Ernährungstherapie in der Intensivmedizin
Die Ernährungstherapie in der Intensivmedizin umfasst enterale und parenterale Konzepte, die darauf abzielen, den erhöhten metabolischen Bedarf kritisch Kranker zu decken, Mangelzustände zu verhindern und die Genesung zu unterstützen. Im …
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Heimparenterale Ernährung
Heimparenterale Ernährung (HPN) stellt eine lebenswichtige Therapieoption für Patientinnen dar, bei denen die enterale Nahrungsaufnahme langfristig nicht möglich ist und ein intravenöser Zugang über einen zentralvenösen Katheter gesichert …
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Ernährung bei akuter Pankreatitis
Die Ernährung nach einer akuten Pankreatitis ist ein zentraler Faktor für die klinische Genesung und das Risiko von Rezidiven. In den geprüften Quellen wird insbesondere der Unterschied zwischen enteraler (EN) und parenteraler Ernährung …
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Ernährung bei Leberzirrhose
Bei Patienten mit Leberzirrhose stehen insbesondere ein erhöhter Proteinbedarf, die Vermeidung von Natrium‑Überladung und das Management von Mikronährstoffdefiziten im Fokus der Ernährungstherapie. Die klinische Relevanz ergibt sich aus …
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Ernährung bei Kurzdarmsyndrom
Kurzdarmsyndrom (KDS) ist ein komplexes Krankheitsbild, das durch eine stark reduzierte funktionelle Darmlänge nach chirurgischer Resektion oder angeborenen Fehlbildungen entsteht. Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle für die …
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Ernährung bei Dekubitus und Wundheilung
Eine adäquate Ernährung ist ein zentraler Faktor für die Prävention und Therapie von Dekubitus sowie für die Förderung der Wundheilung. Wesentliche Nährstoffe umfassen Proteine, insbesondere essentielle Aminosäuren, sowie Mikronährstoffe …
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Trinknahrung (orale Nahrungssupplemente)
Trinknahrung umfasst oral zu verabreichende Nahrungsergänzungsmittel in flüssiger Form, die zur ergänzenden Versorgung mit Makro‑ und Mikronährstoffen dienen. Sie wird insbesondere bei Patienten eingesetzt, deren orale Nahrungsaufnahme aus …
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Ernährung bei geriatrischer Mangelernährung
Geriatrische Mangelernährung ist ein häufiges Problem bei älteren Patienten und steht in engem Zusammenhang mit Komorbiditäten wie Herzinsuffizienz, Sarkopenie, Frailty und erhöhtem Frakturrisiko. Die klinische Relevanz liegt in der …
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Ernährung bei Dysphagie nach Schlaganfall
Patienten nach zerebrovaskulärem Insult weisen häufig Dysphagie auf, die die orale Nahrungsaufnahme einschränkt und das Risiko für Malnutrition sowie aspirative Komplikationen erhöht. Die Ernährungstherapie richtet sich daher auf die …
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Ernährung bei Nahrungsmittelallergien
Ernährungsstrategien bei Nahrungsmittelallergien umfassen die Identifikation und Vermeidung allergener Lebensmittel, die Sicherstellung einer ausgewogenen Nährstoffversorgung trotz Ausschlussdiäten sowie den gezielten Einsatz von …
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Glutamin
Glutamin ist eine nicht‑essentielle Aminosäure, die sowohl als Baustein für Proteine als auch als zentraler Metabolit im Stickstoff- und Kohlenhydratstoffwechsel dient. In der Ernährung kommt Glutamin vor allem in proteinreichen …
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Arginin in der Ernährung
Arginin ist eine semi-essentielle Aminosäure, die sowohl über die Nahrung als auch endogen aus Citrullin synthetisiert wird. Sie kommt in proteinreichen Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Nüssen und Hülsenfrüchten vor. In der klinischen …
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MCT-Fette (mittelkettige Triglyceride)
MCT‑Fette (mittelkettige Triglyceride) gehören zu einer Gruppe von gesättigten Fettsäuren mit einer Kettenlänge von 6–12 C‑Atomen. Sie kommen vorwiegend in Kokosöl, Palmkernöl und speziellen Nahrungsergänzungsmitteln vor. Im Vergleich zu …
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Nahrungsnitrat (Rote Bete)
Nahrungsnitrat ist ein anorganisches Anion, das in hoher Konzentration insbesondere in roter Bete (Beta vulgaris) vorkommt. Durch die orale Aufnahme wird Nitrat im oralen Kavity‑Mikrobiom zu Nitrit reduziert und anschließend systemisch zu …
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Spermidin
Spermidin ist ein polyamines Alkaloid, das natürlicherweise in allen eukaryotischen Zellen vorkommt und über die Nahrung (z. B. Weizenkeime, Sojabohnen, Pilze) aufgenommen wird. Es gehört zu den bioaktiven Nährstoffen, die an der …
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Taurin
Taurin ist eine schwefelhaltige Aminosäure‑Derivat, das in tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vorkommt und häufig als Nahrungsergänzungsmittel verwendet wird. In der klinischen Praxis findet Taurin vor allem im Kontext von …
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Kollagenpeptide
Kollagenpeptide sind hydrolysierte Fragmente des Kollagens, die als Nahrungsergänzungsmittel und funktionelle Lebensmittel eingesetzt werden. Sie bestehen aus kurzen Aminosequenzen, die nach oraler Einnahme im Magen‑Darm-Trakt absorbiert …
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Rohkost-Ernährung kritische Bewertung
Rohkost‑Ernährung bezeichnet die ausschließliche oder überwiegende Zufuhr von ungekochten, unverarbeiteten pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln. In der Humanmedizin wird sie häufig als potenziell nährstoffreiche Alternative zu …
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Kefir
Kefir ist ein fermentiertes Milchprodukt, das durch die symbiotische Kultur aus Milchsäurebakterien, Hefen und extrazellulären Polysacchariden (oft als Kefirkörner bezeichnet) entsteht. In der Ernährung wird es als Quelle probiotischer …
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Ingwer in der Ernährung
Ingwer (Zingiber officinale) ist ein weit verbreitetes Gewürz, das in der Ernährung sowohl als frische Rhizomzutat als auch in getrockneter oder pulverisierter Form eingesetzt wird. Er liefert bioaktive Verbindungen, insbesondere Gingerole …
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Beeren und Polyphenole
Beeren liefern ein heterogenes Spektrum an Polyphenolen, insbesondere Anthocyane, Flavonole und Phenolsäuren. Diese sekundären Pflanzenstoffe besitzen antioxidative, antiinflammatorische und mikrobiomodulierende Eigenschaften, die in …
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