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Schulmedizin
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Zwerchfellschrittmacher Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (Z45.81)
Der Zwerchfellschrittmacher (Diaphragma‑Pazifik) ist ein implantierbares neurostimulierendes System, das bei Patienten mit respiratorischer Insuffizienz infolge einer hochgradigen Phrenikusparese eingesetzt wird. Die Prävalenz dieser …
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Funktionsprüfung von Medikamentenpumpen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intrathekale Medikamentenpumpen dienen der gezielten Abgabe von Analgetika oder Spastizitätshemmern direkt in den Liquorraum und ermöglichen damit eine Reduktion systemischer Nebenwirkungen bei chronischen Schmerzpatienten sowie bei …
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Kontaktanlässe im Kontext Erziehung Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Z62)
Andere Kontaktanlässe mit Bezug auf die Erziehung umfassen sämtliche Interaktionen zwischen medizinischem Fachpersonal, Eltern bzw. primären Bezugspersonen und dem Kind, die nicht im klassischen Rahmen einer körperlichen Untersuchung …
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Andere Kontaktanlässe im engen Familienkreis Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard (Z63)
Andere Kontaktanlässe im engeren Familienkreis beziehen sich auf sämtliche Interaktionen zwischen Patientinnen mit psychischen Erkrankungen und ihren nahestehenden Angehörigen, die über den klassischen Arzt‑Patient‑Kontakt hinausgehen. …
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Sexuelle Orientierung und Verhalten (ICD‑10 Z70) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sexuelle Orientierung, -verhalten und -einstellung stellen zentrale Dimensionen der menschlichen Identität dar und beeinflussen das psychosoziale Wohlbefinden sowie den Zugang zu medizinischer Versorgung. In Deutschland und Europa zeigen …
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Kardiales oder vaskuläres Implantat/Transplantat (ICD‑10 Z95.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Vorhandensein eines kardialen oder vaskulären Implantats bzw. Transplantats, das nicht näher spezifiziert ist, umfasst eine heterogene Gruppe von medizinischen Geräten und Gewebetransplantaten, die dauerhaft im Herz‑ oder Gefäßsystem …
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Adipositas Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Adipositas ist ein chronischer, multifaktorieller Krankheitszustand, der durch eine übermäßige Ansammlung von Körperfett gekennzeichnet ist und das Risiko für kardiometabolische Komplikationen signifikant erhöht. Epidemiologische Daten aus …
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Demenz im Kontext anderer Krankheitsbilder Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sekundäre Demenz bezeichnet kognitive Störungen, die als Folge einer klar identifizierbaren Erkrankung außerhalb der primären neurodegenerativen Prozesse entstehen. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da sekundäre Ursachen häufig …
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Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol umfassen ein breites Spektrum von Störungen, die primär im Kontext einer schädlichen Alkoholkonsumation auftreten. Die Prävalenz von alkoholbedingten psychischen Störungen ist in Deutschland …
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Andauernde Persönlichkeitsveränderungen ohne organische Ursache Diagnostik & Therapie‑Standard
Andauernde Persönlichkeitsänderungen, die nicht auf eine organische Schädigung oder Krankheit des Gehirns zurückzuführen sind, stellen ein heterogenes Phänomen dar, das häufig im Kontext von psychischen Störungen, chronischen Erkrankungen …
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Schwere Intelligenzminderung Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Schwere Intelligenzminderung (auch als schwere geistige Behinderung bezeichnet) ist gekennzeichnet durch einen IQ unter 35 % sowie erhebliche Defizite in der Alltagsbewältigung, die eine umfassende Unterstützung erforderlich machen. Die …
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Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen (früher als Developmental Coordination Disorder, DCD bezeichnet) umfasst ein heterogenes Spektrum von Beeinträchtigungen in der Planung und Ausführung koordinierter …
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Kombinierte umschriebene Entwicklungsstörungen Überblick für Fachpersonal
Kombinierte umschriebene Entwicklungsstörungen umfassen das gleichzeitige Auftreten mehrerer neuropsychologischer Defizite, die sich bereits im Kindesalter manifestieren und die sprachliche, kognitive sowie Aufmerksamkeits‑/Impulskontrolle …
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Verhaltens- und emotionale Störungen im Kindes‑ und Jugendalter Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in Kindheit oder Jugend umfassen ein heterogenes Spektrum, das neben Aufmerksamkeitsdefizit‑Hyperaktivitätsstörung (ADHS) weitere Diagnosen wie oppositionelles Trotzverhalten, …
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Hemiparese und Hemiplegie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hemiparese und Hemiplegie bezeichnen eine einseitige Schwäche bzw. Lähmung des Körpers, die durch Schädigungen zentraler motorischer Bahnen entsteht. Die Prävalenz variiert je nach zugrundeliegender Ätiologie; akute zerebrovaskuläre …
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Nicht näher bezeichnete hämorrhagische Viruskrankheit Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die Crimean‑Congo-Hämorrhagische Fieber (CCHFV) ist eine durch ein Bunyavirus über Zecken (Hyalomma-Arten) übertragene hämorrhagische Virusinfektion. Sie tritt vor allem in Endemiegebieten Südosteuropas, Westasiens und Afrikas auf. In den …
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Gonarthrose Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Gonarthrose, auch als Arthrose des Kniegelenks bezeichnet, ist die häufigste degenerative Gelenkerkrankung im Bewegungsapparat. Sie betrifft vor allem Personen über 50 Jahre und zeigt eine steigende Prävalenz mit zunehmendem Alter sowie …
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Skoliose Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Skoliose bezeichnet eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule, die mindestens 10 Grad im Cobb‑Winkel erreicht und häufig mit einer Rotation des betroffenen Segments einhergeht. Die Prävalenz liegt im Kindes- und Jugendalter bei etwa 2–3 % …
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Osteochondrose der Wirbelsäule Diagnostik, Differentialdiagnosen und Therapie‑Standard
Osteochondrose der Wirbelsäule bezeichnet eine degenerative Veränderung des Wirbelkörpers, bei der die subchondrale Knochenstruktur und das angrenzende Knorpelgewebe betroffen sind. Historische Studien aus den 1950er‑ und 1960‑Jahren …
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Hydrops fetalis bei hämolytischer Erkrankung Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Hydrops fetalis ist ein pathologischer Zustand, bei dem es zu einer übermäßigen Flüssigkeitsansammlung im Fötus kommt und der häufig mit einer hämolytischen Erkrankung des Neugeborenen assoziiert ist. Die Inzidenz variiert weltweit stark …
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Osteochondrodysplasie mit Wachstumsstörungen der Röhrenknochen und Wirbelsäule Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Osteochondrodysplasien (OCD) umfassen eine heterogene Gruppe von Erbkrankheiten, die durch Fehlentwicklungen des knöchernen und knorpeligen Skeletts gekennzeichnet sind. Zu den häufigsten Formen zählen Achondroplasie, Hypochondroplasie und …
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Down‑Syndrom Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Down‑Syndrom (Trisomie 21) ist die häufigste chromosomale Ursache für geistige Behinderung und betrifft etwa 1 von 800 Lebendgeburten in Deutschland. Die klinische Relevanz ergibt sich aus einer Kombination von kognitiven …
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Monosomien und Deletionen der Autosomen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Kindesalter
Monosomien und Deletionen der Autosomen stellen chromosomale Aberrationen dar, bei denen jeweils ein einzelnes Chromosom (Monosomie) oder ein Teilabschnitt eines Chromosoms (Deletion) fehlt. Sie gehören zu den seltenen genetischen …
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Exposition gegenüber Strahlung Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Exposition gegenüber ionisierender und nicht‑ionisierender Strahlung stellt in der klinischen Praxis ein breites Spektrum an gesundheitlichen Risiken dar, das von akuten Hautschäden bis zu langfristigen Karzinomen reicht. Während die …
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Allgemeine Reihenuntersuchung ausgewählter Bevölkerungsgruppen Leitfaden für Fachpersonal
Die allgemeine Reihenuntersuchung (Population Screening) richtet sich an definierten Bevölkerungsgruppen mit dem Ziel, asymptomatische Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und damit Morbidität sowie Mortalität zu reduzieren. Epidemiologisch …
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Kontrazeptive Maßnahmen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Kontrazeptive Maßnahmen umfassen ein breites Spektrum hormonaler und nicht‑hormoneller Methoden zur Verhinderung einer Schwangerschaft. Weltweit besteht trotz umfangreicher Verfügbarkeit ein signifikanter Unterschied zwischen dem Wunsch …
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Psychosoziale Einflussfaktoren bei medizinischen Kontaktanlässen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Kontaktanlässe mit Bezug auf bestimmte psychosoziale Umstände beschreiben ärztliche Konsultationen, die primär durch soziale Stressoren, zwischenmenschliche Konflikte oder belastende Lebenssituationen ausgelöst werden. Epidemiologische …
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Ernährung
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Ketogene Diät
Die ketogene Diät ist eine kohlenhydratarme, fettreiche Ernährungsform, die durch stark reduzierte Glukosezufuhr (typischerweise <50 g/Tag) und erhöhte Fettzufuhr (>70 % der Gesamtkalorien) gekennzeichnet ist. Ziel ist die Induktion einer …
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Ernährung in der Schwangerschaft
Die Ernährung der Schwangeren beeinflusst sowohl den mütterlichen Stoffwechsel als auch die intrauterine Entwicklung des Fötus. Wesentliche Nährstoffe – insbesondere Energie, Protein, essentielle Fettsäuren, Eisen, Folat und Vitamin D – …
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