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Seite 7 für „pathogene“
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Schulmedizin
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Knochen- und Gelenkknorpelmetastasen der Extremität (ICD‑10 C40.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Knochen und Gelenkknorpel einer Extremität bilden zusammen das osteochondrale Einheitssystem, welches mechanische Belastungen überträgt und gleichzeitig die Gelenkfunktion sichert. Pathologien dieses Systems sind häufige Ursachen für …
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Ektozervix (C53.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Begriff Ektozervix bezeichnet das äußerlich zum Gebärmutterhals liegende zervikale Epithel, welches die vaginale Schleimhaut mit dem Zervixkanal verbindet. Anatomisch handelt es sich um ein mehrschichtiges Plattenepithel, das im …
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Cervix uteri Karzinom (C53.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Begriff „Cervix uteri“ bezeichnet den Gebärmutterhals, ein anatomisch und funktionell heterogenes Gewebe, das sowohl exokrine als auch endokrine Aufgaben übernimmt. Epidemiologisch ist die Prävalenz von zervikalen Läsionen stark von …
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Uterus‑Krebs, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 C55) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Bösartige Neubildungen des Uterus, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 C54.9), umfassen maligne Tumoren der Gebärmutterkörperregion ohne weitere histopathologische Spezifizierung. Die Inzidenz steigt kontinuierlich, wobei Umweltfaktoren wie …
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Parietallappen-Tumoren (C71.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Parietallappen ist ein zentraler Bestandteil des kortikalen Netzwerks für somatosensorische Integration, räumliche Orientierung und höhere kognitive Funktionen wie Aufmerksamkeit und Gedächtnis. Pathologien dieses Areals können durch …
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Zentralnervensystem‑Tumoren (ICD‑10 C72.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das zentrale Nervensystem (ZNS) umfasst Gehirn und Rückenmark und ist für die Integration sensorischer Informationen sowie die Koordination motorischer Funktionen verantwortlich. Erkrankungen des ZNS stellen weltweit eine bedeutende …
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Sonstige bösartige Neubildungen des lymphatischen, blutbildenden Gewebes (ICD‑10 C96.7) Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete bösartige Neubildungen des lymphatischen, blutbildenden und verwandten Gewebes (ICD‑10 C96) umfassen seltene hämatologische Malignome, die nicht unter die klassischen Klassifikationen von Leukämien, Lymphomen …
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Sonstige Teile der Cervix uteri Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (D06.7)
Die sonstigen anatomischen Strukturen der Cervix uteri umfassen den Übergang von Plattenepithel zu Zylinderepithel (Transformation zone), das endokervikale Sekretionssystem sowie die perizervikalen Bindegewebsstrukturen. Diese Bereiche …
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Mesotheliales Gewebe der Pleura Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 D19.0)
Das mesotheliale Gewebe der Pleura bildet die seröse Oberfläche des Thorax und besteht aus einer einschichtigen epithelialen Zellschicht, die von einer Basalmembran unterstützt wird. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung …
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Mesotheliales Gewebe an sonstigen Lokalisationen (ICD‑10 D19.7) Diagnostik‑ und Therapie‑Standard
Mesotheliales Gewebe kommt primär in den serösen Membranen von Pleura, Perikard und Peritoneum vor. Während das maligne Pleuramesotheliom (MPM) das am besten untersuchte Phänomen ist, können mesotheliale Neoplasien auch an anderen …
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Binde- und Weichteilgewebe des Thorax Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (D21.3)
Bindegewebe und weitere Weichteilgewebe des Thorax umfassen das parietale und viszerale Pleura‑Stroma, die interkostalen Faszien, das Mediastinum sowie das Lungeninterstitium mit seiner fibroblastenreichen Matrix. Diese Strukturen …
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Behaarte Kopfhaut und Haut des Halses Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 D23.4)
Behaarte Kopfhaut und Haut des Halses stellen seltene dermatologische Phänomene dar, die in der Literatur vorwiegend als Einzelfälle beschrieben werden. Die vorhandenen Fälle umfassen das sogenannte „Hairy Throat Syndrome“ (anterior …
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Hautveränderungen der oberen Extremität inkl. Schulter Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (D23.6)
Die Haut der oberen Extremität, einschließlich Schulterregion, kann durch eine Vielzahl von pathogenetischen Prozessen beeinträchtigt werden – von traumatischer Ischämie über infektiöse Dermatitis bis hin zu iatrogenen Wundkomplikationen …
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Benigne Tumoren der Lippe, Mundhöhle und des Pharynx Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Lippen-, Mundhöhlen‑ und Pharynxkarzinome gehören zu den häufigsten malignen Erkrankungen des Kopf‑und‑Hals‑Bereichs. Epidemiologische Daten aus internationalen Beschreibungsstudien zeigen, dass die Inzidenz in westlichen Ländern seit den …
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Appendix vermiformis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 D37.3)
Der Appendix vermiformis ist ein blindes Enddarmanhängsel von durchschnittlicher Länge 6–10 cm, das im rechten Unterbauch liegt. Er ist anatomisch und immunologisch relevant, insbesondere bei akuter Appendizitis, aber auch als Ursprungsort …
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Neoplasma des Zentralnervensystems (ICD‑10 D43.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das zentrale Nervensystem (ZNS) umfasst Gehirn und Rückenmark und ist für die Integration sensorischer Informationen, die Koordination motorischer Funktionen sowie die Regulation autonomer Prozesse verantwortlich. Erkrankungen des ZNS …
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Chronische erworbene isolierte aplastische Anämie Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (D60.0)
Chronische erworbene isolierte aplastische Anämie (AA) ist ein seltenes hämatologisches Syndrom, das durch eine panzytopenische Suppression des Knochenmarks gekennzeichnet ist und nicht auf bekannte Erreger, Medikamente oder systemische …
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Arzneimittelinduzierte aplastische Anämie (ICD‑10 D61.19) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Arzneimittelinduzierte aplastische Anämie (AA) ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Nebenwirkungsphänomen, das durch eine hämopoetisch toxische Wirkung von Medikamenten ausgelöst wird. Die Inzidenz liegt im europäischen …
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Hämorrhagische Diathese durch Antikörper gegen Gerinnungsfaktoren Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 D68.32)
Hämorrhagische Diathesen durch die Bildung von Autoantikörpern gegen Gerinnungsfaktoren stellen eine seltene, aber klinisch bedeutsame Ursache für persistierende Blutungen dar. Die Pathogenese beruht auf inhibitorischer Immunantwort …
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Familiäre Erythrozytose (D75.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Familiäre Erythrozytose (FE) bezeichnet eine erbliche Form der sekundären Polyglobulie, bei der die Erythrozytenproduktion aufgrund einer gestörten Sauerstoff‑ bzw. Erythropoietin‑Regulation erhöht ist. Die Prävalenz ist gering; einzelne …
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Sekundäre Polyglobulie (Polyzythämie) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sekundäre Polyglobulie, auch als sekundäre Polyzythämie bezeichnet, ist ein erhöhter Hämatokritwert infolge einer gesteigerten Erythropoese, die nicht durch primäre klonale Prozesse des Knochenmarks bedingt ist. Die Prävalenz ist im …
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Kombinierter Immundefekt D81.9 Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Der kombinierte Immundefekt (Combined Immunodeficiency, CID) bezeichnet eine Gruppe von primären Immunstörungen, bei denen sowohl die zelluläre als auch die humorale Immunantwort beeinträchtigt sind. Die Prävalenz ist selten und variiert …
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Variabler Immundefekt mit Autoantikörpern gegen B‑ oder T‑Zellen (ICD‑10 D83.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der variable Immundefekt mit Autoantikörpern gegen B‑ oder T‑Zellen (VAID) ist eine seltene Form primärer Immundefekte, bei der humorale bzw. zelluläre Immunantworten durch autoimmun vermittelte Blockade von Lymphozytenfunktionen …
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Immunrekonstitutionssyndrom (D89.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Immunrekonstitutionssyndrom (IRS) beschreibt eine überschießende immunologische Reaktion, die nach einer signifikanten Wiederherstellung der Immunfunktion auftritt. Es wird häufig im Kontext von HIV‑Therapie, anti‑tuberkulöser …
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Hypothalamische Dysfunktion (E23.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hypothalamische Dysfunktion beschreibt eine Störung der funktionellen Integrität des Hypothalamus, die nicht eindeutig einer anderen etablierten Krankheitskategorie zugeordnet werden kann. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da …
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Ovarielle Dysfunktion (ICD‑10 E28.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ovarielle Dysfunktion bezeichnet eine Störung der hormonellen und reproduktiven Funktion des Ovars, die zu einer gestörten Ovulation, veränderten Steroidproduktion und potenziell zu Fertilitätsverlust führen kann. Epidemiologisch ist sie …
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Testikuläre Dysfunktion (ICD‑10 E29.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Testikuläre Dysfunktion umfasst eine Vielzahl von Störungen der Hodenfunktion, die zu einer Beeinträchtigung der Spermatogenese und/oder der hormonellen Produktion führen können. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, dass …
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Rachitis (E64.3) Folgen, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Rachitis bezeichnet eine Störung der Knochenmineralisation infolge eines Vitamin‑D‑Mangels oder einer gestörten Phosphat‑ bzw. Calcium‑Homöostase. Die Prävalenz ist in Industrieländern niedrig, jedoch persistieren Einzelfälle bei …
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Zwangsstörung (F42.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zwangsstörungen (Obsessive-Compulsive Disorder, OCD) sind durch das Vorhandensein von Obsessionen und/oder Kompulsionen gekennzeichnet, die als unkontrollierbare, wiederkehrende Gedanken bzw. Handlungsimpulse erlebt werden. …
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Extrapyramidale Bewegungsstörungen (ICD‑10 G25.88) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Extrapyramidale Erkrankungen umfassen ein heterogenes Spektrum von neurologischen Störungen, die primär das Basalganglien‑System betreffen und zu Bewegungsabnormitäten führen. Neben den klassischen Parkinson‑Syndromen gehören seltene …
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