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Schulmedizin
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Immunsuppression nach Nierentransplantation Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Immunsuppression nach Nierentransplantation ist ein zentrales Element der postoperativen Versorgung, um akute und chronische Abstoßungsreaktionen zu verhindern und die langfristige Graft‑Funktion zu sichern. In den letzten Jahrzehnten hat …
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SGLT2‑Inhibitoren bei chronischer Nierenerkrankung Evidenz aus CREDENCE & DAPA‑CKD
SGLT‑2‑Inhibitoren stellen eine wichtige therapeutische Option zur Verlangsamung des Fortschreitens chronischer Nierenerkrankungen (CKD) dar. Sie reduzieren die glomeruläre Hyperfiltration und wirken über hämodynamische sowie metabolische …
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Finerenon bei CKD und Diabetes Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Finerenon ist ein selektiver Mineralocorticoid‑Rezeptor‑Antagonist, der insbesondere bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) und gleichzeitigem Typ‑2‑Diabetes mellitus eingesetzt wird. Die Prävalenz von CKD bei Diabetikern …
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Anämie bei chronischer Nierenerkrankung (CKD) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Anämie ist eine häufige Komplikation bei chronischer Nierenerkrankung (CKD) und trägt wesentlich zur Morbidität und Mortalität der betroffenen Patientinnen bei. Die Prävalenz steigt mit dem Fortschreiten des Nierenfunktionsverlustes, wobei …
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Hyperkaliämie bei chronischer Nierenerkrankung Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Hyperkaliämie bezeichnet einen serumkaliummangel über dem physiologischen Referenzbereich und ist bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) besonders häufig, da die renale Kaliumausscheidung im fortgeschrittenen …
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Metabolische Azidose bei chronischer Nierenerkrankung Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Metabolische Azidose ist ein häufiges Komplikationsmuster bei chronischer Nierenerkrankung (CKD) und trägt wesentlich zur Progression der Erkrankung sowie zu erhöhten kardiovaskulären Risiken bei. Epidemiologische Daten zeigen, dass ein …
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Lupusnephritis Klassifikation, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard (ICD‑10 M32.1)
Lupusnephritis ist die renale Manifestation des systemischen Lupus erythematodes (SLE) und stellt eine der häufigsten Ursachen für sekundäre Niereninsuffizienz bei erwachsenen Patienten dar. Sie betrifft etwa 30–60 % aller SLE‑Patienten, …
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ANCA‑Vaskulitis mit Nierenbeteiligung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 M31.3)
ANCA-assoziierte Vaskulitis (AAV) ist eine heterogene Gruppe von Autoimmunerkrankungen, die durch Antikörper gegen zytoplasmatische Granula von Neutrophilen (c‑ANCA, p‑ANCA) gekennzeichnet sind. Die Nierenbeteiligung stellt das häufigste …
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Fokal-segmentale Glomerulosklerose (FSGS) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die fokal‑segmentale Glomerulosklerose (FSGS) ist eine primäre podocytäre Nephropathie, die durch segmentale Sklerosen und Obliterationen einzelner Glomeruli gekennzeichnet ist. Epidemiologisch macht sie einen relevanten Teil der adulten …
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Minimal-Change-Glomerulopathie Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (N04)
Die Minimal-Change-Glomerulopathie (MCG) ist die häufigste Ursache des nephrotischen Syndroms bei Kindern und tritt auch im Erwachsenenalter auf. Sie zeichnet sich durch ein nahezu normales Lichtmikroskopisches Bild der Glomeruli aus, …
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Polyzystische Nierenerkrankung (ADPKD) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die autosomal dominante polyzystische Nierenerkrankung (ADPKD) ist eine genetisch bedingte, fortschreitende Erkrankung, die durch das Vorhandensein zahlreicher zystischer Läsionen in beiden Nieren gekennzeichnet ist. Sie gehört zu den …
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Nephrotisches Syndrom Ödem‑Management: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das nephrotische Syndrom ist ein klinisches Bild, das durch massive Proteinurie (>3 g/24 h), Hypoalbuminämie, Ödeme und häufig hyperlipidämische Veränderungen gekennzeichnet ist. Es tritt bei verschiedenen glomerulären Erkrankungen auf, …
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Prävention von Nierensteinen nach Stein‑Typ evidenzbasierte Übersicht
Nierensteine stellen eine häufige urologische Erkrankung dar und verursachen in industrialisierten Ländern erhebliche Morbidität durch wiederholte kolikartige Schmerzen, Krankenhausaufenthalte und operative Eingriffe. Die Prävalenz liegt …
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Kontrastmittel‑Nephropathie Prophylaxe, Diagnostik & Therapie‑Standard
Die kontrastmittelinduzierte Nephropathie (CIN) ist eine akute Verschlechterung der Nierenfunktion, die innerhalb von 48–72 Stunden nach intravenöser Verabreichung jodhaltiger Röntgen‑Kontrastmittel auftritt. Epidemiologisch wird sie vor …
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Akutes Nierenversagen (N17) KDIGO‑Kriterien, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Akutes Nierenversagen (AKV) beschreibt einen abrupten Rückgang der Nierenfunktion mit einer Erhöhung des Serumkreatinins und/oder einer Reduktion der Urinausscheidung. Die Inzidenz steigt mit dem Alter und bei Vorhandensein von chronischen …
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Cystatin C vs Kreatinin Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard bei Niereninsuffizienz
Cystatin C und Kreatinin sind beide endogene Biomarker zur Schätzung der glomerulären Filtrationsrate (GFR). Während Kreatinin seit Jahrzehnten Standard ist, gewinnt Cystatin C aufgrund seiner geringeren Abhängigkeit von Muskelmasse, …
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Makro‑ und Mikrohämaturie Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (ICD‑10 R31)
Hämaturie bezeichnet das Vorhandensein von Blut im Urin und wird nach Sichtbarkeit in Makro‑ (sichtbare Verfärbung) und Mikrohämaturie (nachweisbar nur mittels mikroskopischer oder dipstick‑basierten Methoden) unterschieden. Sie ist ein …
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Nierenarterienstenose Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Nierenarterienstenose (NAS) ist eine fokale oder diffuse Verengung der renalen Arterien, die vorwiegend durch arteriellen Verschleiß (Atherosklerose) entsteht. Sie tritt insbesondere bei Patienten mit arteriosklerotischer …
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Hyponatriämie (E87.1) Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard
Hyponatriämie bezeichnet eine Serum‑Natriumkonzentration unter dem physiologischen Referenzbereich von etwa 135 mmol/L. Sie ist die häufigste Elektrolytstörung im klinischen Alltag und tritt besonders bei stationär behandelten Patienten …
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Metabolische Alkalose Ätiologie, Diagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 E87.3)
Metabolische Alkalose bezeichnet ein primäres Anstieg des systemischen Bikarbonatspiegels mit folgender Konsequenz einer Erhöhung des Blut-pH-Wertes über den physiologischen Normbereich. Sie tritt vorwiegend bei Patienten auf, die eine …
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CKD‑assoziierte Anämie Differenzialdiagnostik und i.v.-Eisentherapie (Stufe 2)
Chronische Nierenerkrankung (CKD) ist eine häufige Ursache für sekundäre Anämie, da die Erythropoeseinsuffizienz durch reduzierte renale Produktion von Erythropoetin und gestörte Eisenhomöostase entsteht. Die Prävalenz einer …
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Phosphatbinder bei chronischer Nierenerkrankung Auswahl und Einsatz
Phosphatbinder sind ein zentraler Baustein der Therapie bei chronischer Nierenerkrankung (CKD), um die pathologische Hyperphosphatämie zu kontrollieren und sekundäre Hyperparathyreoidismus sowie vaskuläre Kalkablagerungen zu verhindern. …
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Peritonealdialyse Prophylaxe von Peritonitis (Z99.2)
Peritonealdialyse (PD) ist eine etablierte renal‑substituierende Therapie, bei der das Peritoneum als semipermeable Membran zur Entfernung von überschüssigen Flüssigkeiten und gelösten Stoffen genutzt wird. In Deutschland werden jährlich …
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Komplementvermittelte Nierenerkrankungen (aHUS, C3‑Glomerulopathie) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Komplementvermittelte Nierenerkrankungen umfassen das atypische hämolytisch‑urämische Syndrom (aHUS) und die C3-Glomerulopathien (C3G). Beide Krankheitsbilder resultieren aus einer dysregulierten Aktivierung des alternativen …
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Nierenzellkarzinom (C64) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Systemische Therapie
Das Nierenzellkarzinom (RCC) ist die häufigste maligne Tumorerkrankung der Niere und macht etwa 2–3 % aller Krebsneuerkrankungen aus. Die Inzidenz steigt mit dem Alter und ist bei Männern höher als bei Frauen. Klinisch relevant ist das RCC …
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Subarachnoidalblutung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die aneurysmatische Subarachnoidalblutung (aSAH) ist eine akute, lebensbedrohliche Blutung in den subarachnoidalen Räumen, die überwiegend durch das Platzen eines zerebralen Aneurysmas verursacht wird. Sie tritt vorwiegend im mittleren …
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Status epilepticus Diagnostik‑ und Therapie‑Algorithmus (Stufe 2)
Der Status epilepticus ist ein neurologischer Notfall, definiert als ein anhaltendes oder wiederholtes epileptisches Ereignis, das länger als fünf Minuten dauert oder bei dem zwischen den Anfällen kein vollständiges Wiedererlangen des …
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Multiple Sklerose hochaktive Therapie 2024: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch‑entzündliche, demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems, die typischerweise im jungen Erwachsenenalter auftritt. Die Prävalenz in Deutschland liegt bei etwa 0,1 % der Bevölkerung, …
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Multiple Sklerose Fatigue‑Management: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch‑entzündliche demyelinisierende Erkrankung des Zentralnervensystems, die im Durchschnitt im jungen Erwachsenenalter diagnostiziert wird und weltweit etwa 2,5 Millionen Menschen betrifft. Neben den …
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Alzheimer-Therapie 2024 Antiamyloid‑Strategien mit Lecanemab – Diagnostik‑ und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Alzheimer‑Dementia ist die häufigste neurodegenerative Erkrankung im höheren Lebensalter und stellt eine erhebliche Belastung für Patienten, Angehörige sowie das Gesundheitssystem dar. Die Prävalenz steigt mit dem Alter exponentiell; bei …
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