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Seite 1 für „Diät, Lebensmittel und Ernährung“
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Schulmedizin
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Histamin‑arme Diät in der Praxis Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Histamin‑intoleranz (HI) bezeichnet eine klinische Symptomatik, die durch eine unzureichende Abbaukapazität von Histamin im Gastrointestinaltrakt entsteht und zu einer pathologischen Akkumulation systemisch führt. Die Prävalenz ist schwer …
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Alimentärer Kalziummangel Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Alimentärer Kalziummangel beschreibt einen unzureichenden Calcium‑Zufuhr über die Nahrung, der zu einem negativen Calcium‑Bilanz führen kann. Epidemiologisch ist ein signifikanter Anteil von stillenden Müttern, Personen mit Zöliakie auf …
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Ernährung
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DASH-Diät
Die DASH‑Diät (Dietary Approaches to Stop Hypertension) ist ein Ernährungskonzept, das durch einen hohen Anteil an Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, fettarmen Milchprodukten sowie Nüssen und Samen gekennzeichnet ist. Sie reduziert …
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Purinarme Ernährung bei Gicht
Eine purinarme Ernährung reduziert die Aufnahme von Purinen, die im Körper zu Harnsäure metabolisiert werden und bei Gichtpatienten zur Kristallisation in Gelenken führen können. Die wichtigsten Nahrungsquellen mit hohem Puringehalt sind …
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Ernährung bei chronischer Niereninsuffizienz
Die Ernährung bei chronischer Niereninsuffizienz (CKD) umfasst die modulierte Zufuhr von Natrium, Phosphor, Kalium und Protein sowie die Berücksichtigung von Mikronährstoffen wie Vitamin D und Eisen. Ziel ist es, das Fortschreiten der …
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Ernährung bei Herzinsuffizienz
Ernährung bei Herzinsuffizienz umfasst die Optimierung von Makro‑ und Mikronährstoffen, um kardiale Belastung zu reduzieren, den Ernährungsstatus zu verbessern und Komorbiditäten wie Sarkopenie oder Diabetes zu beeinflussen. Relevant sind …
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Ernährung bei Dysphagie
Dysphagie, insbesondere die oropharyngeale Form, stellt ein erhebliches Risiko für eine unzureichende Nährstoffversorgung dar. Die eingeschränkte Schluckfunktion führt zu reduzierter Kalorien- und Proteinzufuhr, was wiederum das Risiko für …
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Ernährung bei Dialysepflicht
Die Ernährung von Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz, die dialysepflichtig sind, erfordert eine präzise Abstimmung auf veränderte Stoffwechselbedingungen, eingeschränkte Ausscheidungsfähigkeit und das Risiko von Mangelzuständen. …
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Ernährung bei Dysphagie nach Schlaganfall
Patienten nach zerebrovaskulärem Insult weisen häufig Dysphagie auf, die die orale Nahrungsaufnahme einschränkt und das Risiko für Malnutrition sowie aspirative Komplikationen erhöht. Die Ernährungstherapie richtet sich daher auf die …
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Ernährung bei Histaminintoleranz
Histaminintoleranz (HI) ist ein Funktionsstörungsbild, das durch eine unzureichende Aktivität der Diaminoxidase (DAO) oder anderer histamin‑abbauender Enzyme entsteht und zu einer pathologischen Akkumulation von Histamin nach …
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Ernährung bei funktioneller Dyspepsie
Funktionelle Dyspepsie ist ein häufiges funktionelles gastrointestinale Syndrom, das durch epigastrische Schmerzen, Völlegefühl und frühes Sättigungsgefühl gekennzeichnet ist. Ernährung spielt eine zentrale Rolle in der Symptommodulation, …
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Portfolio-Diät
Die Portfolio‑Diät ist ein zusammenhängendes Ernährungsregime, das primär auf dem regelmäßigen Verzehr von fünf Kernkomponenten beruht: pflanzliche Sterine/Stanole, lösliche Ballaststoffe (z. B. Haferβ‑Glucan), Sojaprotein und Nüsse. In …
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Nordische Diät
Die nordische Diät (Nordic Diet) ist ein Ernährungskonzept, das traditionelle Lebensmittel aus den Ländern Skandinaviens und des Baltikums in den Vordergrund stellt. Sie betont Vollkornprodukte (z. B. Roggen, Hafer, Gerste), fettarmen …
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Fruktose
Fruktose ist ein Monosaccharid, das in natürlichen Lebensmitteln wie Früchten, Honig und einigen Gemüsesorten vorkommt und als Süßungsmittel (z. B. Maissirup) industriell verarbeitet wird. In der allgemeinen Bevölkerung ist die Aufnahme …
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Zartbitterschokolade
Zartbitterschokolade (≥70 % Kakao) ist ein energiereiches Lebensmittel, das neben Kohlenhydraten und Fett bedeutende Mengen an polyphenolischen Flavonoiden, insbesondere Flavanolen, enthält. Sie liefert Mikronährstoffe wie Magnesium, …
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Laktoseintoleranz
Laktoseintoleranz ist ein häufiges gastrointestinales Syndrom, das durch eine unzureichende Aktivität des Enzyms Laktase im Dünndarm gekennzeichnet ist. Die Unfähigkeit, Lactose zu spalten, führt zur Fermentation von nicht resorbierter …
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Zöliakie
Zöliakie ist eine immunvermittelte Enteropathie, die durch die Aufnahme von Gluten ausgelöst wird und zu einer villösen Atrophie des Dünndarms führt. Die zentrale Ernährungstherapie besteht in einer strikt glutenfreien Diät (GFD), die …
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Fruktosemalabsorption
Fruktosemalabsorption (FMA) ist ein häufiges funktionelles Verdauungsproblem, das durch eine unzureichende Absorption von Fruktose im Dünndarm gekennzeichnet ist. Sie tritt insbesondere bei Patienten mit funktionellen abdominalen …
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