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Seite 1 für „Identifikation“
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Schulmedizin
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Multiple Persönlichkeitsstörung (F44.81) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die multiple Persönlichkeitsstörung, heute als Dissociative Identity Disorder (DID) bezeichnet, ist eine komplexe dissoziative Störung, die durch das Vorhandensein von zwei oder mehr klar unterscheidbaren Identitäten gekennzeichnet ist, …
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Synkope (ICD‑10 R55) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Synkope bezeichnet einen plötzlichen, kurzzeitigen Bewusstseinsverlust infolge einer transitorischen Minderdurchblutung des Gehirns. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung bei etwa 6 % pro Lebensjahr und steigt mit dem Alter …
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Hyperlipidämie (ICD‑10 E78) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hyperlipidämie bezeichnet eine pathologische Erhöhung von Blutlipiden, insbesondere Cholesterin und Triglyceriden. In Deutschland liegt die Prävalenz für erhöhte LDL‑Cholesterinwerte bei etwa 20 % der erwachsenen Bevölkerung; das Risiko …
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Obstruktives Schlafapnoe‑Syndrom (G47.31) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das obstruktive Schlafapnoe‑Syndrom (OSAS) ist eine häufige, potenziell lebensbedrohliche Atemwegserkrankung im Schlaf, gekennzeichnet durch wiederholte Obstruktionen der oberen Atemwege mit daraus resultierender intermittierender …
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Akute Pankreatitis (ICD‑10 K85) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Akute Pankreatitis ist eine plötzlich auftretende Entzündung des Pankreas, die durch autodigestive Prozesse gekennzeichnet ist und zu lokaler Gewebeschädigung sowie systemischer Komplikationen führen kann. Sie gehört zu den häufigsten …
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Akutes Nierenversagen (ICD‑10 N17) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Akutes Nierenversagen (AKV) bezeichnet einen plötzlichen Verlust der Nierenfunktion, der innerhalb von Stunden bis Tagen auftritt und zu einer eingeschränkten Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten sowie einer Störung des Flüssigkeits‑ …
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Glomerulonephritis (ICD‑10 N05) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Glomerulonephritis bezeichnet eine heterogene Gruppe von entzündlichen Nierenerkrankungen, die primär das glomeruläre Filtrationssystem betreffen. Sie ist weltweit eine bedeutende Ursache für akutes Nierenversagen und chronische …
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Transitorische ischämische Attacke (TIA) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein transitorisches ischämisches Attacke (TIA) ist ein plötzlich auftretendes neurologisches Defizit, das innerhalb von 24 Stunden vollständig reversibel ist und keine persistierende Bildgebungskorrespondenz aufweist. Die Inzidenz liegt im …
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Restless‑Legs‑Syndrom (ICD‑10 G25.81) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) ist eine neurologische Bewegungsstörung, die durch einen unangenehmen Drang gekennzeichnet ist, die Beine zu bewegen, meist begleitet von paresthetischen Empfindungen. Die Prävalenz liegt in europäischen …
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Prostatakarzinom (C61) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Prostatakarzinom ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des männlichen Genitaltrakts und stellt einen wesentlichen Bestandteil der onkologischen Versorgung erwachsener Männer dar. Epidemiologische Daten zeigen, dass das …
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Malignes Melanom (C43) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das maligne Melanom ist ein bösartiger Tumor der melanozytären Zellen der Haut und zählt zu den aggressivsten kutanen Neoplasien. Die Inzidenz hat in den letzten Jahrzehnten in Deutschland stetig zugenommen, wobei ein signifikanter Anstieg …
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Multiples Myelom (C90) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das multiple Myelom ist ein malignes Plasmazellkarzinom, das durch klonale Proliferation reifer B‑Lymphozyten im Knochenmark gekennzeichnet ist. Epidemiologisch zeigen aktuelle Registerdaten aus Mitteleuropa einen leichten Anstieg der …
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Non-Hodgkin-Lymphom (ICD‑10 C82) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Non‑Hodgkin-Lymphom (NHL) umfasst eine heterogene Gruppe solider und hämatologischer Malignome des lymphatischen Systems, die nicht die morphologischen Kriterien eines Hodgkin‑Lymphoms erfüllen. Epidemiologisch zeigen Daten aus …
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Pneumokokken‑Impfung bei Erwachsenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Pneumokokken-Impfung dient dem präventiven Schutz vor Infektionen mit Streptococcus pneumoniae, einem bedeutenden Erreger von invasiver Pneumokokkenkrankheit (IPD) und nicht‑invasiver Atemwegserkrankungen. Epidemiologische Daten …
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Hyperurikämie & Gicht Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hyperurikämie bezeichnet einen dauerhaft erhöhten Serumurinsäurespiegel, während Gicht die klinische Manifestation einer kristallinduzierten Arthritis infolge von Mononatrium‑Urat‑Depositionen ist. Epidemiologisch zeigen nationale …
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Allergen-spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie, SIT) ist ein immunmodulierendes Verfahren zur langfristigen Reduktion der allergischen Reaktionsbereitschaft gegenüber definierten Allergenen. Sie wird primär bei allergischer …
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Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 E28.2)
Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS) ist ein heterogenes endokrinologisches Syndrom, das durch chronische Anovulation, hyperandrogene Kliniken und polyzystische Ovarialveränderungen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa …
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Lumbaler Bandscheibenvorfall (M51) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Bandscheibenvorfall im lumbalen Bereich bezeichnet das Austreten von Nucleus‑Pulposus‑Material aus dem annulus fibrosus in das angrenzende Spinalkanal‑ oder Foramina‑System, wobei häufig eine Kompression neuraler Strukturen resultiert. …
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Thrombozytopenie (D69) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Thrombozytopenie bezeichnet eine absolute Reduktion der Thrombozytenzahl im peripheren Blut unter den physiologischen Referenzbereich. Die Prävalenz variiert stark je nach Definition und untersuchter Population; leichte Formen treten …
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Delir im Krankenhaus (ICD‑10 F05) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Delir ist ein akutes neuropsychiatrisches Syndrom, das durch plötzlich auftretende Störungen der Aufmerksamkeit, des Bewusstseins und der kognitiven Funktionen gekennzeichnet ist. Es tritt besonders häufig bei hospitalisierten älteren …
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Mesenteriale Ischämie (ICD‑10 K55) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die mesenteriale Ischämie bezeichnet eine unzureichende Durchblutung des Dünn- und/oder Dickdarms, die zu Gewebehypoxie und potenziell zum Nekrose‑Tod führen kann. Epidemiologisch macht sie weniger als 1 % aller akuten abdominalen Notfälle …
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Malnutrition im höheren Lebensalter Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 E46)
Malnutrition bei Senioren beschreibt einen chronischen oder akuten Mangel an Energie, Protein und Mikronährstoffen, der die körperliche und funktionelle Leistungsfähigkeit beeinträchtigt. Epidemiologische Daten aus deutschen Akutkliniken …
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Histamin‑arme Diät in der Praxis Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Histamin‑intoleranz (HI) bezeichnet eine klinische Symptomatik, die durch eine unzureichende Abbaukapazität von Histamin im Gastrointestinaltrakt entsteht und zu einer pathologischen Akkumulation systemisch führt. Die Prävalenz ist schwer …
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Ventrikuläre Tachykardie Akutmanagement: Diagnostik & Therapie‑Standard
Ventrikuläre Tachykardie (VT) bezeichnet eine schnelle Herzrhythmusstörung, die ihren Ursprung in den Ventrikeln hat. Sie ist epidemiologisch relevant, weil sie sowohl als eigenständige Notfallmanifestation auftreten kann als auch ein …
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Myokarditis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Myokarditis bezeichnet eine entzündliche Erkrankung des Herzmuskels, die durch verschiedene Ätiologien wie virale Infektionen, Autoimmunprozesse oder toxische Substanzen ausgelöst werden kann. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, …
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Plötzlicher Herztod Risikoabschätzung und klinischer Algorithmus
Plötzlicher Herztod (SCD) bezeichnet den unerwarteten, innerhalb von Minuten bis maximal einer Stunde nach Auftreten akuter kardialer Symptome eintretenden Kreislaufstillstand mit nicht erklärbarer Ursache. Er ist die häufigste Form des …
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Kardiovaskuläres Risikomanagement bei Diabetes Typ 2 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Kardiovaskuläres Risikomanagement bei Diabetes umfasst die systematische Identifikation und Behandlung von Faktoren, die das Auftreten von Herz‑ und Gefäßereignissen begünstigen. Personen mit Typ‑2-Diabetes tragen ein signifikant erhöhtes …
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Koronare CT-Angiografie 2024 Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die koronare Computertomographie‑Angiografie (CCTA) ist ein nichtinvasives bildgebendes Verfahren zur Darstellung der Koronararterien. Sie ermöglicht die Beurteilung von Stenosen, Plaquebeschaffenheit und funktionellen Parametern in einem …
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Long-QT-Syndrom Risiko, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (I45.8)
Das Long‑QT‑Syndrom (LQTS) ist eine erbliche oder erworbene Störung der kardialen Repolarisation, die durch eine prolongierte QT‑Intervall-Dauer im Elektrokardiogramm gekennzeichnet ist. Epidemiologisch wird das Syndrom als seltene …
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Früherkennung von Typ‑1‑Diabetes bei Kindern in DACH Leitfaden für Fachpersonal
Die Früherkennung von Typ‑1‑Diabetes bei Kindern ist ein zentrales Ziel im DACH‑Raum, da die Erkrankung häufig bereits im frühen Kindesalter manifest wird und eine rasche Therapieeinleitung entscheidend für das langfristige Outcome ist. …
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