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Seite 1 für „Kolon“
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Schulmedizin
Benigne Kolon‑, Rektum‑ und Anal‑Neubildungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Gutartige Neubildungen des Kolons, des Rektums, des Analkanals und des Anus umfassen ein heterogenes Spektrum von Läsionen, darunter Adenome, Lipome, Hamartome und neuroendokrine Tumoren niedrigen Grades. Sie stellen den Großteil der …
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Schulmedizin
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Inflammatorische Polypen des Kolons (K51.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Inflammatorische Polypen des Kolons sind gutartige, meist kleinflächige Läsionen der Schleimhaut, die durch chronische Entzündungsprozesse entstehen. Sie treten vorwiegend im mittleren Lebensalter auf und werden häufig im Rahmen von …
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Bösartige Neubildung des Kolons Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Bösartige Neubildungen des Kolons umfassen primäre kolorektale Karzinome, die aus der Schleimhaut des Dickdarms entstehen. Sie gehören zu den häufigsten malignen Tumoren in Deutschland und stellen eine bedeutende Ursache für Morbidität und …
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Kolonkarzinom C18.8 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Kolon ist in mehrere anatomisch definierte Abschnitte unterteilt, die sich jedoch klinisch häufig überschneiden, insbesondere bei ausgedehnten Neoplasien oder entzündlichen Prozessen. Die Inzidenz kolorektaler Erkrankungen liegt in …
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Kolonkarzinom (ICD‑10 C18.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Kolon, als wesentlicher Teil des Dickdarms, ist häufig von neoplastischen und nicht‑neoplastischen Erkrankungen betroffen. Die Inzidenz kolorektaler Karzinome liegt in Deutschland bei mehreren zehntausend Neuerkrankungen pro Jahr, …
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Kolonduplikatur (Q43.41) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Duplizierung des Kolons (Kolonduplication) ist ein seltener angeborener Fehlbau, bei dem ein segmentaler oder kompletter Doppelstrang des Dickdarms vorliegt. Die Prävalenz ist unbekannt, da die meisten Fälle erst im Kindes- oder …
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Angiodysplasie (K55.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Angiodysplasie ist eine erworbene Gefäßanomalie des Gastrointestinaltrakts, die durch dilatierte, dünnwandige submuköse Blutgefäße gekennzeichnet ist. Sie tritt vorwiegend im Kolon auf, kann jedoch überall entlang des Verdauungstraktes …
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Morbus Hirschsprung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Pädiatrie)
Morbus Hirschsprung ist eine angeborene Fehlbildung des enterischen Nervensystems, die durch das Fehlen von Ganglienzellen im distalen Kolon gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt bei etwa einem von 5 000 Lebendgeburten, wobei ein …
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Reizdarmsyndrom (ICD‑10 K58) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Reizdarm‑Syndrom (RDS) ist eine funktionelle gastrointestinale Störung, die durch wiederkehrende Bauchschmerzen oder -beschwerden gekennzeichnet ist, verbunden mit veränderten Stuhlgewohnheiten ohne nachweisbare organische Pathologie. …
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Neuronale intestinale Dysplasie (ICD‑10 Q43.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Neuronale intestinale Dysplasie (NID) ist ein seltenes, angeborenes Fehlentwicklungsstadium des enterischen Nervensystems, das zu einer gestörten Motilität des Darms führt. Die Literatur unterscheidet primär Typ B, bei dem eine selektive …
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Neonatale Darmobstruktion (ICD‑10 P76) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neonatale Darmobstruktionen umfassen ein heterogenes Spektrum von angeborenen und erworbenen mechanischen Blockaden des Gastrointestinaltrakts, die in den ersten Lebenstagen auftreten. Sie gehören zu den häufigsten chirurgischen Notfällen …
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Diagnostik und Therapie von angeborenen Fehlbildungen des Verdauungssystems (ICD‑10 Q45.9) im Kindesalter
Digestive System Abnormalities umfassen angeborene und erworbene Fehlbildungen des Gastrointestinaltrakts, die zu funktionellen Störungen führen können. Zu den am besten dokumentierten angeborenen Anomalien zählen Hirschsprung-Krankheit, …
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Angeborene Fehlbildungen des Dickdarms (Q42.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborenes Fehlen, Atresie und Stenose sonstiger Teile des Dickdarms umfassen ein Spektrum seltener angeborener Fehlbildungen, zu denen insbesondere die Hirschsprung‑Krankheit (HK) zählt. Die Prävalenz liegt im Kindesalter bei etwa 1 : …
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Polyp (ICD‑10 N84) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Polypen sind benigne, projektil wachsende Gewebemassen, die an Schleimhautoberflächen von Hohlorganen auftreten können. Sie gehören zu den häufigsten Befunden in der Kolon- und Nasennebenhöhlenendoskopie. Epidemiologisch zeigen sich …
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SIBO (K90.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Small Intestinal Bacterial Overgrowth (SIBO) bezeichnet die pathologische Besiedlung des Dünndarms mit einer bakteriellen Belastung, die typischerweise im Kolon vorkommt. Epidemiologisch wird SIBO bei Patienten mit funktionellen …
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Mikroskopische Kolitis Diagnostik, Differentialdiagnosen und Therapie-Standard (K52)
Mikroskopische Kolitis ist eine entzündliche Darmerkrankung, die sich durch diarhoische Symptome trotz unauffälligem Endoskopie‑Bild manifestiert und histopathologisch charakteristische Veränderungen der Kolonalschleimhaut aufweist. Sie …
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Rektumprolaps (K62.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Rektumprolaps beschreibt das vollständige oder teilweise Hervortreten des Rektums durch das Analkanal‑Mundstück. Er tritt überwiegend bei älteren Frauen auf, wobei die Prävalenz in der Allgemeinbevölkerung zwischen 0,5 % und 2 % liegt. …
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Intussuszeption bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (K56.1)
Intussuszeption bezeichnet das Eindringen eines proximalen Darmsegments in ein distaleres Segment, wodurch eine telescopierende Konfiguration entsteht. Während die Erkrankung bei Kindern häufig idiopathisch und benign verläuft, ist sie …
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Polyp des Rektums und Anus (K62.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Polypen des Gastrointestinaltrakts sind histologisch heterogene, meist gutartige Läsionen der Schleimhaut, die häufig im Kolon auftreten. Die Prävalenz von kolorektalen Polypen steigt mit dem Lebensalter und liegt in Screeningkohorten bei …
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Darmperforation (K63.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Eine Darmperforation bezeichnet das vollständige Durchbrechen der Darmwand mit Freisetzung von Darminhalt in die Peritonealhöhle. Sie ist ein medizinischer Notfall, da die Kontamination zu einer sekundären peritonalen Entzündung und Sepsis …
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Cronkhite–Canada‑Syndrom Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 K63.8)
Das Cronkhite–Canada‑Syndrom (CCS) ist ein seltenes erworbenes Polyposen‑ und Ektodermal‑Syndrom, das durch diffuse Hamartomatose des Gastrointestinaltrakts sowie kutane und hämatologische Manifestationen gekennzeichnet ist. Die Inzidenz …
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Meconium‑Plug‑Syndrom (P76.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Meconium‑Plug‑Syndrom (MPS) ist eine funktionelle Darmlumenobstruktion, die vorwiegend Neugeborene betrifft und durch das Vorhandensein von inspiriertem Meconium im Kolon gekennzeichnet ist. Es tritt häufiger bei Frühgeborenen sowie …
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Duodenalatresie (Q41.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Duodenalatresie ist ein angeborener Verschluss des Duodenums, der zu einer vollständigen oder teilweisen Obstruktion des proximalen Dünndarms führt. Die Inzidenz liegt bei etwa 1 – 3 von 10.000 Lebendgeburten und macht damit einen …
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Bochdalek‑Hernie bei Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Bochdalek‑Hernie ist ein angeborener Defekt des dorsalen Musculus diaphragmaticus, der durch eine unvollständige Fusion der pleuroperitonealen Membranen entsteht. Sie stellt die häufigste Form der Zwerchfellhernie im Neugeborenenalter …
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Toxische Gastroenteritis und Kolitis (ICD‑10 K52.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Toxische Gastroenteritis und Kolitis beschreiben entzündliche Darmerkrankungen, die durch exogene Toxine oder medikamentöse Nebenwirkungen ausgelöst werden. Sie gehören zu den häufigsten gastrointestinalen Komplikationen bei onkologischen …
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Ulzerative Ileocolitis (K51.1) Diagnostik, Differentialdiagnosen und Therapie‑Standard
Ulcerative ileocolitis bezeichnet die gleichzeitige entzündliche Beteiligung des Kolons und des terminalen Ileums im Rahmen einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung. Sie stellt einen Subtyp der ulcerativen Kolitis dar, bei dem die …
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Sekundäre bösartige Neubildung des Dickdarms und Rektums Diagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 C78.5)
Sekundäre bösartige Neubildungen des Dickdarms und des Rektums entstehen im Kontext einer vorbestehenden malignen Erkrankung, häufig als Metastasen oder Therapie‑induzierte Neoplasien. Sie stellen eine klinisch bedeutsame Komplikation dar, …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete Teile des Darmes (ICD‑10 D01.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige und nicht näher bezeichnete Teile des Darmes“ umfasst pathologische Befunde, die sich außerhalb der klassisch definierten Segmente (Duodenum, Jejunum, Ileum, Kolon, Rektum) manifestieren oder bei denen eine genauere anatomische …
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Kolonhydrotherapie Sicherheitsprofil und Evidenzlage
Die Kolonhydrotherapie ist ein therapeutisches Verfahren, bei dem das Kolon mit Wasser oder wässrigen Lösungen spülend gereinigt wird. Ziel ist die mechanische Entfernung von Stuhlresten, Schleim und potenziell entzündungsfördernden …
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Faecal Microbiome Transplantation für Longevitäts‑Forschung Evidenzbasierter Überblick
Die Fäkal-Mikrobiom-Transplantation (FMT) wird als potenzieller Ansatz zur Verlängerung der gesunden Lebensspanne diskutiert. Dabei soll die Übertragung einer mikrobiellen Gemeinschaft aus Spenderstühlen auf den Empfänger altersassoziierte …
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