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Schulmedizin
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Multiple Sklerose (G35) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch‑entzündliche, demyelinisierende Erkrankung des Zentralnervensystems, die vorwiegend junge Erwachsene betrifft, jedoch auch im Kindesalter auftreten kann. Die Prävalenz in Deutschland liegt im …
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Multiple Endokrine Neoplasie (MEN 1 & 2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Multiple endokrine Neoplasie (MEN) umfasst zwei autosomal-dominante Syndromformen, MEN‑1 und MEN‑2, die durch germline Mutationen in den Genen MEN1, RET bzw. VHL gekennzeichnet sind. Die Prävalenz liegt im Bereich von 1 : 30.000 bis 1 : …
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Multiple Sklerose hochaktive Therapie 2024: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch‑entzündliche, demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems, die typischerweise im jungen Erwachsenenalter auftritt. Die Prävalenz in Deutschland liegt bei etwa 0,1 % der Bevölkerung, …
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Multiple Sklerose Fatigue‑Management: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch‑entzündliche demyelinisierende Erkrankung des Zentralnervensystems, die im Durchschnitt im jungen Erwachsenenalter diagnostiziert wird und weltweit etwa 2,5 Millionen Menschen betrifft. Neben den …
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Erythema multiforme & Stevens‑Johnson‑Syndrom Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 L51)
Erythema multiforme (EM) und das Stevens‑Johnson‑Syndrom (SJS) bilden ein klinisches Spektrum von mukokutanen Läsionen, die durch unterschiedliche pathogenetische Auslöser ausgelöst werden können. EM ist meist eine selbstlimitierende, …
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Multiple endokrine Neoplasie (MEN) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die multiple endokrine Neoplasie (MEN) umfasst erbliche Tumorsyndrome, bei denen neuroendokrine und epithelial‑tumorale Läsionen verschiedener endokriner Drüsen gleichzeitig auftreten. Die beiden am häufigsten beschriebenen Subtypen sind …
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Multiple Persönlichkeitsstörung (F44.81) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die multiple Persönlichkeitsstörung, heute als Dissociative Identity Disorder (DID) bezeichnet, ist eine komplexe dissoziative Störung, die durch das Vorhandensein von zwei oder mehr klar unterscheidbaren Identitäten gekennzeichnet ist, …
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Erstmanifestation Multiple Sklerose Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (G35.0)
Die multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch‑entzündliche demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems, die typischerweise im jungen Erwachsenenalter auftritt. Die Erstmanifestation kann jedoch sehr heterogen sein und …
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Multiple Sklerose (G35.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch‑entzündliche demyelinisierende Erkrankung des Zentralnervensystems, die typischerweise im jungen Erwachsenenalter auftritt und zu einer progressiven neurologischen Behinderung führen kann. …
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Multiple Sklerose Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Multiple Sklerose (MS), historisch auch als Encephalomyelitis disseminata bezeichnet, ist eine chronisch‑entzündliche demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS). Sie betrifft vorwiegend junge Erwachsene im Alter von …
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Erythema exsudativum multiforme Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Erythema exsudativum multiforme (EEM) ist ein selbstlimitierendes kutanes Immunphänomen, das typischerweise als akuter Hautausschlag mit target‑artigen Läsionen auftritt. Die Inzidenz liegt im europäischen Kontext bei wenigen Fällen pro …
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Multiples Myelom (C90) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das multiple Myelom ist ein malignes Plasmazellkarzinom, das durch klonale Proliferation reifer B‑Lymphozyten im Knochenmark gekennzeichnet ist. Epidemiologisch zeigen aktuelle Registerdaten aus Mitteleuropa einen leichten Anstieg der …
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Multiple Chemische Sensitivität (MCS) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Multiple chemische Sensitivität (MCS) bezeichnet ein Krankheitsbild, bei dem Betroffene wiederholt und unverhältnismäßig stark auf niedrige Konzentrationen von Umweltchemikalien reagieren. Historisch wird MCS häufig im Kontext früherer …
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Multiples Myelom aktueller Therapiealgorithmus 2024 (ICD‑10 C90)
Das multiple Myelom ist ein malignes Plasmazellensyndrom, das primär im Knochenmark entsteht und durch die unkontrollierte Proliferation klonaler Plasma‑Zellen gekennzeichnet ist. Epidemiologisch betrifft es vorwiegend ältere Erwachsene; …
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Mononeuropathia multiplex Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (G64)
Mononeuropathia multiplex bezeichnet das gleichzeitige Auftreten von mehreren mononeuritis multiplex‑artigen Läsionen in nicht zusammenhängenden Nervenabschnitten, die typischerweise ein asymmetrisches, segmental ausgeprägtes …
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Mononeuropathia multiplex Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Mononeuritis multiplex (MNM) bezeichnet das gleichzeitige Auftreten von mononeuropathischen Läsionen an mindestens zwei nicht zusammenhängenden Nerven oder Nervenplexen. Epidemiologisch ist die Prävalenz schwer zu bestimmen, da MNM häufig …
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Multizystische Nierendysplasie (Q61.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Die multizystische Nierendysplasie (MCD) ist eine angeborene Fehlbildung des Nierenparenchyms, bei der das gesamte oder ein Teil des Organs durch zahlreiche nicht‑kommunizierende Zysten ersetzt wird. Sie tritt primär im Kindesalter auf, …
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Multiple Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 O30.9)
Multiple Schwangerschaften – also das gleichzeitige Vorhandensein von zwei oder mehr Föten – stellen ein bedeutendes obstetrisches Risiko dar. In industrialisierten Ländern liegt die Prävalenz bei etwa 1 % aller Geburten, wobei die Zunahme …
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Alveoläre Echinokokkose (Echinococcus multilocularis) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Alveoläre Echinokokkose (AE) ist eine zoonotische Infektion, die durch den Fadenwurm Echinococcus multilocularis verursacht wird. Sie tritt vor allem in ländlichen Gebieten mit endemischer Zirkulation des Parasiten auf und manifestiert …
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Multiple Störungen der Sexualpräferenz (ICD‑10 F65.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Multiple Störungen der Sexualpräferenz (MDS) umfassen ein heterogenes Spektrum von atypischen sexuellen Interessen, die klinisch relevant werden, wenn sie mit wiederholtem problematischem Verhalten oder Rechtsverstößen einhergehen. …
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Multiple Systematrophie Parkinson‑Typ (MSA‑P): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Multiple Systematrophie vom Parkinson‑Typ (MSA‑P) ist eine neurodegenerative Erkrankung, die zu einer Kombination aus parkinsonistischen Motorikstörungen und autonomer Dysfunktion führt. Sie zählt zu den atypischen Parkinsonsyndromen und …
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Multiple Systematrophie zerebellärer Typ (MSA‑C): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Multiple Systematrophie des zerebellären Typs (MSA‑C) ist eine seltene, progressive neurodegenerative Erkrankung, die primär das Kleinhirn und das autonome Nervensystem betrifft. Die Prävalenz liegt im niedrigen einstelligen Bereich pro …
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Nichtbullöses Erythema exsudativum multiforme Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das nichtbullöse Erythema exsudativum multiforme (EE) ist eine akute, meist selbstlimitierende kutane Hypersensitivitätsreaktion, die vorwiegend durch Infektionen oder Medikamente ausgelöst wird. Epidemiologisch handelt es sich um eine …
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Bullöses Erythema exsudativum multiforme (L51.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Bullöses Erythema exsudativum multiforme (EEM) ist eine seltene, immunvermittelte Hauterkrankung, die durch abrupt auftretende, teils ausgeprägte Blasenbildung gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im Vergleich zu den nicht‑bullösen …
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Sonstiges Erythema exsudativum multiforme Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 L51.8)
Das Erythema exsudativum multiforme (EEM) ist ein immunvermittelter Hautausschlag, der häufig durch infektiöse Auslöser, insbesondere virale Infektionen, initiiert wird. In europäischen Reiserückkehrern tritt das EEM im Kontext …
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Erythema exsudativum multiforme (L51.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Erythema exsudativum multiforme (EM), nicht näher bezeichnet, ist ein akut auftretendes, selbstlimitierendes kutanes Krankheitsbild, das durch charakteristische target‑artige Läsionen gekennzeichnet ist. Die Inzidenz liegt im europäischen …
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Multiple Lokalisierte Innenverschiebungen des Kniegelenks (ICD‑10 M23.10) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Dermale Lymphostase bezeichnet eine Störung des Lymphabflusses in der Haut, die zu einer chronischen Ödembildung und sekundären Dermatitis führen kann. In klinischer Praxis tritt sie häufig an mehreren Lokalisationen gleichzeitig auf, …
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Multiple oberflächliche Kopfverletzungen (ICD‑10 S00.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Multiple oberflächliche Verletzungen des Kopfes umfassen eine heterogene Gruppe von Traumata, die primär die Haut, das Unterhautgewebe und die peripheren Gefäße betreffen. Sie entstehen häufig durch stumpfe Krafteinwirkung im sportlichen …
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Multiple Frakturen des Schädel- und Gesichtsschädels (ICD‑10 S02.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Multiple Frakturen des Schädels und der Gesichtsschädelknochen umfassen gleichzeitig mehrere Brüche von Neurocranium‑ oder Viscerocranium‑Strukturen. Sie treten häufig im Kontext hochenergetischer Traumata auf, wobei die Epidemiologie je …
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Multiple intrazerebrale und zerebellare Hämatome Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (S06.23)
Multiple intrazerebrale und zerebelläre Hämatome bezeichnen das gleichzeitige Auftreten von Blutungen in mehreren Parenchymregionen des Gehirns, häufig kombiniert mit cerebellären Läsionen. Sie stellen ein seltenes, aber klinisch …
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