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Seite 1 für „Pyran“
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Schulmedizin
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Paranoide Schizophrenie (F20.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Paranoide Schizophrenie ist eine Subform der Schizophrenie, die durch ausgeprägte Wahnvorstellungen und Halluzinationen gekennzeichnet ist, häufig mit einem dominanten Verfolgungs- oder Beziehungswahn. Die Prävalenz liegt im europäischen …
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Paranoide Persönlichkeitsstörung (F60.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die paranoide Persönlichkeitsstörung (PPD) ist eine tiefgreifende und dauerhafte Störung des Denkens, Fühlens und Verhaltens, die durch ein übersteigertes Misstrauen und Verdächtigen gegenüber anderen gekennzeichnet ist. Sie gehört zu den …
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Paranoide Schizophrenie (F22.82) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Paranoide Schizophrenie ist eine Subtype der Schizophrenie, gekennzeichnet durch vorherrschende Wahnvorstellungen und Halluzinationen mit paranoidem Inhalt. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 0,3 % bis 0,5 % der Bevölkerung; in …
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Paranoide Psychose (ICD‑10 F23.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Paranoide Psychosen sind schwere psychotische Störungen, die durch ausgeprägte Wahnvorstellungen und Misstrauen gekennzeichnet sind. Sie treten sowohl im Rahmen primärer Schizophreniespektren als auch sekundär nach pharmakologischen …
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Paraneoplastischer Pemphigus Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Paraneoplastischer Pemphigus ist ein seltenes autoimmunvermitteltes Blasenleiden, das im Kontext einer malignen oder benigne neoplasmenassoziierten Immunstimulation auftritt. Die Erkrankung tritt vorwiegend bei Patienten mit …
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Bazex-Syndrom (Paraneoplastisches Pemphigoid) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Das Bazex‑Syndrom, auch als paraneoplastisches kutanes Akro‑syndrom bezeichnet, ist eine seltene dermatologische Paraneoplasie, die vorwiegend an den acralen Extremitäten auftritt. Es tritt überwiegend bei Männern mittleren Alters auf und …
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Paraneoplastische neurologische Syndrome Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (G13.0)
Paraneoplastische neurologische Syndrome (PNS) umfassen eine heterogene Gruppe von immunvermittelten Erkrankungen des Nervensystems, die als indirekte Manifestation einer maligne Neoplasie auftreten. Sie entstehen durch eine fehlgeleitete …
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Pyrazolon‑Derivate Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Pyrazolon‑Derivate bilden eine heterocyclische Wirkstoffklasse, deren pharmakologische Hauptwirkung in der Analgesie und Antipyrese liegt. In Deutschland werden Pyrazolone insbesondere im Kontext von Metamizol (einem häufig verwendeten …
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Delir im Krankenhaus (ICD‑10 F05) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Delir ist ein akutes neuropsychiatrisches Syndrom, das durch plötzlich auftretende Störungen der Aufmerksamkeit, des Bewusstseins und der kognitiven Funktionen gekennzeichnet ist. Es tritt besonders häufig bei hospitalisierten älteren …
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Frontotemporale Demenz (FTD) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Frontotemporale Demenz (FTD) umfasst eine heterogene Gruppe neurodegenerativer Erkrankungen, die primär die Frontallappen und/oder Temporallappen betreffen. Sie stellt nach der Alzheimer‑Erkrankung die zweithäufigste Form einer …
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Psychopharmakologische Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten bei Demenz (ICD‑10 F00)
Demenz ist eine neurodegenerative Erkrankung, deren Prävalenz mit dem demografischen Wandel stark ansteigt. Neben kognitiven Defiziten treten bei einem erheblichen Teil der Betroffenen Verhaltens- und psychologische Symptome der Demenz …
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Ästhesioneuroblastom (C30.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Ästhesioneuroblastom (ENB) ist ein seltener, maligner Tumor der Nasennebenhöhle, der von neuroektodermalen Zellen des olfaktorischen Epithels ausgeht. Die Inzidenz liegt bei etwa 0,3 % aller malignen Kopf‑Hals-Tumoren. Trotz seiner …
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Demenz (F04) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Fachinformation
Demenz bezeichnet ein klinisches Syndrom fortschreitender kognitiver Beeinträchtigung, das die Alltagsfunktion wesentlich einschränkt. In Deutschland liegt die Prävalenz bei Personen über 65 Jahren bei etwa zehn Prozent und steigt mit …
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Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard bei Demenz (ICD‑10 F05.1)
Demenz bezeichnet ein heterogenes Syndrom gekennzeichneter kognitiver Defizite, das die Alltagsfunktion nachhaltig beeinträchtigt und nicht durch delirante Zustände erklärt werden kann. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter stark an; in …
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Demenz (F07) Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standard‑Übersicht
Demenz bezeichnet ein klinisches Syndrom gekennzeichneter kognitiver Defizite, die das Alltagsleben beeinträchtigen und nicht durch andere neurologische oder psychiatrische Erkrankungen erklärt werden können. In Deutschland liegt die …
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Frontotemporale Demenz (FTD) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Frontotemporale Demenz (FTD) umfasst eine heterogene Gruppe neurodegenerativer Erkrankungen, die primär die Frontallappen und das Temporallappen‑beteiligte Netzwerk betreffen. Die Prävalenz liegt im mittleren einstelligen Prozentbereich …
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Hirnatrophie (G31.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hirnatrophie bezeichnet den Verlust von neuronaler und glialer Substanz, der sich in einer Volumenreduktion des Gehirns manifestiert. Sie tritt im Rahmen physiologischer Alterungsprozesse auf, kann jedoch auch pathologisch beschleunigt …
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Transverse Myelitis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Transverse Myelitis (TM) bezeichnet eine entzündliche Läsion des Rückenmarks, die zu einer segmentalen Funktionsstörung führt. Die Inzidenz liegt im europäischen Kontext bei wenigen Fällen pro 100 000 Einwohner jährlich und betrifft sowohl …
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Petrositis (H70.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Petrositis bezeichnet eine Entzündung des knöchernen Mittelohrs, die häufig mit einer Osteomyelitis des Temporalbeins einhergeht. Die Erkrankung ist selten und tritt vor allem im Kontext chronischer Ohrinfektionen oder nach ototoxischen …
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Demenz im Kontext anderer Krankheitsbilder Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sekundäre Demenz bezeichnet kognitive Störungen, die als Folge einer klar identifizierbaren Erkrankung außerhalb der primären neurodegenerativen Prozesse entstehen. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da sekundäre Ursachen häufig …
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Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard bei nicht näher bezeichneten Demenzen
Nicht näher bezeichnete Demenz umfasst klinische Syndrome mit fortschreitender kognitiver Beeinträchtigung, für die keine eindeutige neuropathologische Klassifikation vorliegt. Epidemiologisch ist sie die häufigste Diagnosekategorie im …
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Nicht‑kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Das nicht‑kleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC) umfasst die Mehrzahl der malignen Lungentumoren und stellt weltweit eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität dar. Epidemiologisch dominieren Raucherexposition und Alter als …
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Polymyalgia rheumatica & Riesenzellarteriitis Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Polymyalgia rheumatica (PMR) und Riesenzellarteriitis (GCA) gelten als klinisch verwandte Manifestationen einer gemeinsamen pathogenetischen Erkrankung im höheren Lebensalter. Beide treten überwiegend bei Personen über 50 Jahre auf und …
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Hyperkalzämie Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (ICD‑10 E83.5)
Hyperkalzämie bezeichnet einen erhöhten Serum‑Kalziumspiegel über dem oberen Normbereich. Sie tritt in der klinischen Praxis mit einer Prävalenz von etwa 0,5 % bei stationären Patienten auf und kann sowohl akut lebensbedrohlich als auch …
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Dyspnoe Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 R06.0)
Dyspnoe bezeichnet das subjektive Empfinden von Atemnot und ist ein häufiges Symptom sowohl in akuten als auch in chronischen Krankheitsbildern. Die Prävalenz variiert stark je nach zugrundeliegender Erkrankung; bei Herzinsuffizienz und …
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Persönlichkeitsstörungen (ICD‑10 F60) Cluster‑A/B/C – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Persönlichkeitsstörungen (PS) umfassen tiefgreifende und anhaltende Muster des Erlebens und Verhaltens, die deutlich von den Erwartungen der jeweiligen Kultur abweichen und zu Beeinträchtigungen in sozialen, beruflichen und anderen …
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Nierenzellkarzinom (C64) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapieoptionen – Sunitinib vs Immuntherapie
Das Nierenzellkarzinom (RCC) ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des Nierenparenchyms und macht etwa 85 % aller Nierentumoren aus. In Deutschland werden jährlich rund 12 000 neue Fälle diagnostiziert, wobei das mediane Diagnosealter …
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Hepatozelluläres Karzinom Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Lenvatinib/Atezolizumab)
Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist die häufigste primäre Malignität der Leber und stellt weltweit eine bedeutende onkologische Herausforderung dar. Die Inzidenz steigt insbesondere in Regionen mit hoher Prävalenz von Hepatitis‑B- oder …
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Adult Still’s Disease (M06.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Adulter Morbus Still ist eine systemische entzündliche Erkrankung des Erwachsenenalters, die klinisch durch ein charakteristisches Quotensyndrom aus hohem, spärlich exanthematösem Fieber, Arthritis und typischen Hautmanifestationen …
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Ernährung
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Ernährung bei Demenz
Eine ausgewogene Ernährung spielt bei Demenzpatientinnen eine zentrale Rolle für die allgemeine Gesundheitslage und das Fortschreiten kognitiver Defizite. In den geprüften Quellen werden insbesondere die mediterrane Ernährungsweise, die …
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