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Seite 1 für „Triglyceride“
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Ernährung
MCT-Fette (mittelkettige Triglyceride)
MCT‑Fette (mittelkettige Triglyceride) gehören zu einer Gruppe von gesättigten Fettsäuren mit einer Kettenlänge von 6–12 C‑Atomen. Sie kommen vorwiegend in Kokosöl, Palmkernöl und speziellen Nahrungsergänzungsmitteln vor. Im Vergleich zu …
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Schulmedizin
- Verknüpft mit Begriff: Triglyceride
Atherosklerose Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Atherosklerose ist eine chronische, multifaktorielle Gefäßerkrankung, die durch progressive Ablagerungen von Lipiden, Entzündungszellen und Bindegewebe in der Intima großer und mittelgroßer Arterien gekennzeichnet ist. Die Prävalenz steigt …
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Hypertriglyzeridämie (ICD‑10 E78.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hypertriglyzeridämie bezeichnet eine pathologisch erhöhte Konzentration von Triglyceriden im Blutplasma. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, dass ein signifikanter Teil der erwachsenen Bevölkerung erhöhte …
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Hyperlipidämie (ICD‑10 E78) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hyperlipidämie bezeichnet eine pathologische Erhöhung von Blutlipiden, insbesondere Cholesterin und Triglyceriden. In Deutschland liegt die Prävalenz für erhöhte LDL‑Cholesterinwerte bei etwa 20 % der erwachsenen Bevölkerung; das Risiko …
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Familiäre Hypercholesterinämie (ICD‑10 E78.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die familiäre Hypercholesterinämie (FH) ist eine autosomal-dominant vererbte Störung des Lipidstoffwechsels, die durch Funktionsstörungen im LDL‑Rezeptor‑System gekennzeichnet ist. Sie tritt mit einer Prävalenz von etwa 1 : 250 für die …
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Metabolisches Syndrom (ICD‑10 E88.81) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das metabolische Syndrom ist ein Cluster von kardiometabolischen Risikofaktoren, das die Inzidenz von Typ‑2-Diabetes, atherosklerotischer Herz-Kreislauf-Erkrankung und damit verbundener Mortalität signifikant erhöht. Epidemiologische Daten …
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Kardiovaskuläres Risikomanagement bei Diabetes Typ 2 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Kardiovaskuläres Risikomanagement bei Diabetes umfasst die systematische Identifikation und Behandlung von Faktoren, die das Auftreten von Herz‑ und Gefäßereignissen begünstigen. Personen mit Typ‑2-Diabetes tragen ein signifikant erhöhtes …
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Insulinresistenz diagnostizieren und therapieren Leitfaden für Fachpersonal
Insulinresistenz bezeichnet die verminderte Wirksamkeit von Insulin an Zielorganen, was zu einer erhöhten Insulinausschüttung und schließlich zu Hyperglykämie führen kann. Sie ist ein zentrales Pathophysiologiekonzept bei Typ‑2‑Diabetes …
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Psychopharmaka und metabolisches Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (E88.81)
Das metabolische Syndrom beschreibt eine Clusterung von Risikofaktoren wie abdominaler Adipositas, Dyslipidämie, Hyperglykämie und Bluthochdruck, die das kardiovaskuläre Risiko signifikant erhöhen. Bei Patienten unter Psychopharmaka ist …
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Gesättigte vs. ungesättigte Nahrungsfette Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Nahrungsfette werden nach ihrer chemischen Struktur in gesättigte und ungesättigte Fettsäuren unterschieden. Gesättigte Fettsäuren besitzen keine Doppelbindung, während einfach‑ bzw. mehrfach‑ungesättigte Fettsäuren eine bzw. mehrere …
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Fischölkapseln und kardiovaskuläre Wirkung Evidenzbasierte Übersicht für Fachpersonal
Fischölkapseln enthalten langkettige n‑3‑Polyunsättigte Fettsäuren (EPA, DHA), die in zahlreichen Beobachtungsstudien mit einer moderaten Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse assoziiert wurden. In europäischen Bevölkerungsdaten zeigen …
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Systemisches Isotretinoin Monitoring und Differenzialdiagnostik (L70)
Systemisches Isotretinoin ist ein Retinoid, das bei schwerer Akne vulgaris eingesetzt wird und durch seine sebostatische sowie anti‑inflammatorische Wirkung die Krankheitsaktivität nachhaltig reduziert. Die Prävalenz von mittelschwerer bis …
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Mukolipidose (E77.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Mukolipidose, auch als neutrale Lipidspeicherkrankheit (Neutral Lipid Storage Disease, NLSD) bezeichnet, ist eine seltene autosomal rezessive Stoffwechselstörung, die durch intrazelluläre Ablagerungen von Triglyceriden in verschiedenen …
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Fettstoffwechselstörung (E78.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Fettstoffwechselstörungen (hyperlipidämische Zustände) umfassen eine Gruppe von Erkrankungen, bei denen die Regulation von Lipiden im Blut gestört ist. Sie gehören zu den häufigsten nicht‑communicable diseases und erhöhen das …
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Xanthelasma Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 H02.6)
Xanthelasma bezeichnet gelblich‑farbene, weiche Plaques, die bevorzugt im periorbitalen Hautbereich auftreten. Sie stellen die häufigste klinische Manifestation von kutanen Xanthomen dar und gelten als sichtbarer Marker für systemische …
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Chylothorax (ICD‑10 J94.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Chylothorax bezeichnet die pathologische Ansammlung von chylöser Flüssigkeit im Pleuraspalt, resultierend aus einer Störung des lymphatischen Abflusses über den Ductus thoracicus. Epidemiologisch ist er selten und tritt sowohl iatrogen …
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Kurzdarmsyndrom (K91.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Kurzdarmsyndrom (KDS) bezeichnet die klinische Situation einer stark reduzierten funktionellen Dünndarmlänge, meist <200 cm, nach umfangreicher Resektion oder angeborener Fehlbildung. Die Prävalenz ist gering, jedoch steigt die …
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Anaplastisches großzelliges Lymphom, ALK‑positiv Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das anaplastische großzellige Lymphom (ALCL) ist ein malignes T‑Zell‑Lymphom, das durch die Expression des anaplastischen Lymphomkinase‑(ALK‑)Gens charakterisiert wird. Die ALK‑positive Variante tritt überwiegend bei jüngeren Patienten auf …
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Hämophagozytäre Lymphohistiozytose (HLH) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die hämophagozytäre Lymphohistiozytose (HLH) ist ein hyperinflammatorisches Syndrom, das durch eine pathologische Aktivierung von Makrophagen und cytotoxischen T‑Zellen gekennzeichnet ist. Sie kann entweder primär (genetisch bedingt) oder …
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Störung der Lipidspeicherung (ICD‑10 E75.6) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen der Lipidspeicherung umfassen ein breites Spektrum metabolischer Dysfunktionen, die durch eine gestörte Aufnahme, Synthese oder den Abbau von Lipiden gekennzeichnet sind. Epidemiologisch treten solche Störungen sowohl bei …
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Ductus thoracicus Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Der Ductus thoracicus, allgemein als Thoraxgang bezeichnet, ist das zentrale lymphatische Gefäß des Mediastinums, welches die Lymphe aus dem Darm (Chylus) in den venösen Kreislauf transportiert. Ein pathologischer Verlust oder eine …
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Antihyperlipidämika und Therapie der Arteriosklerose Diagnostik & Standards (Stufe 2)
Hyperlipidämie und arteriosklerotische Erkrankungen gehören zu den häufigsten kardiovaskulären Risikofaktoren in industrialisierten Gesellschaften. Eine persistente Erhöhung von LDL‑Cholesterin, Triglyceriden oder ein niedriges …
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Sonstige Überernährung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sonstige Überernährung beschreibt ein pathologisches Übermaß an Energiezufuhr, das nicht durch klassische Adipositas‑Kategorien (z. B. BMI‑basiert) erfasst wird, sondern sich in einer Kombination aus makronährstoffbezogener Fehlverteilung …
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Ernährungs- und Stoffwechselstörungen bei systemischen Erkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ernährungs‑ und Stoffwechselstörungen, die primär in spezifischen Populationen oder unter besonderen sozioökonomischen Bedingungen auftreten, gewinnen zunehmend an Bedeutung für das gesamte Gesundheitssystem. Sie umfassen ein breites …
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Lebererkrankungen im Kontext systemischer Diagnosen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Lebererkrankungen, die primär im Kontext anderer systemischer oder infektiöser Erkrankungen auftreten, stellen eine diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. Sie umfassen beispielsweise hepatische Manifestationen bei viralen …
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Ernährung
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Omega-3-Fettsäuren
Omega‑3‑Fettsäuren gehören zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren (PUFA) und umfassen die langkettigen Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). Sie kommen vorwiegend in fettem Seefisch, Algenölen sowie in geringerer Menge in …
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Paleo-Diät
Die Paleo‑Diät orientiert sich an der vermuteten Ernährungsweise von Jägern und Sammlern des Paläolithikums und betont den Verzehr von unverarbeiteten tierischen Produkten, Fisch, Gemüse, Früchten, Nüssen sowie das Auslassen von Getreide, …
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Ernährung beim metabolischen Syndrom
Das metabolische Syndrom ist gekennzeichnet durch eine Kombination aus Insulinresistenz, abdominaler Adipositas, Dyslipidämie und Blutdruckerhöhung. Ernährung spielt eine zentrale Rolle bei Prävention und Therapie, da sie direkt die …
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Heimparenterale Ernährung
Heimparenterale Ernährung (HPN) stellt eine lebenswichtige Therapieoption für Patientinnen dar, bei denen die enterale Nahrungsaufnahme langfristig nicht möglich ist und ein intravenöser Zugang über einen zentralvenösen Katheter gesichert …
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Ernährung bei Kurzdarmsyndrom
Kurzdarmsyndrom (KDS) ist ein komplexes Krankheitsbild, das durch eine stark reduzierte funktionelle Darmlänge nach chirurgischer Resektion oder angeborenen Fehlbildungen entsteht. Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle für die …
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