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Schulmedizin
Intubationsschwierigkeiten während Wehen und Geburt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (O74.7)
Misslingen oder Schwierigkeiten bei der Intubation während der Wehentätigkeit und bei der Entbindung stellen ein relevantes klinisches Problem dar, weil die Atemwegssicherung in dieser Situation unmittelbar lebensrettend sein kann. Die …
Quellen des ArtikelsSchock während oder nach Wehen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 O75.1)
Der Schock während oder nach der Wehentätigkeit und Entbindung stellt ein akutes, potenziell lebensbedrohliches Syndrom dar, das durch eine unzureichende Gewebeperfusion gekennzeichnet ist. Epidemiologisch wird er in hochriskanten Geburten …
Quellen des ArtikelsKomplikationen bei Anästhesie während Wehen und Entbindung Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 O74.9)
Komplikationen bei der Anästhesie während Wehentätigkeit und Entbindung umfassen ein breites Spektrum, von häufigen Nebenwirkungen bis hin zu seltenen, potenziell lebensbedrohlichen Ereignissen. Die vorliegenden Fallberichte beschreiben …
Quellen des ArtikelsKardiale Komplikationen bei Anästhesie während Wehen und Entbindung Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 O74.2)
Kardiale Komplikationen während der Anästhesie bei Wehentätigkeit und Entbindung umfassen ein Spektrum von hämodynamischen Störungen bis hin zu akuten Herzinsuffizienzen. Die Prävalenz ist im Kontext der steigenden Rate von …
Quellen des ArtikelsKomplikationen bei Spinal‑/Periduralanästhesie während Wehen und Geburt (ICD‑10 O74.6)
Sonstige Komplikationen bei Spinal‑ oder Periduralanästhesie während der Wehentätigkeit und bei der Entbindung umfassen ein breites Spektrum von neurologischen, hämodynamischen und infektiösen Ereignissen, die über die klassischen Risiken …
Quellen des ArtikelsPulmonale Komplikationen bei Anästhesie während Wehen und Entbindung (ICD‑10 O74.1)
Sonstige pulmonale Komplikationen während der Anästhesie in der Wehentätigkeit und bei der Entbindung umfassen vor allem die Aspiration von Mageninhalt sowie die Entwicklung einer akuten Lungenödematik, insbesondere im Kontext schwerer …
Quellen des ArtikelsToxische Reaktion auf Lokalanästhesie während Wehen und Geburt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Toxische Reaktionen auf Lokalanästhetika während der Wehentätigkeit und bei der Entbindung stellen ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis dar. Sie können sowohl bei spinaler als auch epiduraler Anwendung auftreten und …
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Ziehen‑Oppenheim‑Syndrom (G24.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Ziehen-Oppenheim‑Syndrom ist eine seltene, primär genetisch bedingte Dystonie, die sich durch ausgeprägte, unwillkürliche Muskelkontraktionen manifestiert. Epidemiologische Daten sind aufgrund der Seltenheit und fehlender …
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Chorea gravidarum Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Chorea gravidarum bezeichnet ein plötzlich auftretendes, nicht‑hypotonisches, unwillkürliches Bewegungsphänomen während der Schwangerschaft. Die Prävalenz ist sehr gering und wird in den verfügbaren Fallberichten als seltene Komplikation …
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Periodische Beinbewegungen im Schlaf (PLMS) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Periodische Beinbewegungen im Schlaf (Periodic Limb Movements in Sleep, PLMS) beschreiben unwillkürliche, rhythmisch wiederkehrende Muskelkontraktionen der unteren Extremitäten während des Schlafs. Die Prävalenz steigt mit dem Alter und …
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Schmerz im weiblichen Genitaltrakt und Menstruationszyklus Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Schmerzbeschwerden im Zusammenhang mit den weiblichen Genitalorganen und dem Menstruationszyklus umfassen ein breites Spektrum von akuten bis chronischen Schmerzen, die sowohl gynäkologische als auch orthopädische Strukturen betreffen …
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Sekundäre Dysmenorrhoe (ICD‑10 N94.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sekundäre Dysmenorrhoe bezeichnet schmerzhafte Menstruationsbeschwerden, die eine organische Pathologie zugrunde liegt. Im Gegensatz zur primären Form treten die Schmerzen meist nach einigen Jahren menarischer Aktivität auf und korrelieren …
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STEMI (I21.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der ST‑Segment‑Elevation‑Myokardinfarkt (STEMI) ist die schwerste Form des akuten Koronarsyndroms und zeichnet sich durch eine anhaltende ST‑Segment‑Erhöhung im 12‑Kanal‑EKG aus, die auf einen vollständigen Verschluss einer Koronararterie …
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Aortenklappenstenose (I35.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Aortenklappenstenose (AS) ist die häufigste erworbene Klappenerkrankung im höheren Lebensalter und zeichnet sich durch eine progressive Verkalkung der Aortenklappe aus, die zu einem kritischen Klappenöffnungswiderstand führt. …
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Mitralinsuffizienz (I34.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Mitralinsuffizienz (MI) ist eine häufige valvuläre Herzkrankheit, bei der die Mitralklappe nicht adäquat schließt und ein Rückfluss von Blut aus dem linken Ventrikel in den linken Vorhof während der Systole entsteht. Epidemiologische …
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Perikarditis (I30) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Perikarditis bezeichnet die Entzündung des Perikards, häufig idiopathisch bzw. viral bedingt. Sie ist eine der häufigsten kardialen Notfälle und kann zu signifikanter Morbidität führen, insbesondere wenn sie chronisch oder wiederkehrend …
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Synkope (ICD‑10 R55) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Synkope bezeichnet einen plötzlichen, kurzzeitigen Bewusstseinsverlust infolge einer transitorischen Minderdurchblutung des Gehirns. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung bei etwa 6 % pro Lebensjahr und steigt mit dem Alter …
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Hyperlipidämie (ICD‑10 E78) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hyperlipidämie bezeichnet eine pathologische Erhöhung von Blutlipiden, insbesondere Cholesterin und Triglyceriden. In Deutschland liegt die Prävalenz für erhöhte LDL‑Cholesterinwerte bei etwa 20 % der erwachsenen Bevölkerung; das Risiko …
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Familiäre Hypercholesterinämie (ICD‑10 E78.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die familiäre Hypercholesterinämie (FH) ist eine autosomal-dominant vererbte Störung des Lipidstoffwechsels, die durch Funktionsstörungen im LDL‑Rezeptor‑System gekennzeichnet ist. Sie tritt mit einer Prävalenz von etwa 1 : 250 für die …
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Diabetische Retinopathie (E11.30) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die diabetische Retinopathie (DR) ist eine mikroangiopathische Komplikation des Typ‑1- und Typ‑2-Diabetes, die durch progressive Schädigung der retinalen Gefäße gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten zeigen, dass bereits innerhalb von …
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Hashimoto-Thyreoiditis (E06.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hashimoto‑Thyreoiditis ist eine autoimmune Schilddrüsenerkrankung, die durch lymphozytäre Infiltration und Zerstörung des Drüsengewebes gekennzeichnet ist. Sie stellt in Deutschland die häufigste Ursache für primäre Hypothyreose dar und …
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Hypothyreose (ICD‑10 E03) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hypothyreose bezeichnet eine chronische Unterfunktion der Schilddrüse, bei der die Produktion von Schilddrüsenhormonen unzureichend ist, um den physiologischen Bedarf zu decken. In Deutschland liegt die Prävalenz bei etwa 5 % der …
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Cushing‑Syndrom (ICD‑10 E24) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Cushing‑Syndrom bezeichnet die pathologische Hyperkortisolämie, die entweder endogen (z. B. durch ein adrenokortikales Adenom, Nebennierenrindenkarzinom oder ACTH‑produzierendes Hypophysenadenom) oder exogen (langfristige …
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Morbus Addison (E27.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Morbus Addison bezeichnet die primäre Nebenniereninsuffizienz, bei der die kortikalen Hormone Cortisol und Aldosteron unzureichend gebildet werden. Die Prävalenz liegt in europäischen Populationen im niedrigen einstelligen pro 100 …
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Hyperparathyreoidismus (E21) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der primäre Hyperparathyreoidismus (pHPT) ist eine endokrine Störung, bei der die Nebenschilddrüsen exzessiv Parathormon (PTH) sezernieren, was zu einer hyperkalzämischen Stoffwechsellage führt. Epidemiologische Daten aus den geprüften …
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Sarkoidose (ICD‑10 D86) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Sarkoidose ist eine multisystemische Granulomerkrankung, die durch nicht-nekrotisierende Epitheloidzellengranulome gekennzeichnet ist. Die Prävalenz variiert stark nach geografischer Region und ethnischer Herkunft; in Europa liegt sie im …
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Obstruktives Schlafapnoe‑Syndrom (G47.31) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das obstruktive Schlafapnoe‑Syndrom (OSAS) ist eine häufige, potenziell lebensbedrohliche Atemwegserkrankung im Schlaf, gekennzeichnet durch wiederholte Obstruktionen der oberen Atemwege mit daraus resultierender intermittierender …
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Pleuraerguss (J90) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein Pleuraerguss bezeichnet die pathologische Ansammlung von Flüssigkeit im Pleuraspalt zwischen viszeraler und parietaler Pleura. Er ist ein häufiges Befundbild in der internistischen und pneumologischen Praxis, das sowohl benignen als …
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Morbus Crohn (K50) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Morbus Crohn ist eine chronisch‑entzündliche Erkrankung des Gastrointestinaltrakts, die zu transmuraler Entzündung und segmentalem Befall führen kann. Die Prävalenz liegt in westlichen Ländern bei etwa 100–200 pro 100 000 Einwohner, wobei …
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Gastritis (K29) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard bei Helicobacter pylori
Gastritis bezeichnet eine entzündliche Veränderung der Magenmukosa, die sowohl akute als auch chronische Formen annehmen kann. Die Prävalenz von Gastritis ist weltweit hoch; insbesondere die Infektion mit Helicobacter pylori stellt den …
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