Erkrankung
Hirnkrankheiten
Wichtigste Quellen
- Empfehlungen zum Management der aneurysmatischen SubarachnoidalblutungLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- Amblyopia. Epidemiology, causes and risk factors.Systematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Antiseizure medications for idiopathic generalized epilepsies: a systematic review and network meta-analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Clinical and neuroimaging phenotypes of autoimmune glial fibrillary acidic protein astrocytopathy: A systematic review and meta‐analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Incidence and Prevalence of Drug-Resistant EpilepsySystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Neurostimulation in generalized epilepsy: A systematic review and meta‐analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Brain Disease
- Brain Diseases
- Brain Disorder
- Brain Disorders
- CNS Disorder, Intracranial
- CNS Disorders, Intracranial
- Central Nervous System Disorders, Intracranial
- Central Nervous System Intracranial Disorders
- Encephalon Disease
- Encephalon Diseases
- Encephalopathies
- Encephalopathy
- Gehirnkrankheiten
- Intracranial CNS Disorder
- Intracranial CNS Disorders
- Intracranial Central Nervous System Disorders
- Intrakranielle Zentralnervensystemstoerungen
- Intrakranielle Zentralnervensystemstörungen
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
- Sepsis-assoziierte Enzephalopathie
- Leukoenzephalopathien
- Kopfschmerz-Erkrankungen
- Amnesie, transitorisch-globale
- Intrakranielle Hypertonie
- Intrakranielle Hypotonie
- Neuroaxonale Dystrophien
- Thalamuskrankheiten
- Subduralerguß
- Hypothalamuskrankheiten
- Hydrozephalus
- Epilepsie
- Enzephalomalazie
- Enzephalitis
- Demenz
- Zerebrale Durchblutungsstörungen
- Diffuse zerebrale Sklerose (Schilder)
- Hypoxie, Gehirn
- Kleinhirnkrankheiten
- Hirntumoren
- Hirnverletzungen
- Hirnödem
- Hirnkrankheiten, metabolische
- Hirntod
- Hirnschaden, chronischer
- Hirnabszeß
- Basalganglienkrankheiten
- Gehörkrankheiten, zentrale
- Amblyopie
- Akinetischer Mutismus
- Cavernous Sinus Syndromes
- Diaschisis
- Akutes Enzephalitis-Syndrom
Artikel zu Unterbegriffen 35
Subarachnoidalblutung – Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusDie aneurysmatische Subarachnoidalblutung (aSAH) ist eine akute, lebensbedrohliche Blutung in den subarachnoidalen Räumen, die überwiegend durch das Platzen eines zerebralen Aneurysmas verursacht wird. Sie tritt vorwiegend im mittleren …
Amblyopie (H53.0) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseAmblyopie bezeichnet eine entwicklungsbedingte Sehstörung, bei der das betroffene Auge trotz optisch intakter Strukturen eine reduzierte Sehschärfe aufweist. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 2–5 % der Bevölkerung; in Deutschland wird …
Autoimmune Enzephalitis – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseAutoimmune Enzephalitis (AE) bezeichnet eine heterogene Gruppe entzündlicher Hirnerkrankungen, die durch autoaktive Antikörper gegen neuronale Zelloberflächen‑ oder intrazelluläre Zielstrukturen ausgelöst werden. Die Inzidenz liegt im …
Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard bei nicht näher bezeichneten Demenzen
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseNicht näher bezeichnete Demenz umfasst klinische Syndrome mit fortschreitender kognitiver Beeinträchtigung, für die keine eindeutige neuropathologische Klassifikation vorliegt. Epidemiologisch ist sie die häufigste Diagnosekategorie im …
Epilepsie: Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseEpilepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung, die durch wiederholte, unprovozierte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 0,5 % der Bevölkerung, wobei in den meisten Studien ein leichter …
Migräne-Aura (ICD‑10 G43.1): Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseAura bezeichnet ein vorübergehendes neurologisches Phänomen, das typischerweise als prodromale oder fokale Manifestation einer epileptischen Erkrankung auftritt. Epidemiologische Analysen zeigen, dass bei generalisierten Epilepsien und …
Angeborener Hydrozephalus – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieDer angeborene Hydrozephalus ist ein seltenes zerebrales Entwicklungsstadium, bei dem bereits im fetalen oder neonatalen Zeitraum eine pathologische Erweiterung der Hirnventrikel auftritt. Die Prävalenz liegt in den untersuchten …
Ketogene Diät
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieDie ketogene Diät ist eine kohlenhydratarme, fettreiche Ernährungsform, die durch stark reduzierte Glukosezufuhr (typischerweise <50 g/Tag) und erhöhte Fettzufuhr (>70 % der Gesamtkalorien) gekennzeichnet ist. Ziel ist die Induktion einer …
Sonstiger angeborener Hydrozephalus (Q03.8) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieSonstiger angeborener Hydrozephalus bezeichnet eine Gruppe von nicht‑syndromalen, bereits bei der Geburt vorhandenen Erweiterungen der Hirnventrikel, die nicht durch bekannte genetische Syndrome wie Aqueductalstenose oder Spina bifida …
Temporallappenepilepsie (ICD‑10 G40.1): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieTemporallappenepilepsie (TLE) ist die häufigste fokale Epilepsieform und zeichnet sich durch wiederkehrende Anfälle mit Ursprung im medialen oder lateralen Temporallappen aus. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung bei etwa 0,5 % …
Delir im Krankenhaus (ICD‑10 F05): Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDelir ist ein akutes neuropsychiatrisches Syndrom, das durch plötzlich auftretende Störungen der Aufmerksamkeit, des Bewusstseins und der kognitiven Funktionen gekennzeichnet ist. Es tritt besonders häufig bei hospitalisierten älteren …
Demenz (F04): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Fachinformation
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDemenz bezeichnet ein klinisches Syndrom fortschreitender kognitiver Beeinträchtigung, das die Alltagsfunktion wesentlich einschränkt. In Deutschland liegt die Prävalenz bei Personen über 65 Jahren bei etwa zehn Prozent und steigt mit …
Demenz (F07): Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standard‑Übersicht
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDemenz bezeichnet ein klinisches Syndrom gekennzeichneter kognitiver Defizite, die das Alltagsleben beeinträchtigen und nicht durch andere neurologische oder psychiatrische Erkrankungen erklärt werden können. In Deutschland liegt die …
Demenz im Kontext anderer Krankheitsbilder – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitSekundäre Demenz bezeichnet kognitive Störungen, die als Folge einer klar identifizierbaren Erkrankung außerhalb der primären neurodegenerativen Prozesse entstehen. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da sekundäre Ursachen häufig …
Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard bei Demenz (ICD‑10 F05.1)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDemenz bezeichnet ein heterogenes Syndrom gekennzeichneter kognitiver Defizite, das die Alltagsfunktion nachhaltig beeinträchtigt und nicht durch delirante Zustände erklärt werden kann. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter stark an; in …
Enzephalitis (ICD‑10 B94.1): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitEnzephalitis bezeichnet eine entzündliche Erkrankung des Gehirns, die durch infektiöse Erreger oder autoimmunmechanismen ausgelöst werden kann. In Deutschland beträgt die Inzidenz der viralen Enzephalitiden, insbesondere der …
Epileptischer Anfall – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 R56)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitEin epileptischer Anfall ist eine plötzlich auftretende, vorübergehende Störung der kortikalen neuronalen Aktivität, die zu klinisch beobachtbaren motorischen, sensorischen oder autonomen Symptomen führt. Die Prävalenz von Epilepsie liegt …
Epileptischer Anfall im Kindesalter – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitEin epileptischer Anfall ist die plötzlich auftretende, vorübergehende Störung der kortikalen neuronalen Aktivität, die zu klinisch erkennbaren motorischen, sensorischen oder autonomen Symptomen führt. In Deutschland beträgt die …
Ernährung bei Demenz
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitEine ausgewogene Ernährung spielt bei Demenzpatientinnen eine zentrale Rolle für die allgemeine Gesundheitslage und das Fortschreiten kognitiver Defizite. In den geprüften Quellen werden insbesondere die mediterrane Ernährungsweise, die …
Frontotemporale Demenz (FTD) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitFrontotemporale Demenz (FTD) umfasst eine heterogene Gruppe neurodegenerativer Erkrankungen, die primär die Frontallappen und das Temporallappen‑beteiligte Netzwerk betreffen. Die Prävalenz liegt im mittleren einstelligen Prozentbereich …
Frontotemporale Demenz (FTD) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitFrontotemporale Demenz (FTD) umfasst eine heterogene Gruppe neurodegenerativer Erkrankungen, die primär die Frontallappen und/oder Temporallappen betreffen. Sie stellt nach der Alzheimer‑Erkrankung die zweithäufigste Form einer …
Gutartige Tumoren des Zentralnervensystems – Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitGutartige Neubildungen des Zentralnervensystems umfassen ein heterogenes Spektrum von Tumoren, die nicht invasiv wachsen und selten metastasieren. Epidemiologisch zeigen sich steigende Inzidenzraten sowohl für maligne als auch für benigne …
Hirnatrophie (G31.9): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitHirnatrophie bezeichnet den Verlust von neuronaler und glialer Substanz, der sich in einer Volumenreduktion des Gehirns manifestiert. Sie tritt im Rahmen physiologischer Alterungsprozesse auf, kann jedoch auch pathologisch beschleunigt …
Hirnödem (G93.6): Differenzialdiagnostik und evidenzbasierter Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitEin Hirnödem bezeichnet die pathologische Ansammlung von Flüssigkeit im intrazerebralen Raum, wodurch das Gehirnvolumen ansteigt und der intrakranielle Druck (ICP) gefährlich erhöht werden kann. Epidemiologisch tritt ein sekundäres …
Hirntod: Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDer Hirntod definiert den irreversiblen Verlust aller Funktionen des gesamten Gehirns einschließlich der Hirnstammaktivität. Er stellt die medizinische Voraussetzung für die Organentnahme bei Lebendspenden dar und hat erhebliche …
Hydrocephalus occlusus (G91.1): Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDer Begriff Hydrocephalus occlusus bezeichnet eine nicht‑kommunizierende, obstructive Form der Hydrozephalus, bei der ein mechanischer Verschluss des zerebrospinalen Flüssigkeitsflusses vorliegt. In den verfügbaren Fallberichten und …
Hydrozephalus – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitHydrozephalus bezeichnet eine pathologische Erweiterung der ventrikulären Systeme des Gehirns infolge einer Störung des Liquor‑Zirkulations- oder Resorptionsprozesses. Epidemiologisch tritt die Erkrankung in allen Altersgruppen auf; bei …
Posttraumatischer Hydrozephalus (G91.3): Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDer posttraumatische Hydrozephalus (PTH) ist eine sekundäre Dilatation der Ventrikel, die nach einer traumatischen Hirnverletzung auftritt. Er stellt eine relevante Komplikation dar, da er das neurologische Outcome signifikant …
Psychopharmakologische Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten bei Demenz (ICD‑10 F00)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDemenz ist eine neurodegenerative Erkrankung, deren Prävalenz mit dem demografischen Wandel stark ansteigt. Neben kognitiven Defiziten treten bei einem erheblichen Teil der Betroffenen Verhaltens- und psychologische Symptome der Demenz …
Sekundäre bösartige Neubildung des Nervensystems (ICD‑10 C79.4) – Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitSekundäre bösartige Neubildungen sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Nervensystems umfassen seltene, heterogene Tumoren, die außerhalb der klassischen anatomischen Klassifikationen des Zentral‑ und Peripheren Nervensystems …
ZNS-Tumoren C72.8 – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDas zentrale Nervensystem (ZNS) umfasst Gehirn, Rückenmark und zugehörige Strukturen. Tumoren des ZNS gehören zu den häufigsten malignen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter sowie zu einer relevanten Ursache für Morbidität bei …
Aquäduktstenose bei Kindern – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragAquäduktstenose bezeichnet eine anatomische Verengung des Cerebrospinalflüssigkeit (CSF)-Kanals zwischen den vierten und dritten Ventrikeln, die zu einem obstruktiven Hydrozephalus führen kann. Die Prävalenz ist gering und wird vorwiegend …
Bickerstaff-Enzephalitis – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 G04.8)
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragBickerstaff-Enzephalitis ist eine seltene, entzündliche Erkrankung des Hirnstamms, die klinisch durch akute ophthalmoplegische Lähmungen und Bewusstseinsstörungen gekennzeichnet ist. Sie wird häufig als Teil der anti‑GQ1b‑assoziierten …
Zerquetschung sonstiger Teile des Kopfes (S07.8) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragZerquetschung sonstiger Teile des Kopfes bezeichnet eine traumatische Kompression von cranialen Strukturen ohne direkte Fraktur der Schädelknochen, wobei insbesondere das Weichteilgewebe und die neuro‑ophthalmologischen Strukturen …
Epilepsie (G40): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsEpilepsie bezeichnet eine Gruppe von chronischen Anfallsleiden, die durch wiederholte, unprovozierbare epileptische Ereignisse gekennzeichnet sind. Die Prävalenz liegt in industrialisierten Ländern bei etwa 0,5 % der Bevölkerung, wobei …
Externe Kennungen
- MESH D001927Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.