Erkrankung
Pathologische Zustände, anatomische
Wichtigste Quellen
- European expert consensus statement on the systemic treatment of alopecia areataLeitlinie oder Konsensus · zitiert in 3 Artikeln
- Diagnosis and Management of Vulvar Skin DisordersLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- Practice Bulletin No. 141Leitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- The 2020 genitourinary syndrome of menopause position statement of The North American Menopause SocietyLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- The Efficacy of Growth Factor Injection in Androgenic Alopecia: A Systematic Review and Meta-AnalysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in 3 Artikeln
- Treatments for alopecia areata: a network meta-analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in 3 Artikeln
Synonyme
- Anatomical Pathological Condition
- Anatomical Pathological Conditions
- Condition, Anatomical Pathological
- Conditions, Anatomical Pathological
- Pathological Condition, Anatomical
- Pathological Conditions, Anatomical
- Pathologische Zustaende, anatomische
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
- Vaskuläres Remodelling
- Atriales Remodeling
- Balkenagenesie
- Kent-Bündel
- Plaque, atherosklerotischer
- Plaque, Amyloid-
- Airway Remodeling
- Ventrikuläre Umformung
- Torsion
- Ruptur, spontane
- Prolaps
- Polypen
- Nägel, deformierte
- Leukoplakie
- Beinlängendifferenz
- Hypertrophie
- Hernie
- Fistel
- Gesichtsasymmetrie
- Divertikel
- Dilatation
- Zysten
- Konstriktion, pathologische
- Choristom
- Konkremente
- Blase
- Atrophie
- Alopezie
- Cerebral Cortical Thinning
- Solitärniere
- Mikrovaskuläre Rarefizierung
- Tertiäre lymphoide Strukturen
- Spontane Perforation
Artikel zu Unterbegriffen 53
Alopecia areata – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusAlopecia areata ist eine autoimmunvermittelte, nicht sklerosierende Haarverluststörung, die durch abrupt auftretende, kreisrunde oder ovale kahle Stellen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 0,1–0,2 % der Bevölkerung; …
Alopecia totalis (L63.0): Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusAlopecia totalis bezeichnet das vollständige Ausfallen der Kopfhaare bei Patienten mit Alopecia areata. Die Prävalenz liegt im Bereich von wenigen Promille der Allgemeinbevölkerung, wobei ein höheres Auftreten bei jüngeren Erwachsenen und …
Alopecia universalis – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (L63.1)
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusAlopecia universalis (AU) stellt die schwerste klinische Ausprägung der Alopecia areata dar und ist durch einen kompletten Haarverlust am gesamten Körper gekennzeichnet, einschließlich Kopfhaut, Augenbrauen, Wimpern und Körperbehaarung. …
Atrophie der Mamma (N64.2) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusAtrophie der Mamma beschreibt eine hormonell bedingte Schrumpfung und Volumenreduktion des Brustgewebes, die vor allem im Kontext von Östrogenmangel während der Menopause oder nach adjuvanter Therapie bei Brustkrebspatientinnen auftritt. …
Atrophie der Vulva (N90.5) – Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusAtrophie der Vulva bezeichnet ein hormonell bedingtes Schrumpfen und Trockenheitsphänomen des vulvären Gewebes, das häufig im Kontext des Genitourinary Syndroms der Menopause (GSM) auftritt. Die Prävalenz steigt mit dem biologischen Alter …
Androgenetische Alopezie (ICD‑10 L64): Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseAndrogenetische Alopezie (AGA) ist die häufigste Form des Haarausfalls bei Männern und Frauen und wird durch eine kombinierte Wirkung von androgenen Hormonen und genetischer Prädisposition ausgelöst. Die Prävalenz steigt mit dem …
Arzneimittelinduzierte Alopecia androgenetica (ICD‑10 L64.0) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseArzneimittelinduzierte Alopecia androgenetica bezeichnet einen Haarausfall, der dem klassischen androgenetischen Muster entspricht und durch die Einnahme oder topische Anwendung von Medikamenten ausgelöst wird. Epidemiologische Daten zu …
Sonstige androgenetische Alopezie (ICD‑10 L64.8) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseSonstige Alopecia androgenetica bezeichnet eine nicht‑klassische Form des androgenetischen Haarausfalls, die sich durch atypische Verteilungsmuster oder abweichende klinische Merkmale von der klassischen männlichen bzw. weiblichen …
Stenose des Anus und Rektums – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (K62.4)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseDie Anus‑ und Rektumstenose beschreibt eine pathologische Verengung des Analkanals, die zu funktionellen Einschränkungen beim Defäkationsvorgang führt. Sie tritt häufig sekundär nach operativen oder interventionellen Verfahren zur …
Ureter‑Neoplasie D41.2 – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseDer Ureter ist ein muskulärer Harnleiter, der den Nierenbecken‑ bis zum Blaseneingang verbindet und den Urin passiv sowie aktiv transportiert. Angeborene Fehlbildungen des oberen Harntrakts, insbesondere ureterale Stenosen oder …
Alopecia androgenetica – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieAlopecia androgenetica ist die häufigste Form des nicht‑zyklischen Haarausfalls und manifestiert sich primär durch eine hormonabhängige Miniaturisation der Haarfollikel. Die Prävalenz steigt mit dem Alter an; bereits im jungen …
Alopezie (L65): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Stufe 2
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieHaarausfall (Alopezie) bezeichnet den teilweisen oder vollständigen Verlust von Haaren am Kopf oder Körper. Epidemiologisch ist die androgenetische Form die häufigste Ursache und betrifft sowohl Männer als auch Frauen, wobei das Auftreten …
Haarausfall (L65.9) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieHaarausfall ist ein häufiges dermatologisches Phänomen, das sowohl Männer als auch Frauen jeden Alters betreffen kann. Die Prävalenz variiert je nach Ursache und Population, wobei androgenetische Formen die Mehrheit der Fälle ausmachen. …
Hypertrophie der Mamma – Definition, Pathophysiologie und klinisches Bild
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieDie Hypertrophie der Mamma beschreibt eine übermäßige Vergrößerung des Brustdrüsengewebes, die häufig im Jugendalter auftritt und zu einer tuberösen Morphologie führen kann. Epidemiologisch ist sie vor allem bei adolescenten Mädchen …
Koronardilatatoren (ICD‑10 T46.3): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieKoronardilatationen beschreiben eine pathologische Erweiterung der Koronararterien, die vor allem im pädiatrischen Kontext bei entzündlichen Erkrankungen wie dem multisystemischen inflammatorischen Syndrom nach COVID‑19 (MIS-C) und der …
Pankreasgangstein ohne Pankreasgangstenose (ICD‑10 K86.80): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieDer Pankreasgangstein ohne begleitende Pankreasgangstenose beschreibt die Bildung von intraluminalen Kalkablagerungen im Hauptgallengang des Pankreas, obwohl keine mechanische Verengung vorliegt. Epidemiologisch tritt dieses Phänomen …
Polypen im weiblichen Genitaltrakt (ICD‑10 N84.8): Diagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudiePolypen des weiblichen Genitaltraktes außerhalb der Gebärmutter – insbesondere Vaginal‑ und Cervixpolypen – stellen eine heterogene Gruppe benigner Läsionen dar, die aus hyperplastischem Drüsengewebe bestehen. Epidemiologisch sind sie …
Zystenleber (ICD‑10 Q44.6) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieDer Zystenleber (hepatische Zyste) umfasst primär simple Leberzysten sowie zystische Manifestationen im Kontext von Erbkrankheiten wie der autosomal dominanten polyzystischen Nierenerkrankung (ADPKD). Simple Leberzysten sind häufig …
Anagen Effluvium – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (L65.1)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitAnagen‑Effluvium bezeichnet einen plötzlich auftretenden, diffusen Haarausfall, der durch eine akute Störung der Haarfollikel im Wachstumsstadium (Anagen) entsteht. Es tritt vorwiegend nach zytotoxischen Therapien wie Chemotherapie oder …
Atrophie des zahnlosen Alveolarkammes (K08.2): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitAtrophie des zahnlosen Alveolarkammes bezeichnet einen fortschreitenden Knochenverlust im Bereich der alveolären Kieferhöhle nach dem Verlust aller Zähne. Die Prävalenz steigt mit zunehmendem Alter und ist besonders ausgeprägt bei …
Beinlängendifferenz (ICD‑10 M21.7): Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitEine Beinlängendifferenz (BLD) beschreibt die objektiv messbare Differenz der Gesamtlänge beider unteren Extremitäten. Sie kann postoperativ nach einer Hüfttotalendoprothese (Hüft‑TEP) auftreten und ist häufig mit einer veränderten …
Blasenbildung (nichtthermisch) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitBlasenbildung (nichtthermisch) bezeichnet das Auftreten von subepidermalen oder intraepidermalen Flüssigkeitsansammlungen infolge gestörter Zell‑zu‑Zell‑Adhäsion ohne thermische Einwirkung. In der Dermatologie ist sie ein zentrales Merkmal …
Blasenbildung (nichtthermisch) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (S50.82)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitBlasenbildung (nichtthermisch) bezeichnet das Auftreten von subepidermalen oder intraepidermalen Flüssigkeitsansammlungen ohne thermische Einwirkung. Sie tritt in verschiedenen kutanen Erkrankungen auf, darunter …
Blasenbildung (nichtthermisch) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitBlasenbildung (nichtthermisch) bezeichnet das Auftreten von subepidermalen bzw. intraepidermalen Flüssigkeitsansammlungen, die nicht durch thermische Einwirkung verursacht werden. Sie ist ein zentrales Pathologiemerkmal bei autoimmunen …
Blasenbildung (nichtthermisch) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (S40.82)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitBlasenbildung (nichtthermisch) bezeichnet das Auftreten von subepidermalen oder intraepidermalen Blasen ohne thermische Ursache. Sie ist ein zentrales Merkmal verschiedener Autoimmun‑Dermatosen und kann in der Dermatologie als Hinweis auf …
Blasenbildung (nichtthermisch) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (S70.82)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitBlasenbildung ohne thermische Ursache umfasst primär autoimmun vermittelte Dermatosen, bei denen die interzelluläre Adhäsion der Epidermis gestört ist. Die häufigste Erkrankung dieses Typs ist Pemphigus vulgaris (PV), eine …
Blasenbildung (nichtthermisch) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitBlasenbildung ohne thermische Ursache beschreibt das Auftreten von subepidermalen oder intraepidermalen Flüssigkeitsansammlungen, die durch pathophysiologische Prozesse wie Autoimmunreaktionen, mechanischen Stress oder entzündliche …
Duplikatur des Dünndarms (Q43.40) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDuplikaturen des Dünndarms sind seltene kongenitale Fehlbildungen, bei denen ein segmentaler oder zystischer Doppelstrang des Dünndarms entsteht. Die Inzidenz liegt im Bereich von wenigen Fällen pro 10 000 Lebendgeburten; genaue …
Gallenblasenpolypen (K82.8): Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitGallenblasenpolypen sind meist zufällig entdeckte, benigne Läsionen der Gallenblasenwand, die im Ultraschallbild als echogene Aufwülste ohne klare Stroma‑ oder Gefäßinfiltration erscheinen. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung …
Hirnatrophie (G31.9): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitHirnatrophie bezeichnet den Verlust von neuronaler und glialer Substanz, der sich in einer Volumenreduktion des Gehirns manifestiert. Sie tritt im Rahmen physiologischer Alterungsprozesse auf, kann jedoch auch pathologisch beschleunigt …
Nierenagenesie (Q60.2) – Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard für Fachpersonal
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitNierenagenesie bezeichnet das angeborene Fehlen einer Niere, meist einseitig, und ist eine seltene Fehlbildung des Urogenitaltraktes. Die Prävalenz liegt im Bereich von etwa 1 – 2 pro 10 000 Lebendgeburten. Klinisch relevant wird die …
Paraovarianer Zyste (ICD‑10 N83.8): Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitParaovarian‑Zysten (auch para‑tubarische Zysten genannt) sind flüssigkeitsgefüllte, meist benigne Läsionen, die im Mesosalpinx oder im Ligamentum latum uteri entstehen und nicht mit dem Eierstockgewebe verbunden sind. Sie machen etwa 10 % …
Polyp des Cervix uteri (ICD‑10 N84.1): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDer Polyp des Cervix uteri ist eine gutartige, exophytisch wachsende Läsion der Gebärmutterhalsoberfläche. Er tritt überwiegend bei Frauen im reproduktiven Alter auf und wird häufig im Rahmen von Routine‑Zervikscreenings entdeckt. Klinisch …
Traction Alopecia – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 L65.8)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitTraction‑Alopecia bezeichnet einen diffusen Haarausfall, der durch wiederholten mechanischen Zug auf das Haar entsteht. Sie tritt vor allem bei langem Zopf‑ oder Pferdeschwanz‑Frisuren sowie bei bestimmten beruflichen Belastungen (z. B. …
Trigonum vesicae – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (C67.0)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDas Trigonum vesicae, auch als Blasentrigone bezeichnet, ist ein anatomisch definiertes Dreieck im unteren Teil der Harnblase, begrenzt durch die beiden Ureterenöffnungen und den Internus‑Urethrakanal. Es spielt eine zentrale Rolle bei der …
Uterus‑Hypertrophie (N85.2): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitUterine Hypertrophie bezeichnet eine pathologische Vergrößerung des Uterus, die durch hyperplastische und hypertrophe Veränderungen der Myometriumzellen entsteht. Epidemiologisch ist sie häufig mit adenomyotischen Prozessen oder hormonell …
Vulva‑Erkrankungen (ICD‑10 D28.0): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDie Vulva umfasst die äußeren Genitalien der Frau, bestehend aus Schamlippen, Klitoris, Vorhof und Vestibulum. Sie ist anatomisch komplex und spielt eine zentrale Rolle für den sexuellen Genuss sowie den Schutz des unteren …
Appendixdivertikel (K38.2) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragAppendixdivertikel bezeichnet das Auftreten von Ausstülpungen (Divertikeln) der Wand des Appendix vermiformis. Sie sind selten und werden häufig im Rahmen pathologischer Befunde nach Appendektomie entdeckt. Epidemiologisch wird die …
Duodenaldivertikel (K57.0): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragDuodenaldivertikel sind Ausstülpungen der Duodenumwand, die entweder intraluminal (sphänoid) oder extraluminal (mesenterial) verlaufen können. Sie treten mit einer Prävalenz von etwa 5–22 % in autopsiebasierten Studien auf und werden …
Einseitige Nierenhypoplasie (Q60.3) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragDie einseitige Nierenhypoplasie beschreibt eine kongenitale Unterentwicklung einer Niere, die zu einem verringerten Parenchymvolumen führt. Sie tritt selten auf und wird häufig im Rahmen von Fehlbildungs- oder Syndromkomplexen entdeckt. …
Halsfistel (Q89.2) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Kindesalter
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragEine Halsfistel ist ein pathologischer, meist epithelial ausgekleideter Kanal, der von den tiefen Halsstrukturen bis zur Hautoberfläche reicht und häufig nach chirurgischen Eingriffen im oropharyngealen Bereich entsteht. In den …
Hodenatrophie (N50.0): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragHodenatrophie bezeichnet einen krankhaften Rückgang des Hodengewebes mit Verlust von Volumen und Funktion. Sie tritt häufig im Kontext iatrogener Faktoren auf, insbesondere nach operativen Eingriffen am Leistenbereich. Epidemiologische …
Hydronephrose bei Ureterstriktur (ICD‑10 N13.1) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragHydronephrose entsteht durch eine Obstruktion des Harnabflusses, wobei eine Ureterstriktur eine häufige Ursache darstellt. Die Prävalenz von obstruktiver Hydronephrose im Kontext ureteraler Strikturen ist nicht exakt quantifiziert, jedoch …
Keratolytika, Keratoplastika und weitere Präparate zur Haarbehandlung – Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragKeratolytika und Keratoplastika zählen zu den physikalisch‑chemischen Verfahren, die in der Dermatologie zur Modulation des Haarfollikels eingesetzt werden. Sie dienen primär der Auflösung von überschüssigem Hornhautmaterial (Keratin) bzw. …
Klitorishypertrophie (Q52.6) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragKlitorishypertrophie bezeichnet eine pathologische Vergrößerung des Klitoris, die über das physiologische Maß hinausgeht und häufig im Kontext von hormonellen Störungen oder intersexuellen Varianten auftritt. Die Prävalenz ist nicht genau …
Kommerell-Divertikel – Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (Pädiatrie)
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragDas Kommerell‑Divertikel (KD) ist eine sarkoidale Erweiterung des Ursprungs der abweichenden Arteria subclavia, die meist im Kontext einer rechts‑ oder linksseitigen Aortenbogenanomalie auftritt. Es handelt sich um eine seltene vaskuläre …
Leberzyste (K76.8) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragLeberzysten sind flüssigkeitsgefüllte, epithelschichtige Läsionen der Leber, die meist zufällig im Rahmen bildgebender Verfahren entdeckt werden. Sie gehören zu den häufigsten benignen Befunden und weisen eine Prävalenz von etwa 2–7 % in …
Polyp des weiblichen Genitaltraktes (ICD‑10 N84.9): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragPolypen des weiblichen Genitaltraktes umfassen eine heterogene Gruppe von gutartigen Wucherungen, die am Vulva‑ oder Vaginalbereich auftreten können. Sie sind selten und werden häufig erst im Rahmen einer gynäkologischen Untersuchung …
Schrumpfniere (N26): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragDie Shrumpfniere (auch einseitige Nierenatrophie genannt) bezeichnet einen signifikanten Volumenverlust einer Niere, meist infolge chronischer Schädigung oder Entwicklungsanomalien. Epidemiologisch ist die Prävalenz schwer zu …
Zyste der Vulva (ICD‑10 N90.7): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragZysten der Vulva umfassen primär Zysten der Bartholin-Drüse sowie seltene embryonale Reststrukturen wie die Nuck‑Zyste. Sie treten überwiegend bei erwachsenen Frauen im reproduktiven Alter auf und können zu lokalen Beschwerden oder …
Gesichtsasymmetrie im Kindesalter – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 Q67.0)
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsGesichtsasymmetrie bezeichnet eine strukturelle oder funktionelle Ungleichheit beider Gesichtshälften, die klinisch sichtbar ist und häufig ästhetische sowie funktionelle Beschwerden verursacht. Epidemiologische Daten aus europäischen …
Hernie (ICD‑10 K45) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsEine Hernie bezeichnet das Hervortreten von intraabdominellen Strukturen durch eine anatomische Schwachstelle der Bauchwand. Epidemiologisch sind insbesondere Leisten‑ und Narbenhernien die häufigsten Formen; ihre Prävalenz steigt mit dem …
Urethraldivertikel bei Frauen – Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsDas Urethraldivertikel der Frau ist eine seltene, erworbene oder angeborene Ausstülpung der Harnröhrenwand in das periurethrale Gewebe. Epidemiologische Studien zeigen eine Prävalenz von etwa 1–6 % bei gynäkologischen Patientinnen, wobei …
Externe Kennungen
- MESH D020763Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.