Erkrankung
Basalganglienkrankheiten
Wichtigste Quellen
- Limb apraxia in Parkinson's disease and atypical parkinsonian syndromes: a systematic reviewSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Prevalence and Incidence of Huntington's Disease: An Updated Systematic Review and Meta‐AnalysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Epidemiology of Progressive Supranuclear Palsy in Navarre, Spain: A Population-Based StudyBeobachtungs- oder Vergleichsstudie · zitiert in einem Artikel
- Parkinsonian syndromes in institutionalized older adults in the French Caribbean: Clinical characteristics and one-year mortalityBeobachtungs- oder Vergleichsstudie · zitiert in einem Artikel
- [Disease-modifying treatment approaches in Huntington disease : Past and future].Übersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- [Genetic dystonia].Übersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Basal Ganglia Disease
- Basal Ganglia Diseases
- Basal Ganglia Disorder
- Basal Ganglia Disorders
- Extrapyramidal Disorder
- Extrapyramidal Disorders
- Extrapyramidale Stoerungen
- Extrapyramidale Störungen
- Lenticulostriate Disorder
- Lenticulostriate Disorders
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
- Parkinsonstörungen
- Chorea gravidarum
- Basalganglien, zerebrovaskuläre Krankheit
- Mehrfachsystematrophie (Neurologie)
- Supranukleäre Paralyse, progressive
- Malignes neuroleptisches Syndrom
- Meige-Syndrom
- Huntington-Krankheit
- Hepatolentikuläre Degeneration
- Pantothenat-Kinase-assoziierte Neurodegeneration
- Tourette-Syndrom
- Dystonia musculorum deformans
Artikel zu Unterbegriffen 7
Chorea Huntington – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseChorea Huntington ist eine autosomal-dominant vererbte neurodegenerative Erkrankung, die durch einen CAG‑Trinukleotid‑Repeat‑Expansion im Huntingtin‑Gen verursacht wird. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 5–10 pro 100 000 Personen; in …
Extrapyramidale Erkrankungen und sekundäre Bewegungsstörungen – Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie-Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseExtrapyramidale Erkrankungen umfassen ein breites Spektrum von Bewegungsstörungen, die primär durch Funktionsstörungen des Basalganglien‑Systems gekennzeichnet sind. Sie treten nicht nur als eigenständige Parkinson‑Syndrome auf, sondern …
Progressive supranukleäre Ophthalmoplegie (G23.1) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieProgressive supranukleäre Ophthalmoplegie (PSO), auch bekannt als Steele‑Richardson‑Olszewski‑Syndrom, ist eine seltene neurodegenerative Erkrankung, die durch einen fortschreitenden Verlust der supranukleären Augenbewegungssteuerung …
Chorea gravidarum – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitChorea gravidarum bezeichnet ein plötzlich auftretendes, nicht‑hypotonisches, unwillkürliches Bewegungsphänomen während der Schwangerschaft. Die Prävalenz ist sehr gering und wird in den verfügbaren Fallberichten als seltene Komplikation …
Hallervorden‑Spatz‑Syndrom (Pantothenatkinase‑Assoziierte Neurodegeneration) – Diagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDas Hallervorden‑Spatz‑Syndrom ist eine seltene autosomal rezessiv vererbte Neurodegenerationsstörung, die durch pathologische Eisenablagerungen im Globus pallidus gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im europäischen Raum bei wenigen …
Huntington-Krankheit – Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (G10)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDie Huntington‑Krankheit (HK) ist eine autosomal-dominante neurodegenerative Erkrankung, die durch eine CAG‑Trinukleotidexpansion im HTT‑Gen verursacht wird. Die Prävalenz in europäischen Populationen liegt bei etwa 5–10 pro 100 000 …
Ziehen‑Oppenheim‑Syndrom (G24.1): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDas Ziehen-Oppenheim‑Syndrom ist eine seltene, primär genetisch bedingte Dystonie, die sich durch ausgeprägte, unwillkürliche Muskelkontraktionen manifestiert. Epidemiologische Daten sind aufgrund der Seltenheit und fehlender …
Externe Kennungen
- MESH D001480Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
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Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.