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Schulmedizin
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Pruritus vulvae Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Pruritus vulvae bezeichnet einen primären oder sekundären Juckreiz der Vulva, der häufig mit Rötung, Schwellung und sekundären Hautveränderungen einhergeht. Epidemiologische Daten zeigen, dass die Prävalenz bei Frauen im gebärfähigen Alter …
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Pseudo-Cushing-Syndrom (ICD‑10 E24.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Pseudo‑Cushing’s syndrome bezeichnet einen nicht‑neoplastischen Zustand mit klinisch und biochemisch gehormonell bedingter Hypercortisolismus, der jedoch nicht auf ein endokrines Neoplasma zurückzuführen ist. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Kongenitale Augenanomalien (ICD‑10 Q15.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Kindesalter
Eye abnormalities im Kontext von Ziliopathien umfassen ein breites Spektrum retinärer und struktureller Anomalien, die häufig mit systemischen Manifestationen assoziiert sind. Retinale Ziliopathien zeigen sich insbesondere bei Patienten …
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Diagnostik und Therapie von angeborenen Fehlbildungen des Verdauungssystems (ICD‑10 Q45.9) im Kindesalter
Digestive System Abnormalities umfassen angeborene und erworbene Fehlbildungen des Gastrointestinaltrakts, die zu funktionellen Störungen führen können. Zu den am besten dokumentierten angeborenen Anomalien zählen Hirschsprung-Krankheit, …
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Mundfehlbildung (ICD‑10 Q38.6) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Mundfehlbildungen umfassen strukturelle Anomalien der oralen Schleimhaut und ihrer Zubehörstrukturen, die funktionelle Beeinträchtigungen verursachen können. Zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen zählen das ankyloglossiale Frenulum …
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Spondylopathie (M49) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Spondylopathie bezeichnet pathologische Veränderungen der Wirbelsäule, die strukturelle und funktionelle Beeinträchtigungen hervorrufen können. Sie umfasst degenerative, entzündliche und traumatische Prozesse, wobei die häufigste Form die …
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Stenose des Gebärmutterhalses (N88.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Zervixstenose bezeichnet eine pathologische Verengung des Gebärmutterhalses, die den Zugang zum uterinen Hohlraum erschwert und sowohl diagnostische als auch therapeutische Verfahren beeinträchtigen kann. Epidemiologisch ist sie häufig …
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Greater Trochanteric Pain Syndrome (M70.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Das Greater Trochanteric Pain Syndrome (GTPS) bezeichnet ein schmerzhaftes Syndrom im lateralen Hüftbereich, das durch entzündliche oder degenerative Veränderungen der Strukturen rund um den großen Rollhügel gekennzeichnet ist. Es tritt …
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Univentricular Heart Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ein Univentricular Heart (UVH) bezeichnet ein kongenitales Herzfehler-Spektrum, bei dem funktionell nur ein ventrikuläres Pumpsystem vorhanden ist. Typische morphologische Varianten umfassen die hypoplastische linke Herzkammer, das …
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Intestinale Fehlbildung (ICD‑10 Q43.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intestinale Fehlbildungen umfassen ein heterogenes Spektrum angeborener Anomalien des Dünn- und Dickdarms, die häufig im Kontext komplexer Syndrombilder auftreten. Zu den am besten charakterisierten Formen zählen das …
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Endemischer Typhus (A75.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Endemischer Typhus, auch als Murine Typhus bezeichnet, ist eine durch Rickettsia typhi bzw. Rickettsia pratensis ausgelöste zoonotische Rickettsiose. In Europa und Nordamerika wird er zunehmend wieder erkannt, wobei die Prävalenz regional …
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Vitamin‑A‑Mangel und Nachtblindheit Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (E50.5)
Vitamin‑A‑Mangel ist eine weltweit verbreitete Mikronährstoffdefizienz, die insbesondere in Regionen mit schlechter Ernährungssicherheit und bei Patienten mit Malabsorptionsstörungen auftritt. Der Mangel kann zu einer gestörten …
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Excessive Daytime Sleepiness (F51.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Excessive daytime sleepiness (EDS) bezeichnet ein anhaltendes und unangemessen starkes Schlafbedürfnis während der Hauptwachzeit, das die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität erheblich beeinträchtigt. Epidemiologische Studien zeigen, dass …
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Impaired Fasting Glucose (ICD‑10 R73.01) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Impaired fasting glucose (IFG) bezeichnet einen erhöhten Nüchternblutzuckerspiegel, der die Schwelle zur Diagnose Diabetes mellitus noch nicht erreicht, jedoch über den Normalwert hinausgeht. Epidemiologisch ist IFG ein häufiger Befund in …
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Kornea-Opazität (H17.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Corneale Opazität bezeichnet jede undurchsichtige Veränderung der Hornhaut, die zu einer Beeinträchtigung der Sehschärfe führt. Sie tritt im Kontext verschiedener systemischer Erkrankungen wie den Mukopolysaccharidosen sowie bei primären …
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Uterine Perforation (ICD‑10 O71.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Uterusperforation bezeichnet das Durchdringen der myometrialen Schicht bis zur serösen Oberfläche oder darüber hinaus, häufig im Kontext einer intrauterinen Intervention wie dem Einsetzen eines Intrauterinpessars (IUP). Die Inzidenz liegt …
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Candida-Stomatitis (ICD‑10 B37.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Candida‑Stomatitis bezeichnet eine mukokutane Infektion der Mundschleimhaut durch Hefepilze der Gattung Candida, wobei Candida albicans am häufigsten involviert ist. Die Prävalenz ist besonders hoch bei Trägern von Zahnprothesen, …
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Babesiose (ICD‑10 B60.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Babesiose ist eine durch intrazelluläre Protozoen der Gattung Babesia verursachte zoonotische Infektion, die vor allem über Zeckenübertragung beim Menschen auftritt. Die Erkrankung ist in Europa selten, kommt jedoch vermehrt bei Reisenden …
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Äußere Oberlippe Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (C00.0)
Die äußere Oberlippe ist ein zentrales ästhetisches und funktionelles Element des Gesichts, das sowohl die Mimik als sowie die orale Funktion (z. B. Nahrungsaufnahme, Artikulation) maßgeblich beeinflusst. Defekte der äußeren Oberlippe …
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Äußere Unterlippe Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard bei C00.1
Die äußere Unterlippe ist ein häufig exponierter Bereich der Mund‑ und Gesichtsregion, an dem verschiedene entzündliche, infektiöse und neoplastische Prozesse auftreten können. Klinisch relevant sind insbesondere Läsionen, die Schmerzen, …
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Vordere zwei Drittel der Zunge (ICD‑10 C02.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der vordere Bereich der Zunge umfasst etwa die beiden Drittel des Lingual‑Körpers und ist anatomisch durch die Papillenzunge mit zahlreichen Geschmacksknospen sowie einer ausgeprägten Muskulatur gekennzeichnet. Pathologische Veränderungen …
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Zungenkarzinom C02.8 Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Zunge ist ein komplexes Muskelorgan, das aus mehreren überlappenden anatomischen Teilbereichen besteht: dem extrinsischen Muskulatur‑Komplex (z. B. Genioglossus, Hyoglossus), den intrinsischen Muskeln und einer submukösen …
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Unterkieferzahnfleisch Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (C03.1)
Das Unterkieferzahnfleisch umfasst das marginale und attached Gingiva im mandibulären Zahnbogen. Erkrankungen dieses Bereichs – insbesondere parodontale Entzündungen, periimplantäre Erkrankungen sowie medikamentenassoziierte Kiefernekrose …
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Weicher Gaumen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (C05.1)
Der weiche Gaumen (Palatum molle) ist ein muskuläres Gewebe, das die nasale und orale Kavität trennt und an Schluck‑, Sprech‑ sowie Atemmechanismen beteiligt ist. Fehlbildungen oder funktionelle Störungen des weichen Gaumens können zu …
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Wangenschleimhaut (C06.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Wangenschleimhaut ist die muköse Oberfläche der Wange und bildet zusammen mit den angrenzenden Bereichen des Mundraums eine häufige Lokalisation von malignen sowie benignen Läsionen. In der Literatur finden sich Fälle von oralen …
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Gaumenbogen (vorderer & hinterer) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (C09.1)
Der Gaumenbogen (vorderer und hinterer) ist ein wesentlicher Bestandteil der oralen Anatomie und dient als Stütze für die Zähne sowie als Leitstruktur für das Wachstum des Oberkiefers. Variationen in Breite und Form des Gaumenbogens …
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Hinterwand des Hypopharynx Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (C13.2)
Die hintere Wand des Hypopharynx bildet den posterioren Teil des Rachens und grenzt an die Luftröhre sowie das Ösophagus‑Zwerchfell. Sie besteht aus einer Schleimhaut, einem lockeren Bindegewebe‑Stroma und einer muskulären Schicht …
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Zervikaler Ösophaguskarzinom (ICD‑10 C15.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der zervikale Ösophagus umfasst das proximalste Segment des Speiseröhrenlaufs, das sich im Hals‑ und oberen Brustbereich zwischen dem unteren Rand des Kehlkopfes und dem Übergang zum thorakalen Ösophagus befindet. Maligne Erkrankungen …
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Abdominaler Ösophagus (C15.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der abdominale Ösophagus bezeichnet den distalen Abschnitt des Ösophagus, der im Zwerchfellverlauf liegt und in die gastro‑ösophageale Übergangszone übergeht. Pathologien dieses Segments sind selten, haben jedoch eine erhebliche klinische …
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Oberes Ösophagus‑Karzinom (C15.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das obere Drittel des Ösophagus erstreckt sich vom oberen Ösophagussphinkter bis zum Übergang in das mittlere Drittel und ist anatomisch durch die Nähe zu Larynx, Trachea und Schilddrüse gekennzeichnet. Pathologien in diesem Segment sind …
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