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Seite 19 für „Kohn“
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Schulmedizin
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Somatoforme Störungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Somatoforme Störungen umfassen ein heterogenes Krankheitsbild, bei dem körperliche Beschwerden im Vordergrund stehen, obwohl eine organische Ursache nicht nachweisbar ist. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung im niedrigen …
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Neurotische Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Andere neurotische Störungen umfassen ein heterogenes Spektrum von Angst‑ und Zwangsstörungen, somatoformen sowie stressbezogenen Anpassungsstörungen, die nicht unter den klassischen Kategorien der Angst‑ oder depressiven Erkrankungen …
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Essstörungen Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Essstörungen umfassen ein heterogenes Spektrum von Verhaltens- und Wahrnehmungsstörungen im Zusammenhang mit Nahrungsaufnahme, Körpergewicht und -bild. Sie gehören zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen im Erwachsenenalter und …
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Sexuelle Funktionsstörungen ohne organische Ursache Diagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Psychogene sexuelle Funktionsstörungen umfassen Störungsbilder, bei denen die Dysfunktion primär durch psychische Faktoren ohne nachweisbare organische Pathologie entsteht. Die Prävalenz variiert stark je nach Definition und Population; …
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Psychologische und Verhaltensfaktoren bei somatischen Erkrankungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Psychologische und Verhaltensfaktoren spielen bei einer Reihe von Erkrankungen, die klassisch nicht primär als psychische Störungen eingestuft werden, eine zentrale Rolle sowohl in der Pathogenese als auch im therapeutischen Verlauf. Zu …
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Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle (Impulse Control Disorders, ICD) umfassen pathologische Verhaltensmuster wie Pathologisches Spielen, Hypersexualität, zwanghaftes Kaufen oder Essstörungen, die häufig im Kontext …
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Andere Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen Überblick für Fachpersonal
Andere Persönlichkeits‑ und Verhaltensstörungen umfassen ein heterogenes Spektrum von Diagnosen, die nicht unter den klassischen Cluster‑A‑ bis C‑Persönlichkeitsstörungen subsumiert werden. Dazu zählen insbesondere Störungen des …
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Leichte Intelligenzminderung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (Stufe 2)
Leichte Intelligenzminderung (auch milde intellektuelle Behinderung) bezeichnet eine signifikante Einschränkung der kognitiven Fähigkeiten, die bereits in der frühen Entwicklungsphase auftritt und sich im IQ‑Bereich von etwa 50 – 70 …
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Mittelgradige Intelligenzminderung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Mittelgradige Intelligenzminderung (MID) bezeichnet eine intellektuelle Funktionsstörung mit einem IQ‑Bereich von etwa 35 – 49, die bereits im Kindesalter manifest ist und zu erheblichen Einschränkungen in adaptiven Fähigkeiten führt. Die …
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Schwere Intelligenzminderung Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Schwere Intelligenzminderung (auch als schwere geistige Behinderung bezeichnet) ist gekennzeichnet durch einen IQ unter 35 % sowie erhebliche Defizite in der Alltagsbewältigung, die eine umfassende Unterstützung erforderlich machen. Die …
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Dissoziierte Intelligenz Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Dissoziierte Intelligenz bezeichnet ein Phänomen, bei dem kognitive Leistungsfähigkeit und Bewusstseinsinhalte divergieren, sodass hochgradige intellektuelle Prozesse ohne entsprechende subjektive Wahrnehmung stattfinden können. In der …
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Andere Intelligenzminderung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Andere Intelligenzminderung (englisch: other intellectual disability) umfasst seltene, nicht‑genetische Ursachen für eine signifikante Beeinträchtigung der kognitiven Funktionen, die nach dem 18. Lebensjahr auftreten und nicht durch …
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Umschriebene Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache Diagnostik & Therapie‑Standard
Umschriebene Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache (englisch Developmental Language Disorder, DLD) umfassen persistierende Defizite im Erwerb von Sprachverständnis und -produktion, die nicht durch andere neurologische, …
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Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen (früher als Developmental Coordination Disorder, DCD bezeichnet) umfasst ein heterogenes Spektrum von Beeinträchtigungen in der Planung und Ausführung koordinierter …
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Kombinierte umschriebene Entwicklungsstörungen Überblick für Fachpersonal
Kombinierte umschriebene Entwicklungsstörungen umfassen das gleichzeitige Auftreten mehrerer neuropsychologischer Defizite, die sich bereits im Kindesalter manifestieren und die sprachliche, kognitive sowie Aufmerksamkeits‑/Impulskontrolle …
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Nicht näher bezeichnete Entwicklungsstörung Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Nicht näher bezeichnete Entwicklungsstörung umfasst ein heterogenes Spektrum von frühkindlichen Funktionsauffälligkeiten, die nicht eindeutig einer spezifischen neuropsychiatrischen Diagnose zugeordnet werden können. Epidemiologisch wird …
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Hyperkinetische Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hyperkinetische Störungen, insbesondere die Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), gehören zu den häufigsten neuropsychiatrischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Sie zeichnen sich durch ein persistierendes Muster …
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Emotionale Störungen im Kindesalter Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Emotionale Störungen des Kindesalters umfassen ein breites Spektrum von psychopathologischen Zuständen, die primär durch dysregulierte Affektivität und maladaptive Emotionsverarbeitung gekennzeichnet sind. Epidemiologische Daten aus …
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Enzephalitis, Myelitis und Enzephalomyelitis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Enzephalitis, Myelitis und die Kombination beider Krankheitsbilder – Enzephalomyelitis – stellen entzündliche Erkrankungen des Zentralnervensystems dar, die durch unterschiedliche Ätiologien ausgelöst werden können. Während virale …
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Intrakranielle und intraspinale Abszesse & Granulome Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Intrakranielle und intraspinale Abszesse sowie granulomatöse Läsionen entstehen häufig im Kontext systemischer Erkrankungen, die primär außerhalb des Zentralnervensystems (ZNS) klassifiziert werden. Zu den relevanten Krankheitsbildern …
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Folgen entzündlicher ZNS-Erkrankungen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Entzündliche Erkrankungen des Zentralnervensystems (ZNS) umfassen ein heterogenes Spektrum von Autoimmun‑, Infektions‑ und neurodegenerativen Prozessen, bei denen eine persistente Aktivierung der Immunantwort zentrale pathogenetische …
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Chorea Huntington Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Chorea Huntington ist eine autosomal-dominant vererbte neurodegenerative Erkrankung, die durch einen CAG‑Trinukleotid‑Repeat‑Expansion im Huntingtin‑Gen verursacht wird. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 5–10 pro 100 000 Personen; in …
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Systematrophien des Zentralnervensystems Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Systematrophien des Zentralnervensystems (ZNS) stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar, das in der Literatur häufig im Kontext anderer systemischer Erkrankungen beschrieben wird. Sie umfassen strukturelle und funktionelle …
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Primäres Parkinson-Syndrom Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das primäre Parkinson‑Syndrom (PPS) ist eine neurodegenerative Erkrankung, die durch den fortschreitenden Verlust dopaminerger Neuronen in der Substantia nigra pars compacta gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt bei etwa 0,1 % der …
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Parkinson‑Syndrom im Kontext anderer neurodegenerativer Erkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Parkinson‑Syndrom (PS) bezeichnet eine Gruppe von klinischen Präsentationen mit bradykinetischen und tremorösen Bewegungsstörungen, die nicht ausschließlich durch idiopathisches Parkinson‑Krankheit (IPD) erklärt werden können. In den …
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Sonstige degenerative Basalganglien-Erkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Degenerative Erkrankungen der Basalganglien umfassen ein heterogenes Spektrum von genetisch und idiopathisch bedingten Störungen, die primär die Strukturen des Corpus striatum, Globus pallidus und Substantia nigra betreffen. …
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Alzheimer‑Krankheit Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Alzheimer‑Krankheit ist eine progressive neurodegenerative Erkrankung, die primär das Gedächtnis und weitere kognitive Domänen betrifft. Sie stellt in Deutschland und der EU die häufigste Ursache für Demenz im höheren Lebensalter dar …
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Multiple Sklerose Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Multiple Sklerose (MS), historisch auch als Encephalomyelitis disseminata bezeichnet, ist eine chronisch‑entzündliche demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS). Sie betrifft vorwiegend junge Erwachsene im Alter von …
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Epilepsie Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standard (Stufe 2)
Epilepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung, die durch wiederholte, unprovozierte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 0,5 % der Bevölkerung, wobei in den meisten Studien ein leichter …
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Infantile Zerebralparese Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Infantile Zerebralparese (ICP) ist eine nicht‑progressive, perinatale Schädigung des unreifen Gehirns, die zu dauerhaften Störungen der Bewegung und Haltung führt. Die Prävalenz liegt in hochindustrialisierten Ländern bei etwa 2–3 pro 1 …
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