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Seite 2 für „Exanthem“
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Schulmedizin
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Toxische Kontaktdermatitis (L24.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Toxische Kontaktdermatitis (TKD) bezeichnet eine akute, entzündliche Hautreaktion, die durch direkte Schädigung der Epidermis nach Kontakt mit chemisch reizenden Substanzen ausgelöst wird. Sie tritt häufig im Zusammenhang mit dem Gebrauch …
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Dermatitis durch nicht näher bezeichnete Substanz (ICD‑10 L27.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Dermatitis, die durch nicht näher bezeichnete oral, enteral oder parenteral aufgenommene Substanz ausgelöst wird, umfasst sowohl irritative als auch allergische Kontaktdermatitiden mit systemischer Exposition. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Pityriasis rubra pilaris (L44.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Pityriasis rubra pilaris (PRP) ist eine seltene chronisch‑entzündliche Dermatitis, die durch eine heterogene klinische Präsentation gekennzeichnet ist und sowohl Haut als auch Nägel betreffen kann. Die Prävalenz wird auf weniger als 1 Fall …
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Multiple Lokalisierte Innenverschiebungen des Kniegelenks (ICD‑10 M23.10) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Dermale Lymphostase bezeichnet eine Störung des Lymphabflusses in der Haut, die zu einer chronischen Ödembildung und sekundären Dermatitis führen kann. In klinischer Praxis tritt sie häufig an mehreren Lokalisationen gleichzeitig auf, …
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Juvenile Dermatomyositis Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (M33.0)
Juvenile Dermatomyositis (JDM) ist die häufigste entzündliche Myopathie im Kindesalter und gehört zu den idiopathischen inflammatorischen Myopathien. Die Erkrankung manifestiert sich vor dem 18. Lebensjahr, meist zwischen 4 und 10 Jahren, …
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Dermatomyositis/Polymyositis (M33.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Dermatomyositis und Polymyositis gehören zu den idiopathischen inflammatorischen Myopathien (IIM) und werden häufig zusammengefasst, wenn keine weitere Spezifizierung möglich ist. Sie stellen seltene, aber potenziell schwerwiegende …
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Angeborene Viruskrankheit P35.9 Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Angeborene Virusinfektionen umfassen eine heterogene Gruppe von Pathologien, die durch vertikale Transmission von Viren während der Schwangerschaft entstehen. Die häufigsten Erreger sind Cytomegalovirus (CMV) und Parvovirus B19; beide …
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Sonstige bakterielle Sepsis beim Neugeborenen (ICD‑10 P36.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige bakterielle Sepsis beim Neugeborenen bezeichnet das klinische Syndrom einer systemischen Infektion durch nicht‑group‑B‑Streptokokken, gramnegative Stäbchen oder andere seltenere Bakterienarten im ersten Lebensmonat. Die Inzidenz …
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Incontinentia pigmenti Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Incontinentia pigmenti (IP) ist ein seltenes X‑chromosomal rezessiv vererbtes Neurodermatitis‑Syndrom, das vorwiegend weibliche Neugeborene betrifft. Die Prävalenz liegt im Bereich von 0,5–1 Fall pro 100 000 Lebendgeburten, wobei die …
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Verätzung 1. Grades der Knöchelregion und des Fußes Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Verätzungen 1. Grades der Knöchelregion und des Fußes stellen oberflächliche chemische Verletzungen dar, bei denen ausschließlich die Epidermis betroffen ist. Die Inzidenz ist im Vergleich zu thermischen Verbrennungen geringer, tritt …
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Verätzung Grad 2b im Knöchel‑ und Fußbereich Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verätzungen der Haut und des Unterhautgewebes im Bereich von Knöchelregion und Fuß werden nach Schweregrad klassifiziert; Grad 2b umfasst tiefere Dermis‑ bis Subkutanschäden mit beginnender Beteiligung tieferer Strukturen, jedoch ohne …
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Verätzungen mehrerer Körperregionen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (T29.61)
Verätzungen der Haut stellen eine häufige Ursache für sekundäre Verbrennungen zweiten Grades (2b) dar und betreffen insbesondere die Hände, das Gesicht sowie die Extremitäten. Epidemiologische Daten aus einem fünfjährigen retrospektiven …
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Rheumatisches Fieber mit kardialer Beteiligung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Rheumatisches Fieber ist eine entzündliche Folgeerkrankung einer Streptokokken-Pharyngitis, die insbesondere bei Kindern und Jugendlichen auftritt. Durch immunologische Kreuzreaktionen entstehen systemische Entzündungen, die das Herz …
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Sonstige Rickettsiosen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sonstige Rickettsiosen umfassen eine heterogene Gruppe von durch obligat intrazelluläre Bakterien der Gattung Rickettsia verursachten Infektionen, die nicht zu den klassischen Fleckfieber‑ oder Milzbrandformen gehören. Sie treten weltweit, …
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Bullöse Dermatosen bei anderenorts klassifizierten Erkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Bullöse Dermatosen umfassen eine heterogene Gruppe von Hauterkrankungen, bei denen Blasenbildung das zentrale klinische Merkmal ist. Sie können primär als eigenständige Autoimmunerkrankungen auftreten (z. B. bullöses Pemphigoid) oder …
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Lichen ruber planus Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Lichen ruber planus (LP) ist eine chronisch‑entzündliche, immunvermittelte Erkrankung der Haut und Schleimhäute, die durch ein papulöses, violett gefärbtes Exanthem gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt weltweit im niedrigen einstelligen …
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Papulosquamöse Hauterkrankungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Papulosquamöse Hauterkrankungen – gekennzeichnet durch simultanes Auftreten von erhabenen Papeln und schuppigen Läsionen – treten häufig im Rahmen anderer internistischer oder onkologischer Erkrankungen auf. Sie sind klinisch relevant, …
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Erythema exsudativum multiforme Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Erythema exsudativum multiforme (EEM) ist ein selbstlimitierendes kutanes Immunphänomen, das typischerweise als akuter Hautausschlag mit target‑artigen Läsionen auftritt. Die Inzidenz liegt im europäischen Kontext bei wenigen Fällen pro …
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Masern Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Masern, auch Rubeola genannt, sind eine hoch ansteckende virale Infektion, die durch das Masernvirus (Paramyxoviridae) ausgelöst wird. Die Erkrankung ist weltweit verbreitet, wobei insbesondere Regionen mit niedriger Impfquote von …
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Haut- und Unterhautmanifestationen bei systemischen Erkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Haut- und Unterhauterkrankungen, die im Kontext systemischer Erkrankungen auftreten, stellen häufige diagnostische und therapeutische Herausforderungen dar. Sie können als primäre dermatologische Manifestationen oder als sekundäre …
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Rubella (Röteln) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Röteln, auch Rubella genannt, ist eine durch das Rubellavirus verursachte, meist milde exanthematische Infektion mit hoher Bedeutung für die öffentliche Gesundheit. Die Erkrankung tritt weltweit verbreitet auf; in Deutschland liegt die …
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Infektiöse Mononukleose Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die infektiöse Mononukleose (IM) ist eine primär virale Erkrankung, die durch das Epstein‑Barr‑Virus (EBV) ausgelöst wird. Sie tritt weltweit auf und betrifft vor allem Jugendliche und junge Erwachsene; jedoch können auch Kinder und ältere …
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Infektiöse und parasitäre Erkrankungen in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Diagnostik & Therapie‑Standard
Infektiöse und parasitäre Erkrankungen der Schwangeren stellen ein bedeutendes Risiko für Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett dar. Zu den am besten untersuchten Erregern zählen das Zika‑Virus, Cytomegalovirus (CMV), Parvovirus B19, …
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Hauterkrankungen im Fetus und Neugeborenen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standards
Krankheitszustände, bei denen die Haut des Fetus oder Neugeborenen spezifisch betroffen ist, gehören zu den kongenitalen Infektionen. Sie zeigen sich häufig bereits im Perinatalstadium und können langfristige dermatologische sowie …
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Borreliose (Lyme-Borreliose) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 A69.2)
Borreliose, auch Lyme-Borreliose genannt, ist eine durch Zecken übertragene Infektionskrankheit, die durch Bakterien der Borrelia burgdorferi sensu lato-Gruppe verursacht wird. In Europa nimmt die Prävalenz insbesondere in waldreichen …
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HIV-Infektion (B20) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Humanen Immundefizienz-Viren (HIV) verursachen eine chronische Infektion, die zu einer fortschreitenden Schwächung des adaptiven Immunsystems führt. Epidemiologisch ist HIV weltweit verbreitet; in Deutschland liegt die Prävalenz bei …
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Standardimpfungen nach STIKO für Kinder Überblick, Diagnostik & Management
Standard‑Impfungen für Kinder nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) bilden einen zentralen Baustein der öffentlichen Gesundheit in Deutschland. Sie dienen dem präventiven Schutz vor vermeidbaren Infektionskrankheiten, …
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Biologika bei chronischer Urtikaria Omalizumab im Therapie‑Standard Stufe 2
Urtikaria, insbesondere die chronische Form, ist eine häufige kutane Erkrankung, die durch plötzlich auftretende, juckende Quaddeln gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung bei etwa 1 % bis 2 %, wobei ein …
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Beta‑Lactam‑Kreuzreaktivität Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard
Beta‑Lactam‑Kreuzreaktivität bezeichnet das Phänomen, dass eine allergische Sensibilisierung gegenüber einem Beta‑Lactam‑Antibiotikum (z. B. Penicilline) zu klinischen Reaktionen bei anderen Subklassen derselben Klasse führen kann. …
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Erythema multiforme & Stevens‑Johnson‑Syndrom Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 L51)
Erythema multiforme (EM) und das Stevens‑Johnson‑Syndrom (SJS) bilden ein klinisches Spektrum von mukokutanen Läsionen, die durch unterschiedliche pathogenetische Auslöser ausgelöst werden können. EM ist meist eine selbstlimitierende, …
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