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Schulmedizin
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Genitalprolaps bei Frauen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 N81.9)
Der Genitalprolaps bei der Frau beschreibt das Absinken von vaginalen oder vulvären Strukturen außerhalb des Introitus. Er gehört zu den urogenitalen Beckenbodenerkrankungen und ist mit einer signifikanten Belastung der Lebensqualität …
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Niedriggradige Cervixdysplasie (N87.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die niedriggradige Dysplasie der Cervix uteri, auch als CIN 1 (cervikale intraepitheliale Neoplasie Grad 1) bezeichnet, stellt eine milde epithelial‑zytologische Veränderung dar, die meist durch persistierende HPV‑Infektionen ausgelöst …
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Anomales Konzeptionsprodukt (O02.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein anomales Konzeptionsprodukt bezeichnet eine abweichende Entwicklung des Embryos bzw. der Plazenta, die zu einer pathologischen Schwangerschaftskomplikation führen kann. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da unterschiedliche …
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Misslungene Vakuum‑ oder Zangenextraktion Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (O66.5)
Der misslungene Versuch einer Vakuum‑ oder Zangenextraktion, nicht näher bezeichnet, beschreibt ein intrapartales Komplikationsszenario, bei dem die geplante operative Unterstützung der Entbindung durch eine Vakuum‑ oder Zangentechnik …
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Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Rückenmarks (ICD‑10 Q06.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Rückenmarks umfassen ein heterogenes Spektrum selten auftretender Dysraphien, die nicht unter die klassischen Kategorien Spina bifida occulta oder Myelomeningocele fallen. Dazu zählen …
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Angeborene Fehlbildung des Rückenmarks (Q06.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Angeborene Fehlbildungen des Rückenmarks umfassen ein heterogenes Spektrum von Neuralrohrdefekten, die bereits im Embryonalstadium entstehen und zu strukturellen Anomalien des spinalen Kanals sowie des Rückenmarks führen. Die Prävalenz …
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Angeborene Hornhauttrübung (Q13.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Angeborene Hornhauttrübung (ACH) bezeichnet eine seltene, meist unilateral auftretende Opazität der Kornea, die bereits bei Geburt vorhanden ist. Pathophysiologisch wird sie häufig durch eine hyperplastische Verdickung der Bowmanschen …
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Longitudinaler Reduktionsdefekt der Ulna (Q71.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der longitudinale Reduktionsdefekt der Ulna bezeichnet eine Fehlstellung des Unterarmknochens entlang seiner Längsachse, die nach einer Fraktur oder Fehlpositionierung bestehen bleibt. Epidemiologische Daten zu diesem spezifischen Defekt …
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Prellung (S30.85) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine Prellung (Contusio) ist eine Verletzung des Weichgewebes infolge eines stumpfen Aufpralls ohne offene Wunde. Sie entsteht durch mechanische Kraftübertragung, die zu Blutungen und Ödemen im subkutanen Gewebe führt. Epidemiologisch …
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Fraktur des Os pubis (S32.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die Fraktur des Os pubis gehört zu den Beckenringfrakturen und tritt besonders häufig im höheren Lebensalter auf, wenn die Knochendichte abnimmt. Sie ist klinisch relevant, weil sie Schmerzen, Mobilitätseinschränkungen und ein erhöhtes …
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Posteriorer Humerusluxation (S43.02) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Luxation des Humerus nach hinten, häufig als chronische posteriore Schulterluxation bezeichnet, ist ein seltenes orthopädisches Ereignis, das meist durch unerkannte oder verspätet behandelte akute Luxationen entsteht. Die Inzidenz …
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Verletzung des M. biceps brachii Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (S46.2)
Verletzungen des Muskels und der Sehne an sonstigen Teilen des Musculus biceps brachii umfassen primär distale Bizepssehnenrupturen, die sich von proximalen Verletzungen unterscheiden. Sie betreffen überwiegend erwachsene Männer mittleren …
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Fraktur des Ulna‑ und Radiusschaftes (S52.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die kombinierte Fraktur des Ulna‑ und Radiusschaftes bezeichnet das gleichzeitige Vorliegen von Frakturen beider Unterarmknochen im diaphysären Bereich. Diese Verletzung ist insbesondere bei hochenergetischen Traumata häufig, wobei die …
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Verletzung mehrerer Unterarmnerven (ICD‑10 S54.7) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen mehrerer Nerven im Unterarm (z. B. Medianus, Ulnaris und Radialnerv) entstehen häufig im Rahmen von Polytrauma, komplexen Frakturen oder schweren Schnittverletzungen. Die Inzidenz liegt in deutschen Traumazentren bei etwa 2–3 …
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Tarsometatarsalgelenk Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Tarsometatarsalgelenk, häufig als Lisfranc‑Gelenk bezeichnet, verbindet die ersten bis dritten Mittelfußknochen mit den Keilbeinen und dem Os cuneiforme laterale. Verletzungen dieses Komplexes umfassen Frakturen, Luxationen oder …
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Verletzungen der langen Zehenstreckmuskulatur Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 S96.1)
Verletzungen der langen Streckmuskeln und zugehörigen Sehnen im Bereich des Sprunggelenks und Fußes umfassen insbesondere Läsionen des Musculus extensor digitorum longus (EDL) sowie seiner distalen Sehnenscheiden, die die Zehenstreckung …
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Sonstige Alkohole (T51.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Sonstige Alkohole umfassen eine heterogene Gruppe von organischen Verbindungen, die neben Ethanol (Trinkalkohol) in Lebensmitteln, Kosmetika und industriellen Produkten vorkommen. Dazu zählen Methanol, Isopropanol, n‑Propanol, Butanol …
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Mechanische Komplikationen orthopädischer Implantate (ICD‑10 T84.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Mechanische Komplikationen durch intern verwendete orthopädische Geräte, Implantate und Transplantate umfassen Fehlstellungen, Lockerungen, Brüche oder das Versagen von Bauteilen im Rahmen der chirurgischen Versorgung. Die Inzidenz …
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Vorhandensein einer Schulterprothese (ICD‑10 Z96.60) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Schulterprothese wird primär bei fortgeschrittener Arthrose, rezidivierenden Frakturen des proximalen Humerus oder irreversiblen Gelenkzerstörungen eingesetzt. Die Prävalenz von Endoprothesen im Schultergelenk steigt mit dem …
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Hereditärer Faktor-VIII-Mangel Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der hereditäre Faktor‑VIII-Mangel, auch als Hämophilie A bezeichnet, ist eine X‑chromal vererbte Gerinnungsstörung, die durch einen quantitativen oder qualitativen Defekt des Gerinnungsfaktors VIII gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt …
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Hereditärer Faktor‑IX‑Mangel Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der hereditäre Faktor‑IX-Mangel (Hämophilie B) ist eine X‑chromosomal vererbte Gerinnungsstörung, die durch einen Mangel oder Funktionsverlust des Gerinnungsfaktors IX gekennzeichnet ist. In europäischen Populationen liegt die Prävalenz …
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Postinterventionelle gastrointestinale Komplikationen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Krankheiten des Verdauungssystems nach medizinischen Maßnahmen, die in bestehenden Klassifikationen nicht explizit erfasst sind, umfassen vorwiegend postoperative gastrointestinale Komplikationen (PGIK). Sie treten nach einer Vielzahl von …
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Osteoporose mit pathologischer Fraktur Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die durch eine verminderte Knochenmasse und gestörte Mikroarchitektur gekennzeichnet ist und das Frakturrisiko signifikant erhöht. Pathologische Frakturen entstehen häufig nach …
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Osteoporose sekundär zu anderen Erkrankungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Osteoporose, die im Rahmen anderer systemischer Erkrankungen entsteht, wird als sekundäre Osteoporose bezeichnet. Sie trägt wesentlich zur Krankheitslast bei, da sie das Frakturrisiko zusätzlich zu den primären Manifestationen der …
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Glomeruläre Erkrankungen im Kontext anderer Klassifikationen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Glomeruläre Erkrankungen, die primär im Kontext anderer klassifizierter Krankheitsbilder auftreten, stellen eine diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. Sie betreffen das glomeruläre Filtrationssystem und können sowohl als …
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Bösartige Neubildungen bei HIV‑Infektion Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Bösartige Neubildungen infolge einer HIV-Infektion stellen eine bedeutende Komorbidität dar, weil die Immunsuppression das Risiko für sowohl virale als auch nicht‑virale Tumoren erhöht. Epidemiologische Daten aus nordafrikanischen Kohorten …
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Epidermolysis bullosa Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Epidermolysis bullosa (EB) bezeichnet eine heterogene Gruppe von erblich bedingten Hauterkrankungen, die durch fragilität der Dermis‑Epidermis‑Verbindung gekennzeichnet ist und zu spontanen oder mechanisch ausgelösten Blasenbildungen …
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Luxation, Verstauchung und Zerrung des Hüftgelenks kompakte Übersicht für Fachpersonal
Luxationen, Verstauchungen und Zerrungen des Hüftgelenks sowie der umgebenden Bänder stellen ein breites Spektrum traumatischer bzw. nicht‑traumatischer Verletzungen dar. Während akute Luxationen häufig im Kontext von Hochenergie‑Traumen …
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Ernährung
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Resveratrol
Resveratrol ist ein polyphenolisches Stilbenoid, das vor allem in Trauben‑ und Beerenfrüchten sowie in Rotwein vorkommt. Es wird als sekundärer Pflanzenstoff zur Abwehr von Stressoren synthetisiert und gehört zu den natürlichen …
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