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Schulmedizin
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Epilepsie Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standard (Stufe 2)
Epilepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung, die durch wiederholte, unprovozierte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 0,5 % der Bevölkerung, wobei in den meisten Studien ein leichter …
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Infantile Zerebralparese Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (G80)
Infantile Zerebralparese (ZP) ist eine heterogene Gruppe von dauerhaften Bewegungs- und Haltungsstörungen, die durch eine nicht‑progressive Schädigung des unreifen Gehirns vor, während oder kurz nach der Geburt entstehen. Die Prävalenz …
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Radialislähmung (G56.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Radialislähmung bezeichnet den Funktionsverlust des Musculus extensor carpi radialis, des Musculus supinator und weiterer Extensoren der Hand, verursacht durch Schädigung des N. radialis. Sie tritt häufig im Kontext von Frakturen des …
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Autounfall (ICD‑10 V49.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Innere – Allgemein
Ein Autounfall (Motor Vehicle Collision, MVC) stellt ein heterogenes Trauma‑Spektrum dar, das von leichten Kontusionen bis zu lebensbedrohlichen Verletzungen reicht. Epidemiologisch gehören Verkehrsunfälle weltweit zu den häufigsten …
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Supratentorielles Gehirn‑Neoplasma D43.0 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Supratentoriale Hirntumoren umfassen neoplastische Läsionen, die oberhalb des Tentoriums im Frontal-, Parietal‑, Temporal‑ und Okzipitallappen entstehen. Sie stellen bei Kindern und Erwachsenen eine häufige Ursache für neurologische …
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Spastische diplegische Zerebralparese (G80.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Spastische diplegische Zerebralparese (SDCP) ist eine Unterform der zerebralen Bewegungsstörung, die primär die unteren Extremitäten betrifft und durch erhöhte Muskelspannung sowie eingeschränkte motorische Kontrolle gekennzeichnet ist. …
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Thorakales Rückenmarkverletzung (S24.10) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen des thorakalen Rückenmarks (TSCI) umfassen Läsionen zwischen dem ersten und zwölften thorakalen Wirbelkörper, ohne nähere Spezifizierung der Segmenthöhe oder Schweregrad. Epidemiologisch stellen thorakale Läsionen etwa ein …
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Extrapyramidale Erkrankungen und sekundäre Bewegungsstörungen Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie-Standard
Extrapyramidale Erkrankungen umfassen ein breites Spektrum von Bewegungsstörungen, die primär durch Funktionsstörungen des Basalganglien‑Systems gekennzeichnet sind. Sie treten nicht nur als eigenständige Parkinson‑Syndrome auf, sondern …
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Degenerative Erkrankungen des Nervensystems Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Degenerative Erkrankungen des peripheren und zentralen Nervensystems, die nicht primär unter neurodegenerativen Kernkrankheiten (wie Alzheimer oder Parkinson) subsumiert werden, gehören zu einer heterogenen Gruppe von Pathologien. Sie …
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Geburtsverletzungen des peripheren Nervensystems Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Geburtsverletzungen des peripheren Nervensystems umfassen primär Läsionen der Nervenbündel, insbesondere der Plexus brachialis, die während der Entbindung entstehen. Sie gehören zu den häufigsten neurologischen Komplikationen bei …
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Thorakale Nerven- und Rückenmarksverletzungen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verletzungen der Nerven und des Rückenmarks in Thoraxhöhe umfassen traumatische Läsionen, die das thorakale Segment des spinalen Plexus sowie das dorsale und ventrale Rückenmark betreffen. Epidemiologisch sind sie selten, treten jedoch im …
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Migräne mit und ohne Aura Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Migräne ist eine primäre Kopfschmerzerkrankung, die durch wiederkehrende, meist einseitige, pulsatile Kopfschmerzattacken gekennzeichnet ist und häufig von Begleitsymptomen wie Übelkeit, Photophobie und Phonophobie begleitet wird. Sie …
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Multiple Sklerose (G35) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch‑entzündliche, demyelinisierende Erkrankung des Zentralnervensystems, die vorwiegend junge Erwachsene betrifft, jedoch auch im Kindesalter auftreten kann. Die Prävalenz in Deutschland liegt im …
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Epilepsie (G40) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Epilepsie bezeichnet eine Gruppe von chronischen Anfallsleiden, die durch wiederholte, unprovozierbare epileptische Ereignisse gekennzeichnet sind. Die Prävalenz liegt in industrialisierten Ländern bei etwa 0,5 % der Bevölkerung, wobei …
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Myasthenia gravis (G70.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene, autoimmun vermittelte neuromuskuläre Erkrankung, die durch Antikörper gegen Komponenten des postsynaptischen Acetylcholinrezeptors oder assoziierte Proteine gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt …
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Zwangsstörung (OCD) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 F42)
Die Zwangsstörung (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD) ist eine chronisch‑verlaufende Angststörung, die durch das Auftreten von Obsessionen und/oder Kompulsionen gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen …
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ADHS bei Kindern (ICD‑10 F90) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
ADHS (Aufmerksamkeits‑Defizit‑Hyperaktivitäts-Störung) ist eine neurobiologische Entwicklungsstörung, die durch anhaltende Aufmerksamkeitsdefizite, Hyperaktivität und Impulsivität gekennzeichnet ist. In Deutschland liegt die Prävalenz bei …
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Wachstumsverzögerung (R62) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Wachstumsverzögerung bezeichnet ein signifikant langsameres körperliches Wachstum im Vergleich zu altersentsprechenden Normwerten. Sie kann intrauterin, perinatal oder postnatal auftreten und ist klinisch relevant, weil sie häufig mit …
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Lumbaler Bandscheibenvorfall (M51) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Bandscheibenvorfall im lumbalen Bereich bezeichnet das Austreten von Nucleus‑Pulposus‑Material aus dem annulus fibrosus in das angrenzende Spinalkanal‑ oder Foramina‑System, wobei häufig eine Kompression neuraler Strukturen resultiert. …
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Karpaltunnelsyndrom (ICD‑10 G56) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Karpaltunnelsyndrom (KTS) ist ein häufiges Kompressionssyndrom des Medianusnervs im Handgelenk, das zu sensorischen und motorischen Störungen der Hand führt. Epidemiologische Daten zeigen eine Prävalenz von etwa 3 % in der …
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Sarkopenie und Frailty‑Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sarkopenie bezeichnet den altersassoziierten Verlust von Muskelmasse und -funktion, während das Frailty‑Syndrom ein multidimensionales Gerontologisches Konzept ist, das neben muskulärer Schwäche auch Erschöpfung, Gewichtsverlust, …
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Delir im Krankenhaus (ICD‑10 F05) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Delir ist ein akutes neuropsychiatrisches Syndrom, das durch plötzlich auftretende Störungen der Aufmerksamkeit, des Bewusstseins und der kognitiven Funktionen gekennzeichnet ist. Es tritt besonders häufig bei hospitalisierten älteren …
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Idiopathischer Kleinwuchs (E34.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Idiopathischer Kleinwuchs (IK) bezeichnet eine primäre Wachstumsverzögerung ohne erkennbare hormonelle, genetische oder strukturelle Ursache. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei etwa 2–3 % der Kinder, wobei die Mehrheit der Fälle im …
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Hepatische Enzephalopathie Stufe‑2: Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die hepatische Enzephalopathie (HE) ist ein neuropsychiatrisches Syndrom, das bei Patienten mit Leberzirrhose oder akuter Leberinsuffizienz auftritt. Sie resultiert aus einer gestörten Entgiftung von Ammoniak und anderen toxischen …
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Blutdruckmanagement bei intrazerebraler Blutung (ICD‑10 I61) Evidenzbasierter Leitfaden für Fachpersonal
Eine Hirnblutung (intrazerebrale Blutung) ist ein akutes zerebrovaskuläres Ereignis, bei dem Blut aus einem Gefäß ins Gehirngewebe austritt. Sie macht einen bedeutenden Anteil aller Schlaganfälle aus und ist mit hoher Morbidität und …
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Status epilepticus Diagnostik‑ und Therapie‑Algorithmus (Stufe 2)
Der Status epilepticus ist ein neurologischer Notfall, definiert als ein anhaltendes oder wiederholtes epileptisches Ereignis, das länger als fünf Minuten dauert oder bei dem zwischen den Anfällen kein vollständiges Wiedererlangen des …
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Epilepsie und Führerschein aktuelle Regelungen und klinische Vorgehensweise
Epilepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung, die durch wiederholte, unprovozierbare Anfälle gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei etwa 0,5 % der Bevölkerung, wobei ein signifikanter Teil im erwerbsfähigen …
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Schubtherapie bei Multipler Sklerose Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch‑entzündliche demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems, die vorwiegend junge Erwachsene im reproduktionsfähigen Alter betrifft. Die Prävalenz in Mitteleuropa liegt bei etwa 100 – 200 …
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Multiple Sklerose hochaktive Therapie 2024: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch‑entzündliche, demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems, die typischerweise im jungen Erwachsenenalter auftritt. Die Prävalenz in Deutschland liegt bei etwa 0,1 % der Bevölkerung, …
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Multiple Sklerose Fatigue‑Management: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch‑entzündliche demyelinisierende Erkrankung des Zentralnervensystems, die im Durchschnitt im jungen Erwachsenenalter diagnostiziert wird und weltweit etwa 2,5 Millionen Menschen betrifft. Neben den …
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