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Seite 26 für „erbA“
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Schulmedizin
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Musculoskeletal Abnormalities (ICD‑10 Q79) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Muskel‑skelettale Anomalien umfassen strukturelle und funktionelle Abweichungen des Bewegungsapparates, die häufig bereits im Kindesalter beginnen und sich über die Lebensspanne manifestieren können. Zu den am besten untersuchten Formen …
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Nasolacrimal Duct Cyst (H04.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Nasolacrimal‑Duct-Zyste (NLDC) ist eine benigne cystische Raumforderung im Verlauf des Tränenabflusses, die primär durch Obstruktion oder sekretorische Dysfunktion entsteht. Epidemiologisch handelt es sich um eine seltene Entität, die …
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Pankreaszyste (K86.2) Diagnostik‑Algorithmus, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Pankreatische Zysten umfassen ein heterogenes Spektrum solider und nicht‑solider Läsionen des Pankreas, die häufig im Rahmen bildgebender Untersuchungen entdeckt werden. Die Prävalenz von pankreatischen Zysten in der Allgemeinbevölkerung …
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Akute respiratorische Insuffizienz (ICD‑10 J96.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Acute respiratorische Insuffizienz (ARI) bezeichnet das Unvermögen des Atmungssystems, adäquaten Gasaustausch zu gewährleisten, was zu einer Hypoxämie, Hyperkapnie oder beidem führt. Epidemiologisch ist ARI eine häufige Ursache für …
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Abnormale Wirbelsäulenkrümmung (Q76.3) Diagnostik & Therapie‑Standard für Pädiatrie
Abnormale Wirbelsäulenkrümmungen umfassen ein breites Spektrum von Deformitäten, die sowohl im Kindes‑ und Jugendalter als auch im Erwachsenenalter auftreten können. Die häufigsten Formen sind idiopathische Skoliose bei Jugendlichen sowie …
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Spinale Muskelatrophien (G12) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Spinale Muskelatrophien (SMA) sind autosomal-rezessiv vererbte neuromuskuläre Erkrankungen, die durch einen Defekt im SMN1‑Gen und daraus resultierenden Mangel am Survival‑Motor‑Neuron‑Protein gekennzeichnet sind. Die Prävalenz liegt in …
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Pustulosis palmaris et plantaris (ICD‑10 L40.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Pustulosis palmaris et plantaris (PPP) ist eine chronisch‑rezidivierende, pustelnde Dermatitis der Handflächen und Fußsohlen. Die Prävalenz liegt im europäischen Raum bei wenigen Fällen pro 100 000 Einwohnern; sie tritt überwiegend bei …
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Small plaque parapsoriasis (L41.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Small plaque parapsoriasis (SPP) ist eine chronisch‑persistierende, klinisch wenig symptomatische Dermatitis, die zu den psoriasiformen Parapsoriasis-Varianten zählt. Sie tritt vorwiegend bei Erwachsenen mittleren Alters auf und zeigt …
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Abnorme Reflexe (R29.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Abnormale Reflexe beschreiben pathologische Veränderungen in der Reflexantwort des Nervensystems, die über das physiologische Spektrum hinausgehen. Sie können als Hinweis auf zentrale oder periphere neurologische Störungen dienen und …
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Präterm geborenes Neugeborenes (ICD‑10 P07.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Begriff „preterm infant“ bezeichnet Neugeborene, die vor Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche geboren werden. In Deutschland liegt die Prävalenz von Frühgeburten bei etwa zehn Prozent aller Lebendgeburten; in den letzten Jahren …
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Strychninvergiftung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Strychnin ist ein starkes Neurotoxin, das als Pestizid und früher auch als Medikament eingesetzt wurde. Die Vergiftung tritt selten auf, ist jedoch klinisch relevant wegen ihrer schnellen Symptomatik und hohen Letalität ohne adäquate …
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Meniskzyste (ICD‑10 M23.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Meniskale Zysten sind flüssigkeitsgefüllte, meist periphere Ausstülpungen des Meniskus, die häufig mit einem begleitenden Meniskusriss assoziiert sind. Sie treten vorwiegend im mittleren bis späten Erwachsenenalter auf und gelten als …
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Reactive Perforating Collagenosis Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Reactive perforating collagenosis (RPC) ist eine seltene, chronisch‑rezidivierende Hauterkrankung der Gruppe der perforierenden Dermatosen. Sie zeichnet sich durch das transepidermale Ausstoßen von kollagenhaltigen Materiales aus. Die …
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Pressure-Urtikaria (L50.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Pressure‑Urtikaria, auch als Druckurtikaria bezeichnet, ist eine Form der chronisch induzierbaren Urtikaria, bei der mechanischer Druck auf die Haut innerhalb von Minuten bis Stunden nach dem Reiz zu erythematösen, erhabenen Quaddeln und …
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Akute myeloische Leukämie mit Multilineage-Dysplasie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 C92.8)
Acute myeloid leukemia (AML) mit multilinearer Dysplasie ist eine heterogene hämatologische Neoplasie, die durch eine maligne Proliferation unreif differenzierter Myeloid‑Zellen im Knochenmark gekennzeichnet ist und gleichzeitig …
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Schulterfraktur (ICD‑10 S42.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein proximaler Humerusbruch, insbesondere in Form einer posterioren Fraktur‑Dislokation, stellt eine komplexe Verletzung des Schultergelenks dar. Die Inzidenz proximaler Humerusfrakturen liegt im Erwachsenenalter bei etwa 5 % aller …
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Diagnostik und Therapie von angeborenen Fehlbildungen des Verdauungssystems (ICD‑10 Q45.9) im Kindesalter
Digestive System Abnormalities umfassen angeborene und erworbene Fehlbildungen des Gastrointestinaltrakts, die zu funktionellen Störungen führen können. Zu den am besten dokumentierten angeborenen Anomalien zählen Hirschsprung-Krankheit, …
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Mundfehlbildung (ICD‑10 Q38.6) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Mundfehlbildungen umfassen strukturelle Anomalien der oralen Schleimhaut und ihrer Zubehörstrukturen, die funktionelle Beeinträchtigungen verursachen können. Zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen zählen das ankyloglossiale Frenulum …
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Selbstverätzungen (ICD‑10 X69) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Selbstverursachte Vergiftungen (self‑poisoning) umfassen das absichtliche Einnehmen toxischer Substanzen zum Zwecke der Selbstschädigung. Sie stellen weltweit eine bedeutende Ursache für Notfallaufnahmen und Mortalität dar, insbesondere in …
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Status migrainosus Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (G43.2)
Der status migrainosus bezeichnet einen anhaltenden Migräneanfall von mindestens 72 Stunden Dauer und stellt eine klinisch bedeutsame Komplikation der episodischen Migräne dar. Er tritt vorwiegend bei Patientinnen mit bereits bekannter …
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Traction Alopecia Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 L65.8)
Traction‑Alopecia bezeichnet einen diffusen Haarausfall, der durch wiederholten mechanischen Zug auf das Haar entsteht. Sie tritt vor allem bei langem Zopf‑ oder Pferdeschwanz‑Frisuren sowie bei bestimmten beruflichen Belastungen (z. B. …
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Cellulitis des äußeren Ohres Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Cellulitis des äußeren Ohres ist eine akute, bakterielle Entzündung der Haut und des subkutanen Gewebes im Bereich der Ohrmuschel oder des äußeren Gehörgangs. Sie tritt vorwiegend bei Erwachsenen auf, wobei ein erhöhtes Risiko bei …
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Koffeinbezogene Störungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Koffein ist ein zentral wirksames Alkaloid, das vornehmlich als Bestandteil von Kaffee, Tee, Energy‑Drinks und verschiedenen Lebensmitteln vorkommt. Der Konsum ist weltweit verbreitet; in Deutschland trinken etwa 70 % der Erwachsenen …
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Diabetische Ketoazidose (E10.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Diabetische Ketoazidose (DKA) ist ein akuter Stoffwechselnotfall, der durch absoluten oder relativen Insulinmangel bei Diabetes mellitus ausgelöst wird. Sie zeichnet sich durch Hyperglykämie, metabolische Azidose und Ketonurie aus. …
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Diabetische Ketoazidose (ICD‑10 E11.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Diabetische Ketoazidose (DKA) ist eine akute Stoffwechselentgleisung bei Diabetes mellitus, gekennzeichnet durch Hyperglykämie, metabolische Azidose und Ketogenese. Sie tritt vorwiegend bei Patienten mit Typ‑1-Diabetes auf, kann jedoch …
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Diabetische Ketoazidose (ICD‑10 E12.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Diabetische Ketoazidose (DKA) ist ein akuter Stoffwechselnotfall bei Patienten mit Diabetes mellitus, gekennzeichnet durch Hyperglykämie, metabolische Azidose und Ketonkörperüberschuss. Sie tritt vorwiegend bei Typ‑1-Diabetes auf, kann …
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Diabetische Ketoazidose (ICD‑10 E13.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Diabetische Ketoazidose (DKA) ist eine akute Stoffwechselentgleisung bei Diabetes mellitus, gekennzeichnet durch Insulinmangel, Hyperglykämie, metabolische Azidose und Ketogenese. Sie stellt weltweit eine häufige Ursache für …
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Diabetische Ketoazidose (ICD‑10 E14.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Diabetische Ketoazidose (DKA) ist eine akute Stoffwechselentgleisung bei Diabetes mellitus, gekennzeichnet durch Hyperglykämie, metabolische Azidose und Ketonkörperbildung. Sie stellt weltweit die häufigste Ursache für Notfallaufnahmen von …
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Koronararteriendissektion (I25.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Spontane Koronararteriendissektion (SCAD) ist ein akutes Krankheitsbild, bei dem eine nicht‑traumatische Teilung der Arterienwand einer Koronararterie zu einer intramuralen Blutansammlung und sekundär zu einer luminalen Verengung oder …
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Kongenitale Laktasemangel (E73.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Congenital lactase deficiency (CLD) ist eine seltene, autosomal rezessiv vererbte Fehlfunktion der Laktase‑Enzymaktivität, die bereits bei der Geburt besteht. Im Gegensatz zur primären sekundären Laktasemangel, der im Kindes- und …
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