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Seite 3 für „Blasenbildung“
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Schulmedizin
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Ulzeration der Vulva Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 N76.6)
Ulzeration der Vulva bezeichnet das Auftreten von offenen, schmerzhaften Läsionen an der äußeren weiblichen Genitalregion. Sie ist ein relativ seltenes Phänomen, tritt jedoch insbesondere bei chronisch entzündlichen Erkrankungen, …
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Neonatale kutane Erkrankungen (ICD‑10 P83.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der vorliegende Fachartikel behandelt einen dermatologischen Krankheitszustand, der ausschließlich im Fetus und Neugeborenen auftritt – die kongenitale Form der Epidermolysis bullosa (EB). Diese Gruppe von vererbten …
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Ichthyosis congenita gravis (Harlekinfetus) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ichthyosis congenita gravis (ICG), umgangssprachlich auch Harlekinfetus genannt, ist eine seltene, autosomal rezessiv vererbte Hauterkrankung, die bereits im intrauterinen Leben manifest wird. Sie gehört zu den kongenitalen Ichtyosen und …
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Epidermolysis bullosa simplex Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Pädiatrie)
Epidermolysis bullosa simplex (EBS) ist eine erbliche Hauterkrankung, die durch Fragilität der obersten Epidermisschicht gekennzeichnet ist und bereits bei minimalen mechanischen Belastungen Blasenbildung hervorruft. Die Prävalenz liegt im …
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Epidermolysis bullosa atrophicans gravis (Q81.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Epidermolysis bullosa atrophicans gravis (EB-AG) ist eine seltene, autosomal vererbte Form der Epidermolysis bullosa, die durch ausgeprägte Hautfragilität und progressive Atrophie gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im niedrigen …
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Epidermolysis bullosa dystrophica Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Pädiatrie)
Epidermolysis bullosa dystrophica (DEB) ist eine seltene, autosomal-rezessiv vererbte Form der erblichen Epidermolyse bullosa, die durch Mutationen im COL7A1‑Gen gekennzeichnet ist und zu einer gestörten Synthese von Kollagen VII führt. …
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Epidermolysis bullosa (Q81.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Epidermolysis bullosa (EB) bezeichnet eine heterogene Gruppe von seltenen, genetisch bedingten Hauterkrankungen, die durch eine erhöhte Fragilität der Dermis‑Epidermis‑Verbindung gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Europa im Bereich …
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Xeroderma pigmentosum Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Pädiatrie)
Xeroderma pigmentosum (XP) ist eine autosomal rezessiv vererbte Erkrankung, die durch Defekte im nukleotidexzisionsreparatur‑System (NER) gekennzeichnet ist. Die Unfähigkeit, UV‑induzierte DNA‑Schäden effizient zu reparieren, führt zu …
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Oberflächlicher Fremdkörper (Splitter) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 S60.84)
Ein oberflächlicher Fremdkörper, häufig als Holz‑ oder Metallsplitter bezeichnet, ist ein extrinsisches Material, das sich nur in den oberen Hautschichten (Epidermis/Dermis) verankert hat. Die Inzidenz ist im ambulanten Setting hoch, …
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Offene Wunde am Handgelenk und der Hand (ICD‑10 S61.80) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine nicht näher bezeichnete offene Wunde sonstiger Teile des Handgelenkes und der Hand umfasst sämtliche traumatische Haut- und Weichteilverletzungen, bei denen die Defekttiefe, -größe oder -lokalisation nicht eindeutig einer anderen …
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Oberflächliche Verletzungen mit Kombination mehrerer Körperregionen (ICD‑10 T00.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Oberflächliche Verletzungen mit Beteiligung sonstiger Kombinationen von Körperregionen umfassen Läsionen der Haut und subkutanen Strukturen, die gleichzeitig mehrere anatomische Regionen betreffen, etwa kombinierte Hand‑ und …
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Verbrennung nicht näher bezeichneten Grades von Kopf und Hals Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verbrennungen des Kopfes und Halses ohne genauer Klassifikation stellen einen bedeutenden Teil der Gesamtverbrennungsinzidenz dar, wobei die anatomische Nähe zu kritischen Strukturen wie Atemwegen, Gefäßen und Nerven eine erhöhte klinische …
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Verbrennung 1. Grades des Kopfes und Halses Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 T20.1)
Verbrennungen ersten Grades des Kopfes und Halses betreffen die Epidermis und führen zu Rötung, Schmerz sowie lokaler Hyperämie ohne Blasenbildung. Sie stellen den häufigsten Verbrennungsgrad im Gesicht dar und erfordern wegen der hohen …
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Verbrennung 2a am Kopf und Hals Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verbrennungen zweiten Grades (Teil‑A) am Kopf und Hals betreffen die Epidermis bis zur oberen Dermis mit Blasenbildung und starkem Schmerz. Sie machen einen relevanten Anteil der Gesamtverbrennungsfälle aus, insbesondere bei Kindern, weil …
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Verbrennung 2b von Kopf und Hals Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Verbrennungen zweiten Grades, Teil b (Teilhautverbrennungen mit Blasenbildung), am Kopf und Hals stellen eine klinisch relevante Subgruppe dar, da sie sowohl funktionelle als auch ästhetische Folgen nach sich ziehen können. Die Inzidenz …
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Verbrennung 3. Grades von Kopf und Hals Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 T20.3)
Verbrennungen dritten Grades am Kopf- und Halsbereich stellen ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Trauma dar. Sie betreffen die Haut sowie tieferliegende Strukturen bis hin zu Muskulatur, Nerven und Gefäßen und führen häufig …
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Verätzung von Kopf und Hals (ICD‑10 T20.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verätzungen des Kopfes und Halses stellen ein klinisch heterogenes Krankheitsbild dar, das von oberflächlichen Hautschäden bis hin zu tiefen Gewebezerstörungen reichen kann. Die Inzidenz ist im Vergleich zu Verätzungen anderer …
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Verätzung 1. Grades von Kopf und Hals Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (T20.5)
Verätzungen ersten Grades am Kopf und Hals betreffen die oberflächliche Haut mit milder Rötung, Schmerzen und eventuell einer leichten Schwellung, ohne Nekrose oder tiefere Gewebeschädigung. Die Inzidenz ist im Vergleich zu anderen …
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Verätzung Grad 2a von Kopf und Hals Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Verätzungen Grad 2a des Kopfes und Halses umfassen oberflächliche Hautverbrennungen mit Blasenbildung, die jedoch nicht tiefer als die Dermis reichen. Sie entstehen häufig durch Kontakt mit ätzenden Chemikalien (z. B. Säuren oder Basen) …
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Verätzung Grad 2b von Kopf und Hals Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verätzungen der Haut am Kopf‑ und Halsbereich, eingestuft als Grad 2b nach den gängigen Verbrennungsklassifikationen, betreffen die Dermis bis zur subkutanen Schicht mit begleitender Blasenbildung und möglicher Beteiligung tieferer …
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Chemische Verätzung 3. Grades von Kopf und Hals Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 T20.7)
Verätzungen dritten Grades am Kopf‑ und Halsbereich stellen eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Form von chemischen Verbrennungen dar. Sie entstehen durch tiefes Eindringen ätzender Substanzen in die Dermis bis hin zu …
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Verbrennung nicht näher bezeichneten Grades am Handgelenk und der Hand Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 T23.0)
Verbrennungen des Handgelenks und der Hand stellen eine häufige Verletzung im Rahmen von thermischen oder elektrischen Traumata dar. Sie betreffen vor allem junge, berufstätige Erwachsene in handwerklichen Berufen, können jedoch in allen …
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Verbrennung 1. Grades am Handgelenk und an der Hand Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verbrennungen ersten Grades (auch als Oberflächliche Verbrennungen bezeichnet) betreffen ausschließlich die Epidermis und führen zu Rötung, Schmerz und Wärmegefühl ohne Blasenbildung. Am Handgelenk und der Hand sind sie häufig Folge von …
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Verbrennung 2a am Handgelenk und der Hand Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Verbrennungen zweiten Grades (Grad 2a) am Handgelenk und an der Hand betreffen die Dermis bis zur oberen papillären Schicht und zeichnen sich durch Blasenbildung sowie stark schmerzhafte, feuchte Läsionen aus. Epidemiologisch stellen …
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Verbrennung 2b am Handgelenk und Hand Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verbrennungen zweiten Grades (Teil‑b) am Handgelenk und an der Hand betreffen die Dermis bis zur subkutanen Schicht und führen zu Blasenbildung sowie intensiver Schmerzhaftigkeit. Sie stellen in der Akutversorgung eine häufige Verletzung …
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Verätzung des Handgelenks und der Hand Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (T23.4)
Verätzungen des Handgelenks und der Hand stellen ein häufiges Notfallproblem dar, das sowohl im häuslichen als auch im industriellen Umfeld vorkommt. Sie gehören zu den akuten Hautschäden mit potenziell erheblichem funktionellem Verlust …
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Verätzung 1. Grades am Handgelenk und der Hand Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verätzung 1. Grades des Handgelenkes und der Hand bezeichnet eine oberflächliche chemische Hautschädigung, bei der die Epidermis betroffen ist, ohne dass tiefere Strukturen wie Dermis oder subkutanes Gewebe verletzt werden. Solche …
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Verätzung Grad 2a am Handgelenk und der Hand Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verätzung Grad 2a des Handgelenkes und der Hand bezeichnet eine oberflächliche bis teilweise tiefere Hautschädigung nach Kontakt mit ätzenden Substanzen, bei der die Epidermis und ein Teil der Dermis betroffen sind. Epidemiologisch treten …
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Verbrennung der Hüfte und des Beins (ICD‑10 T24.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verbrennungen nicht näher bezeichneten Grades der Hüfte und des Beines (exklusive Knöchelregion und Fuß) gehören zu den häufigsten oberflächlichen thermischen Verletzungen im klinischen Alltag. Sie entstehen vorwiegend durch Kontakt mit …
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Verbrennung 1. Grades der Hüfte und des Beins Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Verbrennungen ersten Grades der Hüfte und des Beines (exklusive Knöchelregion und Fuß) betreffen die Epidermis und führen zu Rötung, Schmerz und leichter Schwellung ohne Blasenbildung. Sie entstehen häufig durch thermische Einwirkung von …
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