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Seite 3 für „Ernährungs“
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Schulmedizin
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Marchiafava‑Bignami‑Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Marchiafava‑Bignami‑Syndrom (MBS) ist eine seltene, primär die Hinterhaupthirnsubstanz betreffende demyelinisierende Enzephalopathie, die überwiegend mit chronischem Alkoholmissbrauch assoziiert wird. Die Prävalenz ist nicht genau …
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Chylothorax (ICD‑10 J94.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Chylothorax bezeichnet die pathologische Ansammlung von chylöser Flüssigkeit im Pleuraspalt, resultierend aus einer Störung des lymphatischen Abflusses über den Ductus thoracicus. Epidemiologisch ist er selten und tritt sowohl iatrogen …
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Enterokutane Fistel (K63.2) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Enterokutane Fisteln sind pathologische Kommunikationswege zwischen dem Gastrointestinaltrakt und der Haut, die nach chirurgischen Eingriffen im abdominalen Bereich auftreten können. Sie stellen eine seltene postoperative Komplikation dar, …
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Cronkhite–Canada‑Syndrom Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 K63.8)
Das Cronkhite–Canada‑Syndrom (CCS) ist ein seltenes erworbenes Polyposen‑ und Ektodermal‑Syndrom, das durch diffuse Hamartomatose des Gastrointestinaltrakts sowie kutane und hämatologische Manifestationen gekennzeichnet ist. Die Inzidenz …
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Hirsutismus Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (L68.0)
Hirsutismus bezeichnet das Auftreten von männlich verteiltem Haarwuchs bei Frauen, der über die physiologische Vellus‑Behaarung hinausgeht und häufig mit einer klinisch relevanten Hyperandrogenität einhergeht. Die Prävalenz variiert stark …
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Magenerkrankungen im Kindesalter Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 Q40)
Magenerkrankungen umfassen ein breites Spektrum von funktionellen Störungen bis hin zu strukturellen Läsionen, die durch infektiöse, immunologische und mechanische Faktoren ausgelöst werden können. In der Bevölkerung sind sie häufig und …
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Unterernährung (T73.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Unterernährung bezeichnet einen chronischen oder akuten Mangel an Energie, Protein und/oder Mikronährstoffen, der zu einer Beeinträchtigung von Körperfunktionen führt. Epidemiologische Daten aus deutschen Versichertendaten zeigen, dass die …
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Makrozytäre Anämie (ICD‑10 D52.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Macrozytäre Anämien sind durch ein vermehrtes Auftreten von erythrozytären Makrozellen (MCV > 100 fl) gekennzeichnet und umfassen vor allem megaloblastische Formen, die aus einer gestörten DNA‑Synthese resultieren. Die Prävalenz steigt mit …
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Neonatale Darmobstruktion (ICD‑10 P76) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neonatale Darmobstruktionen umfassen ein heterogenes Spektrum von angeborenen und erworbenen mechanischen Blockaden des Gastrointestinaltrakts, die in den ersten Lebenstagen auftreten. Sie gehören zu den häufigsten chirurgischen Notfällen …
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Toxische Gastroenteritis und Kolitis (ICD‑10 K52.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Toxische Gastroenteritis und Kolitis beschreiben entzündliche Darmerkrankungen, die durch exogene Toxine oder medikamentöse Nebenwirkungen ausgelöst werden. Sie gehören zu den häufigsten gastrointestinalen Komplikationen bei onkologischen …
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Spinale Muskelatrophien (G12) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Spinale Muskelatrophien (SMA) sind autosomal-rezessiv vererbte neuromuskuläre Erkrankungen, die durch einen Defekt im SMN1‑Gen und daraus resultierenden Mangel am Survival‑Motor‑Neuron‑Protein gekennzeichnet sind. Die Prävalenz liegt in …
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Diagnostik und Therapie von angeborenen Fehlbildungen des Verdauungssystems (ICD‑10 Q45.9) im Kindesalter
Digestive System Abnormalities umfassen angeborene und erworbene Fehlbildungen des Gastrointestinaltrakts, die zu funktionellen Störungen führen können. Zu den am besten dokumentierten angeborenen Anomalien zählen Hirschsprung-Krankheit, …
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Fundus ventriculi (C16.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Fundus ventriculi bezeichnet den proximalen Teil des Magens, der sich distal zur Ösophagussphinkterregion und proximal zum Corpus befindet. Anatomisch umfasst er die fundale Schleimhaut mit ihrer charakteristischen Drüsenstruktur, die …
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Jejunumkarzinom (C17.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Jejunum ist der mittlere Abschnitt des Dünndarms zwischen Duodenum und Ileum. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Nährstoffabsorption, insbesondere von Kohlenhydraten, Fetten und Mikronährstoffen. Pathologische Veränderungen des …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete Teile des Dünndarms (D13.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
„Sonstige und nicht näher bezeichnete Teile des Dünndarms“ (ICD‑10 K56.9) umfassen pathologische Befunde, die weder einer spezifischen anatomischen Segmentzuordnung noch einer klar definierten Krankheitsentität zugeordnet werden können. …
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Alimentäre Folsäure‑Mangelanämie (D52.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Alimentäre Folsäure‑Mangelanämie ist eine megaloblastische Anämie, die durch unzureichende Zufuhr von Folat in der Nahrung entsteht. Sie tritt vor allem in Populationen auf, in denen folatreiche Lebensmittel selten konsumiert werden und …
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Skorbutanämie (D53.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Skorbutanämie bezeichnet die gleichzeitige Manifestation von Skorbut, einer Vitamin‑C‑Defizienz, und einer sekundär auftretenden Anämie. Die Erkrankung ist in industrialisierten Ländern selten, kann jedoch bei Personen mit stark …
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Alimentärer Mangelzustand (E63.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ein alimentärer Mangelzustand bezeichnet ein klinisches Bild, das durch eine unzureichende Zufuhr oder Aufnahme von essentiellen Nährstoffen entsteht. Die Prävalenz variiert stark je nach Bevölkerungsgruppe und spezifischem Mikronährstoff; …
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Hyperlipoproteinämie (a) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hyperlipoproteinämie (a) bezeichnet eine erbliche Störung des Lipidstoffwechsels, bei der insbesondere die Apolipoprotein‑B‑haltigen Teilchen (VLDL, IDL und LDL) erhöht sind. Epidemiologisch ist sie selten, tritt jedoch vermehrt in …
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Zystische Fibrose Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (E84.80)
Zystische Fibrose (CF) ist eine autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung, die durch Mutationen im CFTR‑Gen bedingt ist und zu einer dysfunktionellen Chloridkanalaktivität führt. In Europa liegt die Prävalenz bei etwa 1 : 3.000 …
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Zystische Fibrose mit multiplen Manifestationen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (E84.87)
Zystische Fibrose (CF) ist eine autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung, die durch Mutationen im CFTR‑Gen bedingt ist und zu einer funktionsgestörten Chloridkanalaktivität führt. In Deutschland liegt die Prävalenz bei etwa 1 : 3 …
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Mitochondriale Zytopathie (G31.81) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Mitochondriale Zytopathien (MZP) umfassen eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die durch primäre Funktionsstörungen der mitochondrialen DNA oder nukleären Gene, welche für mitochondriale Proteine kodieren, bedingt sind. Die Prävalenz …
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Polyneuritis, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 G61.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Polyneuritis, nicht näher bezeichnet (PNN), umfasst chronische, meist axonale Polyneuropathien ohne eindeutige ätiologische Zuordnung. Sie stellt ein heterogenes Krankheitsbild dar, das vor allem im höheren Lebensalter auftritt und mit …
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Critical‑Illness‑Polyneuropathie (G62.80) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Critical‑Illness‑Polyneuropathie (CIP) ist eine häufige neurologische Komplikation bei kritisch kranken Patienten, insbesondere nach längerem Intensivaufenthalt, Sepsis und multiorganischem Versagen. Die Prävalenz liegt in …
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Ohne hämodynamisch wirksame Stenosen (I25.10) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ohne hämodynamisch wirksame Stenosen bezeichnet man Gefäßverengungen, die weder den Blutfluss signifikant reduzieren noch klinisch relevante Druckgradienten erzeugen. In der Praxis treten solche Läsionen häufig im Rahmen von …
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Reizdarmsyndrom mit wechselnden Stuhlgewohnheiten (K58.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Reizdarmsyndrom mit wechselnden (gemischten) Stuhlgewohnheiten (RDS‑M) ist eine funktionelle Darmstörung, die durch abwechselnde Episoden von Durchfall und Verstopfung gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien …
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Chronisches alkoholisches Leberversagen (K70.41) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chronisches alkoholisches Leberversagen (CALV) bezeichnet das fortschreitende Versagen der Leberfunktion bei langfristigem Alkoholmissbrauch. Es stellt weltweit eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität dar, insbesondere in …
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Sonstige Krankheiten des Verdauungssystems (ICD‑10 K91.88) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige Krankheiten des Verdauungssystems nach medizinischen Maßnahmen, anderenorts nicht klassifiziert“ umfasst seltene oder iatrogen bedingte gastrointestinale Störungen, die nicht in den regulären ICD‑10‑Kategorien erfasst sind. Sie …
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Postprocedurale Störungen des Verdauungstrakts (ICD‑10 K91.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Krankheiten des Verdauungssystems nach medizinischen Eingriffen umfassen ein breites Spektrum von akuten und chronischen Komplikationen, die im perioperativen Kontext auftreten. Sie sind epidemiologisch relevant, weil wiederholte …
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K92.8 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Verdauungssystems: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Verdauungssystems umfassen eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die nicht unter die klassischen Kategorien wie entzündliche Darmerkrankungen, funktionelle Störungen oder Tumoren fallen. Sie …
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