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Seite 3 für „muskuläre“
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Schulmedizin
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Nikotinvergiftung (T65.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard in der Orthopädie
Nikotinvergiftung bezeichnet die akute toxische Wirkung von überschüssigem Nikotin auf das zentrale und periphere Nervensystem sowie kardiovaskuläre Strukturen. In Deutschland treten Fälle vorwiegend durch unbeabsichtigte Einnahme von …
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Dekompressionskrankheit (T70.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Dekompressionskrankheit (DK) ist ein pathophysiologisches Syndrom, das durch die Bildung von gasförmigen Bläschen im Gewebe nach einer raschen Druckentlastung entsteht. Sie tritt vorwiegend bei Tauchern, aber auch in anderen …
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Crush‑Syndrom (ICD‑10 T79.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Crush‑Syndrom beschreibt die systemischen Folgen schwerer Muskelkompression, häufig nach Katastrophen oder Unfällen mit längerer Druckbelastung. Es führt zu einer Kombination aus lokalen Gewebeschäden und ausgeprägten …
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Blitzeinschlag (ICD‑10 X33) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Blitzeinschläge stellen ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis dar, das durch einen plötzlichen Hochspannungsstromfluss über den menschlichen Körper verursacht wird. Epidemiologische Daten aus regionalen Studien zeigen, …
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Burn‑out (ICD‑10 Z73.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Burn‑out wird als ein arbeitsbezogenes Syndrom definiert, das durch emotionale Erschöpfung, Depersonalisation bzw. Zynismus und ein verringertes berufliches Leistungsgefühl gekennzeichnet ist. Systematische Übersichtsarbeiten zeigen eine …
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Kongenitaler Torticollis (ICD‑10 Q68.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der kongenitale muskuläre Torticollis (CMT) ist eine angeborene Verkürzung des Musculus sternocleidomastoideus, die zu einer seitlichen Kopfdrehung und Neigung führt. Er tritt mit einer geschätzten Inzidenz von 0,3–2 % bei Neugeborenen auf …
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Kondylusluxation (Kiefergelenksluxation) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Luxation des Kiefergelenks ist ein akuter, meist traumatischer oder iatrogener Befund, bei dem die mandibuläre Kondyle aus der Gelenkpfanne (Fossa mandibularis) hervorragt. Epidemiologisch tritt sie selten auf, jedoch mit signifikanter …
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Arthritis mutilans (M07.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Arthritis mutilans ist die schwerste morphologische Variante der Psoriasis-Arthritis und zeichnet sich durch extreme destruktive Gelenkveränderungen aus, die zu einer markanten Deformation und Funktionsverlust führen. Die Prävalenz liegt …
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Differentialdiagnosen und Therapie-Standard bei Anorexia nervosa (ICD‑10 F50.1)
Anorexia nervosa ist eine schwere Essstörung, die durch absichtliche Gewichtsreduktion trotz objektiver Unterernährung gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen im niedrigen einstelligen …
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Nierenstein-Erkrankung (ICD‑10 N20.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Nephrolithiasis, umgangssprachlich Nierenstein‑ oder Urolithiasis genannt, ist die Bildung von kristallinen Ablagerungen im Harntrakt. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 5–15 % und steigt mit zunehmendem Alter sowie bei männlichen …
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Leg Injury (ICD‑10 T13) Differentialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine Hamstring‑Verletzung (Hamstring-Strain) bezeichnet eine muskuläre oder myotendinöse Schädigung der hinteren Oberschenkelmuskulatur, meist im Bereich des Musculus biceps femoris, semitendinosus und semimembranosus. Epidemiologisch …
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Osteomalazie in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Osteomalazie in der Schwangerschaft ist ein seltenes, aber klinisch relevantes Syndrom, das durch eine gestörte Mineralisation des erwachsenen Knochens infolge eines Vitamin‑D‑Mangels entsteht. Während die Prävalenz von Osteomalazie …
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Posturale Kyphose (M40.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Posturale Kyphose bezeichnet eine erworbene, häufig funktionelle Verkrümmung der thorakalen Wirbelsäule, die primär durch maladaptive Haltungsgewohnheiten entsteht. Epidemiologisch wird sie vor allem bei sitzenden Berufstätigen und älteren …
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Ureterolithiasis (N20.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ureterolithiasis bezeichnet die Bildung von Kalksteinen im Harnleiter, die häufig aus Calciumoxalat bestehen. Die Prävalenz liegt in europäischen Populationen bei etwa 5 % bis 10 % über das Lebensalter hinweg; ein hoher Anteil tritt im …
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Internal Derangement (M24.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Internal Derangement (ID) des Kiefergelenks bezeichnet eine Fehlstellung oder Verletzung der intraartikulären Strukturen, insbesondere der Diskus‑ und Ligamentarstruktur. Die Prävalenz von TMJ‑ID liegt im Erwachsenenalter bei mehreren …
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Cervical Dystonia (G24.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die zervikale Dystonie (auch spastische Torticollis genannt) ist eine fokale, primäre Dystonie des Halses, die durch anhaltende oder intermittierende Kontraktionen der Nackenmuskulatur gekennzeichnet ist und zu abnormen Kopfpositionen …
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Adie‑Critchley‑Syndrom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Adie‑Critchley‑Syndrom, auch als Holmes‑Adie‑Syndrom bezeichnet, ist eine seltene neurologische Erkrankung, die primär durch eine segmentale autonome Dysfunktion und periphere Neuropathien gekennzeichnet ist. Epidemiologisch wird das …
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Wirbelsäulen-Knochen- und Weichteilsarkome (ICD‑10 C41.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Wirbelsäule ist das zentrale Achsenskelett des Menschen und besteht aus 33‑34 Wirbeln, die in cervicale, thorakale, lumbale sowie sakrale und kokzygeale Abschnitte unterteilt sind. Sie ermöglicht Beweglichkeit, schützt das Rückenmark …
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Sternum‑Knochenkrebs (C41.31) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Sternum ist ein zentraler Bestandteil der Thoraxwand und bildet zusammen mit den Rippen das knöcherne Gerüst des Brustkorbs. Angeborene Fehlbildungen wie Pectus carinatum, Pectus excavatum oder das Poland‑Syndrom betreffen häufig das …
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Myometrium‑Karzinom (C54.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Myometrium ist die muskuläre Schicht der Gebärmutter und bildet das zentrale Gewebe für uterine Kontraktionen während Menstruation, Schwangerschaft und Geburt. Pathologische Veränderungen des Myometriums – insbesondere Uterusmyome …
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Urethrale Karzinome (ICD‑10 C68.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Urethra ist der muskuläre Harnleiter, der den Urin aus der Blase nach außen transportiert. Sie spielt eine zentrale Rolle bei der Ausscheidung und beim Schutz vor retrograder Kontamination des oberen Harntraktes. Erkrankungen der …
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Urethrale Neoplasien (ICD‑10 D41.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Urethra ist der muskuläre Harnleiter, der bei Männern zusätzlich die Samenflüssigkeit transportiert und bei Frauen ausschließlich dem Urinabfluss dient. Anatomisch lässt sie sich in mehrere Abschnitte unterteilen (präprostata‑, …
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Lipödem Stadium I Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 E88.20)
Lipödem ist eine chronische, schmerzhaftes Fettverteilungsstörung, die vorwiegend Frauen betrifft und sich durch symmetrisch vermehrtes subkutanes Fettgewebe an Beinen und häufig auch Armen äußert. Das Auftreten wird meist im hormonellen …
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Vitamine in der Psychiatrie Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standards
Vitamine sind essentielle Mikronährstoffe, die als Kofaktoren enzymatischer Reaktionen und als Antioxidantien fungieren. In Deutschland zeigen epidemiologische Daten, dass ein signifikanter Teil der Bevölkerung subklinische Defizite …
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Umschriebene Entwicklungsstörung der Grobmotorik (F82.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Umschriebene Entwicklungsstörung der Grobmotorik (UEMF) bezeichnet eine spezifische Verzögerung oder Störung in der Entwicklung grobmotorischer Fähigkeiten, die nicht durch allgemeine intellektuelle Beeinträchtigung, neurologische …
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Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen (F82.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen, nicht näher bezeichnet (englisch: Developmental Coordination Disorder, DCD) ist eine neurobehindernde Störung, die durch signifikante Defizite in der Koordination von Bewegungen …
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Facialisparese (hemi)facialis Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 G51.3)
Der Spasmus facialis (auch als hemifazialer Spasmus bezeichnet) ist ein fokaler Dystonie‑Zustand, der durch wiederholte, unwillkürliche Kontraktionen der mimischen Muskulatur einer Gesichtshälfte gekennzeichnet ist. Epidemiologisch handelt …
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Nervenwurzel- und Plexusstörungen (ICD‑10 G54.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Krankheiten der Nervenwurzeln und des Plexus umfassen ein heterogenes Spektrum von entzündlichen, kompressiven und traumatischen Prozessen, die zu Funktionsstörungen peripherer Nerven führen. Die Prävalenz ist schwer exakt zu bestimmen, da …
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Sonstige Mononeuropathien der oberen Extremität (G56.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige Mononeuropathien der oberen Extremität umfassen seltene, meist immunologisch oder iatrogen bedingte Schädigungen einzelner peripherer Nerven. Sie treten im Vergleich zu polyneuropathischen Erkrankungen deutlich seltener auf und …
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Spastische Hemiparese und Hemiplegie (G81.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Spastische Hemiparese und Hemiplegie beschreiben einseitige motorische Ausfälle, die durch eine Schädigung der oberen Motoneuronenbahn entstehen und häufig mit erhöhter Muskelspannung (Spastizität) einhergehen. Die Prävalenz variiert stark …
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