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Seite 38 für „Neurologische“
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Schulmedizin
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Gutartige Knoch- und Gelenkknorpelneubildungen Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie-Standard
Gutartige Neubildungen des Knochens und des Gelenkknorpels, insbesondere Osteochondrome, gehören zu den häufigsten benigner Tumoren des Skeletts. Sie entstehen aus einer Fehlentwicklung der epiphysären Kartilage und zeigen typischerweise …
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Gutartige Fettgewebsneubildungen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Gutartige Neubildungen des Fettgewebes, allgemein als Lipome bezeichnet, sind häufige, meist asymptomatische Tumoren, die aus reifen Adipozyten bestehen. Sie können in nahezu allen anatomischen Regionen auftreten, wobei subkutane und …
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Gutartige Tumoren des Zentralnervensystems Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Gutartige Neubildungen des Zentralnervensystems umfassen ein heterogenes Spektrum von Tumoren, die nicht invasiv wachsen und selten metastasieren. Epidemiologisch zeigen sich steigende Inzidenzraten sowohl für maligne als auch für benigne …
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Meningeale Neubildungen mit unklarem Verhalten Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Meningeale Neubildungen mit unsicherem oder unbekanntem biologischem Verhalten umfassen eine heterogene Gruppe von Läsionen, die nicht eindeutig als benigne, atypisch oder maligne klassifiziert werden können. Epidemiologisch stellen sie …
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Vitamin‑B12‑Mangelanämie Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Vitamin‑B12‑Mangelanämie ist eine megaloblastische Anämie, die durch einen absoluten oder funktionellen Mangel an Cobalamin entsteht. Sie tritt weltweit mit einer Prävalenz von etwa 5 % in der allgemeinen Bevölkerung auf, wobei das Risiko …
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Folsäure‑Mangelanämie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Folsäure‑Mangelanämie ist eine megaloblastische Anämie, die durch unzureichende Versorgung mit Vitamin B9 entsteht. Sie tritt vor allem bei erhöhtem Bedarf (z. B. Schwangerschaft), eingeschränkter Aufnahme (z. B. einseitige Ernährung) oder …
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Sonstige immunologische Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Hämatologie)
„Sonstige Störungen mit Beteiligung des Immunsystems, anderenorts nicht klassifiziert“ umfasst seltene und heterogene Krankheitsbilder, bei denen immunpathologische Mechanismen eine zentrale Rolle spielen, jedoch keiner etablierten …
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Subklinische Jodmangel-Hypothyreose Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Subklinische Jodmangel‑Hypothyreose bezeichnet einen biochemischen Befund von erhöhtem Serum‑TSH bei gleichzeitig normaler freier Thyroxin‑(fT4‑)Konzentration, der auf eine unzureichende Jodversorgung zurückzuführen ist. In Regionen mit …
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Sonstige endokrine Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sonstige endokrine Störungen umfassen eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die nicht zu den klassischen Hormondrüsen‑Pathologien wie Diabetes mellitus oder Schilddrüsenerkrankungen zählen, jedoch hormonelle Dysregulationen mit …
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Thiaminmangel (Vitamin‑B1‑Defizienz) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Thiamin (Vitamin B1) ist ein essentieller Cofaktor im Kohlenhydratstoffwechsel und in der Neurotransmitter‑Synthese. Ein Mangel kann zu einer Reihe von klinischen Syndromen führen, die von akuter Wernicke‑Enzephalopathie über das …
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Mangel an B‑Komplex‑Vitamine Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Mangel an den Vitaminen des Vitamin‑B‑Komplexes umfasst Defizite von Vitamin B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin), B5 (Pantothensäure), B6 (Pyridoxin), B7 (Biotin), B9 (Folat) und B12 (Cobalamin). Diese Mikronährstoffe sind als …
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Alimentärer Zinkmangel Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Alimentärer Zinkmangel beschreibt einen Defekt der systemischen Zinkversorgung infolge unzureichender Aufnahme über die Nahrung. In industriell geprägten Gesellschaften ist ein klinisch relevanter Mangel selten, jedoch erhöhen bestimmte …
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Mangel an Spurenelementen Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Mangel an sonstigen Spurenelementen umfasst Defizite von Mikronährstoffen wie Zink, Kupfer, Mangan oder Chrom, die außerhalb der klassischen Selen‑ und Eisenversorgung liegen. Epidemiologische Daten aus klinischen Kohorten zeigen eine hohe …
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Alimentäre Mangelzustände Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sonstige alimentäre Mangelzustände umfassen eine heterogene Gruppe von Mikronährstoffdefiziten, die nicht zu den klassischen Eisen‑, Vitamin‑D- oder Jodmangelstörungen zählen. Globale Schätzungen zeigen, dass ein erheblicher Teil der …
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Störungen des Glykosaminoglykan-Stoffwechsels Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Störungen des Glykosaminoglykan‑Stoffwechsels umfassen eine Gruppe seltener, erblich bedingter Erkrankungen, die als Mukopolysaccharidosen (MPS) bezeichnet werden. Sie resultieren aus Defekten von Enzymen, die für den Abbau von …
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Störungen des Porphyrin‑ und Bilirubinstoffwechsels Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Störungen des Porphyrin- und Bilirubinstoffwechsels umfassen eine heterogene Gruppe von Erbkrankheiten sowie erworbene Dysfunktionen, die den Häm-Biosyntheseweg und den Abbau von Bilirubin betreffen. Die Prävalenz variiert stark: Akute …
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Störungen des Wasser‑ und Elektrolythaushalts sowie des Säure‑Base‑Gleichgewichts Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Störungen des Wasser‑ und Elektrolythaushaltes sowie des Säure‑Base‑Gleichgewichts umfassen ein breites Spektrum klinischer Zustände, die durch Fehlregulation von Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphat oder durch Störungen …
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Vaskuläre Demenz Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Vaskuläre Demenz ist eine neurokognitive Störung, die durch zerebrovaskuläre Pathologien hervorgerufen wird und zu einem fortschreitenden Verlust kognitiver Funktionen führt. Epidemiologische Daten zeigen, dass sie nach Alzheimer‑Demenz …
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Demenz im Kontext anderer Krankheitsbilder Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sekundäre Demenz bezeichnet kognitive Störungen, die als Folge einer klar identifizierbaren Erkrankung außerhalb der primären neurodegenerativen Prozesse entstehen. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da sekundäre Ursachen häufig …
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Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard bei nicht näher bezeichneten Demenzen
Nicht näher bezeichnete Demenz umfasst klinische Syndrome mit fortschreitender kognitiver Beeinträchtigung, für die keine eindeutige neuropathologische Klassifikation vorliegt. Epidemiologisch ist sie die häufigste Diagnosekategorie im …
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Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen nach zerebraler Schädigung Diagnostik und Therapie‑Standard
Organische Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen entstehen durch strukturelle oder funktionelle Schädigungen des Gehirns, beispielsweise infolge von zerebralen Gefäßfehlbildungen wie Cavernomen oder venösen Angiomen sowie bei …
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Multipler Substanzgebrauch Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Polysubstanzgebrauch bezeichnet den gleichzeitigen Konsum von mindestens zwei psychoaktiven Substanzen, häufig kombiniert mit neuartigen Inhalationsprodukten wie E‑Cigarettes. Die Prävalenz ist in klinischen Notaufnahmen hoch, insbesondere …
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Schizophrenie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Schizophrenie ist eine schwere psychotische Störung, die durch ein breites Spektrum positiver, negativer und kognitiver Symptome gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei etwa 1 % der Bevölkerung, wobei das …
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Ernährung
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Coenzym Q10
Coenzym Q10 (Ubichinon) ist ein lipophiles Quinon, das in nahezu allen zellulären Membranen vorkommt und als essentieller Elektronenträger in der mitochondrialen Atmungskette fungiert. Es wird primär über die endogene Synthese aus der …
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Fettreicher Seefisch
Fettreicher Seefisch liefert insbesondere langkettige mehrfach ungesättigte Fettsäuren (n‑3 PUFA) sowie gesättigte und einfach ungesättigte Fettsäuren in variabler Zusammensetzung, abhängig von Art, Lebensraum und Temperatur. In der …
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Kaffee
Kaffee ist ein weltweit konsumiertes koffeinhaltiges Getränk, das aus gerösteten Samen der Coffea‑Pflanze hergestellt wird. Er liefert neben Koffein weitere bioaktive Substanzen wie Chlorogensäuren, Diterpene (Cafestol, Kahweol) und …
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Flexitarische Ernährung
Flexitarische Ernährung bezeichnet ein überwiegend pflanzliches Ernährungsmuster, das gelegentlich den Verzehr von Fleisch und Fisch zulässt. Sie kombiniert die Vorteile einer vegetarischen Kost – insbesondere eine höhere Zufuhr von …
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Vitamin-B12-Mangel
Vitamin B12 (Cobalamin) ist ein essentieller Mikronährstoff, der vorwiegend in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten vorkommt. Der Nährstoff ist für die DNA‑Synthese, die Myelinisierung von Nervenzellen und …
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Folsäuremangel
Folsäure (Vitamin B9) ist ein essentieller Wasser‑löslicher Mikronährstoff, der vor allem in grünem Blattgemüse, Hülsenfrüchten und angereicherten Getreideprodukten vorkommt. Sie spielt eine zentrale Rolle im Ein‑Kohlenstoff-Stoffwechsel, …
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Flüssigkeitszufuhr und Hydratation
Flüssigkeitszufuhr und Hydratation stellen zentrale Bausteine der klinischen Ernährungstherapie dar. Sie beeinflussen hämodynamische Stabilität, Nierenfunktion, Harnwegsbeschwerden sowie die Genesung nach akuten Ereignissen wie …
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