Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 4 für „Funktioneller“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Rektosigmoid-Übergang Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (D12.7)
Der Rektosigmoid‑Übergang, auch als Sphinkter von O'Beirne bezeichnet, ist die anatomische Schnittstelle zwischen dem distalsten Teil des Sigmas und dem proximalen Rektum. Adenokarzinome an dieser Stelle zeigen in bevölkerungsbasierten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Duodenum Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (D13.2)
Das Duodenum ist der proximalste Abschnitt des Dünndarms und erstreckt sich vom pylorischen Ausgang bis zum Ligamentum Treitz. Es spielt eine zentrale Rolle bei der mechanischen Zerkleinerung von Nahrung, der Neutralisation von Magensäure …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Gutartige Fettgewebsneubildungen (D17.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Gutartige Neubildungen des Fettgewebes, nicht näher bezeichnet, umfassen heterogene Läsionen wie Lipome oder lipomatöse Tumoren, die histologisch überwiegend aus reifen Adipozyten bestehen und keine maligne Potentiale zeigen. Sie treten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Bindegewebe und Weichteilgewebe des Beckens Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (D21.5)
Bindegewebe und andere Weichteilgewebe des Beckens umfassen kollagengebundene Strukturen wie das Sakrum‑Ligament, die Fascia endopelvina, das uterosakrale Ligament sowie die Muskulatur des Beckenbodens. Sie spielen eine zentrale Rolle bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Harnblasen-Neoplasie D30.3 Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Harnblase ist ein dehnbares Reservoir im Becken, das Urin aus den Nieren sammelt und bei Bedarf über die Harnröhre ausscheidet. Epidemiologisch sind sowohl nicht‑muskelinvasive als auch muskelinvasive Urothelkarzinome die häufigsten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Urethrale Tumoren (ICD‑10 D30.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Harnröhre (Urethra) ist ein muskuläres Rohr, das den Urin aus der Blase nach außen leitet. Sie besteht aus einem proximalen membranösen Abschnitt und einem distalen sklavierten Teil, wobei geschlechtsspezifische Unterschiede in Länge …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nebennierenadenom (ICD‑10 D44.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Nebenniere ist ein kleines, hormonproduzierendes Organ, das sich suprarenal an der oberen Lumenfläche jedes Nierenpols befindet. Sie besteht aus einem kortikalen Cortex, in dem Mineralocortikoide, Glukokortikoide und Androgene …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sichelzellenanämie ohne Krisen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (D57.1)
Sichelzellenanämie ist eine erblich bedingte Hämoglobinopathie, die durch einen Punktmutationswechsel von Glutaminsäure zu Valin an Position 6 der β‑Globinkette verursacht wird. Die Verbreitung ist weltweit vor allem in Regionen mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sekundäre sideroblastische Anämie durch Medikamente und Toxine Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 D64.2)
Sekundäre sideroachrestische Anämie – häufig synonym als sekundäre ring‑sideroblastische Anämie bezeichnet – entsteht durch externe Einflüsse, die die hämatopoetische Erythrozytenreifung beeinträchtigen und eine pathologische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Antikörpermangel bei Normo- und Hypergammaglobulinämie Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 D80.6)
Antikörpermangel bei gleichzeitig normo‑ oder hypergammaglobulinämischer Serumkonstellation beschreibt das klinische Bild, in dem quantitative Immunglobulinwerte nicht eindeutig reduziert sind, jedoch funktionelle Defekte der humoralen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige variable Immundefekte (D83.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige variable Immundefekte (SVID) umfassen primäre Immunstörungen, die nicht in die klassischen Kategorien wie schwere kombinierte Immundefekte oder Antikörperdefekte passen, jedoch eine erhebliche klinische Relevanz besitzen. Die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lesch-Nyhan-Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 E79.1)
Das Lesch‑Nyhan‑Syndrom (LNS) ist eine seltene X‑chromal vererbte Stoffwechselstörung, die durch einen kompletten oder teilweisen Funktionsverlust der Hypoxanthin‑Guanin‑Phosphoribosyltransferase (HGPRT) gekennzeichnet ist. Die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zwangsstörung (F42.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zwangsstörungen (Obsessive-Compulsive Disorder, OCD) sind durch das Vorhandensein von Obsessionen und/oder Kompulsionen gekennzeichnet, die als unkontrollierbare, wiederkehrende Gedanken bzw. Handlungsimpulse erlebt werden. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Transitorische dissoziative Störungen (F44.82) im Kindes‑ und Jugendalter Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Transitorische dissoziative Störungen (auch als Konversionsstörungen bezeichnet) manifestieren sich in Kindheit und Jugend durch plötzlich auftretende neurologisch‑ähnliche Symptome, die nicht durch organische Befunde erklärt werden …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fetischismus (ICD‑10 F65.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Fetischismus bezeichnet das anhaltende, intensive sexuelle Interesse an unbelebten Objekten oder spezifischen Körperteilen, die nicht primär als Geschlechtsorgane gelten. In der klinischen Praxis wird zwischen harmlosen Präferenzen und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Exhibitionismus (F65.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Exhibitionismus ist ein sexuelles Störungsbild, das durch wiederholte, gezielte Darbietung der eigenen Genitalien gegenüber nicht‑einvernehmlichen Beobachtern gekennzeichnet ist. Die Prävalenz wird in klinischen Stichproben als selten bis …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Enuresis diurna (F98.01) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard Stufe 2
Enuresis diurna bezeichnet das wiederholte unbeabsichtigte Wasserlassen tagsüber bei Kindern, das nicht durch strukturelle oder neuro‑genetische Ursachen erklärt werden kann. Sie gehört zur funktionellen Harninkontinenz im Kindesalter und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Enuresis nocturna und diurna (ICD‑10 F98.02) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard Stufe 2
Enuresis nocturna und diurna bezeichnet das wiederholte unwillkürliche Einnässen während der Nacht bzw. des Tages bei Kindern und Jugendlichen, sofern die altersentsprechende Kontinenz bereits erwartet wird. Die Prävalenz von nächtlicher …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Infantile spinale Muskelatrophie Typ I (Werdnig‑Hoffmann) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Infantile spinale Muskelatrophie (SMA) Typ I, auch als Werdnig‑Hoffmann‑Krankheit bezeichnet, ist die schwerste Form der autosomal-rezessiv vererbten neurodegenerativen Erkrankung, die durch einen Defekt des SMN1-Gens verursacht wird. Sie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige spinale Muskelatrophien (G12.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Spinale Muskelatrophien (SMA) umfassen eine heterogene Gruppe von autosomal-rezessiv vererbten neurodegenerativen Erkrankungen, die durch den Verlust funktioneller Motoneuronen im Rückenmark gekennzeichnet sind. Die Prävalenz liegt in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Polyneuritis, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 G61.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Polyneuritis, nicht näher bezeichnet (PNN), umfasst chronische, meist axonale Polyneuropathien ohne eindeutige ätiologische Zuordnung. Sie stellt ein heterogenes Krankheitsbild dar, das vor allem im höheren Lebensalter auftritt und mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige infantile Zerebralparese (G80.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige infantile Zerebralparese bezeichnet seltene Formen der infantilen zerebralen Bewegungsstörung, die nicht den klassischen Subtypen spastisch, dyskinetisch oder ataktisch zugeordnet werden können. Die Prävalenz liegt im unteren …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ptosis des Augenlides Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 H02.4)
Ptosis des Augenlides bezeichnet das Absinken des Oberlids, das zu einer Einschränkung des Gesichtsfeldes und potenziell zu einer Beeinträchtigung der visuellen Entwicklung führen kann. Die Prävalenz variiert je nach Ursache und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dakryoadenitis (H04.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Dakryoadenitis bezeichnet die Entzündung der Tränendrüse (Glandula lacrimalis). Sie tritt selten auf und kann sowohl einseitig als auch beidseitig auftreten; in den geprüften Quellen wird insbesondere die bilaterale Form thematisiert. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Pterygium (H11.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Pterygium ist eine fibro‑epitheliale Bindegewebsproliferation der Konjunktiva, die über das Schließen des Limbus auf die Hornhaut vordringt. Es tritt vorwiegend bei Personen mit intensiver UV‑Exposition und höherem Alter auf; die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Chorioretinale Narben (ICD‑10 H31.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Chorioretinale Narben sind fokale, pigmentierte Läsionen der Netzhaut und des darunterliegenden Choroidea, die nach einer Entzündungs‑, Traumatisierungs‑ oder therapiebedingten Schädigung entstehen. Sie treten selten als isoliertes …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lähmung des N. oculomotorius (III. Hirnnerv) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Lähmung des Nervus oculomotorius (III. Hirnnerv) ist ein seltenes neuro‑ophthalmologisches Syndrom, das durch eine Störung der motorischen Versorgung der meisten extraokularen Augenmuskeln sowie des Levator palpebrae superioris …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Mechanisch bedingter Strabismus (ICD‑10 H50.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Mechanisch bedingter Strabismus bezeichnet eine Fehlstellung der Augen, die primär durch physische Restriktionen des okulomotorischen Apparates entsteht, etwa nach chirurgischen Eingriffen im orbitären oder nasalen Bereich. Die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Unspezifische Sehstörung (H53.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sehstörungen, die nicht näher spezifiziert sind, umfassen ein breites Spektrum funktioneller und struktureller Beeinträchtigungen des visuellen Systems. Epidemiologisch zeigen Studien, dass visuelle Einschränkungen mit einer erhöhten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Tuba auditiva (H69.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Tuba auditiva (Eustachische Röhre) kann von einer Reihe spezifischer Störungsbilder betroffen sein, die über die häufige funktionelle Dysfunktion hinausgehen. Zu den sonstigen näher bezeichneten Krankheiten zählen erworbene …
Quellen des Artikels