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Schulmedizin
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Tirzepatid in der Typ‑2‑Diabetes‑Therapie Evidenz aus SURPASS 2024
Tirzepatide ist ein dualer Agonist des Glukagon‑ähnlichen Peptids‑1 (GLP‑1) und des Glucose‑abhängigen Insulinotropen Polypepts (GIP). Durch gleichzeitige Aktivierung beider Inkretinrezeptoren wird die glykämische Kontrolle bei …
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Low‑Carb‑Ernährungstherapie bei Typ‑2‑Diabetes Evidenz & Praxis
Typ‑2-Diabetes mellitus (T2D) ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch Insulinresistenz und progressive β‑Zell‑Dysfunktion gekennzeichnet ist. Die Prävalenz in Deutschland liegt im zweistelligen Prozentbereich und steigt mit …
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Inselzell‑Antikörper‑Diagnostik bei Typ‑1‑Diabetes (ICD‑10 E10)
Inselzell‑Antikörper (ICA) gehören zu den klassischen Autoantikörpern, die gegen Antigene der Langerhans‑Inseln gerichtet sind. Sie werden häufig im Rahmen der Diagnose von Typ‑1-Diabetes mellitus (T1DM) bei Kindern und Jugendlichen …
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Diabetes Typ 2 (E11) und Krebsrisiko Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Diabetes mellitus ist ein heterogenes Stoffwechselerkrankungsbild, das durch chronisch erhöhte Blutzuckerwerte gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten zeigen, dass Menschen mit Diabetes ein signifikant erhöhtes Risiko für verschiedene …
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Schilddrüsenkarzinom (C73) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Schilddrüsenkarzinom umfasst ein heterogenes Spektrum differenzierter und weniger differenzierter Tumoren der Schilddrüse. Es ist die häufigste endokrine Malignität, wobei die Inzidenz in den letzten Jahrzehnten weltweit gestiegen ist, …
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Hypogonadismus beim Mann (E29.1) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard 2024
Hypogonadismus beim Mann bezeichnet ein klinisches Syndrom, das durch eine unzureichende Testosteronproduktion bzw. -wirkung gekennzeichnet ist. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und wird bei Männern über 60 Jahren auf bis zu 20 % …
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Wachstumshormontherapie bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Wachstumshormon (GH)-Therapie bei Kindern umfasst die subkutane Verabreichung von rekombinantem humanem Wachstumshormon zur Behandlung von Wachstumsdefiziten, insbesondere bei primärer GH-Insuffizienz und sekundären Störungen wie Syndromen …
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COPD‑Triple‑Therapie (ICS/LABA/LAMA) 2024 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine häufige, progressive Atemwegserkrankung, die durch anhaltende Luftstromobstruktion gekennzeichnet ist und vorwiegend mit einer exzessiven Tabakexposition assoziiert wird. Die Prävalenz …
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K74.6 Andere und nicht näher bezeichnete Leberzirrhose: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der transjuguläre intrahepatische portosystemische Shunt (TIPS) ist ein interventionelles Verfahren zur Druckentlastung des portalen Venensystems bei fortgeschrittener Leberzirrhose. Er wird vorwiegend zur Therapie von komplikativen …
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Langzeitrisiken von Protonenpumpenhemmern Evidenzbasierte Übersicht für Fachpersonal
Protonenpumpenhemmer (PPI) gehören zu den am häufigsten verschriebenen Arzneimitteln zur Reduktion der Magensäureproduktion. Sie werden primär bei säurebedingten Erkrankungen wie gastroösophagealer Refluxkrankheit, peptischem Ulkus und zur …
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Arzneimittelinduzierte Leberschädigung (DILI) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard (K71)
Arzneimittelinduzierte Leberschäden (DILI) stellen eine heterogene Gruppe von Lebererkrankungen dar, die durch die hepatotoxische Wirkung von Arzneistoffen ausgelöst werden. Die aktuelle Literatur beschreibt ein breites Spektrum an …
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Finerenon bei CKD und Diabetes Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Finerenon ist ein selektiver Mineralocorticoid‑Rezeptor‑Antagonist, der insbesondere bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) und gleichzeitigem Typ‑2‑Diabetes mellitus eingesetzt wird. Die Prävalenz von CKD bei Diabetikern …
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Anämie bei chronischer Nierenerkrankung (CKD) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Anämie ist eine häufige Komplikation bei chronischer Nierenerkrankung (CKD) und trägt wesentlich zur Morbidität und Mortalität der betroffenen Patientinnen bei. Die Prävalenz steigt mit dem Fortschreiten des Nierenfunktionsverlustes, wobei …
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Prävention von Nierensteinen nach Stein‑Typ evidenzbasierte Übersicht
Nierensteine stellen eine häufige urologische Erkrankung dar und verursachen in industrialisierten Ländern erhebliche Morbidität durch wiederholte kolikartige Schmerzen, Krankenhausaufenthalte und operative Eingriffe. Die Prävalenz liegt …
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Kardiorenales Syndrom CKD & Herzinsuffizienz – Diagnostik & Therapie‑Standard
Das kardiorenale Syndrom (CRS) beschreibt die pathophysiologische Wechselwirkung zwischen chronischer Niereninsuffizienz (CKD) und Herzinsuffizienz, bei der eine Organfunktion die andere beeinträchtigt. Epidemiologisch ist CRS besonders …
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Komplementvermittelte Nierenerkrankungen (aHUS, C3‑Glomerulopathie) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Komplementvermittelte Nierenerkrankungen umfassen das atypische hämolytisch‑urämische Syndrom (aHUS) und die C3-Glomerulopathien (C3G). Beide Krankheitsbilder resultieren aus einer dysregulierten Aktivierung des alternativen …
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Blutdruckmanagement bei intrazerebraler Blutung (ICD‑10 I61) Evidenzbasierter Leitfaden für Fachpersonal
Eine Hirnblutung (intrazerebrale Blutung) ist ein akutes zerebrovaskuläres Ereignis, bei dem Blut aus einem Gefäß ins Gehirngewebe austritt. Sie macht einen bedeutenden Anteil aller Schlaganfälle aus und ist mit hoher Morbidität und …
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Therapieresistente Depression Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und evidenzbasierte Optionen (Ketamin, TMS)
Depression mit Therapieresistenz (TRD) bezeichnet das klinische Bild, bei dem nach mindestens zwei erfolgten Therapieversuchen – sei es medikamentös oder psychotherapeutisch – keine hinreichende Remission erzielt wird. Die Prävalenz von …
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Antidepressiva-Auswahl 2024 bei Depression (ICD‑10 F32) Evidenzbasierter Überblick
Depression ist eine häufige affektive Störung, die durch anhaltende Niedergeschlagenheit, Interessenverlust und kognitive Beeinträchtigungen gekennzeichnet ist. Epidemiologische Studien zeigen eine lebenslange Prävalenz von etwa 10 % in …
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Zwangsstörung (F42) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Zwangsstörungen (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD) gehören zu den häufigsten Angst‑ und Belastungsstörungen. Die Lebenszeitprävalenz liegt in Deutschland bei etwa 2 % und zeigt ein relativ gleichmäßiges Geschlechterverhältnis. Betroffene …
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Kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnie (ICD‑10 F51.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Schlafstörungen, insbesondere Insomnie, gehören zu den häufigsten somatischen Beschwerden in der Primär‑ und Fachmedizin. Prävalenzschätzungen zeigen, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung von chronischer Einschlaf‑ oder …
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Chronische Schmerzstörung (F45.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Chronische Schmerzstörung bezeichnet ein anhaltendes Schmerzempfinden von mindestens drei bis sechs Monaten, das über die erwartete Heilungsdauer einer akuten Verletzung hinausgeht und häufig mit funktionellen Einschränkungen verbunden …
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ADHS Pharmakotherapie: Amphetamin vs Methylphenidat im Überblick
Aufmerksamkeits‑Defizit‑Hyperaktivitäts‑Störung (ADHS) ist eine neurobiologische Entwicklungsstörung, die durch anhaltende Aufmerksamkeitsdefizite, Hyperaktivität und Impulsivität gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei …
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Psychopharmakologische Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten bei Demenz (ICD‑10 F00)
Demenz ist eine neurodegenerative Erkrankung, deren Prävalenz mit dem demografischen Wandel stark ansteigt. Neben kognitiven Defiziten treten bei einem erheblichen Teil der Betroffenen Verhaltens- und psychologische Symptome der Demenz …
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Psychiatrische Notfälle Agitation bei organischer Psychose (ICD‑10 F06.1)
Psychiatrische Notfälle, insbesondere akute Agitation, stellen auf Intensivstationen und in anderen Akutsettings ein signifikantes klinisches Problem dar. Patienten mit schweren psychiatrischen Erkrankungen können plötzlich in einen …
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Perinatalpsychiatrie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard bei postpartaler Depression und Psychosen (ICD‑10 F53)
Perinatalpsychiatrie umfasst psychische Störungen, die während Schwangerschaft und bis zu einem Jahr nach der Geburt auftreten. Zu den häufigsten Manifestationen zählen die postpartale Depression (PPD) und die postpartum Psychose. …
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Phase‑Prophylaxe bei bipolaren Störungen Lithium‑Monitoring nach AWMF‑Standard
Phasenprophylaxe bezeichnet die langfristige Therapie zur Verhinderung von Rezidiven bei bipolaren Störungen. Lithium gilt seit langem als wirksames Mittel zur Reduktion sowohl manischer als auch depressiver Episoden und ist nach aktuellem …
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Antiepileptika in der Psychiatrie Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard bei bipolarer Störung (F31)
Antikonvulsiva werden seit den 1990er‑Jahren zunehmend als adjuvante Pharmaka in psychiatrischen Störungsbildern eingesetzt. Sie finden Anwendung insbesondere bei Angststörungen und bipolaren Affekten, wo sie durch ihre …
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Checkpoint‑Inhibitoren Grundlagen, Diagnostik & Therapie‑Standard
Checkpoint‑Inhibitoren stellen eine zentrale Säule der modernen Immuntherapie dar. Sie blockieren regulatorische Signalwege (z. B. PD‑1/PD‑L1, CTLA‑4), die Tumorzellen vor einer effektiven Immunantwort schützen. Durch diese Blockade wird …
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Tumormarker Interpretation, Grenzen und diagnostischer Algorithmus
Tumormarker sind biochemische Substanzen, die im Blut, Urin oder Gewebe von Patienten mit malignen Erkrankungen nachweisbar sind und deren Konzentration sich häufig mit dem Krankheitsverlauf ändert. Sie dienen primär der Unterstützung bei …
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