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Schulmedizin
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Neubildungen unsicheren Verhaltens von Mundhöhle und Verdauungsorganen Diagnostik & Therapie‑Standard
Neubildungen unsicheren oder unbekannten Verhaltens der Mundhöhle und der Verdauungsorgane umfassen primäre maligne Tumoren, deren Ätiologie teilweise noch nicht vollständig geklärt ist. Epidemiologisch zeigen sich weltweit steigende …
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Anämie durch Enzymdefekte Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Anämien, die durch monogene Enzymdefekte verursacht werden, stellen eine heterogene Gruppe von hämatologischen Störungen dar, deren Pathogenese häufig in gestörter Erythrozyten‑Metabolik begründet ist. Zu den klinisch relevanten Defekten …
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Immundefekt mit vorherrschendem Antikörpermangel Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Immundefekte mit vorherrschendem Antikörpermangel (predominant antibody deficiencies, PAD) umfassen eine heterogene Gruppe primärer Immunerkrankungen, bei denen die humorale Immunantwort signifikant beeinträchtigt ist. Sie stellen die …
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Sarkoidose Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sarkoidose ist eine multisystemische Granulomatose unbekannter Ätiologie, die durch nicht-nekrotisierende epithelioid‑granulomale Infiltrate gekennzeichnet ist. Die Prävalenz variiert stark nach geografischer Region und ethnischer …
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Hyperthyreose (Thyreotoxikose) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hyperthyreose, auch als Thyreotoxikose bezeichnet, ist ein endokrines Krankheitsbild, das durch eine überschüssige Produktion von Schilddrüsenhormonen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz variiert weltweit, wobei in vielen europäischen …
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Energie‑ und Eiweißmangelernährung milder bis mäßiger Ausprägung Diagnostik & Therapie‑Standard
Energie‑ und Eiweißmangelernährung mäßigen bis leichten Grades beschreibt ein klinisches Bild, bei dem die tägliche Energie- bzw. Proteinzufuhr unterhalb des Bedarfs liegt, jedoch noch keine ausgeprägten Zeichen einer schweren …
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Mangel an B‑Komplex‑Vitamine Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Mangel an den Vitaminen des Vitamin‑B‑Komplexes umfasst Defizite von Vitamin B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin), B5 (Pantothensäure), B6 (Pyridoxin), B7 (Biotin), B9 (Folat) und B12 (Cobalamin). Diese Mikronährstoffe sind als …
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Folgen von Mangelernährung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Mangelernährung und damit verbundene alimentäre Mangelzustände umfassen ein breites Spektrum an Defiziten von Mikronährstoffen bis hin zu makroökonomischen Unterversorgung. Weltweite Analysen zeigen, dass trotz Fortschritten in der …
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Shigellose Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Shigellose, auch bakterielle Ruhr genannt, ist eine akute Infektion des Dünn- und Dickdarms, die durch verschiedene Arten der Gattung Shigella verursacht wird. Die Erkrankung tritt weltweit auf, wobei in hochindustrialisierten Ländern vor …
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Störungen des Lipoproteinstoffwechsels Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen des Lipoproteinstoffwechsels – häufig zusammengefasst unter dem Begriff Dyslipidämie – umfassen quantitative und qualitative Abweichungen von Cholesterin‑ und Triglyceridwerten im Blut. Sie gehören zu den wichtigsten …
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Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard bei nicht näher bezeichneten Demenzen
Nicht näher bezeichnete Demenz umfasst klinische Syndrome mit fortschreitender kognitiver Beeinträchtigung, für die keine eindeutige neuropathologische Klassifikation vorliegt. Epidemiologisch ist sie die häufigste Diagnosekategorie im …
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Depressive Episode Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Depressive Episoden sind klinisch bedeutsame Manifestationen affektiver Störungen, die durch anhaltende Niedergeschlagenheit, Interessenverlust und kognitive Beeinträchtigungen gekennzeichnet sind. Sie gehören zu den häufigsten psychischen …
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Schwere Intelligenzminderung Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Schwere Intelligenzminderung (auch als schwere geistige Behinderung bezeichnet) ist gekennzeichnet durch einen IQ unter 35 % sowie erhebliche Defizite in der Alltagsbewältigung, die eine umfassende Unterstützung erforderlich machen. Die …
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Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen (früher als Developmental Coordination Disorder, DCD bezeichnet) umfasst ein heterogenes Spektrum von Beeinträchtigungen in der Planung und Ausführung koordinierter …
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Hyperkinetische Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hyperkinetische Störungen, insbesondere die Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), gehören zu den häufigsten neuropsychiatrischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Sie zeichnen sich durch ein persistierendes Muster …
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Chorea Huntington Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Chorea Huntington ist eine autosomal-dominant vererbte neurodegenerative Erkrankung, die durch einen CAG‑Trinukleotid‑Repeat‑Expansion im Huntingtin‑Gen verursacht wird. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 5–10 pro 100 000 Personen; in …
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Extrapyramidale Erkrankungen und sekundäre Bewegungsstörungen Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie-Standard
Extrapyramidale Erkrankungen umfassen ein breites Spektrum von Bewegungsstörungen, die primär durch Funktionsstörungen des Basalganglien‑Systems gekennzeichnet sind. Sie treten nicht nur als eigenständige Parkinson‑Syndrome auf, sondern …
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Facialnerv (N. facialis) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Nervus facialis (VII. Hirnnerv) ist für die motorische Versorgung der mimischen Muskulatur, Teile des Geschmackssinns und die parasympathische Innervation von Trän- und Speicheldrüsen verantwortlich. Gesichtslähmungen gehören zu den …
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Radikulopathien und Plexopathien Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Krankheiten der Nervenwurzeln (Radikulopathien) und des Nervenplexus (Plexopathien) umfassen ein breites Spektrum von entzündlichen, degenerativen und mechanischen Störungen, die zu sensomotorischen Ausfällen führen. Sie gehören zu den …
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Neurologische Komplikationen nach medizinischen Eingriffen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Postoperative neurologische Komplikationen umfassen ein breites Spektrum von Funktionsstörungen des Zentral‑ und Peripheren Nervensystems, die nach invasiven medizinischen Eingriffen auftreten können, ohne dass sie in bestehenden …
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Keratitis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Keratitis bezeichnet die entzündliche Erkrankung der Hornhaut, die durch infektiöse (bakteriell, viral, pilzartig, protozoal) oder nicht‑infektiöse Ursachen ausgelöst werden kann. Die Inzidenz variiert stark nach Risikofaktoren; …
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Sonstige Kataraktformen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sonstige Kataraktformen umfassen sekundäre und atypische Linsentrübungen, die nicht der alters‑bezogenen Kernkatarakt zuzuordnen sind. Dazu zählen insbesondere die hintere Kapseltrübung (Posterior Capsular Opacification, PCO), traumatische …
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Katarakt und weitere Linsenaffektionen im Kontext systemischer Erkrankungen
Der Katarakt ist die häufigste Ursache für erworbene Sehbehinderung im höheren Lebensalter und stellt weltweit eine bedeutende Belastung des Gesundheitssystems dar. Neben dem primären, altersassoziierten Katarakt können verschiedene …
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Sekundäres Glaukom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Glaukom ist eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die durch progressive Schädigung des Sehnervenkopfes und Verlust des Gesichtsfeldes gekennzeichnet sind. Neben dem primären Offenwinkelglaukom (POAG) treten glaukomatöse Befunde im …
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Komplikationen einer Herzkrankheit und Unscharfe Diagnosen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Herzkrankheiten können durch primäre kardiovaskuläre Pathologien, aber auch sekundär im Rahmen anderer systemischer Erkrankungen entstehen. In den vorliegenden Quellen wird die Herzbeteiligung insbesondere bei unkontrollierter …
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Tollwut (Rabies) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Tollwut, verursacht durch das Rabiesvirus, ist eine seltene, aber nahezu immer tödlich verlaufende zoonotische Enzephalitis. In Deutschland und den meisten EU‑Ländern kommt die Krankheit vor allem bei Wildtieren wie Füchsen vor; …
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Ernährung
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Mangelernährung
Mangelernährung bezeichnet eine unzureichende Versorgung des Organismus mit essenziellen Nährstoffen, die zu klinisch relevanten Defiziten führen kann. Sie umfasst sowohl Energie‑ als auch Protein‑ und Mikronährstoffdefizite und ist in …
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Enterale Ernährung
Enterale Ernährung umfasst die Zufuhr von Nährstoffen über einen Tubus direkt in das Magen‑ oder Darmtrakt. Sie wird eingesetzt, wenn orale Aufnahme unzureichend, gefährdet oder unmöglich ist. Klinisch relevant ist sie sowohl bei akuten …
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Ernährung bei entzündlichen Darmerkrankungen
Ernährung spielt bei entzündlichen Darmerkrankungen (IBD) sowohl in der Prävention von Mangelzuständen als auch in der Modulation des Krankheitsverlaufs eine zentrale Rolle. Wesentliche Nährstoffe, die im Kontext von IBD besonders beachtet …
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Ernährung bei Demenz
Eine ausgewogene Ernährung spielt bei Demenzpatientinnen eine zentrale Rolle für die allgemeine Gesundheitslage und das Fortschreiten kognitiver Defizite. In den geprüften Quellen werden insbesondere die mediterrane Ernährungsweise, die …
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