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Seite 5 für „Rheum“
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Schulmedizin
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Bouchard-Arthrose (M15.2) Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Bouchard-Arthrose bezeichnet die degenerative Erkrankung der mittleren Fingergelenke (Interphalangealgelenke II). Sie ist eine häufige Manifestation der Osteoarthritis im Handbereich, insbesondere bei Personen über 50 Jahren. Die Prävalenz …
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Rhizarthrose (M18) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Rhizarthrose bezeichnet die primäre osteoarthritische Degeneration des Trapezoid‑Metakarpal‑Gelenks (TMJ) des Daumens. Sie ist die häufigste Form der Handgelenkarthritis und betrifft vor allem Frauen im mittleren bis höheren Lebensalter. …
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Posttraumatische Arthrose (M19.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Posttraumatische Arthrose (PTA) bezeichnet das Auftreten einer degenerativen Gelenkerkrankung nach einem akuten oder chronischen Traumen. Sie ist insbesondere im Glenohumeralgelenk häufig, da dieses Gelenk durch seine hohe Beweglichkeit …
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Cubitalarthrose (M19.92) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Cubitalarthrose bezeichnet die degenerative Gelenkverschleißerscheinung des Ellenbogengelenks, insbesondere der ulnohumeralen Kompartimentes. Sie tritt vorwiegend im mittleren Lebensalter auf und ist eine häufige Ursache für Schmerzen und …
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Hammerfinger (M20.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Hammerfinger (auch als Triggerfinger bezeichnet) ist eine benigne, meist einseitige Störung der Fingerbeugesehne, bei der es zu einer Verdickung des A1‑Sehnenscheidebandes und damit zu einer mechanischen Blockade beim Bewegen kommt. …
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Plattfuß (M21.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Plattfuß (Pes planus) bezeichnet eine Fehlstellung des Fußes mit einer verminderten oder fehlenden medialen Längsgewölbeausprägung, häufig verbunden mit einer nach innen gerichteten Talusposition und einer Überpronation im Gang. …
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Protrusus acetabuli Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (M24.7)
Protrusio acetabuli bezeichnet die pathologische Invasion des Acetabulums in das Ilium mit medialer Verlagerung des Femurkopfes über die Kohlenstofflinie. Sie tritt primär im Rahmen von Erkrankungen wie Morbus Paget, rheumatoider Arthritis …
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Hämarthrose (M25.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hämarthros bezeichnet das Vorhandensein von Blut im Gelenkspalt. Sie tritt überwiegend nach traumatischen Ereignissen auf, insbesondere an großen Gelenken wie Hüfte und Knie. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, da sie häufig nur in …
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Gelenkerguss (ICD‑10 M25.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Gelenkerguss bezeichnet die pathologische Ansammlung von Flüssigkeit im Gelenkspalt, häufig als Reaktion auf entzündliche, traumatische oder degenerative Prozesse. Epidemiologisch tritt er bei allen Altersgruppen auf, wobei eine höhere …
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Mikroskopische Polyangiitis (ICD‑10 M31.7) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard in der Orthopädie
Mikroskopische Polyangiitis (MPA) ist eine systemische, antineutrophile zytoplasmatische Antikörper‑assoziierte Vaskulitis, die primär kleine bis mittelgroße Gefäße betrifft. Sie gehört zu den ANCA-assoziierten Vaskulitiden und tritt …
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Hypermobilitätssyndrom (M35.7) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Hypermobilitätssyndrom (HMS) ist ein komplexes Krankheitsbild, das durch eine ausgeprägte Gelenkhypermobilität und häufig begleitende multisystemische Beschwerden gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus europäischen Kohorten …
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Cervicobrachialgie (M53.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Cervicobrachialgie bezeichnet ein Schmerzsyndrom mit Ursprung im zervikalen Bereich und Ausstrahlung in die obere Extremität. Die Prävalenz ist nicht exakt definiert, jedoch wird sie als häufige Ursache von Nackenschmerzen mit radiatischer …
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Sehnenscheidenentzündung (M65) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sehnenscheidenentzündung (Tendovaginitis) bezeichnet die entzündliche Reaktion der fibrosen Sehnenscheide, häufig ausgelöst durch repetitive Belastung oder mikrotraumatische Überlastungen. Sie ist in den Hand‑ und Handgelenkregionen …
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Synovitis (M65.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Synovitis bezeichnet die Entzündung der Gelenksynovialmembran und ist ein zentraler Pathomechanismus bei degenerativen Gelenkerkrankungen, insbesondere der Osteoarthritis (OA). Epidemiologische Daten zeigen, dass synovitische Veränderungen …
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Tendopathie (M67.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Tendopathien umfassen ein heterogenes Spektrum von chronischen und akuten Sehnenstörungen, die durch Überlastung, degenerative Prozesse oder medikamenteninduzierte Mechanismen entstehen können. Sie betreffen vor allem sportlich aktive …
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Gliederschmerz (M79.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Gliederschmerzen umfassen ein breites Spektrum von Schmerzen in Armen und Beinen, die sowohl akute als auch chronische Verläufe zeigen können. Sie stellen in der hausärztlichen und fachärztlichen Praxis eine häufige Beschwerde dar und …
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Lunatummalazie (M87.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard in der Orthopädie
Lunate‑Malazie bezeichnet eine degenerative Schwächung und Verformung des Mondbeins, die häufig mit struktureller Instabilität des Handgelenks einhergeht. Epidemiologische Daten aus bevölkerungsbasierten Studien zeigen, dass diese …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom (M89.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS) ist ein chronisches Schmerz‑ und Funktionsstörungsspektrum, das nach einem Trauma oder einer Operation auftreten kann. Epidemiologisch wird es vorwiegend bei jüngeren bis mittelalten Erwachsenen …
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Osteolyse (M89.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Osteolyse bezeichnet den pathologischen Abbau von Knochengewebe, der durch verschiedene systemische oder lokalisierte Erkrankungen ausgelöst werden kann. Epidemiologisch ist die Prävalenz stark abhängig von der zugrunde liegenden Ursache; …
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Morbus Köhler‑Freiberg (M92.7) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Morbus Köhler‑Freiberg ist eine seltene osteochondrale Erkrankung des Vorfußes, die vorwiegend den zweiten Metatarsalkopf betrifft. Sie manifestiert sich durch schrittweise Degeneration und mögliche Osteonekrose des betroffenen Knochens. …
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Pulmonalklappeninsuffizienz bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Pulmonalklappeninsuffizienz bezeichnet das Unvermögen der Pulmonalklappe, während der Systole einen adäquaten Rückfluss von Blut aus der Lungenarterie in den rechten Ventrikel zu verhindern. Isolierte Formen dieser Insuffizienz sind selten …
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Mitralklappenstenose bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Die Mitralklappenstenose ist eine pathologische Verengung der Mitralklappe, die primär durch rheumatische Herzerkrankungen verursacht wird. Sie gehört zu den häufigsten erworbenen Herzklappenerkrankungen in Regionen mit hoher Prävalenz von …
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Sichelfuß (Q66.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Der Sichelfuß (auch „sickle foot“ genannt) ist eine seltene angeborene Fehlstellung des Fußes, die durch eine Kombination aus medialer Abweichung der Vorfußknochen und einer Varusdeformität des Hindfußes gekennzeichnet ist. Er tritt …
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Hallux varus Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Pädiatrie)
Hallux varus bezeichnet eine mediale Abweichung des Großzehenballens, die zu einer Überkorrektur gegenüber dem Hallux valgus führt. Die Prävalenz ist deutlich geringer als beim Hallux valgus und wird häufig iatrogen nach operativen …
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Harrenstein-Deformität (ICD‑10 Q67.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Harrenstein‑Deformität bezeichnet eine Instabilität des oberen zervikalen Wirbelsegments, die insbesondere bei axialer Spondyloarthritis und rheumatoider Arthritis beobachtet wird. Epidemiologische Daten zeigen, dass cervicale …
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Madelung-Deformität Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Pädiatrie)
Die Madelung‑Deformität ist eine seltene, meist kongenitale Fehlstellung des Handgelenks, die durch ein ventrales und ulnares Missverhältnis der distalen Radius‑Epiphysis gekennzeichnet ist. Sie führt zu einer dorsalen Ausbuchtung des …
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Splenomegalie (R16.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Splenomegalie bezeichnet eine pathologische Vergrößerung der Milz, die in vielen internistischen und hämatologischen Krankheitsbildern vorkommt. Epidemiologisch ist sie ein häufiges Befundbild; in klinischen Routinen wird sie bei etwa 5 % …
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Coxa saltans Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Coxa saltans, auch als „Snapping Hip Syndrome“ bezeichnet, ist ein klinisches Syndrom, das durch ein plötzliches, hörbares oder spürbares Schnappen im Hüftgelenk gekennzeichnet ist. Es wird in drei Hauptformen unterschieden: extern …
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Fieber (R50) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Fieber ist eine Erhöhung der Körpertemperatur über die physiologische Norm, meist definiert als ein axillärer Wert von ≥ 38,0 °C oder ein rektaler Wert von ≥ 38,5 °C. Es stellt ein häufiges klinisches Zeichen einer zugrunde liegenden …
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Systemisches inflammatorisches Response‑Syndrom (SIRS) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das systemische inflammatorische Response‑Syndrom (SIRS) beschreibt eine nicht‑spezifische, überschießende Immunantwort auf verschiedene schädigende Stimuli. Epidemiologisch wird SIRS häufig im Kontext von Sepsis, Verbrennungen oder …
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