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Seite 5 für „somatische“
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Schulmedizin
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Bloating (R14.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Bloating bezeichnet das subjektive Empfinden einer aufgeblähten Bauchregion, häufig begleitet von sichtbarer Distention. Es ist ein häufiges Symptom bei funktionellen Gastrointestinalsyndromen, insbesondere beim Reizdarmsyndrom (RDS). …
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Bipolare Störung, nicht näher bezeichnet (F31.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Major Depressive Disorder (MDD) ist die häufigste schwere affektive Störung und stellt weltweit eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität dar. Epidemiologische Erhebungen zeigen, dass im Lebensverlauf etwa ein Drittel der …
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Organische psychische Störungen (F06.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Organische psychische Störungen, die durch eine Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns bzw. einer körperlichen Erkrankung verursacht werden, umfassen ein breites Spektrum neuropsychiatrischer Manifestationen. Sie sind epidemiologisch …
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Schizophrenie F20.9 Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Schizophrenie ist eine schwere psychotische Störung, die durch ein breites Spektrum von Wahrnehmungs‑ und Denkstörungen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 1 % der Bevölkerung; in Deutschland entspricht das einer …
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Rezidivierende depressive Störung F33.9 Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die rezidivierende depressive Störung, nicht näher bezeichnet (F33.0), ist gekennzeichnet durch wiederkehrende Episoden einer Major Depression ohne eindeutige Klassifizierung nach Schweregrad oder psychotischen Merkmalen. Epidemiologische …
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Phobische Störung, nicht näher bezeichnet (F40.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Phobische Störungen, nicht näher bezeichnet, gehören zu den Angststörungen und zeichnen sich durch anhaltende, übersteigerte Angst vor spezifischen Situationen oder Objekten aus, die in der Realität keine erhebliche Gefahr darstellen. Die …
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Gemischte Angststörung (F41.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Andere gemischte Angststörungen umfassen klinische Bilder, bei denen mehrere Angstsymptome gleichzeitig auftreten, ohne dass eine einzelne spezifische Angststörung dominiert. Die Prävalenz liegt im europäischen Raum bei etwa 2 % bis 4 % …
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Spezifische Angststörungen (ICD‑10 F41.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Spezifische Angststörungen, die nicht unter den klassischen Kategorien der Panik‑ oder Sozialphobie subsumiert werden, umfassen unter anderem Agoraphobie, generalisierte Angststörung mit vorwiegend somatischer Ausprägung und spezifische …
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Essattacken bei anderen psychischen Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 F50.4)
Essattacken (binge eating) treten häufig im Kontext verschiedener psychischer Störungen auf und stellen sowohl für Betroffene als auch für behandelnde Ärztinnen und Ärzte eine bedeutende klinische Herausforderung dar. Epidemiologische …
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Sonstige anhaltende Persönlichkeitsänderungen (ICD‑10 F62.88) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige andauernde Persönlichkeitsänderungen beschreiben stabile Modifikationen der Persönlichkeit, die über den akuten Krankheitsverlauf hinaus bestehen bleiben und häufig im Kontext chronischer somatischer oder psychiatrischer …
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Phobische Störung im Kindesalter (ICD‑10 F93.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Phobische Störungen des Kindesalters gehören zu den Angststörungen und manifestieren sich durch anhaltende, irrationale Furcht vor spezifischen Objekten oder Situationen, die das tägliche Leben erheblich einschränkt. Epidemiologische …
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Polytrichie (L68.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Polytrichie bezeichnet ein pathologisches Übermaß an Körperbehaarung, das über die physiologische Norm hinausgeht und häufig mit zugrundeliegenden genetischen Syndromen assoziiert ist. In der klinischen Praxis tritt Polytrichie am …
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Bilaterale Nierenhypoplasie (ICD‑10 Q60.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Nierenhypoplasie bezeichnet ein angeborenes Unterentwicklungsstadium der Niere, das sich durch eine verminderte Nierengröße und reduzierte Nephronzahl auszeichnet. Bei beidseitiger Ausprägung ist die Gesamtnephronreserve stark …
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Incontinentia pigmenti Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Incontinentia pigmenti (IP) ist ein seltenes X‑chromosomal rezessiv vererbtes Neurodermatitis‑Syndrom, das vorwiegend weibliche Neugeborene betrifft. Die Prävalenz liegt im Bereich von 0,5–1 Fall pro 100 000 Lebendgeburten, wobei die …
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Markerheterochromatin (Q95.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Marker‑Heterochromatin bezeichnet strukturelle Veränderungen der Chromatinlandschaft, bei denen spezifische epigenetische Markierungen (z. B. H3K9me3, HP1‑Bindungen) vermehrt in kompaktem, transcriptionell inaktivem Zustand vorliegen. …
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Karyotyp 46,X mit Gonosomenanomalie (Q96.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Karyotyp 46,X mit Gonosomenanomalie, ausgenommen iso‑(Xq), entspricht dem klassischen Turner‑Syndrom. Es handelt sich um eine chromosomale Fehlbildung, bei der ein vollständiges oder teilweises Fehlen eines zweiten …
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Stark vernachlässigte Körperpflege Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (R46.0)
Stark vernachlässigte Körperpflege umfasst ein Spektrum von Verhaltensweisen, bei denen grundlegende Hygienemaßnahmen wie Haut- und Mundhygiene, regelmäßige Reinigung sowie angemessene Kleidung systematisch unterbleiben. Epidemiologische …
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Sonstige Symptome des äußeren Erscheinungsbildes und Verhaltens (R46.8) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Äußere Erscheinungsbild und damit verbundene Verhaltensänderungen stellen bei Patientinnen ein häufiges, jedoch heterogenes Symptomkomplexe dar. Sie reichen von wahrgenommenen Veränderungen der Körperform bis hin zu sozialer Angst aufgrund …
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Abnorme CNS-Funktionsprüfungen (ICD‑10 R94.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Abnorme Ergebnisse von Funktionsprüfungen des Zentralnervensystems (ZNS) umfassen pathologische Befunde in bildgebenden, neurophysiologischen und biochemischen Tests, die über das physiologische Spektrum hinausgehen. Epidemiologisch sind …
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Methadon Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 T40.3)
Methadon ist ein synthetisches Opioid mit langer Wirkdauer, das primär in der Substitutionstherapie von Opioidabhängigkeit eingesetzt wird. In Deutschland werden jährlich mehrere Tausend Personen im Rahmen einer opioid substitution …
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Sonstige Antidepressiva (T43.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige und nicht näher bezeichnete Antidepressiva“ (F55‑Kategorie nach ICD‑10) umfassen Arzneimittelgruppen, die nicht eindeutig einer der etablierten Klassen wie SSRIs, SNRIs oder trizyklischen Antidepressiva zugeordnet werden können. …
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Sexuelle Orientierung und Verhalten (ICD‑10 Z70) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sexuelle Orientierung, -verhalten und -einstellung stellen zentrale Dimensionen der menschlichen Identität dar und beeinflussen das psychosoziale Wohlbefinden sowie den Zugang zu medizinischer Versorgung. In Deutschland und Europa zeigen …
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Verlust von Genitalorganen (ICD‑10 Z90.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Verlust eines oder mehrerer Genitalorgane umfasst sowohl erworbene (z. B. nach Tumorresektion, Traumata oder Komplikationen chirurgischer Eingriffe) als auch angeborene Defekte. Epidemiologisch ist die Inzidenz stark abhängig von der …
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Psychische Störungen durch flüchtige Lösungsmittel Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Psychische und Verhaltensstörungen im Zusammenhang mit der Exposition gegenüber flüchtigen organischen Lösungsmitteln stellen ein interdisziplinäres Problem dar, das sowohl arbeitsmedizinische als auch psychiatrische Fachbereiche berührt. …
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Psychische und Verhaltensstörungen im Wochenbett Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Psychische und Verhaltensstörungen im Wochenbett umfassen ein heterogenes Spektrum von affektiven, anxiösen und somatoformen Manifestationen, die innerhalb der ersten zwölf Lebenswochen nach Entbindung auftreten. Die Prävalenz liegt bei …
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Mittelgradige Intelligenzminderung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Mittelgradige Intelligenzminderung (MID) bezeichnet eine intellektuelle Funktionsstörung mit einem IQ‑Bereich von etwa 35 – 49, die bereits im Kindesalter manifest ist und zu erheblichen Einschränkungen in adaptiven Fähigkeiten führt. Die …
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Stimmungsbezogene Symptome Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (Stufe 2)
Stimmungsbezogene Symptome umfassen ein breites Spektrum affektiver Veränderungen, die von anhaltender Niedergeschlagenheit über Reizbarkeit bis hin zu emotionaler Labilität reichen. Sie treten häufig im Kontext psychiatrischer …
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Kontaktanlässe im sozialen Kontext Diagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Kontaktanlässe im Kontext der sozialen Umgebung beschreiben Situationen, in denen Patientinnen erstmals oder wiederholt mit dem Gesundheitssystem interagieren, wobei soziale Determinanten wie Familienstrukturen, Sichtbarkeit von …
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Lebensstilbedingte Gesundheitsprobleme Diagnostik, Differentialdiagnosen und Therapie‑Standard
Probleme im Kontext der Lebensführung umfassen Verhaltens- und Umweltfaktoren, die das Risiko für chronische Erkrankungen sowie den Krankheitsverlauf beeinflussen. Epidemiologische Daten zeigen, dass ungünstige Lebensstilmuster (z. B. …
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Phytotherapie
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Gottes‑Gnadenkraut (Hypericum perforatum) Evidenz, Diagnostik & Therapie‑Standard
Gottes‑Gnadenkraut, botanisch Hypericum perforatum L., ist eine mehrjährige krautige Pflanze aus der Familie der Hypericaceae. Traditionell wird es vor allem bei leichten bis mittelschweren depressiven Verstimmungen eingesetzt. Moderne …
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