Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 7 für „während“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Subarachnoidalblutung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die aneurysmatische Subarachnoidalblutung (aSAH) ist eine akute, lebensbedrohliche Blutung in den subarachnoidalen Räumen, die überwiegend durch das Platzen eines zerebralen Aneurysmas verursacht wird. Sie tritt vorwiegend im mittleren …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Status epilepticus Diagnostik‑ und Therapie‑Algorithmus (Stufe 2)
Der Status epilepticus ist ein neurologischer Notfall, definiert als ein anhaltendes oder wiederholtes epileptisches Ereignis, das länger als fünf Minuten dauert oder bei dem zwischen den Anfällen kein vollständiges Wiedererlangen des …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Epilepsie und Führerschein aktuelle Regelungen und klinische Vorgehensweise
Epilepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung, die durch wiederholte, unprovozierbare Anfälle gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei etwa 0,5 % der Bevölkerung, wobei ein signifikanter Teil im erwerbsfähigen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Multiple Sklerose Fatigue‑Management: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch‑entzündliche demyelinisierende Erkrankung des Zentralnervensystems, die im Durchschnitt im jungen Erwachsenenalter diagnostiziert wird und weltweit etwa 2,5 Millionen Menschen betrifft. Neben den …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Morbus Parkinson Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & L‑DOPA‑Therapie‑Standard
Morbus Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung, die durch den fortschreitenden Verlust dopaminerger Neuronen in der Substantia nigra gekennzeichnet ist. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und liegt in europäischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Alzheimer-Therapie 2024 Antiamyloid‑Strategien mit Lecanemab – Diagnostik‑ und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Alzheimer‑Dementia ist die häufigste neurodegenerative Erkrankung im höheren Lebensalter und stellt eine erhebliche Belastung für Patienten, Angehörige sowie das Gesundheitssystem dar. Die Prävalenz steigt mit dem Alter exponentiell; bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Migräne‑Akuttherapie Triptane im Überblick – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Migräne ist eine häufige, primäre Kopfschmerzerkrankung mit einer Prävalenz von etwa 10 % in der Gesamtbevölkerung und einer höheren Inzidenz bei Frauen im gebärfähigen Alter. Die akute Therapie hat entscheidende Bedeutung für die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zentrale vs. periphere Fazialisparese Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (ICD‑10 G51.0)
Eine Fazialisparese bezeichnet die Funktionsstörung des Nervus facialis und kann entweder zentral (supranukleär) oder peripher (infranukleär) auftreten. Die Inzidenz liegt im deutschen Raum bei etwa 20‑30 Fällen pro 100 000 Einwohner …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Huntington-Krankheit Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (G10)
Die Huntington‑Krankheit (HK) ist eine autosomal-dominante neurodegenerative Erkrankung, die durch eine CAG‑Trinukleotidexpansion im HTT‑Gen verursacht wird. Die Prävalenz in europäischen Populationen liegt bei etwa 5–10 pro 100 000 …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Transiente amnestische Episode (G45.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die transiente amnestische Episode (TAE), auch als transient globale Amnesie (TGA) bezeichnet, ist ein plötzlich auftretender, kurzer Gedächtnisverlust ohne anhaltende neurologische Defizite. Sie betrifft vorwiegend erwachsene Patienten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ataxien Differenzialdiagnose und Therapie-Standard (ICD‑10 G11)
Ataxien umfassen eine heterogene Gruppe von Störungen, die durch eine gestörte Koordination von Bewegungen gekennzeichnet sind und primär das Kleinhirn oder dessen Verbindungen betreffen. Die Prävalenz variiert stark je nach Untertyp; …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Vertigo-Diagnostik Zentral vs. Peripher – Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (ICD‑10 R42)
Vertigo bezeichnet das subjektive Gefühl einer Dreh- oder Schwankbewegung des eigenen Körpers oder der Umgebung und ist ein häufiges Beschwerdebild in der Neurologie und Hals‑Nasen‑Ohren-Heilkunde. Epidemiologische Studien zeigen, dass …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Vestibuläre Migräne Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Vestibuläre Migräne (VM) ist eine primäre Kopfschmerzerkrankung, die durch wiederkehrende episodische Schwindelattacken gekennzeichnet ist und häufig mit migränetypischen Kopfschmerzen assoziiert wird. Epidemiologische Daten aus deutschen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Tourette‑Syndrom (ICD‑10 F95.2) Differenzialdiagnostik & evidenzbasierte Therapie‑Standard
Das Tourette‑Syndrom (TS) ist eine neuropsychiatrische Störung, die durch das Auftreten von motorischen und vokalen Tics gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten zeigen, dass die Prävalenz weltweit im niedrigen einstelligen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Bipolar‑I vs. Bipolar‑II Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 F31)
Bipolare Störungen werden in zwei Hauptformen unterschieden: Bipolar‑I und Bipolar‑II. Beide Formen gehören zu den affektiven Erkrankungen, zeigen episodische Stimmungsschwankungen und tragen erheblich zur Morbidität bei. Epidemiologische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Bipolare Störung Phasenprophylaxe (ICD‑10 F31) – Diagnostik & Therapie‑Standard
Bipolare Störungen sind chronische affektive Erkrankungen, die durch das wiederholte Auftreten von manisch‑hypomanen und depressiven Episoden gekennzeichnet sind. Die Lebenszeitprävalenz liegt weltweit bei etwa 1 % bis 2 %, wobei ein …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schizoaffektive Störung (ICD‑10 F25) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die schizoaffektive Störung ist eine psychiatrische Erkrankung, die Merkmale einer Schizophrenie (z. B. Halluzinationen, Wahn) mit affektiven Symptomen einer Stimmungserkrankung (depressiv oder manisch) kombiniert. Epidemiologische Daten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akute Psychose (ICD‑10 F23) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Psychosen stellen ein komplexes Krankheitsbild dar, das durch den Verlust der Realitätsbeziehung gekennzeichnet ist und in akuten sowie chronischen Verläufen auftreten kann. Die Erstmanifestation einer Psychose erfordert eine rasche …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zwangsstörung (F42) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Zwangsstörungen (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD) gehören zu den häufigsten Angst‑ und Belastungsstörungen. Die Lebenszeitprävalenz liegt in Deutschland bei etwa 2 % und zeigt ein relativ gleichmäßiges Geschlechterverhältnis. Betroffene …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Bulimie (F50.2) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & evidenzbasierte Therapie‑Standard
Bulimie, auch Bulimia nervosa genannt, ist ein essgestörtes Syndrom, das durch wiederholte Episoden von Essanfällen gefolgt von unangemessenen kompensatorischen Verhaltensweisen (z. B. selbstinduziertes Erbrechen, Missbrauch von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Binge‑Eating‑Störung (ICD‑10 F50.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Binge‑Eating‑Störung (BED) ist gekennzeichnet durch wiederholte Episoden von unkontrolliertem Essverhalten, bei denen innerhalb kurzer Zeit eine ungewöhnlich große Nahrungsmenge aufgenommen wird und dabei ein starkes Gefühl des …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnie (ICD‑10 F51.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Schlafstörungen, insbesondere Insomnie, gehören zu den häufigsten somatischen Beschwerden in der Primär‑ und Fachmedizin. Prävalenzschätzungen zeigen, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung von chronischer Einschlaf‑ oder …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
ADHS Pharmakotherapie: Amphetamin vs Methylphenidat im Überblick
Aufmerksamkeits‑Defizit‑Hyperaktivitäts‑Störung (ADHS) ist eine neurobiologische Entwicklungsstörung, die durch anhaltende Aufmerksamkeitsdefizite, Hyperaktivität und Impulsivität gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Psychopharmakologische Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten bei Demenz (ICD‑10 F00)
Demenz ist eine neurodegenerative Erkrankung, deren Prävalenz mit dem demografischen Wandel stark ansteigt. Neben kognitiven Defiziten treten bei einem erheblichen Teil der Betroffenen Verhaltens- und psychologische Symptome der Demenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Perinatalpsychiatrie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard bei postpartaler Depression und Psychosen (ICD‑10 F53)
Perinatalpsychiatrie umfasst psychische Störungen, die während Schwangerschaft und bis zu einem Jahr nach der Geburt auftreten. Zu den häufigsten Manifestationen zählen die postpartale Depression (PPD) und die postpartum Psychose. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Phase‑Prophylaxe bei bipolaren Störungen Lithium‑Monitoring nach AWMF‑Standard
Phasenprophylaxe bezeichnet die langfristige Therapie zur Verhinderung von Rezidiven bei bipolaren Störungen. Lithium gilt seit langem als wirksames Mittel zur Reduktion sowohl manischer als auch depressiver Episoden und ist nach aktuellem …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Liquid Biopsy (ctDNA) Klinische Bedeutung und diagnostischer Algorithmus
Die Liquid Biopsy bezeichnet die Analyse zirkulierender Tumor‑DNA (ctDNA) aus peripherem Blut. Technologisch basiert sie auf hochsensitiven PCR‑ oder Sequenzierungsmethoden, die tumor‑spezifische Mutationen, Kopienzahlvariationen und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fatigue bei Tumorpatient*innen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (R53)
Fatigue, häufig als Cancer‑Related Fatigue (CRF) bezeichnet, ist ein weit verbreitetes, multifaktorielles Symptom bei Tumorpatienten. Prävalenzzahlen liegen in der Onkologie zwischen 30 % und 90 % je nach Krankheitsstadium und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
HR‑positives Mammakarzinom CDK4/6‑Inhibitoren im Therapie‑Standard
Das Mammakarzinom mit hormonrezeptorpositiver (HR +) Expression stellt den größten Teil der Brustkrebserkrankungen dar. Es betrifft vorwiegend Frauen im mittleren und höheren Lebensalter, wobei die Inzidenz in den letzten Jahrzehnten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nierenzellkarzinom (C64) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapieoptionen – Sunitinib vs Immuntherapie
Das Nierenzellkarzinom (RCC) ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des Nierenparenchyms und macht etwa 85 % aller Nierentumoren aus. In Deutschland werden jährlich rund 12 000 neue Fälle diagnostiziert, wobei das mediane Diagnosealter …
Quellen des Artikels