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Seite 8 für „Studie“
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Schulmedizin
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Energie‑ und Protein‑Mangelernährung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Nicht näher bezeichnete Energie‑ und Eiweißmangelernährung (PEM) umfasst ein breites Spektrum von Unterernährungsformen, bei denen sowohl die Gesamtkalorienzufuhr als auch die Proteinzufuhr unzureichend sind. In Deutschland wird PEM vor …
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Mangel an Spurenelementen Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Mangel an sonstigen Spurenelementen umfasst Defizite von Mikronährstoffen wie Zink, Kupfer, Mangan oder Chrom, die außerhalb der klassischen Selen‑ und Eisenversorgung liegen. Epidemiologische Daten aus klinischen Kohorten zeigen eine hohe …
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Zwangsstörung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Zwangsstörungen (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD) sind gekennzeichnet durch das Auftreten von wiederkehrenden, aufdrängenden Gedanken (Obsessionen) und/oder ritualisierten Verhaltensweisen (Kompulsionen), die als Reaktion auf diese …
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Nicht näher bezeichnete Persönlichkeits‑ und Verhaltensstörung Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Nicht näher bezeichnete Persönlichkeits- und Verhaltensstörung (NPD) umfasst klinische Präsentationen, die nicht vollständig den Kriterien etablierter spezifischer Persönlichkeitsstörungen entsprechen, jedoch dennoch signifikante …
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Alzheimer‑Krankheit Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Alzheimer‑Krankheit ist eine progressive neurodegenerative Erkrankung, die primär das Gedächtnis und weitere kognitive Domänen betrifft. Sie stellt in Deutschland und der EU die häufigste Ursache für Demenz im höheren Lebensalter dar …
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Konjunktiva-Affektionen bei systemischen Erkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Affektionen der Konjunktiva treten nicht nur im Rahmen klassischer okulärer Erkrankungen auf, sondern können auch bei systemischen oder tiermedizinisch klassifizierten Krankheitsbildern beobachtet werden. Epidemiologische Erhebungen an …
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Sekundäres Glaukom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Glaukom ist eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die durch progressive Schädigung des Sehnervenkopfes und Verlust des Gesichtsfeldes gekennzeichnet sind. Neben dem primären Offenwinkelglaukom (POAG) treten glaukomatöse Befunde im …
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Perikarditis bei sekundären Erkrankungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Perikarditis ist eine entzündliche Erkrankung des Herzbeutels, die sowohl idiopathisch als auch sekundär zu anderen systemischen oder lokalen Pathologien auftreten kann. In den vorliegenden Quellen wird die Perikarditis im Kontext von …
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Herzinsuffizienz Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Herzinsuffizienz ist ein klinisches Syndrom, das durch die Unfähigkeit des Herzens gekennzeichnet ist, dem Stoffwechselbedarf des Körpers ausreichend Blut zuzuführen. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und liegt in Deutschland bei …
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Varizen anderer Lokalisationen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Varizen außerhalb der klassischen Beinregionen – etwa an den Armen, dem Bauchwall oder selten im Bereich der Beckengefäße – stellen eine klinische Herausforderung dar, weil sie weniger häufig auftreten und die diagnostischen sowie …
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Einfach chronische bronchiale Entzündung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Chronische Bronchitis wird als langanhaltende Entzündung der Bronchien definiert, die durch produktiven Husten und Auswurf über mindestens drei Monate pro Jahr für zwei aufeinanderfolgende Jahre gekennzeichnet ist. Epidemiologisch tritt …
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Chronische Bronchitis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Nicht näher bezeichnete chronische Bronchitis ist gekennzeichnet durch eine lang anhaltende produktive Hustenphase von mindestens drei Monaten pro Jahr über zwei aufeinanderfolgende Jahre, ohne dass sie eindeutig einer anderen pulmonalen …
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Hautabszess, Furunkel und Karbunkel Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ein Hautabszess ist eine lokalisierte, eitrige Entzündung der Dermis und Subkutis, die häufig durch staphylokokkenartige Erreger ausgelöst wird. Furunkel bezeichnet einen primär infizierten Haarfollikel, während das Karbunkel aus mehreren …
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Dermatitis durch oral, enteral oder parenteral eingenommene Substanzen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Dermatitis, die durch oral, enteral oder parenteral eingenommene Substanzen ausgelöst wird, zählt zu den häufigsten kutanen Arzneimittelnebenwirkungen. Epidemiologische Daten des Robert‑Koch-Instituts zeigen, dass bis zu 10 % aller …
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Dekubitalgeschwür Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Dekubitalgeschwüre, auch Druckgeschwüre genannt, sind lokalisierte Gewebeschädigungen, die durch anhaltenden mechanischen Druck bzw. Scherkräfte auf Weichgewebe entstehen und häufig über knöchernen Vorsprüngen auftreten. In Deutschland …
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Psoriatische Arthritis und arthritische Manifestationen bei gastrointestinalen Grunderkrankungen Überblick
Arthritis psoriatica (PsA) ist eine chronisch-entzündliche Gelenkerkrankung, die im Kontext einer kutanen Psoriasis auftritt. Sie betrifft etwa 10–30 % der Patienten mit Plaque‑Psoriasis und kann sowohl periphere als auch axial-skelettale …
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Dermatomyositis & Polymyositis Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Dermatomyositis und Polymyositis gehören zu den idiopathischen entzündlichen Myopathien, einer heterogenen Gruppe von Autoimmunerkrankungen, die primär die Skelettmuskulatur betreffen. Die Prävalenz liegt im niedrigen einstelligen pro 100 …
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Sonstige Knochenkrankheiten Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Knochenkrankheiten umfassen ein heterogenes Spektrum selten auftretender, meist lokalisierter oder systemischer Knochenerkrankungen, die nicht zu den klassischen Kategorien wie Osteoporose, Frakturen oder malignen Tumoren zählen. …
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Biomechanische Funktionsstörungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Biomechanische Funktionsstörungen, die weder unter den klassischen muskuloskelettalen Diagnosen noch unter den etablierten funktionellen Syndromen (z. B. myofasziale Schmerzen) subsumiert werden können, stellen ein heterogenes …
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Schmerz im weiblichen Genitaltrakt und Menstruationszyklus Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Schmerzbeschwerden im Zusammenhang mit den weiblichen Genitalorganen und dem Menstruationszyklus umfassen ein breites Spektrum von akuten bis chronischen Schmerzen, die sowohl gynäkologische als auch orthopädische Strukturen betreffen …
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Vorzeitige Wehen und Entbindung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Vorzeitige Wehen und die damit verbundene Gefahr einer Frühgeburt stellen eine der häufigsten obstetrischen Notfälle dar. Die Prävalenz von klinisch relevanten Wehen vor der 37. Schwangerschaftswoche liegt in industrialisierten Ländern bei …
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Retention von Plazenta und Eihäuten ohne Blutung Diagnostik & Therapie‑Standard
Retained Placenta (RP) bezeichnet das Versagen der natürlichen Ablösung und Ausstoßung der Plazenta innerhalb von 30 Minuten nach der Geburt ohne aktive Blutung. Die Inzidenz liegt in hochentwickelten Gesundheitssystemen bei etwa ein bis …
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Ernährung
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Ernährung bei Leberzirrhose
Bei Patienten mit Leberzirrhose stehen insbesondere ein erhöhter Proteinbedarf, die Vermeidung von Natrium‑Überladung und das Management von Mikronährstoffdefiziten im Fokus der Ernährungstherapie. Die klinische Relevanz ergibt sich aus …
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Ernährung bei Dekubitus und Wundheilung
Eine adäquate Ernährung ist ein zentraler Faktor für die Prävention und Therapie von Dekubitus sowie für die Förderung der Wundheilung. Wesentliche Nährstoffe umfassen Proteine, insbesondere essentielle Aminosäuren, sowie Mikronährstoffe …
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Trinknahrung (orale Nahrungssupplemente)
Trinknahrung umfasst oral zu verabreichende Nahrungsergänzungsmittel in flüssiger Form, die zur ergänzenden Versorgung mit Makro‑ und Mikronährstoffen dienen. Sie wird insbesondere bei Patienten eingesetzt, deren orale Nahrungsaufnahme aus …
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Ernährung bei Dysphagie nach Schlaganfall
Patienten nach zerebrovaskulärem Insult weisen häufig Dysphagie auf, die die orale Nahrungsaufnahme einschränkt und das Risiko für Malnutrition sowie aspirative Komplikationen erhöht. Die Ernährungstherapie richtet sich daher auf die …
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Glutamin
Glutamin ist eine nicht‑essentielle Aminosäure, die sowohl als Baustein für Proteine als auch als zentraler Metabolit im Stickstoff- und Kohlenhydratstoffwechsel dient. In der Ernährung kommt Glutamin vor allem in proteinreichen …
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Nahrungsnitrat (Rote Bete)
Nahrungsnitrat ist ein anorganisches Anion, das in hoher Konzentration insbesondere in roter Bete (Beta vulgaris) vorkommt. Durch die orale Aufnahme wird Nitrat im oralen Kavity‑Mikrobiom zu Nitrit reduziert und anschließend systemisch zu …
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Spermidin
Spermidin ist ein polyamines Alkaloid, das natürlicherweise in allen eukaryotischen Zellen vorkommt und über die Nahrung (z. B. Weizenkeime, Sojabohnen, Pilze) aufgenommen wird. Es gehört zu den bioaktiven Nährstoffen, die an der …
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Formuladiät bei Adipositas
Formuladiäten bei Adipositas umfassen gezielte Nährstoffzusammensetzungen, die in Kombination mit einer GLP‑1‑Rezeptor‑Agonisten‑Therapie eingesetzt werden, um das Sättigungsgefühl zu verstärken und die Kalorienaufnahme zu reduzieren. Die …
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