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Seite 9 für „Dupré“
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Schulmedizin
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Schizoaffektive Störung F25.9 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die schizoaffektive Störung, nicht näher bezeichnet, ist eine psychische Erkrankung, die Merkmale einer Schizophrenie mit affektiven Symptomen kombiniert, ohne dass ein klares Subtyp‑Muster (depressiv oder manisch) vorliegt. …
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Manische Episode (F30.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Manische Episoden stellen ein zentrales Merkmal bipolarer Störungen dar und sind durch eine ausgeprägte Hochstimmung, gesteigerte Aktivität sowie Denk‑ und Sprachbeschleunigung gekennzeichnet. Epidemiologisch treten sie weltweit in etwa 1 …
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Bipolare affektive Störung hypomanische Episode (ICD‑10 F31.0): Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die bipolare affektive Störung (BAS) ist eine chronisch‑verlaufende, episodische Erkrankung, die durch wiederkehrende Phasen von Depression und Manie bzw. Hypomanie gekennzeichnet ist. In Deutschland liegt die Lebenszeitprävalenz bei etwa …
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Bipolare affektive Störung Manische Episode (F31.1): Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die bipolare affektive Störung (BD) ist eine chronisch‑verlaufende psychiatrische Erkrankung, die durch wiederkehrende manische bzw. hypomanische und depressive Episoden gekennzeichnet ist. In der aktuellen Phase liegt eine reine manische …
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Bipolare affektive Störung F31.2 Manische Episode mit psychotischen Merkmalen: Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die bipolare affektive Störung (F31) umfasst episodische Phasen von Manie bzw. Hypomanie sowie Depressionen. Eine gegenwärtige manische Episode mit psychotischen Symptomen stellt ein hohes Risiko für Selbst- und Fremdgefährdung dar und …
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Bipolare affektive Störung gemischte Episode (F31.6): Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die bipolare affektive Störung in einer gegenwärtig gemischten Episode ist gekennzeichnet durch das gleichzeitige Auftreten von manischen und depressiven Symptomen. Sie betrifft etwa 1 % der Bevölkerung, wobei ein höheres Risiko für …
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Zyklothymie (F34.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zyklothymia ist ein affektives Störungsbild, das durch wiederkehrende Phasen von hypomanen und depressiven Symptomen gekennzeichnet ist, die jedoch nicht die Schwere einer voll ausgeprägten bipolaren Störung erreichen. Epidemiologische …
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Anhaltende affektive Störung (F34.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Anhaltende affektive Störung, nicht näher bezeichnet (F34.1 nach ICD‑10) beschreibt eine länger anhaltende depressive oder gemischte affektive Symptomatik ohne die Kriterien einer spezifischen Major Depression oder bipolaren Störung zu …
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Andere rezidivierende affektive Störungen (ICD‑10 F38.1) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Andere rezidivierende affektive Störungen umfassen klinische Formen, die nicht eindeutig in die klassischen Kategorien einer majoren depressiven Episode oder einer bipolaren Störung passen, jedoch ein wiederkehrendes Muster affektiver …
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Panikstörung (F40.00) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine nicht näher bezeichnete Panikstörung beschreibt das Vorliegen wiederkehrender Panikattacken ohne die Erfüllung aller diagnostischen Kriterien einer spezifischen Panikstörung nach gängigen Klassifikationssystemen. Epidemiologisch wird …
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Gemischte Angststörung (F41.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Andere gemischte Angststörungen umfassen klinische Bilder, bei denen mehrere Angstsymptome gleichzeitig auftreten, ohne dass eine einzelne spezifische Angststörung dominiert. Die Prävalenz liegt im europäischen Raum bei etwa 2 % bis 4 % …
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Spezifische Angststörungen (ICD‑10 F41.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Spezifische Angststörungen, die nicht unter den klassischen Kategorien der Panik‑ oder Sozialphobie subsumiert werden, umfassen unter anderem Agoraphobie, generalisierte Angststörung mit vorwiegend somatischer Ausprägung und spezifische …
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Zwangsgedanken Diagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 F42.0)
Vorwiegend Zwangsgedanken (auch Grübelzwang genannt) gehören zu den Kernsymptomen der Zwangsstörung (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD). Sie manifestieren sich als wiederkehrende, aufdringliche Gedanken, die häufig moralischer, religiöser …
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Zwangsgedanken und -handlungen (ICD‑10 F42.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zwangsgedanken und -handlungen (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD) stellen ein häufiges psychiatrisches Störungsbild dar, das durch das Auftreten von persistierenden, unerwünschten Gedanken (Obsessionen) sowie wiederholter, ritualisierter …
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Multiple Persönlichkeitsstörung (F44.81) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die multiple Persönlichkeitsstörung, heute als Dissociative Identity Disorder (DID) bezeichnet, ist eine komplexe dissoziative Störung, die durch das Vorhandensein von zwei oder mehr klar unterscheidbaren Identitäten gekennzeichnet ist, …
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Anhaltende somatoforme Schmerzstörung (F45.40) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Anhaltende somatoforme Schmerzstörung (auch als chronische somatisierungsbezogene Schmerzstörung bezeichnet) ist gekennzeichnet durch langanhaltende, nicht vollständig erklärbare Schmerzen, die in engem Zusammenhang mit psychischen …
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Chronische Schmerzstörung (F45.41) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD‑10 F45.41) ist eine funktionelle Schmerzstörung, bei der anhaltende Schmerzen nicht vollständig durch organische Pathologien erklärt werden können und gleichzeitig …
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Somatoforme Störung, nicht näher bezeichnet (F45.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Somatoforme Störung, nicht näher bezeichnet (SSN), ist eine psychische Funktionsstörung, bei der körperliche Beschwerden im Vordergrund stehen, ohne dass organische Ursachen nachweisbar sind. Die Prävalenz liegt in europäischen Studien im …
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Anorexia nervosa, restriktiver Typ (ICD‑10 F50.00) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Anorexia nervosa, restriktiver Typ, ist eine schwere Essstörung, die durch absichtliche Nahrungsrestriktion und ein starkes Streben nach Untergewicht gekennzeichnet ist. Sie tritt vorwiegend im Jugendalter auf und hat eine signifikante …
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Anorexia nervosa, aktiver Typ (F50.01) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Anorexia nervosa im aktiven Typ ist eine schwerwiegende Essstörung, die durch restriktives Essverhalten und ein ausgeprägtes Körperbildverzerrungsphänomen gekennzeichnet ist. Sie betrifft vor allem Jugendliche und junge Erwachsene; …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete Anorexia nervosa (ICD‑10 F50.08) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige und nicht näher bezeichnete Anorexia nervosa umfasst klinische Präsentationen, die den diagnostischen Kriterien einer Anorexia nervosa entsprechen, jedoch nicht eindeutig einer der definierten Subtypen (restriktiv, binge‑purging) …
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Essattacken bei anderen psychischen Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 F50.4)
Essattacken (binge eating) treten häufig im Kontext verschiedener psychischer Störungen auf und stellen sowohl für Betroffene als auch für behandelnde Ärztinnen und Ärzte eine bedeutende klinische Herausforderung dar. Epidemiologische …
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Nichtorganische Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus (F51.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die nichtorganische Störung des Schlaf‑Wach‑Rhythmus (auch als circadiane Rhythmusstörung ohne organische Ursache bezeichnet) umfasst Fehlregulationen der endogenen Uhr, die zu chronisch gestörten Schlafzeiten führen. Epidemiologische …
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Nichtorganische Schlafstörung, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 F51.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Nichtorganische Schlafstörungen, nicht näher bezeichnet (F51.0), umfassen klinisch relevante Insomnie ohne organische Ursache. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung bei etwa 10 % und steigt mit dem Alter sowie bei psychischen …
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Premature Ejaculation (F52.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Premature ejaculation (PE) ist die häufigste männliche sexuelle Funktionsstörung und wird definiert durch ein signifikant verkürztes intravaginale Eindringen bis zum Orgasmus, das Unvermögen, den Zeitpunkt des Samenergusses willentlich zu …
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F52.8 Sonstige sexuelle Funktionsstörungen ohne organische Ursache: Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige sexuelle Funktionsstörungen ohne organische Ursache umfassen primär psychogene Dysfunktionen, bei denen die physiologische Fähigkeit zur sexuellen Reaktion intakt ist, jedoch durch psychische Faktoren beeinträchtigt wird. …
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F53.8 Sonstige psychische und Verhaltensstörungen im Wochenbett – Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige psychische und Verhaltensstörungen im Wochenbett, die nicht anderweitig klassifiziert sind, umfassen ein heterogenes Spektrum von Symptomen, die nach der Entbindung auftreten und nicht den Kriterien etablierter Diagnosen wie …
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Vitamine in der Psychiatrie Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standards
Vitamine sind essentielle Mikronährstoffe, die als Kofaktoren enzymatischer Reaktionen und als Antioxidantien fungieren. In Deutschland zeigen epidemiologische Daten, dass ein signifikanter Teil der Bevölkerung subklinische Defizite …
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Sonstige Substanzen (ICD‑10 F55.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sonstige Substanzen umfassen ein breites Spektrum psychoaktiver Mittel, die nicht zu den klassischen Alkohol‑ oder Tabakprodukten zählen und häufig im Kontext von Suchterkrankungen auftreten. Die Prävalenz von Substanzkonsumstörungen (SUD) …
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Andauernde Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung (ICD‑10 F62.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Andauernde Persönlichkeitsänderungen nach extremen Belastungsereignissen werden als anhaltende, tiefgreifende Veränderungen der Selbstwahrnehmung, des Sozialverhaltens und der emotionalen Reaktionsmuster beschrieben. Die Literatur aus den …
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