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Schulmedizin
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Anämie durch Enzymdefekte Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Anämien, die durch monogene Enzymdefekte verursacht werden, stellen eine heterogene Gruppe von hämatologischen Störungen dar, deren Pathogenese häufig in gestörter Erythrozyten‑Metabolik begründet ist. Zu den klinisch relevanten Defekten …
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Sonstige hereditäre hämolytische Anämien Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige hereditäre hämolytische Anämien umfassen eine heterogene Gruppe von Erbkrankheiten, bei denen ein struktureller oder funktioneller Defekt der Erythrozytenmembran, -enzyme oder -Hämoglobin zu einer vorzeitigen Zerstörung der roten …
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Alimentärer Selenmangel Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Alimentärer Selenmangel bezeichnet einen chronisch unzureichenden Seleneintrag über die Nahrung, der zu einer systemischen Defizienz des Spurenelements führt. In Regionen mit niedrigem Gehalt an selenhaltigen Lebensmitteln (z. B. …
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Mangel an Spurenelementen Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Mangel an sonstigen Spurenelementen umfasst Defizite von Mikronährstoffen wie Zink, Kupfer, Mangan oder Chrom, die außerhalb der klassischen Selen‑ und Eisenversorgung liegen. Epidemiologische Daten aus klinischen Kohorten zeigen eine hohe …
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Sonstige Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels umfassen seltene Erbkrankheiten und erworbene Defekte, die nicht zu den klassischen Diabetesformen zählen. Sie betreffen meist Enzyme oder Transporter im Glukosestoffwechsel und können zu …
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Dissoziative Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Dissoziative Störungen, insbesondere die Untergruppe der Konversionsstörungen, umfassen psychische Krankheitsbilder, bei denen neurologisch‑medizinische Symptome ohne organische Basis auftreten. Die Prävalenz liegt im niedrigen …
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Psychologische und Verhaltensfaktoren bei somatischen Erkrankungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Psychologische und Verhaltensfaktoren spielen bei einer Reihe von Erkrankungen, die klassisch nicht primär als psychische Störungen eingestuft werden, eine zentrale Rolle sowohl in der Pathogenese als auch im therapeutischen Verlauf. Zu …
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Spezifische Persönlichkeitsstörungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Spezifische Persönlichkeitsstörungen (PD) umfassen Cluster‑A (paranoide, schizoide, schizotypische), Cluster‑B (borderline, antisoziale, histrionische, narzisstische) und Cluster‑C (vermeidend‑abhängige, dependente, zwanghafte). Sie weisen …
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Andere Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen Überblick für Fachpersonal
Andere Persönlichkeits‑ und Verhaltensstörungen umfassen ein heterogenes Spektrum von Diagnosen, die nicht unter den klassischen Cluster‑A‑ bis C‑Persönlichkeitsstörungen subsumiert werden. Dazu zählen insbesondere Störungen des …
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Nicht näher bezeichnete Persönlichkeits‑ und Verhaltensstörung Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Nicht näher bezeichnete Persönlichkeits- und Verhaltensstörung (NPD) umfasst klinische Präsentationen, die nicht vollständig den Kriterien etablierter spezifischer Persönlichkeitsstörungen entsprechen, jedoch dennoch signifikante …
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Andere Entwicklungsstörungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Entwicklungsstörungen umfassen ein heterogenes Spektrum von neuropsychiatrischen Erkrankungen, die im Kindes‑ und Jugendalter beginnen und sich durch abweichende Entwicklungsverläufe in kognitiven, motorischen oder sozialen Bereichen …
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Emotionale Störungen im Kindesalter Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Emotionale Störungen des Kindesalters umfassen ein breites Spektrum von psychopathologischen Zuständen, die primär durch dysregulierte Affektivität und maladaptive Emotionsverarbeitung gekennzeichnet sind. Epidemiologische Daten aus …
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Myasthenia gravis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Myasthenia gravis (MG) ist eine autoimmun vermittelte neuromuskuläre Erkrankung, die durch humorale Angriffe auf postsynaptische Acetylcholinrezeptoren oder verwandte Antigene gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in europäischen …
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Sonstige Innenohr-Erkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Krankheiten des Innenohres umfassen ein heterogenes Spektrum von Störungen, die primär das Vestibularorgan und die Cochlea betreffen, jedoch nicht zu den klassischen Kategorien wie akuter Labyrinthitis oder Menière‑Krankheit …
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Sekundäre Hypertonie Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sekundäre Hypertonie bezeichnet eine blutdrucksteigernde Erkrankung, bei der ein identifizierbarer und potenziell behandelbarer Auslöser vorliegt. Sie macht etwa 5–10 % aller arteriellen Hypertonien aus und ist klinisch relevant, weil die …
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Stimm- und Kehlkopfpathologien Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Krankheiten der Stimmlippen und des Kehlkopfes umfassen ein breites Spektrum von benignen bis malignen Läsionen sowie funktionelle Störungen. Die Prävalenz benigner Tumoren wie Neurofibrome ist sehr gering, während Dysphonien im …
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Stomatitis Definition, Pathophysiologie und klinisches Bild (Übersicht)
Stomatitis umfasst entzündliche Erkrankungen der Mundschleimhaut, die sowohl akute als auch chronische Verläufe zeigen können. Zu den häufigsten Formen zählen die dentale (z. B. durch Pilzinfektionen ausgelöste) und die idiopathische …
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Funktionelle Dyspepsie Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Funktionelle Dyspepsie bezeichnet ein heterogenes Syndrom von Oberbauchbeschwerden ohne organische Pathologie nach gründlicher Diagnostik. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung bei etwa 10 % und ist damit eine häufige Ursache für …
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Reizdarmsyndrom Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist ein funktionelles Gastrointestinalerkrankungsbild, das durch wiederkehrende abdominale Schmerzen oder Beschwerden in Kombination mit veränderter Stuhlgewohnheit definiert wird und keine strukturelle Pathologie …
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Sonstige funktionelle Darmerkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige funktionelle Darmstörungen (FDD) umfassen ein heterogenes Spektrum von Beschwerden, die nach Ausschluss organischer Pathologien bestehen bleiben. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung bei etwa 10 % und ist damit eine …
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Pemphiguskrankheiten Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Pemphigus bezeichnet eine Gruppe von autoimmunen Blasenbildungen der Haut und Schleimhäute, die durch Antikörper gegen Desmosomen‑Komponenten ausgelöst werden. Die Erkrankung ist selten, mit einer geschätzten Prävalenz im einstelligen …
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Seborrhoisches Ekzem Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Seborrhoisches Ekzem (auch seborrhoische Dermatitis genannt) ist eine chronisch‑rezidivierende entzündliche Hauterkrankung, die vorwiegend seböse Drüsenreiche Regionen wie Kopfhaut, Gesicht und oberen Brustbereich betrifft. …
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Kontaktdermatitis Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Nicht näher bezeichnete Kontaktdermatitis umfasst entzündliche Hautreaktionen, die durch exogene Substanzen ausgelöst werden, ohne dass ein spezifischer Allergietyp (z. B. Nickel oder Acrylate) eindeutig identifiziert ist. Die Prävalenz …
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Pruritus Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Pruritus, umgangssprachlich Juckreiz genannt, ist ein häufiges Symptom dermatologischer und internistischer Erkrankungen. Epidemiologische Daten zeigen, dass chronischer Pruritus (Juckreiz länger als sechs Wochen) in der …
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Papulosquamöse Hautkrankheiten Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Papulosquamöse Hauterkrankungen umfassen eine heterogene Gruppe von entzündlichen Dermatosen, die durch papuläre und schuppige Läsionen gekennzeichnet sind. Zu den seltenen Formen zählen die CARD14‑assoziierte papulosquame Eruption (CAPE), …
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Alopecia areata Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Alopecia areata ist eine autoimmunvermittelte, nicht sklerosierende Haarverluststörung, die durch abrupt auftretende, kreisrunde oder ovale kahle Stellen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 0,1–0,2 % der Bevölkerung; …
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Alopecia androgenetica Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Alopecia androgenetica ist die häufigste Form des nicht‑zyklischen Haarausfalls und manifestiert sich primär durch eine hormonabhängige Miniaturisation der Haarfollikel. Die Prävalenz steigt mit dem Alter an; bereits im jungen …
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Ernährung
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Ernährung bei Demenz
Eine ausgewogene Ernährung spielt bei Demenzpatientinnen eine zentrale Rolle für die allgemeine Gesundheitslage und das Fortschreiten kognitiver Defizite. In den geprüften Quellen werden insbesondere die mediterrane Ernährungsweise, die …
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Spermidin
Spermidin ist ein polyamines Alkaloid, das natürlicherweise in allen eukaryotischen Zellen vorkommt und über die Nahrung (z. B. Weizenkeime, Sojabohnen, Pilze) aufgenommen wird. Es gehört zu den bioaktiven Nährstoffen, die an der …
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Beeren und Polyphenole
Beeren liefern ein heterogenes Spektrum an Polyphenolen, insbesondere Anthocyane, Flavonole und Phenolsäuren. Diese sekundären Pflanzenstoffe besitzen antioxidative, antiinflammatorische und mikrobiomodulierende Eigenschaften, die in …
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