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Seite 1 für „Dysplasie“
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Schulmedizin
Akute myeloische Leukämie mit Multilineage-Dysplasie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 C92.8)
Acute myeloid leukemia (AML) mit multilinearer Dysplasie ist eine heterogene hämatologische Neoplasie, die durch eine maligne Proliferation unreif differenzierter Myeloid‑Zellen im Knochenmark gekennzeichnet ist und gleichzeitig …
Quellen des ArtikelsFibromuskuläre Dysplasie (I77.3) Diagnostik & Therapie‑Standard – Kardiologie
Fibromuskuläre Dysplasie (FMD) ist eine nicht‑entzündliche, nicht‑atherosklerotische arterielle Erkrankung, die durch segmentale Stenosen, Aneurysmen oder Dissektionen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz wird als selten angegeben; sie tritt …
Quellen des ArtikelsBronchopulmonale Dysplasie (P27.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Bronchopulmonale Dysplasie (BPD) bezeichnet eine chronische Lungenerkrankung, die primär bei Frühgeborenen nach prolongierter respiratorischer Unterstützung entsteht. Die Inzidenz korreliert stark mit dem Gestationsalter unter 28 Wochen …
Quellen des ArtikelsFokale kortikale Dysplasie (Q04.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Fokale kortikale Dysplasie (FCD) bezeichnet eine Gruppe struktureller Fehlentwicklungen der Großhirnrinde, die häufig mit therapieresistenter Epilepsie assoziiert sind. Die Prävalenz ist insbesondere bei Kindern mit schwer behandelbarer …
Quellen des ArtikelsSeptooptische Dysplasie (ICD‑10 Q04.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die septooptische Dysplasie ist eine seltene angeborene Fehlbildung der Augen‑ und Nasensepten, die durch unvollständige Entwicklung des optischen Nerven sowie strukturelle Anomalien im Bereich des Nasensepts gekennzeichnet ist. …
Quellen des ArtikelsChondroektodermale Dysplasie (ICD‑10 Q77.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Chondroektodermale Dysplasie (Ellis‑van Creveld‑Syndrom) ist eine seltene autosomal rezessiv vererbte Erkrankung, die durch kombinierte Anomalien des knöchernen und ectodermalen Systems gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in …
Quellen des ArtikelsBronchopulmonale Dysplasie Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Chronische Atemwegskrankheiten, die bereits in der Perinatalperiode entstehen, umfassen insbesondere die Bronchopulmonale Dysplasie (BPD). BPD ist eine komplexe, multifaktorielle Lungenerkrankung von Frühgeborenen mit persistierenden …
Quellen des ArtikelsNeuronale intestinale Dysplasie (ICD‑10 Q43.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Neuronale intestinale Dysplasie (NID) ist ein seltenes, angeborenes Fehlentwicklungsstadium des enterischen Nervensystems, das zu einer gestörten Motilität des Darms führt. Die Literatur unterscheidet primär Typ B, bei dem eine selektive …
Quellen des ArtikelsOto‑spondylo‑megaepiphysäre Dysplasie (Q77.7) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Oto‑spondylo‑megaepiphysäre Dysplasie (OSMED) ist eine extrem seltene, genetisch bedingte Skeletterkrankung, die durch kombinierte Anomalien des Ohrs, der Wirbelsäule und stark vergrößerter Epiphysen gekennzeichnet ist. Aufgrund ihrer …
Quellen des ArtikelsFrontometaphysäre Dysplasie (Q78.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Frontometaphysäre Dysplasie, auch als Gorlin‑Cohen‑Syndrom bezeichnet, ist eine seltene genetisch bedingte Bindegewebserkrankung, die durch Fehlentwicklungen des Frontallappens und der metaphysischen Regionen langer Röhrenknochen …
Quellen des ArtikelsBenigne Mammakarzinom-Dysplasie (ICD‑10 N60) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Benigne mammäre Dysplasie (BMD) bezeichnet ein heterogenes Spektrum nicht‑maligner Brustläsionen, die histopathologisch durch proliferative Veränderungen des Drüsengewebes gekennzeichnet sind. Die Prävalenz ist hoch; in der …
Quellen des ArtikelsRefraktäre Anämie mit Mehrlinien-Dysplasie (ICD‑10 D46.5) Diagnostik & Therapie‑Standard
Die refraktäre Anämie mit Mehrlinien‑Dysplasie (RA‑MLD) ist eine Unterform der Myelodysplastischen Syndrome (MDS), die durch persistierende, transfusionsabhängige Anämie und dysplastische Veränderungen in mindestens zwei myeloiden …
Quellen des ArtikelsMittelgradige Cervix-Dysplasie (N87.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Mittelgradige Dysplasie der Cervix uteri (CIN 2) bezeichnet eine intraepitheliale Neoplasie, bei der etwa 1/3 bis 2/3 des epithelialen Zellschichtumsatzes von dysplastischen Veränderungen betroffen ist. Epidemiologisch liegt die Prävalenz …
Quellen des ArtikelsHochgradige Cervix-Dysplasie (N87.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hochgradige Dysplasie der Cervix uteri (CIN III) bezeichnet das Vorstadium eines invasiven Karzinoms und ist durch stark atypische epithelial‑zelluläre Veränderungen gekennzeichnet, die jedoch noch nicht die Basalmembran durchdringen. …
Quellen des ArtikelsDysplasie des Cervix uteri (ICD‑10 N87.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Dysplasie der Cervix uteri, nicht näher bezeichnet, umfasst histopathologische Veränderungen des Zervixe, die das epithelielle Muster von einer benignen Hyperplasie bis zu hochgradigen intraepithelialen Neoplasien (CIN III) reichen können, …
Quellen des ArtikelsNiedriggradige Vaginale Dysplasie (N89.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Die niedriggradige Dysplasie der Vagina (Vaginale intraepitheliale Neoplasie Grad 1, VIN 1) beschreibt eine begrenzte zelluläre Atypie des epitheliären Oberflächenlayers ohne tiefere Invasion. Sie tritt selten auf und ist häufig mit einer …
Quellen des ArtikelsHochgradige Dysplasie der Vagina (N89.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die hochgradige Dysplasie der Vagina ist eine seltene präkanzeröse Läsion, die in den gängigen Klassifikationssystemen (z. B. WHO‑Klassifikation von Tumoren des Genitaltraktes) bislang nicht eindeutig verortet ist und häufig unter dem …
Quellen des ArtikelsHochgradige Vulvaden Dysplasie (ICD‑10 N90.2) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hochgradige Dysplasie der Vulva, klassifiziert als vulvar intraepithelial neoplasia (VIN) Grad III bzw. high‑grade squamous intra‑epithelial lesion (HSIL), stellt eine präkanzeröse Veränderung dar, die vor allem mit persistierender …
Quellen des ArtikelsHypoplasie und Dysplasie des Rückenmarks Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (Q06.1)
Hypoplasie und Dysplasie des Rückenmarks beschreiben angeborene Fehlentwicklungen der Rückenmarkstruktur, die häufig im Kontext von Skelettdysplasien auftreten. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da diese Anomalien meist erst bei …
Quellen des ArtikelsDiastrophische Dysplasie (Q77.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Diastrophische Dysplasie ist eine seltene autosomal-rezessiv vererbte Skeletterkrankung, die durch Mutationen im SLC26A2-Gen bedingt ist und zu einer gestörten Sulfatierung von Knorpelproteoglykanen führt. Die Prävalenz liegt in …
Quellen des ArtikelsDysplasie des Cervix uteri Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Dysplasie der Cervix uteri bezeichnet präkanzeröse zelluläre Veränderungen des Zervixe, die histologisch als abnorme Reifung und Anordnung von Epithelzellen erkennbar sind. Sie stellt ein wichtiges Präventionsziel dar, weil sie das Risiko …
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Arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie (ARVCM) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie (ARVCM) ist eine primär genetisch bedingte Myokardpathologie, die durch progressive Fibrofettinfiltration des rechten Ventrikels gekennzeichnet ist. Sie tritt überwiegend bei jungen …
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Angiodysplasie (K55.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Angiodysplasie ist eine erworbene Gefäßanomalie des Gastrointestinaltrakts, die durch dilatierte, dünnwandige submuköse Blutgefäße gekennzeichnet ist. Sie tritt vorwiegend im Kolon auf, kann jedoch überall entlang des Verdauungstraktes …
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Phakomatose (Q85) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Phakomatose bezeichnet eine seltene, meist kongenitale Anomalie der Linse, bei der multiple kutane und okuläre Phako‑Läsionen auftreten. Die Literatur zu diesem Krankheitsbild ist äußerst begrenzt; die vorhandenen Fallberichte stammen aus …
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Angiodysplasie des Magens und Duodenums (K31.82) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angiodysplasien des Magens und Duodenums sind vaskuläre Fehlbildungen der Submukosa, die durch dilatierte, dünnwandige Gefäßlumen gekennzeichnet sind. Sie treten überwiegend bei älteren Patienten auf und gelten als häufige Ursache für …
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Angiodysplasie des Dünndarms (ICD‑10 K55.31) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angiodysplasie des Dünndarms bezeichnet eine erworbene vaskuläre Fehlbildung der Submukosa, die typischerweise als flache, erweiterte Gefäßläppchen ohne erkennbare arteriovenöse Malformation erscheint. Die Prävalenz im Erwachsenenalter ist …
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Angiodysplasie des Dünndarms (K55.32) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Angiodysplasie des Dünndarms ist eine vaskuläre Fehlbildung der Submukosa, die vorwiegend bei älteren Patienten auftritt und häufig zu obscure gastrointestinal bleeding führt. Die Prävalenz steigt mit dem Alter und wird in …
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Schädigung von Fetus und Neugeborenen durch Anomalie der Eihäute (ICD‑10 P02.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Amnionband-Syndrom (ABS) ist eine seltene, nicht‑genetische Fehlbildung des Fetus, die durch restriktive Bänder aus der Amnionmembran entsteht und zu einer Vielzahl von Fehlbildungen führen kann. Die Prävalenz wird auf etwa 1 – 2 pro …
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Sonstige Osteochondrodysplasien Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Sonstige Osteochondrodysplasien umfassen eine heterogene Gruppe von seltenen, meist genetisch bedingten Skelettstörungen, die neben knöchernen Anomalien häufig zusätzliche systemische Manifestationen zeigen. Die Prävalenz liegt im Bereich …
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HPV‑Infektion (ICD‑10 B97.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Humanes Papillomavirus (HPV) ist ein DNA‑Virus, das in der Haut und den Schleimhäuten persistieren kann. Die Prävalenz von HPV‑Infektionen liegt weltweit im zweistelligen Prozentbereich, wobei die Mehrheit asymptomatisch verläuft. Klinisch …
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