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Seite 1 für „Ernährungstherapie“
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Schulmedizin
Ernährungstherapie bei Essstörungen (ICD‑10 F50) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Essstörungen umfassen ein heterogenes Spektrum von Krankheitsbildern, die durch gestörtes Essverhalten und damit verbundene psychische Belastungen gekennzeichnet sind. Die Prävalenz variiert je nach Subtyp: Anorexia nervosa (AN) betrifft …
Quellen des ArtikelsLow‑Carb‑Ernährungstherapie bei Typ‑2‑Diabetes Evidenz & Praxis
Typ‑2-Diabetes mellitus (T2D) ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch Insulinresistenz und progressive β‑Zell‑Dysfunktion gekennzeichnet ist. Die Prävalenz in Deutschland liegt im zweistelligen Prozentbereich und steigt mit …
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Ernährung
Ernährungstherapie bei Adipositas
Ernährungstherapie ist ein zentraler Baustein im multimodalen Management von Adipositas. Sie umfasst die gezielte Modulation der Makro‑ und Mikronährstoffzufuhr, den Einsatz spezifischer Ernährungsformen (z. B. kalorienreduzierte Diäten, …
Quellen des ArtikelsErnährungstherapie in der Intensivmedizin
Die Ernährungstherapie in der Intensivmedizin umfasst enterale und parenterale Konzepte, die darauf abzielen, den erhöhten metabolischen Bedarf kritisch Kranker zu decken, Mangelzustände zu verhindern und die Genesung zu unterstützen. Im …
Quellen des ArtikelsPerioperative Ernährungstherapie
Perioperative Ernährungstherapie umfasst die gezielte Modulation der Nährstoffzufuhr vor, während und nach chirurgischen Eingriffen. Ziel ist es, den physiologischen Stress zu mildern, das Immunsystem zu unterstützen und die Wundheilung …
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Schulmedizin
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Reizdarmsyndrom (ICD‑10 K58) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Reizdarm‑Syndrom (RDS) ist eine funktionelle gastrointestinale Störung, die durch wiederkehrende Bauchschmerzen oder -beschwerden gekennzeichnet ist, verbunden mit veränderten Stuhlgewohnheiten ohne nachweisbare organische Pathologie. …
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Chronische Niereninsuffizienz (CKD) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Chronische Niereninsuffizienz (CKD) bezeichnet das fortschreitende, irreversible Fortschreiten einer reduzierten glomerulären Filtrationsrate (GFR) über mindestens drei Monate. Die Prävalenz steigt mit dem Alter und liegt in entwickelten …
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Ernährung bei Typ‑2‑Diabetes (ICD‑10 E11) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Typ‑2‑Diabetes mellitus (T2DM) ist eine chronisch progressive Stoffwechselstörung, die durch Insulinresistenz und relative Insulinsekretionsdefizienz gekennzeichnet ist. In Deutschland liegt die Prävalenz bei etwa 8 % der erwachsenen …
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SIBO (K90.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Small Intestinal Bacterial Overgrowth (SIBO) bezeichnet die pathologische Besiedlung des Dünndarms mit einer bakteriellen Belastung, die typischerweise im Kolon vorkommt. Epidemiologisch wird SIBO bei Patienten mit funktionellen …
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CFTR‑Modulatoren bei Zystischer Fibrose Evidenzstand 2024
Zystische Fibrose (CF) ist eine autosomal-rezessiv vererbte Multisystemerkrankung, die durch Mutationen im CFTR‑Gen bedingt ist und zu einer gestörten Chlorid‑ und Wassertransportfunktion in epitheliellen Zellen führt. In Deutschland liegt …
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Fatigue bei Tumorpatient*innen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (R53)
Fatigue, häufig als Cancer‑Related Fatigue (CRF) bezeichnet, ist ein weit verbreitetes, multifaktorielles Symptom bei Tumorpatienten. Prävalenzzahlen liegen in der Onkologie zwischen 30 % und 90 % je nach Krankheitsstadium und …
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Marchiafava‑Bignami‑Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Marchiafava‑Bignami‑Syndrom (MBS) ist eine seltene, primär die Hinterhaupthirnsubstanz betreffende demyelinisierende Enzephalopathie, die überwiegend mit chronischem Alkoholmissbrauch assoziiert wird. Die Prävalenz ist nicht genau …
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Chylothorax (ICD‑10 J94.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Chylothorax bezeichnet die pathologische Ansammlung von chylöser Flüssigkeit im Pleuraspalt, resultierend aus einer Störung des lymphatischen Abflusses über den Ductus thoracicus. Epidemiologisch ist er selten und tritt sowohl iatrogen …
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Enterokutane Fistel (K63.2) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Enterokutane Fisteln sind pathologische Kommunikationswege zwischen dem Gastrointestinaltrakt und der Haut, die nach chirurgischen Eingriffen im abdominalen Bereich auftreten können. Sie stellen eine seltene postoperative Komplikation dar, …
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Cronkhite–Canada‑Syndrom Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 K63.8)
Das Cronkhite–Canada‑Syndrom (CCS) ist ein seltenes erworbenes Polyposen‑ und Ektodermal‑Syndrom, das durch diffuse Hamartomatose des Gastrointestinaltrakts sowie kutane und hämatologische Manifestationen gekennzeichnet ist. Die Inzidenz …
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Magenerkrankungen im Kindesalter Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 Q40)
Magenerkrankungen umfassen ein breites Spektrum von funktionellen Störungen bis hin zu strukturellen Läsionen, die durch infektiöse, immunologische und mechanische Faktoren ausgelöst werden können. In der Bevölkerung sind sie häufig und …
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Makrozytäre Anämie (ICD‑10 D52.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Macrozytäre Anämien sind durch ein vermehrtes Auftreten von erythrozytären Makrozellen (MCV > 100 fl) gekennzeichnet und umfassen vor allem megaloblastische Formen, die aus einer gestörten DNA‑Synthese resultieren. Die Prävalenz steigt mit …
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Neonatale Darmobstruktion (ICD‑10 P76) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neonatale Darmobstruktionen umfassen ein heterogenes Spektrum von angeborenen und erworbenen mechanischen Blockaden des Gastrointestinaltrakts, die in den ersten Lebenstagen auftreten. Sie gehören zu den häufigsten chirurgischen Notfällen …
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Toxische Gastroenteritis und Kolitis (ICD‑10 K52.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Toxische Gastroenteritis und Kolitis beschreiben entzündliche Darmerkrankungen, die durch exogene Toxine oder medikamentöse Nebenwirkungen ausgelöst werden. Sie gehören zu den häufigsten gastrointestinalen Komplikationen bei onkologischen …
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Diagnostik und Therapie von angeborenen Fehlbildungen des Verdauungssystems (ICD‑10 Q45.9) im Kindesalter
Digestive System Abnormalities umfassen angeborene und erworbene Fehlbildungen des Gastrointestinaltrakts, die zu funktionellen Störungen führen können. Zu den am besten dokumentierten angeborenen Anomalien zählen Hirschsprung-Krankheit, …
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Fundus ventriculi (C16.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Fundus ventriculi bezeichnet den proximalen Teil des Magens, der sich distal zur Ösophagussphinkterregion und proximal zum Corpus befindet. Anatomisch umfasst er die fundale Schleimhaut mit ihrer charakteristischen Drüsenstruktur, die …
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Jejunumkarzinom (C17.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Jejunum ist der mittlere Abschnitt des Dünndarms zwischen Duodenum und Ileum. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Nährstoffabsorption, insbesondere von Kohlenhydraten, Fetten und Mikronährstoffen. Pathologische Veränderungen des …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete Teile des Dünndarms (D13.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
„Sonstige und nicht näher bezeichnete Teile des Dünndarms“ (ICD‑10 K56.9) umfassen pathologische Befunde, die weder einer spezifischen anatomischen Segmentzuordnung noch einer klar definierten Krankheitsentität zugeordnet werden können. …
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Skorbutanämie (D53.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Skorbutanämie bezeichnet die gleichzeitige Manifestation von Skorbut, einer Vitamin‑C‑Defizienz, und einer sekundär auftretenden Anämie. Die Erkrankung ist in industrialisierten Ländern selten, kann jedoch bei Personen mit stark …
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Critical‑Illness‑Polyneuropathie (G62.80) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Critical‑Illness‑Polyneuropathie (CIP) ist eine häufige neurologische Komplikation bei kritisch kranken Patienten, insbesondere nach längerem Intensivaufenthalt, Sepsis und multiorganischem Versagen. Die Prävalenz liegt in …
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Reizdarmsyndrom mit wechselnden Stuhlgewohnheiten (K58.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Reizdarmsyndrom mit wechselnden (gemischten) Stuhlgewohnheiten (RDS‑M) ist eine funktionelle Darmstörung, die durch abwechselnde Episoden von Durchfall und Verstopfung gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien …
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Chronisches alkoholisches Leberversagen (K70.41) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chronisches alkoholisches Leberversagen (CALV) bezeichnet das fortschreitende Versagen der Leberfunktion bei langfristigem Alkoholmissbrauch. Es stellt weltweit eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität dar, insbesondere in …
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Sonstige Krankheiten des Verdauungssystems (ICD‑10 K91.88) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige Krankheiten des Verdauungssystems nach medizinischen Maßnahmen, anderenorts nicht klassifiziert“ umfasst seltene oder iatrogen bedingte gastrointestinale Störungen, die nicht in den regulären ICD‑10‑Kategorien erfasst sind. Sie …
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Fetale Wachstumsretardierung (ICD‑10 O36.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fetale Wachstumsretardierung (FWR) bezeichnet ein signifikant vermindertes fetales Wachstum im Vergleich zu den altersentsprechenden Normwerten. Sie tritt in etwa 5–10 % aller Schwangerschaften auf und ist mit einer erhöhten Morbidität für …
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Fetale und neonatale Schädigung durch mütterliche Ernährungsstörung (ICD‑10 P00.4)
Eine gestörte mütterliche Ernährung kann zu einer suboptimalen fetalen und neonatalen Nährstoffversorgung führen, was langfristige Auswirkungen auf das Wachstum, die Stoffwechselregulation und die neurokognitive Entwicklung hat. …
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