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Seite 1 für „Hirschsprung-Krankheit“
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Schulmedizin
- Verknüpft mit Begriff: Hirschsprung-Krankheit
Angeborene Fehlbildungen des Dickdarms (Q42.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborenes Fehlen, Atresie und Stenose sonstiger Teile des Dickdarms umfassen ein Spektrum seltener angeborener Fehlbildungen, zu denen insbesondere die Hirschsprung‑Krankheit (HK) zählt. Die Prävalenz liegt im Kindesalter bei etwa 1 : …
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Diagnostik und Therapie von angeborenen Fehlbildungen des Verdauungssystems (ICD‑10 Q45.9) im Kindesalter
Digestive System Abnormalities umfassen angeborene und erworbene Fehlbildungen des Gastrointestinaltrakts, die zu funktionellen Störungen führen können. Zu den am besten dokumentierten angeborenen Anomalien zählen Hirschsprung-Krankheit, …
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Morbus Hirschsprung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Pädiatrie)
Morbus Hirschsprung ist eine angeborene Fehlbildung des enterischen Nervensystems, die durch das Fehlen von Ganglienzellen im distalen Kolon gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt bei etwa einem von 5 000 Lebendgeburten, wobei ein …
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Neonatale Darmobstruktion (ICD‑10 P76) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neonatale Darmobstruktionen umfassen ein heterogenes Spektrum von angeborenen und erworbenen mechanischen Blockaden des Gastrointestinaltrakts, die in den ersten Lebenstagen auftreten. Sie gehören zu den häufigsten chirurgischen Notfällen …
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Neuronale intestinale Dysplasie (ICD‑10 Q43.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Neuronale intestinale Dysplasie (NID) ist ein seltenes, angeborenes Fehlentwicklungsstadium des enterischen Nervensystems, das zu einer gestörten Motilität des Darms führt. Die Literatur unterscheidet primär Typ B, bei dem eine selektive …
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Duodenalatresie (Q41.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Duodenalatresie ist ein angeborener Verschluss des Duodenums, der zu einer vollständigen oder teilweisen Obstruktion des proximalen Dünndarms führt. Die Inzidenz liegt bei etwa 1 – 3 von 10.000 Lebendgeburten und macht damit einen …
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Intestinale Fehlbildung (ICD‑10 Q43.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intestinale Fehlbildungen umfassen ein heterogenes Spektrum angeborener Anomalien des Dünn- und Dickdarms, die häufig im Kontext komplexer Syndrombilder auftreten. Zu den am besten charakterisierten Formen zählen das …
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Gestationsdiabetes neonatales Syndrom P70.0: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Kinder von Müttern mit gestationsbedingtem Diabetes mellitus (GDM) stellen eine spezielle neonatologische Risikogruppe dar. Die Prävalenz von GDM liegt in Deutschland bei etwa 5 % aller Schwangerschaften, wodurch jährlich mehrere tausend …
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Mekoniumileus bei zystischer Fibrose Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Mekoniumileus ist die häufigste neonatale Manifestation der zystischen Fibrose (CF) und resultiert aus einer Obstruktion des Dünndarms durch das zu viskosen Mekonium. Die Inzidenz korreliert stark mit der Prävalenz von CF‑Trägern in der …
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