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Seite 1 für „Kontinuität“
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Schulmedizin
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Kontinuitätsunterbrechung der Gehörknöchelchenkette (H74.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Kontinuitätsunterbrechungen bzw. Dislokationen der Kiefergelenkkette (Temporomandibulargelenk, TMJ) beschreiben das vollständige oder teilweise Austreten des Gelenks aus seiner physiologischen Lage. Sie treten häufig nach traumatischen …
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Transition von Typ-1-Diabetes im Jugend‑ zum Erwachsenenalter Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Kinder mit Typ‑1‑Diabetes (T1D) stellen eine wachsende Patientengruppe dar, bei der die Übergabe von der pädiatrischen in die erwachsene Versorgung besondere Herausforderungen birgt. Die Prävalenz von T1D im Kindes- und Jugendalter liegt …
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Telepsychiatrie Evidenz, Grenzen und klinische Praxis
Telepsychiatrie bezeichnet die Bereitstellung psychiatrischer Diagnostik und Therapie über digitale Kommunikationsmittel, insbesondere Video‑Sprechstunden. Seit dem Ausbruch der COVID‑19-Pandemie hat sich die Nutzung videobasierter …
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Frühkindlicher Autismus Frühsymptome, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Frühkindlicher Autismus bezeichnet die frühe Manifestation einer Autismusspektrumstörung (ASS) im Säuglings- und Kleinkindalter. Die Prävalenz liegt in europäischen Studien bei etwa 1 % der Kinder, wobei ein leichtes Geschlechtergefälle …
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Protrusus acetabuli Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (M24.7)
Protrusio acetabuli bezeichnet die pathologische Invasion des Acetabulums in das Ilium mit medialer Verlagerung des Femurkopfes über die Kohlenstofflinie. Sie tritt primär im Rahmen von Erkrankungen wie Morbus Paget, rheumatoider Arthritis …
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Diastematomyelie bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Diastematomyelie ist eine seltene angeborene Fehlbildung des Rückenmarks, bei der das Rückenmark longitudinal in zwei getrennte Segmente geteilt wird. Die Prävalenz liegt im Bereich von wenigen Fällen pro 100 000 Lebendgeburten; die …
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Unterbrochener Aortenbogen (Q25.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Der unterbrochene Aortenbogen (Interrupted Aortic Arch, IAA) ist ein seltenes angeborenes Fehlbild des großvaskulären Kreislaufs, bei dem die Kontinuität der Aorta zwischen dem linken Unterarm und dem Ductus arteriosus fehlt. In der …
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Kommerell-Divertikel Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (Pädiatrie)
Das Kommerell‑Divertikel (KD) ist eine sarkoidale Erweiterung des Ursprungs der abweichenden Arteria subclavia, die meist im Kontext einer rechts‑ oder linksseitigen Aortenbogenanomalie auftritt. Es handelt sich um eine seltene vaskuläre …
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Siamesische Zwillinge (Q89.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Siamesische Zwillinge, medizinisch als konjugierte Zwillinge bezeichnet, sind selten auftretende Fälle von Monozygotie mit unvollständiger Teilung des Embryos, wodurch zwei physisch verbundene Individuen entstehen. Die Prävalenz liegt im …
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Azetabulumfraktur (S32.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Azetabulumfraktur bezeichnet einen Bruch des Hüftgelenksdachs, welcher sowohl primär als auch im Kontext von Hüftendoprothesen auftreten kann. Epidemiologisch ist die Inzidenz bei älteren Patienten erhöht, insbesondere im Zusammenhang …
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Pertrochantäre Femurfraktur (S72.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Pertrochantäre Femurfrakturen betreffen den proximalen Femurknochen unmittelbar distal des Trochanters major. Sie gehören zu den häufigsten osteoporotischen Frakturen im höheren Lebensalter und stellen einen bedeutenden Anteil der …
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Patellafraktur (S82.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Patellafrakturen sind Verletzungen der Patella, die häufig im Rahmen von Direkttraumen oder indirekten Belastungen bei sportlichen Aktivitäten auftreten. Die Inzidenz liegt im mittleren zweistelligen Bereich pro 100 000 Einwohner und …
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Knochenbruch Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 T14.2)
Ein Knochenbruch (Fraktur) ist die Unterbrechung der Kontinuität des Knochens, verursacht durch mechanische Belastungen, pathologische Schwächung oder beides. In Deutschland liegt die jährliche Inzidenz von Frakturen bei etwa 1 % der …
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Hüftluxation (S73.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine Luxation des Hüftgelenks beschreibt das vollständige Verlassen der Gelenkpfanne durch den Femurkopf. Sie kann primär (z. B. nach Trauma) oder sekundär im Kontext einer Entwicklungsdysplasie des Hüftgelenks (DDH) auftreten. Die …
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Talusfraktur (S92.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein Talus‑Fraktur bezeichnet die Unterbrechung der Kontinuität des Sprunggelenksknochens und ist eine seltene, aber klinisch bedeutsame Verletzung. Die Inzidenz liegt im niedrigen einstelligen Prozentbereich aller …
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Zervikaler Ösophaguskarzinom (ICD‑10 C15.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der zervikale Ösophagus umfasst das proximalste Segment des Speiseröhrenlaufs, das sich im Hals‑ und oberen Brustbereich zwischen dem unteren Rand des Kehlkopfes und dem Übergang zum thorakalen Ösophagus befindet. Maligne Erkrankungen …
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Abdominaler Ösophagus (C15.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der abdominale Ösophagus bezeichnet den distalen Abschnitt des Ösophagus, der im Zwerchfellverlauf liegt und in die gastro‑ösophageale Übergangszone übergeht. Pathologien dieses Segments sind selten, haben jedoch eine erhebliche klinische …
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Parastomale Hernie mit Gangrän (ICD‑10 K43.4) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Parastomale Hernien entstehen als laterale Ausstülpungen des Darms neben einer Darmstomaöffnung und stellen nach abdominalen Eingriffen, insbesondere kolorektaler Resektionen mit Stomaanlage, eine häufige Komplikation dar. Die Inzidenz …
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Vorderhorn des Innenmeniskus Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (M23.21)
Das vordere Horn des Innenmeniskus ist ein anatomischer Teil des meniskalen Gewebes im mediale Kniegelenk, der sich proximal zur tibialen Plateaufläche erstreckt und häufig bei sportlichen Aktivitäten mit Dreh- oder Scherkräften verletzt …
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Patellarsehnen‑Tendinitis (M76.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Patellarsehnenentzündung (Tendinitis der Patellarsehne) ist eine häufige Überlastungsstörung des muskuloskelettalen Systems, die insbesondere bei Sportlern mit wiederholter Sprungbelastung auftritt. Die Prävalenz liegt im jugendlichen und …
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Drittgradiger Dammriss (O70.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Dammriss dritten Grades ist ein schwerer perinealer Riss, der sowohl die Haut und das Muskelfasziengewebe als auch den Analkanal bis zum Musculus sphincter ani externus umfasst. Er tritt bei vaginalen Geburten auf und stellt eine …
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Dammriss 4. Grades (ICD‑10 O70.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Dammriss 4. Grades ist die schwerste Form einer perinealen Verletzung bei der vaginalen Geburt und umfasst einen kompletten Durchtritt von Haut, Muskulatur, Rektusscheide bis hin zum Analkanal mit Beteiligung des Schließmuskels. Die …
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Darmverschluss beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P76.9)
Ein neonataler Darmverschluss (neonatale intestinale Obstruktion) bezeichnet die mechanische Blockade des Darmlumens im ersten Lebensmonat und stellt eine dringende chirurgische Notfallsituation dar. In den geprüften Studien wird die …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen der Bronchien (ICD‑10 Q32.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen der Bronchien umfassen ein heterogenes Spektrum von strukturellen Anomalien, die bereits im Embryonalstadium entstehen und häufig mit anderen pulmonalen oder extrapulmonalen Fehlentwicklungen assoziiert …
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Spalte des harten Gaumens (Q35.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die Spalte des harten Gaumens bezeichnet eine anatomische Fehlbildung, bei der ein zentraler Defekt im harten Gaumen vorliegt. Sie entsteht häufig im Kontext von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten (LKGS) und kann postoperativ zu funktionellen …
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Gaumenspalte mit beidseitiger Lippenbifidierung (ICD‑10 Q37.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Gaumenspalte (Cleft Palate) in Kombination mit beidseitiger Lippenspalte stellt eine komplexe angeborene Fehlbildung des orofazialen Bereichs dar. Sie gehört zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen des Kopf‑ und Halsbereichs, wobei die …
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Angeborene Gaumenfehlbildungen (ICD‑10 Q38.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen des Gaumens, die in bestehenden Klassifikationssystemen nicht eindeutig eingeordnet sind, umfassen seltene Varianten von Gaumeninsuffizienz, bei denen die morphologische Struktur des harten oder weichen Gaumens …
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Angeborene Fehlbildungen des Dickdarms (Q42.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborenes Fehlen, Atresie und Stenose sonstiger Teile des Dickdarms umfassen ein Spektrum seltener angeborener Fehlbildungen, zu denen insbesondere die Hirschsprung‑Krankheit (HK) zählt. Die Prävalenz liegt im Kindesalter bei etwa 1 : …
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Duplikatur des Darmes (Q43.49) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Duplikatur des Darmes bezeichnet das Vorhandensein eines zusätzlichen, meist zystischen oder tubularen Darmabschnitts, der embryonal entsteht und selten im Erwachsenenalter diagnostiziert wird. Die Prävalenz ist nicht genau quantifiziert; …
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Ektopia ani (Q43.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Ektopie ani bezeichnet das Vorhandensein einer anatomisch fehlplatzierten oder ventral verlagerten Anusöffnung, die häufig im Kontext von angeborenen Anorektal‑Malformationen (ARM) auftritt. Diese Fehlbildung ist eine seltene, aber …
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