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22 angezeigte Treffer · Seite 1, keine Gesamtzahl für „SSRI“
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Schulmedizin
Post‑SSRI Sexual Dysfunction Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Post‑SSRI sexual dysfunction (PSSD) bezeichnet ein persistierendes sexuelles Funktionsdefizit, das nach dem Absetzen von selektiven Serotonin‑Wiederaufnahmehemmern (SSRIs) fortbesteht. Epidemiologische Daten zeigen, dass die Prävalenz …
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Schulmedizin
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Sonstige Antidepressiva (T43.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige und nicht näher bezeichnete Antidepressiva“ (F55‑Kategorie nach ICD‑10) umfassen Arzneimittelgruppen, die nicht eindeutig einer der etablierten Klassen wie SSRIs, SNRIs oder trizyklischen Antidepressiva zugeordnet werden können. …
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Frontotemporale Demenz (FTD) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Frontotemporale Demenz (FTD) umfasst eine heterogene Gruppe neurodegenerativer Erkrankungen, die primär die Frontallappen und/oder Temporallappen betreffen. Sie stellt nach der Alzheimer‑Erkrankung die zweithäufigste Form einer …
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Zwangsstörung (F42) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Zwangsstörungen (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD) gehören zu den häufigsten Angst‑ und Belastungsstörungen. Die Lebenszeitprävalenz liegt in Deutschland bei etwa 2 % und zeigt ein relativ gleichmäßiges Geschlechterverhältnis. Betroffene …
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Bulimie (F50.2) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & evidenzbasierte Therapie‑Standard
Bulimie, auch Bulimia nervosa genannt, ist ein essgestörtes Syndrom, das durch wiederholte Episoden von Essanfällen gefolgt von unangemessenen kompensatorischen Verhaltensweisen (z. B. selbstinduziertes Erbrechen, Missbrauch von …
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Mittelgradige depressive Episode (ICD‑10 F32.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Mittelgradige depressive Episoden zählen zu den häufigsten psychischen Störungen im Erwachsenenalter und belasten sowohl die Lebensqualität der Betroffenen als auch das Gesundheitssystem erheblich. Epidemiologische Daten aus europäischen …
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Sonstige depressive Episoden (ICD‑10 F32.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige depressive Episoden (F32.8) umfassen klinisch bedeutsame depressive Störungen, die nicht den Kriterien einer majoren depressiven Episode oder einer rezidivierenden depressiven Störung entsprechen. Epidemiologisch zeigen nationale …
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Depressive Episode, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 F32.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine depressive Episode, nicht näher bezeichnet, ist ein klinisches Syndrom, das durch mindestens zwei Wochen anhaltende depressive Stimmung oder Interessenverlust gekennzeichnet ist und zu einer signifikanten Beeinträchtigung der …
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Rezidivierende depressive Störung leichte Episode (F33.0): Diagnostik & Therapie‑Standard
Die rezidivierende depressive Störung (RDS) ist gekennzeichnet durch das wiederholte Auftreten von depressiven Episoden nach vollständiger Remission der vorherigen Episode. Epidemiologische Daten aus deutschen Gesundheitsstudien zeigen, …
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Rezidivierende depressive Störung, remittiert (F33.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig remittiert (rDD‑rem) bezeichnet das wiederholte Auftreten von Major‑Depressionen mit einer aktuellen symptomfreien Phase von mindestens zwei Monaten. Epidemiologische Studien aus europäischen …
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Rezidivierende depressive Störung F33.9 Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die rezidivierende depressive Störung, nicht näher bezeichnet (F33.0), ist gekennzeichnet durch wiederkehrende Episoden einer Major Depression ohne eindeutige Klassifizierung nach Schweregrad oder psychotischen Merkmalen. Epidemiologische …
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Fetischismus (ICD‑10 F65.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Fetischismus bezeichnet das anhaltende, intensive sexuelle Interesse an unbelebten Objekten oder spezifischen Körperteilen, die nicht primär als Geschlechtsorgane gelten. In der klinischen Praxis wird zwischen harmlosen Präferenzen und …
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Unglücklichsein (R45.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Unglücklichsein beschreibt ein anhaltendes subjektives Befinden von Niedergeschlagenheit und fehlender Lebensfreude, das nicht automatisch einer klinischen Depression entspricht, jedoch häufig als Vorstadium oder milde Ausdrucksform …
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Andere Angststörungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Andere Angststörungen umfassen eine heterogene Gruppe von Störungsbildern, die nicht unter den klassischen Kategorien der Panik‑ und Agoraphobie, Sozialphobie oder spezifischen Phobien subsumiert werden. Dazu zählen z. B. die …
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Anorgasmie (F52.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Anorgasmie bezeichnet das wiederholte oder anhaltende Unvermögen, trotz ausreichender sexueller Erregung einen Orgasmus zu erreichen. Die Prävalenz variiert stark je nach Definition und Befragungsmethode; Studien aus europäischen Kontexten …
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Zwangsgedanken und -handlungen (ICD‑10 F42.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zwangsgedanken und -handlungen (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD) stellen ein häufiges psychiatrisches Störungsbild dar, das durch das Auftreten von persistierenden, unerwünschten Gedanken (Obsessionen) sowie wiederholter, ritualisierter …
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Artifiziell induzierte Menopause (ICD‑10 N95.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die artifiziell induzierte Menopause beschreibt das klinische Bild einer hormonellen Östrogenunterdrückung nach chirurgischer Entfernung der Eierstöcke oder durch medikamentöse Ovarialinsuffizienz. Epidemiologisch ist sie vor allem bei …
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Tod an den Folgen indirekt gestationsbedingter Ursachen (ICD‑10 O97.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Tod an den Folgen indirekt gestationsbedingter Ursachen bezeichnet Mortalität, die nicht durch direkte obstetrische Komplikationen (wie Blutungen oder Präeklampsie) verursacht wird, sondern durch Erkrankungen, deren Auftreten oder …
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Monoaminooxidase‑hemmende Antidepressiva Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Monoaminooxidase‑hemmende Antidepressiva (MAOI) gehören zu den ältesten Wirkstoffklassen zur Behandlung affektiver Störungen. Sie erhöhen die synaptische Verfügbarkeit von Serotonin, Noradrenalin und Dopamin durch reversible oder …
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Rezidivierende depressive Störung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die rezidivierende depressive Störung (RDS) ist gekennzeichnet durch wiederholte Episoden einer Major Depression, die mindestens zweimal im Lebensverlauf auftreten und zwischen den Episoden vollständig remittieren können. Epidemiologische …
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Kontaktanlässe im Erwachsenenalter Einfluss von Kindheitserlebnissen
Kontaktanlässe, bei denen Patientinnen ihre aktuelle Symptomatik oder Gesundheitsproblematik mit belastenden Kindheitserlebnissen verknüpfen, stellen in der hausärztlichen und fachärztlichen Praxis ein häufiges Phänomen dar. …
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Psychosoziale Einflussfaktoren bei medizinischen Kontaktanlässen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Kontaktanlässe mit Bezug auf bestimmte psychosoziale Umstände beschreiben ärztliche Konsultationen, die primär durch soziale Stressoren, zwischenmenschliche Konflikte oder belastende Lebenssituationen ausgelöst werden. Epidemiologische …
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